AI to the DNA

AI to the DNA

Christoph Magnussen
Riik Saksamaa
Žanrid Äri, Tehnoloogia
Keel DE
Osad 23
Viimane 25.09.2026

In diesem Podcast erklärt Christoph Magnussen, wie Künstliche Intelligenz im Kern funktioniert und was sie für unser Denken, unsere Arbeit und unsere Zukunft bedeutet. Er spricht mit Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis, die KI entwickeln und in Unternehmen bringen. Der Fokus liegt auf Tiefe, Haltung, Verantwortung und echter Anwendung statt auf Trends. Neue Folgen erscheinen unregelmäßig, meist auf Deutsch.

Osad

  • Alle bauen mit KI – aber wer versteht noch, was entsteht? | Florian Baader, CEO meinGPT 25.09.2026 1t 36min
    Was passiert, wenn alle in deiner Firma mit KI Software bauen können – aber niemand mehr genau weiß, wie sie funktioniert? Warum können mehr Agents auch mehr Stress bedeuten? Und unterschätzen wir KI, solange wir nur die eingesparten Minuten zählen?Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA“, dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit Florian Baader, Gründer und CEO von meinGPT. Florian hat mit 18 nach seinen Erfolgen bei Jugend forscht gegründet. Heute unterstützt er mit seinem Team Unternehmen dabei, KI mit ihren Daten und Systemen zu verbinden und im Arbeitsalltag einzusetzen.Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal. Wir sprechen darüber, wie eine Firma als Betriebssystem für Menschen und Agents aussehen kann: mit gemeinsamem Code, lesbaren Daten und klaren Zugriffsrechten. Florian erzählt, warum sein Versuch, alles in einem einzigen System zusammenzuführen, an praktische Grenzen stieß – und weshalb du mit KI im Datenchaos anfangen kannst, Ordnung aber trotzdem irgendwann entscheidend wird.Außerdem diskutieren wir, warum Jahrzehnte alte Computerwerkzeuge plötzlich wieder relevant werden und wie eng KI-Modelle und ihre Arbeitsumgebung zusammenpassen müssen. Dabei geht es auch um den Unterschied zwischen einer beeindruckenden Demo und einer Lösung, die im Mittelstand jeden Tag zuverlässig funktionieren soll.Und wir schauen auf die Nebenwirkungen: parallele Agents, nach denen dir abends der Kopf schwirrt, Teams, die nur noch ihr KI-Setup optimieren, und Software, deren Entstehung niemand mehr erklären kann. Was musst du selbst noch verstehen? Wann ist die Idee wertvoller als der erzeugte Code? Und was bedeutet es für Europa, wenn der Zugang zu leistungsfähigen Modellen zum Privileg wird?Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen.🚀 🎓 12 Week AI Excellence von Blackboat: In zwölf Wochen vom KI-Ausprobieren zur Anwendung im Arbeitsalltag. Entwickle deine AI-Skills weiter und lerne, eigene Workflows und Agent-Systeme aufzubauen, die dir echte Arbeit abnehmen.→ Jetzt mehr erfahren und anmelden auf academy.blackboat.com⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - Intro (01:31) - Florian Baader: Von Jugend forscht zur KI-Plattform meinGPT (07:41) - Unterschiedliche KI-Welten: Agents im Mittelstand und im Privatleben (13:19) - Mehr als Zeitersparnis: Was KI ermöglicht und wer Verantwortung trägt (19:40) - Git, Markdown und Versionskontrolle: Daten für Agents zugänglich machen (27:13) - Die Firma als Betriebssystem: Architektur, Oberflächen und Zugriffsrechte (32:34) - Im Chaos anfangen: Warum KI trotzdem klare Datenstrukturen braucht (37:34) - Selbstlernende Systeme: Mit Logs, Feedback und Experimenten besser werden (42:46) - Harnesses und Modelle: Zusammenspiel, Open Source und Modellzugang (51:58) - SaaS unter Druck: Wie KI den Wechsel zwischen Softwareanbietern erleichtert (56:05) - CLI statt MCP? Warum Agents alte Computerwerkzeuge wiederentdecken (59:32) - Von der Demo zur Produktion: Stabilität und Modellwechsel (01:05:29) - KI-Budgets: Welches Modell ist welche Aufgabe wert? (01:09:58) - Zu viele Agents: Mentale Belastung, Delegation und die Setup-Falle (01:16:30) - Dark Code und Agent-Gedächtnis: Was Teams verstehen und dokumentieren müssen (01:22:54) - KI für alle oder für Eliten? Zugang, Macht und gesellschaftliche Risiken (01:27:35) - Europas Chance: KI veredeln und souveräne Infrastruktur aufbauen (01:34:00) - Ausblick: Steigende KI-Kosten und die nächste Phase der Anwendung
  • Federated Learning: Wie Krankenhäuser gemeinsam ein KI-Modell trainieren, ohne Daten zu teilen | Daniel J. Beutel, Flower Labs 11.09.2026 1t 21min
    Was, wenn mit jedem Prompt an ein externes Modell ein kleines Stück deines Wettbewerbsvorteils das Haus verlässt? Warum hat kein einzelnes Krankenhaus genug Daten, um ein brauchbares KI-Modell zu trainieren und was ändert sich, wenn hunderte Institutionen zusammenkommen, ohne ihre Daten herauszugeben? Und was bedeutet es strategisch, wenn eine einzige Entscheidung der US-Regierung darüber bestimmt, ob du Zugang zum neuesten Modell hast?Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA", dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit Daniel J. Beutel. Daniel ist Co-Founder und CEO von Flower Labs und Co-Creator von Flower, dem Open-Source-Framework für Federated Learning. Gegründet hat er Flower Labs mit Nic Lane und Taner Topal, drei Monate davon im Silicon Valley bei Y Combinator. Er sitzt in Hamburg und promoviert parallel in Cambridge.Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal. Wir sprechen darüber, was eine dezentrale KI-Architektur von der zentralen unterscheidet, die die großen Labs betreiben: Wer den kompletten Stack auf eigener Infrastruktur betreibt, schickt Prompts, Kontext und damit Prozesswissen nicht mehr an eine fremde API. Daniel erklärt, wie ein sogenanntes Fusion Model mehrere Open-Weight-Modelle unter einer einzigen API kombiniert und damit nah an die Performance aktueller Frontier-Modelle kommt.Außerdem diskutieren wir Federated Learning ganz konkret: eine internationale Bank, die Kundendaten physisch in den USA und in Europa halten muss und trotzdem ein gemeinsames Modell trainiert. Healthcare-Netzwerke, in denen teilweise über 100 Institutionen zusammenkommen, weil ein einzelnes Krankenhaus nur einige Tausend annotierte Radiologie-Bilder hat, zu wenig für moderne Deep-Learning-Architekturen. Dazu Techniken wie Differential Privacy und Secure Aggregation. Und ein Projekt mit dem US Department of Energy, in dem verteilt über drei National Labs ein LLM mit 70 Milliarden Parametern trainiert wird.Darüber hinaus geht es um den Unterschied zwischen AI-Assisted und AI-Native: Jedem Mitarbeitenden einen Chatbot zu geben, ist wie einen besseren Hammer in der Manufaktur zu verteilen. Daniel beschreibt, wie stattdessen eine Fertigungslinie für Wissensarbeit entsteht, die mit jeder Interaktion besser wird und warum das ohne starkes Sandboxing, granulare Permissions und Human in the Loop im Enterprise-Umfeld nicht funktioniert.Und wir reden über Europa: über den Datenschatz im Mittelstand, über Geschwindigkeit als das, was Daniel bei Y Combinator gelernt hat, und über seinen größten Wunsch, alle gesundheitsrelevanten Daten Europas in einem Netzwerk zu verbinden, ohne dass eine einzige Institution die Kontrolle über ihre Daten abgibt.Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen.🚀 🎓 12 Week AI Excellence von Blackboat: In zwölf Wochen vom KI-Ausprobieren zur Anwendung im Arbeitsalltag. Entwickle deine AI-Skills weiter und lerne, eigene Workflows und Agent-Systeme aufzubauen, die dir echte Arbeit abnehmen.→ Jetzt mehr erfahren und anmelden auf academy.blackboat.com⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - Intro (02:08) - Historische Zeit: Die industrielle Revolution der Wissensarbeit (07:49) - Flower Labs als Neolab: Zentral gegen dezentral gedacht (11:45) - Der souveräne Stack: Fusion Model, Datenschicht und Agent-Harness (17:58) - Context Engineering: Die Loops, die Agent und Modell gemeinsam verbessern (20:32) - „Security ist nicht verhandelbar": Policies, Rollen und Approvals im Enterprise (25:27) - OpenClaw, Sandboxing und Human in the Loop: Warum Prompts keine Permissions sind (31:35) - Federated Learning erklärt: Das Modell kommt zu den Daten (35:57) - Differential Privacy, Secure Aggregation und die kritische Datenmenge (40:02) - „Man verkauft die Kuh, um nachher die Milch zurückzukaufen" (44:55) - Vom Model Provider zum Konkurrenten und warum Flower Labs aus Europa gründet (48:27) - Europas kritischer Punkt: Datenschatz, Mittelstand und zwei Wege (51:31) - AI-Assisted gegen AI-Native: Der bessere Hammer reicht nicht (54:08) - Geschwindigkeit statt Wasserfallplan: Blocker, Freiräume und Rückendeckung von oben (58:48) - Selbst bauen oder Partner holen: Wo die Grenze liegt (01:04:02) - Self-Improvement-Loop: Der Agent, der mit jeder Interaktion besser wird (01:10:55) - Ein neues Spielfeld: MCP, Community und Architekturentscheidungen (01:13:26) - Department of Energy: Ein 70-Milliarden-Modell über drei National Labs (01:19:03) - Der große Wunsch: Alle Gesundheitsdaten Europas in einem Netzwerk
  • Von Google-Traffic zu MCP-Servern: Als Perplexity bei Statista anklopfte | Marc Berg, Statista 28.08.2026 1t 2min
    Was passiert mit einem Geschäftsmodell, das auf 30 Millionen Google-Besuchern im Monat aufgebaut ist, wenn plötzlich niemand mehr klickt, weil die Antwort direkt im LLM entsteht? Warum bringt es nichts, allen Mitarbeiter:innen KI-Tools zu geben und stolz auf die Token Usage zu schauen? Und wieso könnte das frei crawlbare Internet, wie wir es kennen, bald Geschichte sein?Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA", dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit Marc Berg. Marc ist seit 2024 CEO von Statista und hat das Unternehmen von den Gründern übernommen – zuvor führte er unter anderem FREENOW und Klarna DACH. Mit rund 1.000 Mitarbeiter:innen baut er Statista gerade radikal um: weg von der Plattform, hin zum Daten-Asset für die KI-Ära.Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal. Wir sprechen darüber, wie Statista seinen „What the ****"-Moment mit ChatGPT 3.5 erlebte, warum Trainingsdaten und Crawlable Data zwei völlig verschiedene Bedrohungen sind und wieso Statista heute nur noch vier Prozent seiner Daten für Google sichtbar macht – und Perplexity deshalb von selbst anklopfte.Außerdem diskutieren wir, wie man KI im Unternehmen wirklich zum Laufen bringt: mit einer Top-down-Analyse der Wertschöpfungskette statt Gießkanne, mit vollautonomen Teams, die wie Mini-Startups agieren, und mit Evals, die die Antwortqualität um 15 bis 20 Prozentpunkte heben. Marc erzählt, warum er als CEO am Wochenende selbst die Recruiting-Seite nachgebaut hat und wie zwei Mitarbeiter ein sechsstellig teures SaaS-Tool durch einen Eigenbau für 250 Dollar Tokens im Monat ersetzt haben.Darüber hinaus geht es um das große Bild: die drei Layer des KI-Marktes – Data, Intelligence, Access –, die Frage, ob Agents bald die größten Datenkonsumenten werden, und warum Europa bei Foundation Models nichts zu bieten hat. Zum Schluss wird es persönlich: Was sagt man einem Sohn, der frisch nach dem Abitur fragt, wofür er überhaupt noch Physik studieren soll?Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen.🚀 🎓 12 Week AI Excellence von Blackboat: In zwölf Wochen vom KI-Ausprobieren zur Anwendung im Arbeitsalltag. Entwickle deine AI-Skills weiter und lerne, eigene Workflows und Agent-Systeme aufzubauen, die dir echte Arbeit abnehmen.→ Jetzt mehr erfahren und anmelden auf academy.blackboat.com⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - Intro (01:12) - Was macht Statista heute eigentlich? (03:31) - Der ChatGPT 3.5 Schock: „What the f**k, was ist denn hier los?“ (04:44) - Trainingsdaten vs. Crawlable Data: Der Unternehmensberater-Vergleich (06:04) - Wenn der Google-Traffic wegbricht: Vom SEO-Modell zum Daten-Asset (08:17) - KI intern: Warum Token Usage nichts über Produktivität aussagt (11:02) - Ohne saubere Daten keine Lernschleife: Taxonomien, Metadaten und Evals (15:03) - „Wenn Siemens wüsste, was Siemens wüsste“: Der unterschätzte Datenschatz (18:08) - Bubble oder nicht? Irre Bewertungen vs. transformative Technologie (19:56) - Vollautonome Teams: First & Second Class Citizens als Preis der Geschwindigkeit (23:12) - Hände schmutzig machen: Der CEO baut die Recruiting-Seite selbst nach (26:08) - SaaSpocalypse abgesagt? Make vs. Buy und das 250-Dollar-Token-Tool (29:02) - Das Ende des freien Internets: Paywalls, Perplexity und MCP-Server (32:06) - Vertrauen als Geschäftsgrundlage: Warum B2B ohne Play by the Rules nicht funktioniert (34:36) - Rohgold und Schmuckstücke: Data Layer, Intelligence Layer, Access Layer (36:01) - Forward Deployed Engineers: Von der Lego-Kiste zu echten Workflows (39:49) - Agency ändert alles: Agents als größte Data Consumer und die Waffel-Ökonomie (45:01) - Welche Daten Wert behalten und wo Unternehmen jetzt anfangen sollten (51:00) - Blindspot Europa: Foundation Models, Machtkonzentration und verlorener Anspruch (53:14) - Wofür noch Physik studieren? KI und die nächste Generation (56:24) - Die anpassungsfähigste Spezies: Ein realistisch-optimistisches Fazit
  • KI-Kennzeichnungspflicht: Was sich für Unternehmen jetzt ändert | AI to the DNA: Update 21.08.2026 23min
    Muss wirklich jeder KI-generierte LinkedIn-Post gekennzeichnet werden? Wann braucht ein Bild oder Avatar ein KI-Label? Und reicht bei einem Voicebot der Hinweis, dass du gerade mit einer Maschine sprichst?Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA: Update“ mit Dr. Sebastian Kraska. Sebastian ist Rechtsanwalt, Diplom-Kaufmann und Geschäftsführer der IITR Datenschutz GmbH. Als externer Datenschutzbeauftragter begleitet er Unternehmen und Behörden bei der praktischen Umsetzung von Datenschutz- und Compliance-Anforderungen.„AI to the DNA: Update“ ist das kompakte Format für aktuelle Entwicklungen und relevante Themen aus der KI-Welt. Gemeinsam mit Expert ordne ich ein, was dahintersteckt, warum es gerade wichtig ist und was es für die Praxis bedeutet. Die Updates erscheinen unregelmäßig - immer dann, wenn ein Thema einen genaueren Blick verdient.Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal. Wir klären zunächst, für wen die neuen Transparenzpflichten gelten und warum zwischen privater und geschäftlicher KI-Nutzung unterschieden werden muss. Außerdem geht es um die verschiedenen Rollen im AI Act: Was müssen Anbieter von KI-Systemen vorbereiten – und wofür sind Unternehmen verantwortlich, die diese Systeme einsetzen?Sebastian erklärt anhand konkreter Beispiele, wann Chatbots und Voice Agents gekennzeichnet werden müssen. Wir sprechen darüber, warum nicht jeder KI-unterstützte Text automatisch ein Label braucht, welche Rolle redaktionelle Kontrolle und Verantwortung spielen und wo die Grenze zu autonom postenden KI-Agenten verläuft.Darüber hinaus schauen wir auf KI-generierte Bilder, Deepfakes und Avatare. Was unterscheidet eine harmlose Bildbearbeitung von einer täuschend echten KI-Darstellung? Wann ist offensichtlich, dass wir es mit einem Avatar zu tun haben – und wann muss ein Unternehmen transparent machen, dass Bild, Stimme oder Video künstlich erzeugt wurden?Zum Schluss diskutieren wir den größeren Konflikt zwischen Anonymität und Authentizität im Netz, die Nachverfolgbarkeit autonomer Agenten und die Frage, ob wir irgendwann nicht mehr KI-Inhalte, sondern nur noch rein menschliche Inhalte kennzeichnen werden.Weiterführende Infos: https://deepfake-recht.deHier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist zu echten AI-Anwendungsweltmeister.🚀 🎓 12 Week AI Excellence von Blackboat: In zwölf Wochen vom KI-Ausprobieren zur Anwendung im Arbeitsalltag. Entwickle deine AI-Skills weiter und lerne, eigene Workflows und Agent-Systeme aufzubauen, die dir echte Arbeit abnehmen.→ Jetzt mehr erfahren und anmelden auf academy.blackboat.com⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - AI Act wird konkret: Was Unternehmen jetzt wissen müssen (01:42) - Privat oder geschäftlich: Für wen die Kennzeichnungspflicht gilt (03:21) - Chatbots und Voice Agents: Wann ein KI-Hinweis ausreicht (04:38) - Anbieter oder Betreiber: Wer welche Verantwortung trägt (06:57) - Regulierung in der Praxis: Orientierung statt pauschaler KI-Labels https://deepfake-recht.de/ (07:56) - KI-generierte Texte: Redaktionelle Kontrolle statt Kennzeichnung (09:40) - AI Slop und Red Flag Laws: Kann Regulierung Schritt halten? (11:03) - Kennzeichnung statt Verbot: Vertrauen, Wasserzeichen und Selbstverpflichtung (13:42) - KI-Bilder und Deepfakes: Wo die Täuschung beginnt (15:46) - Avatare, Video und Audio: Wann ein KI-Label nötig wird (17:23) - Identität für KI-Agenten: Nachverfolgbarkeit und Haftung (19:57) - Der praktische Einstieg: KI zur Compliance-Prüfung nutzen (21:30) - KI beim Gesetzgeber: Warum der eigene Gedanke unersetzbar bleibt
  • Betting Everything on AI Native: How Box Rewires Itself for the Agentic Era | Aaron Levie, Box 14.08.2026 47min
    What does it actually take to go all in on becoming an AI-native company. Not as a startup, but at over a billion dollars in revenue? Why are agents "forgetful", and what does that mean for how you organize your company's knowledge? And who really captures the value in enterprise AI: the model providers or the routing layer in between?In this episode of AI to the DNA, the podcast for everyone who wants to really understand and apply AI, I sit down with Aaron Levie. Aaron is Co-Founder and CEO of Box, the enterprise content management platform he has led for over 20 years – making him one of the longest-serving CEOs in Silicon Valley. Today, he's rebuilding Box from the ground up as an AI-native company.You can also watch this episode as a video podcast on my YouTube channel. We talk about why simply dropping agents into existing processes rarely delivers the expected upside, what big companies can learn from startups that treat agents as first-class citizens, and why knowledge management is becoming one of the core raw ingredients of this new industrial revolution.We also discuss the practical side of the transformation: why Box has had to change its engineering toolkit three or four times in just two years from GitHub Copilot to Cursor to Claude Code and Codex, what forward deployed engineers actually do at customers, and why the ROI of AI has to be owned by business leaders, not the CIO.From there we zoom out: Will there be one agent to rule them all, or 20, 30, 50 agentic systems per enterprise? What happens to jobs when companies use AI to get more output per person instead of cutting headcount? And why does Aaron remain optimistic about the future of work after two decades of building Box?I'm Christoph Magnussen and at AI to the DNA, I'm not just asking how to use AI. I’m asking why it works the way it does. This podcast is for everyone who wants to move beyond tool-tourism and master the real craft of AI: Learning to think, work, and build side by side with intelligent systems!🚀 🎓 12 Week AI Excellence von Blackboat: In zwölf Wochen vom KI-Ausprobieren zur Anwendung im Arbeitsalltag. Entwickle deine AI-Skills weiter und lerne, eigene Workflows und Agent-Systeme aufzubauen, die dir echte Arbeit abnehmen.→ Jetzt mehr erfahren und anmelden auf academy.blackboat.com⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - Intro (01:33) - Organizing Knowledge for Agents: The Key Question of the Agentic Era (04:10) - Who Gets It Right? Startups with Agents as First-Class Citizens (06:50) - All In on AI Native: How Box Rewires Every Process (10:06) - Fragmented Data: Why Enterprises Lack Sources of Truth (12:56) - Forward Deployed Engineers: Heavy Human Work That Can't Be Automated (14:40) - New Models, New Evals: The IT Organization of the Future (16:14) - Locked Models vs. the Routing Layer: Who Captures the Value (21:09) - Budgets and ROI: Why Business Owners Must Own AI, Not the CIO (25:31) - Security vs. Speed: Changing the Engineering Toolkit Four Times in Two Years (28:39) - Headless or GUI: How Agents and Interfaces Work Hand in Hand (31:18) - Aaron's Personal Agent Stack: Claude, Codex, Cursor & Perplexity (32:29) - Not One Agent to Rule Them All: 20, 30, 50 Systems per Enterprise (34:40) - "We Have Copilot, So We're Doing AI": Talent, Competition, Catching Up (37:38) - Software of One: More Software, Not Less (40:49) - Customer Relationships as the Sustaining Moat (42:49) - Rebuilding Box AI Native and 20 Years of Drive (45:23) - An Optimistic Case for the Future of Jobs
  • Wie Anthropic intern mit Claude arbeitet und wie MCP zum Industriestandard wurde | David Soria Parra, Anthropic 31.07.2026 59min
    Was passiert, wenn Claude nicht mehr nur ein Tool ist, sondern ein Kollege mit eigenen Zugriffsrechten, der proaktiv auf dich zukommt? Warum ist MCP „nicht viel mehr als eine API mit einem semantischen Layer" und trotzdem der Standard, auf dem die ganze Agentic-Ära aufbaut? Und was können deutsche Führungskräfte von einer Kultur lernen, die auf High Agency setzt: extrem viel Vertrauen, extrem wenig Struktur?Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA", dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit David Soria Parra. David ist Member of Technical Staff bei Anthropic und Co-Creator des Model Context Protocol (MCP). Davor war er zehn Jahre bei Meta im Developer-Tooling und blickt auf 25 Jahre Open-Source-Erfahrung zurück.Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal. Wir sprechen darüber, wie MCP intern bei Anthropic entstanden ist: aus dem klassischen N-times-M-Problem zwischen Clients und Integrationen, und warum ein Protokoll gegenüber APIs und CLIs genau dann gewinnt, wenn Governance, Policy Enforcement und Enterprise-Anforderungen ins Spiel kommen.Außerdem diskutieren wir, warum Claude in Slack für David eine völlig neue Software-Kategorie ist: eine eigene Entity, die im Channel mitarbeitet, autonom Errors investigiert und mit Lösungsvorschlägen auf dich zukommt und wie das seine tägliche Arbeit fundamental verändert hat.Darüber hinaus geht es um den Kulturunterschied zwischen US-Tech und Deutschland: High Agency, Vertrauen statt Struktur, technisch geprägte Führung und warum die erfolgreichsten Firmen ihren besten Leuten einfach eine Kreditkarte in die Hand drücken.Zum Schluss werfen wir einen Blick nach vorn: Agent Identity und die Frage, ob Agents irgendwann eine eigene rechtliche Identität brauchen, die Übergabe von MCP an die Linux Foundation, MIT-Lizenz, bewusst ohne CLA und Davids Rat an junge Entwickler:innen und CEOs, die den Shift ernst nehmen wollen.Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen.🚀 🎓 12 Week AI Excellence von Blackboat: In zwölf Wochen vom KI-Ausprobieren zur Anwendung im Arbeitsalltag. Entwickle deine AI-Skills weiter und lerne, eigene Workflows und Agent-Systeme aufzubauen, die dir echte Arbeit abnehmen.→ Jetzt mehr erfahren und anmelden auf academy.blackboat.com⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - Intro (01:53) - Zehn Jahre Meta, keine Titel bei Anthropic: Kompetenz durch Arbeit statt Hierarchie (03:11) - Wie MCP entstand: Vom N-mal-M-Problem zum semantischen Layer (09:53) - Modellsprünge intern erlebt: Längere Tasks, asynchrones Arbeiten (11:34) - Claude Tag: Eigene Entity und Multiplayer im Slack-Channel (16:04) - Vorher/Nachher: Slack als Messaging-Bus, Claude wird proaktiv (17:37) - Persönlichkeit, System Prompts und Trust (20:29) - MCP als Daten-Layer: Agentic Search, Ultra-Code und weniger Scaffolding (26:24) - USA vs. Deutschland: Optimismus, High Agency und radikales Vertrauen (30:22) - Trust the Model: Compiler, Kreativität und die Grenzen der Verifikation (36:30) - Die neuen Bell Labs? Ein Shift, größer als das Internet (38:37) - Alltag, Leverage und Agent Identity (43:45) - Offener Standard: MIT-Lizenz, keine CLA, Linux Foundation (46:06) - Open-Source-Wurzeln: Vom PHP-Stammtisch zu Anthropic (47:31) - Rat an junge Entwickler:innen und CEOs (52:40) - Traumprojekt Unix: Evolution statt Revolution (57:39) - Die Modelle werden weiter besser
  • Die Hälfte des Internets ist KI-Content und keiner will ihn lesen | Dr. Paul Elvers, FUNKE 17.07.2026 59min
    Was passiert, wenn ein renommierter Pressedienst einer Redaktion ein KI-generiertes Bild liefert – und es niemand merkt? Wie prüfst du Echtheit, wenn über die Hälfte des Contents im Internet inzwischen KI-generiert ist? Und was bedeutet es für die vierte Säule der Demokratie, wenn Deepfake-Erkennung zum Katz-und-Maus-Spiel wird?Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA", dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit Dr. Paul Elvers, Chief AI Officer der FUNKE Mediengruppe. Paul hat am Max-Planck-Institut promoviert – als systematischer Musikwissenschaftler – und kam über Data Science und Stationen bei der RTL Group und Tchibo in die Medienbranche. Heute verantwortet er die KI-Transformation eines der größten Medienhäuser Deutschlands.Zum Zeitpunkt der Aufnahme wurde Paul Elvers im Gespräch noch als Head of AI bezeichnet. Inzwischen ist er Chief AI Officer bei FUNKE.Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal. Wir sprechen darüber, wie im Eifer des Gefechts rund um Maduros Festnahme ein KI-generiertes Bild eines Pressedienstes in die Berichterstattung rutschte – und welche Lehren FUNKE daraus zieht: von geschulten Bildredakteur:innen, die Schattenwürfe und Fluchtpunktperspektiven prüfen, bis zu eigenen Multi-Agent-Workflows, die Bilder mit Confidence-Scores bewerten.Außerdem diskutieren wir, warum Europas Medienlandschaft an amerikanischen Konzernen hängt, wieso es kein Vergütungsmodell für Grounding gibt und was nach dem Ende von „Content gegen Reichweite" kommt – von Cloudflares Bot-Bezahlschranken bis zu Micropayments im Agentic Web.Darüber hinaus geht es um FUNKEs KI-Enablement: den KI-Führerschein, eine Open-Source-Workbench mit 2.000 Nutzer:innen im Monat und die Frage, wie man Agent-Harnesses wie Claude Code über die Entwicklerteams hinaus in die Organisation skaliert – trotz IT-Governance und fehlender Adminrechte. Und wir reden offen über KI-Ermüdung: über Floskeln, Bindestriche und mittelmäßigen Content – und warum am Ende Personenmarken, Authentizität und Vertrauen den Unterschied machen.Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen.🚀 🎓 12 Week AI Excellence von Blackboat: In zwölf Wochen vom KI-Ausprobieren zur Anwendung im Arbeitsalltag. Entwickle deine AI-Skills weiter und lerne, eigene Workflows und Agent-Systeme aufzubauen, die dir echte Arbeit abnehmen.→ Jetzt mehr erfahren und anmelden auf academy.blackboat.com⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - Intro (01:21) - Deepfakes: Ein altes Thema, aktueller denn je (03:26) - Der Maduro-Fall: Wie ein KI-Bild vom Pressedienst durchrutschte (08:02) - Nichts ist älter als die Nachrichten von gestern: Entscheiden unter Zeitdruck (09:41) - Vom EU AI Act bis zum Schattenwurf: Wie man KI-Bilder erkennt (12:01) - Eigene Agenten gegen Fakes: Multi-Agent-Workflows und Confidence-Scores (14:26) - Claude Mythos und Europas Souveränität: Wer schützt die vierte Säule? (18:03) - Datenschatz ohne Vergütung: Trainingsdaten, Klagen und Grounding (21:05) - Die Hälfte des Internets ist KI-Content: Personenmarken als Fluchtpunkt (27:12) - KI-Führerschein und Workbench: Enablement für 2.000 Nutzer:innen im Monat (30:46) - Agent-Harnesses skalieren: Claude Code, Monorepos und Corporate Intelligence (37:16) - Überraschungsmomente: Underwhelming Releases und der Paradigmenwechsel Agent-Harness (40:24) - KI-Ermüdung: Sind wir am Ende des Hype-Cycles? (46:42) - Vom Musikwissenschaftler zum Head of AI (49:30) - Speech-to-Speech, Avatare und Agent-generierte Podcasts (53:49) - Go-To-Setup: „Claude Code würde ich nicht abgeben wollen" (55:27) - Content-Monetarisierung im Agentic Web: Cloudflare, Micropayments und das Ende von „Content gegen Reichweite"
  • 5 Milliarden Bewertung, 30 Mitarbeiter: Die Wette auf sich selbst verbessernde KI | Dr. Richard Socher, Recursive & you.com 03.07.2026 54min
    Was passiert, wenn eine KI nicht nur programmieren kann, sondern anfängt, an sich selbst zu forschen? Warum ist ein Unternehmen mit 30 Mitarbeitenden fast fünf Milliarden Dollar wert – und weshalb sagt sein Gründer, dass wir alle lieber Anteile halten sollten, statt pro Stunde bezahlt zu werden?Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA", dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit Richard Socher. Richard ist CEO und Co-Founder von Recursive, wo er mit sieben Mitgründer:innen an rekursiv sich selbst verbessernder Superintelligenz arbeitet. Zuvor hat er you.com gegründet, das heute Suchergebnisse an die großen Sprachmodelle liefert, war Chief Scientist bei Salesforce und hat als Stanford-Forscher den Begriff Prompt Engineering mitgeprägt.Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal. Wir sprechen darüber, was rekursiv selbstverbessernde Superintelligenz von gewöhnlicher selbstverbessernder KI unterscheidet, warum „AI is Code and AI can Code" der entscheidende Hebel ist und weshalb Compute für Richard die Autobahninfrastruktur des KI-Zeitalters darstellt.Außerdem diskutieren wir, wie sich Arbeit verändert, wenn 30 Leute den Output von Hunderten liefern: Warum Richard glaubt, dass Anteile an Unternehmen wichtiger werden als Stundenlöhne, welche Rolle Intent, Taste und Decision behalten und wieso Reward Engineering die Fähigkeit der Stunde ist – Stichwort: „Wenn ich den Code lösche, ist er schneller."Darüber hinaus geht es um die Grenzen menschlicher Sprache als Informationsmedium, um Grace Hopper und die ewige Wiederkehr der Technologie-Kritik – und um Deutschland: Warum Richard eine Special Economic Zone für KI fordert, wo er die Stärken des Landes in den Naturwissenschaften sieht und weshalb für ihn gilt: Für eine Zeit war es Rom, heute ist es Silicon Valley.Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen.🚀 🎓 12 Week AI Excellence von Blackboat: In zwölf Wochen vom KI-Ausprobieren zur Anwendung im Arbeitsalltag. Entwickle deine AI-Skills weiter und lerne, eigene Workflows und Agent-Systeme aufzubauen, die dir echte Arbeit abnehmen.→ Jetzt mehr erfahren und anmelden auf academy.blackboat.com⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - Intro (01:47) - Ein Jahr später: Aus dem Stealth-Mode zu Recursive (03:15) - Der heilige Gral: Rekursive vs. selbstverbessernde KI (05:05) - Anthropic, Cursor und der Code-Hebel: „AI is Code and AI can Code" (07:35) - Compute als Autobahninfrastruktur der Superintelligenz (11:00) - Zukunft der Arbeit: Manager von KI-Agents (12:41) - Dampfmaschine, Tesla und AI-native gründen: Die Zukunft ist ungleich verteilt (17:02) - you.com vs. Recursive: Moats, Distribution und die Grenzen des Webcodens (19:52) - Anteile statt Stundenlohn: „Man muss eigentlich ein Startup gründen mit der KI" (21:38) - Cybersecurity-Paradox, Pyramiden und Gucci: Was KI verändert – und was nicht (26:34) - Toaster im Dschungel: Abstraktionsebenen und die Rolle des Menschen (29:39) - Grace Hopper und Pessimist Archive: Die ewige Wiederkehr der Technik-Kritik (31:52) - Reward Engineering: „Wenn ich den Code lösche, ist er schneller" (35:08) - Sprache als Bottleneck: 30.000 parallele Schnittstellen (39:29) - Intelligenz aus dem Wasserhahn: Agency und Kreativität als Engpass (42:34) - Acht Co-Founder: Teamorganisation bei Recursive (45:26) - Deutschlands Weckruf: „Für eine Zeit war es Rom" (50:23) - Die Eureka-Maschine: KI als Motor der Naturwissenschaften
  • Warum Wohlstand unser Innovationsproblem ist: Deutschland zwischen Angst und Aufbruch | Dr. Tina Klüwer, AI NATION 19.06.2026 1t 10min
    Warum hat Deutschland KI jahrzehntelang für spektakulär, aber unnütz gehalten? Wieso ist China der eigentlich größere Wettbewerber – und nicht die USA? Und was, wenn unser nächster Exportschlager nicht der Verbrennungsmotor ist, sondern die smarte Autobahn?Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA", dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit Dr. Tina Klüwer. Tina hat als Computerlinguistin am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz an Chatbots geforscht, lange bevor es Large Language Models gab, gründete danach das KI-Startup parlamind und verkaufte es erfolgreich an einen Mittelständler. Nach Stationen als Initiatorin der Berliner KI-Startup-Förderung und als Abteilungsleiterin für Technologische Souveränität und Innovation im Bundesforschungsministerium leitet sie heute als Executive Director AI NATION, die nationale Plattform für KI-Startups in Deutschland.Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal. Wir sprechen darüber, wie sich Chatbots von 40.000 handgeschriebenen Regeln über statistische Modelle bis zu den heutigen LLMs entwickelt haben und warum Tina nach 15 Jahren Forschung jedes Gespräch mit einem Chatbot immer noch ein bisschen feiert. Außerdem geht es um ihre klare Diagnose: Wir haben zu viel geredet und zu wenig eingesetzt  und stecken als Land mitten im Innovators Dilemma.Außerdem diskutieren wir, warum Europa ein eigenes Foundation Model braucht, wo Deutschlands echte Stärken liegen - von Talenten über Forschung bis zur Industrie und weshalb die Kombination aus industrieller Stärke und KI unsere größte Chance ist, bevor China beides vereint. Tina erklärt, warum 100 Jahre Wohlstand unser Mindset-Problem sind und Technologie hier als Risiko gilt, während sie anderswo ein Versprechen ist.Darüber hinaus sprechen wir über Agents, Accountability und Transparenz: Wer haftet, wenn KI den Code schreibt? Warum ist Täuschung keine Option, wenn Maschinen kommunizieren? Und welche Aufgaben – Intent, Verantwortung, Beziehung, Taste – bleiben auch in Zukunft bei uns Menschen?Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen.🚀 🎓 12 Week AI Excellence von Blackboat: In zwölf Wochen vom KI-Ausprobieren zur Anwendung im Arbeitsalltag. Entwickle deine AI-Skills weiter und lerne, eigene Workflows und Agent-Systeme aufzubauen, die dir echte Arbeit abnehmen.→ Jetzt mehr erfahren und anmelden auf academy.blackboat.com⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - Intro (01:33) - Tinas Weg: DFKI, parlamind-Gründung, Ministerium, AI NATION (03:43) - Von 40.000 Regeln zu LLMs: Eine kurze Geschichte der Chatbots (07:46) - Erklären statt anwenden: Kundengespräche, Enquete-Kommission und zehn Jahre KI-Reden (11:52) - Innovators Dilemma: Warum Deutschland den Anschluss verpasst hat (14:18) - Europa braucht ein eigenes Modell: Energieeffizienz, Black Forest Labs und die nächste Technologiegeneration (20:39) - Sollbruchstelle Kapital: Warum Patriotismus weder User noch Gründer:innen hält (23:10) - China statt USA: Industrielle Stärke trifft KI – Deutschlands Doppelchance (27:22) - Transformer, LSTMs, Halluzinationen: Wo Forschung und Life Science jetzt stehen (31:44) - Das deutsche ABCD: 100 Jahre Wohlstand und die Angst vor dem Risiko (34:39) - Die Bankautomaten-Analogie: Effizienz ist Pflicht, Innovation macht den Unterschied (37:33) - Vom Global Innovation Index bis Tesla in Grünheide: Technologische Notwendigkeit verstehen (43:50) - Fundamentale Trends erkennen und warum KI nicht das Ende der Fahnenstange ist (48:07) - Tinas Tool-Routine: Morning-Briefing-Bot, Post-it-Hack und zwei Tage gespart (54:50) - Weltwissen vs. Trainingsdaten: Moltbook, lokale Modelle und pure Halluzination (56:37) - Was beim Menschen bleibt: Intent, Verantwortung, Relationship, Taste (01:00:15) - Täuschung ist keine Option: Transparenz, parlamind-Learnings und eine Rechtsform für Agents (01:05:10) - Blindspot Sicherheit: Cyber, kritische Infrastruktur und technologische Souveränität (01:07:29) - Die smarte Autobahn: Ein neues Narrativ für Deutschland
  • "Just Ask Codex": Inside OpenAI's Own Working Culture | Romain Huet, OpenAI 05.06.2026 56min
    What happens when the best engineers at OpenAI stop writing code by hand? How does a coding tool turn into a command center for agents that work for days without you in the loop? And why has Germany quietly become one of OpenAI's top five markets for Codex?In this episode of AI to the DNA, the podcast for everyone who wants to really understand and apply AI, I sit down with Romain Huet, Head of Developer Experience at OpenAI and one of the key people behind Codex. We meet in Paris at OpenAI's local office, right after the team shipped GPT 5.5 and a wave of new Codex capabilities. Romain previously led product at Stripe and is now building the layer where developers, and increasingly everyone else, meet the models.You can also watch this episode as a video podcast on my YouTube channel. We talk about why Codex started as a coding tool, why it became something much bigger, and how OpenAI's own teams, from engineering to finance, now use it as their daily working surface. Romain explains why the jump from GPT 5.2 to 5.3 Codex was the real turning point, and what it means that even the best engineers no longer write code by hand.From there we go deep into the architecture behind it: the open-source Codex harness, the layer that connects models, tools, files and your computer. We discuss what a harness actually is, why OpenAI made it public, and why prompt engineering as we knew it is essentially gone. We also dig into the harder questions, sandboxing, computer use, prompt injection, and how the new code review capabilities of GPT 5.5 are already preventing real production incidents at companies like Datadog.Finally, Romain walks us through what excites him most right now: /goal, the command that lets Codex relentlessly pursue an ambitious goal across days of uninterrupted work. We close on a simple but uncomfortable insight: the models are so good now that the real bottleneck has become our own imagination.I'm Christoph Magnussen and at AI to the DNA, I'm not just asking how to use AI. I’m asking why it works the way it does. This podcast is for everyone who wants to move beyond tool-tourism and master the real craft of AI: Learning to think, work, and build side by side with intelligent systems!🚀 🎓 12 Week AI Excellence von Blackboat: In zwölf Wochen vom KI-Ausprobieren zur Anwendung im Arbeitsalltag. Entwickle deine AI-Skills weiter und lerne, eigene Workflows und Agent-Systeme aufzubauen, die dir echte Arbeit abnehmen.→ Jetzt mehr erfahren und anmelden auf academy.blackboat.com⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - Intro (01:34) - Welcome to Paris: Tool Tourists vs. Champions League (02:35) - The Codex Turning Point: From 5.2 to Days of Uninterrupted Work (05:53) - Codex Without the Word "Code": Explaining It to Mittelstand (08:12) - Inside OpenAI: From Model Speed to "Just Ask Codex" (12:50) - From Chatbot to Harness: What Has Actually Changed (16:57) - Why OpenAI Open-Sourced the Codex Harness (18:36) - The End of Prompt Engineering: Just Talk to Codex (22:39) - Monorepos: How Google, OpenAI and Blackboat Organize Code (25:23) - Slack, Agent Signatures and the FTE Question (28:16) - Trust and Sandboxing: How Codex Asks for Permission (32:22) - Computer Use: When the Agent Takes Over Your Mac (34:27) - The Numbers: 8x Codex Growth, Germany at 10x (36:48) - Beyond Code: Onboarding Codex for Non-Developers (38:36) - ChatGPT vs. Codex: One Model, One Harness, Two Audiences (43:05) - Security: From Prompt Injection to Daybreak (49:22) - Sparkle of AGI: /goal – Codex's Most Ambitious Mode (54:11) - Still Too Shy: The Final Take and Goodbye
  • Datenschutz ist kein KI-Verhinderer: Warum die DSGVO eigentlich euer bester Verbündeter ist | Dr. Sebastian Kraska, Rechtsanwalt und externer Datenschutzbeauftragter 22.05.2026 1t 11min
    Heißt es bei euch im Unternehmen auch „Geht nicht wegen Datenschutz", sobald jemand ChatGPT, Claude oder einen KI-Agenten erwähnt? Was sagt die DSGVO eigentlich wirklich zum Einsatz von KI – und warum ist die Schatten-IT in Wahrheit das größere Risiko als die Cloud-Tools, die du verbietest? Und was passiert mit Artikel 22 DSGVO, wenn Agenten anfangen, autonom Entscheidungen zu treffen?Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA", dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit Dr. Sebastian Kraska. Sebastian ist Rechtsanwalt, Diplomkaufmann und Gründer der IITR Datenschutz GmbH in München. Er ist seit über 15 Jahren auf Datenschutzrecht spezialisiert, ist seit den Anfangstagen unser Datenschutz-Beauftragter bei Blackboat und gehört zu den Stimmen, die in Brüssel zu Datenschutz und KI gehört werden.Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal. Wir sprechen darüber, warum „Datenschutz geht nicht" das innerbetriebliche Totschlagargument unserer Zeit geworden ist – und welche Rahmenbedingungen die DSGVO tatsächlich für den KI-Einsatz vorsieht. Sebastian erklärt das kleine Einmaleins von Auftragsverarbeitung über Modell-Training bis zum Unterschied zwischen Free- und Business-Accounts und warum bei den großen Anbietern heute weit mehr rechtlich konform möglich ist, als viele denken.Außerdem diskutieren wir Artikel 22 DSGVO, also die Vorschrift zur automatisierten Einzelentscheidung. Sie steht im direkten Spannungsfeld zur Effizienzlogik von Agentic AI: Darf eine Maschine über deine Bewerbung, deinen Kredit, deine Behandlung entscheiden – oder muss am Ende immer ein Mensch im Driver Seat sitzen? Und was bedeutet es, wenn Brüssel gerade an genau dieser Vorschrift schraubt?Darüber hinaus geht es um Risiko und Souveränität: US-Cloud, China, eigene Server, Open Source – wo sollte ein Unternehmen heute realistisch ansetzen? Und brauchte es überhaupt eine KI-Verordnung, oder hätte die DSGVO ausgereicht, wenn man sie ernst genommen hätte? Sebastian bringt eine klare Empfehlung mit, was Mittelstand und Konzerne jetzt konkret tun sollten – und was sie getrost ignorieren können.Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen.🚀 🎓 12 Week AI Excellence von Blackboat: In zwölf Wochen vom KI-Ausprobieren zur Anwendung im Arbeitsalltag. Entwickle deine AI-Skills weiter und lerne, eigene Workflows und Agent-Systeme aufzubauen, die dir echte Arbeit abnehmen.→ Jetzt mehr erfahren und anmelden auf academy.blackboat.com⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - Intro (01:26) - Willkommen im Café Datenschutz: Sebastian Kraska (05:25) - Mentalität und Risiko: Warum „keine KI einsetzen" der riskantere Weg ist (07:59) - „Geht nicht wegen Claude": Halbwissen und Totschlagargument (10:00) - Auftragsverarbeitung: Das Grundprinzip hinter KI-Auslagerung (13:25) - US-Transfers und EuGH: Deutsche Server vs. Cloud Act (18:54) - Souveränität als Risikosteuerung: Open Source, München und Schleswig-Holstein (21:08) - Agentic AI: Wenn Claude Code, Codex und Cowork autonom in deine Daten greifen (24:09) - „KI soll zuarbeiten, nicht entscheiden": Der regulative Grundsatz (27:52) - Artikel 22 DSGVO: Science Fiction aus den 70ern trifft auf Agentic AI (30:25) - Workspace, Intent und Taste: Warum der Mensch im Driver Seat bleibt (33:08) - Bewerbungsscreening und selbstfahrende Autos: Die gesellschaftliche Frage (35:40) - Schutzmechanismen für die Minderheit: Warum Regeln Sinn machen (38:53) - Verantwortlichkeit, Prompt Injection und Guardrails für Agenten (42:35) - China, Hugging Face und Joint Ventures: Datentransfer als wirtschaftspolitische Frage (45:41) - Risiko-Realität: Welche Alternativen Unternehmen wirklich haben (49:12) - Das Rennen um die Modelle ist verloren – die Implementierung nicht (52:31) - Der AI Act: Mit heißer Nadel gestrickt und schon überholt? (57:42) - Brauchte es wirklich eine KI-Verordnung? DSGVO statt Compliance-Layer (59:21) - AI Officer: Warum die Schnittmenge aus Recht und Technik fehlt (01:06:08) - Claude Mythos und Sicherheitslücken: Ein neues Biest für den Datenschutz (01:08:15) - Was sollten Unternehmen tun? (01:10:32) - Outro und Empfehlung: Datenschutz-Videos auf YouTube
  • Eltern-Initiative statt Fingerpointing: Wie wir KI wirklich in die Schulen bringen | Verena Pausder, Unternehmerin & Vorstandsvorsitzende Startup-Verband 08.05.2026 1t 2min
    Wie bringst du KI in die Schulen, wenn selbst iPads am Elternabend für Aufruhr sorgen? Warum googeln Schüler:innen auf ChatGPT genauso wie früher auf Google und was muss passieren, damit aus Tooltourist:innen echte Anwendungsweltmeister:innen werden? Und was können wir von China lernen, wo Rentner:innen zu Hundertschaften in KI-Kurse strömen?Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA", dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit Verena Pausder. Verena ist Unternehmerin, Investorin und Vorstandsvorsitzende des Startup-Verbands. Sie kämpft seit über einem Jahrzehnt für digitale Bildung in Deutschland – als Vorständin von Digitale Bildung für Alle e.V., als Bestseller-Autorin von „Das Neue Land" und als Mutter von vier Kindern, die sie mitten im digitalen Wandel großzieht.Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal. Wir sprechen darüber, wie sich digitale Erziehung in den letzten zehn Jahren verändert hat – von Scratch und kleinen Robotern bis hin zu der Frage „Frag Claude und dann reden wir". Verena erzählt offen, warum sie bei ihren beiden Jüngeren heute ganz andere Regeln aufstellt als damals bei den Älteren und warum Social Media ab 16 für sie keine Frage mehr ist.Außerdem stellt Verena ihr neues Projekt Scolaia vor, eine Plattform mit Innovators Map, Hospitationsmöglichkeiten und einem KI-Assistenten, der Schulen ein individuelles Playbook für die Umsetzung von Bildungsinitiativen liefert. Wir diskutieren, warum Initiativen wie Klasse 0, Life Teach Us und fobizz zeigen, dass wir längst nicht so hilflos sind, wie es sich manchmal anfühlt.Darüber hinaus reden wir über europäische KI-Souveränität, warum die Lehrkraft der Zukunft eher Coach als Wissensvermittler sein wird, was Deepfakes und Apps wie Clothe Off für den Jugendschutz bedeuten und warum Whisper Flow die erste KI-App ist, bei der Verena das Gefühl hat, sich ein bisschen zu klonen.Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen.🚀 🎓 12 Week AI Excellence von Blackboat: In zwölf Wochen vom KI-Ausprobieren zur Anwendung im Arbeitsalltag. Entwickle deine AI-Skills weiter und lerne, eigene Workflows und Agent-Systeme aufzubauen, die dir echte Arbeit abnehmen.→ Jetzt mehr erfahren und anmelden auf academy.blackboat.com ⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - Intro (01:31) - Von Scratch bis Claude: Wie sich digitale Erziehung in zehn Jahren verändert hat (05:23) - KI im Familienalltag: „Frag Claude und dann reden wir" (08:51) - Schulen und KI: Verteufeln oder Aufgabenstellung ändern? (10:21) - Eltern-Initiative statt Fingerpointing: Wie Eltern Veränderung anstoßen (13:15) - Life Teach Us, Klasse 0 und Wir für Schule: Initiativen, die wirklich skalieren (18:30) - Scolaia: Innovators Map, Hospitation und der KI-Assistent für deine Schule (28:16) - fobizz, Eduki, Anton, KnowUnity: Tools, die Lehrkräfte und Schüler:innen wirklich nutzen (33:00) - Study-Features, OpenAI-Dilemma und der Schwenk zu Anthropic (35:14) - Made in Europe: Warum KI-Souveränität bei der Bildung anfängt (39:54) - 1,2 Milliarden Tokens: Wenn Coding-Durchbrüche auf Bildungsrealität treffen (43:32) - Googeln auf AI: Warum wir in der Anwendung noch bei 0.1 stehen (46:29) - Alpha School, AI-Schulen und die Lehrkraft als Lerncoach (50:23) - Lernen als Luxus? Andrej Karpathy, Europa und das Gegenmodell (53:40) - Early Days: Warum 2025 das neue 2001 ist und die Verantwortung der Early Adopter (57:25) - Social Media ab 16: Australien, Alkohol-Vergleich und Nachjustieren (58:56) - Agents, Chatgruppen-Regeln und digitale Erziehung bei vier Kindern (01:03:20) - Whisper Flow: Die eine KI-App, auf die Verena nicht verzichten kann
  • Warum der Mittelstand beim Thema Daten plötzlich im Vorteil ist | Claudia Pohlink, FIEGE 24.04.2026 1t 9min
    Warum sind 80 % jedes KI-Projekts immer noch stumpfe Datenaufbereitung – und verändert sich das durch KI wirklich? Warum brauchst du in deinem Unternehmen dringender Data Engineers als noch einen weiteren KI-Experten auf LinkedIn? Und wie macht man eigentlich eine 150 Jahre alte Logistikfirma datenfähig, ohne sich in Architektur-Debatten zu verlieren?Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA", dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit Claudia Pohlink. Claudia ist Director Data & AI bei FIEGE und damit verantwortlich für Daten und KI in einem 150 Jahre alten Familienunternehmen mit 135 Standorten. Davor hat sie das Data Intelligence Center der Deutschen Bahn geleitet und bei T-Labs der Deutschen Telekom das Machine-Learning-Team verantwortet.Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal. Wir sprechen darüber, warum KI am Ende des Tages „eigentlich Statistik" ist und warum die klassische 80/20-Regel der Datenaufbereitung sich seit Jahrzehnten nicht verändert hat. Claudia erklärt, warum sie Data Engineering lieber mit Wasserleitungen-Verlegen vergleicht und warum Stammdaten, Governance und Architektur genau die unsexy Monkey-Arbeit sind, an der gerade die spannenden KI-Projekte scheitern.Außerdem diskutieren wir drei typische Unternehmens-Szenarien – den Microsoft-Mittelständler, den KI-enthusiastischen Selbstbauer und den AI-Native-Startup-Gründer – und was Claudia jeweils konkret empfehlen würde. Dazu: Medaillon-Architektur, Datenkataloge, Reifegrade, die Tücken von Purview und warum man bei 50 parallelen Data Lakes irgendwann den Überblick verliert.Darüber hinaus geht es um das, worüber in deutschen Vorständen viel zu wenig gesprochen wird: Produkt-Ownership und der Mut, eigene Datenprodukte wieder abzuschalten. Die kulturelle Hürde, Wissen im Unternehmen zu teilen statt zu besitzen. Die Abhängigkeit von US-Tools als „Drogenabhängigkeit". Und Claudias Plädoyer für ein deutsches Kaggle – inklusive der Frage aus ihrer Doktorarbeit, warum eigentlich kein Unternehmen seinen Datenschatz in der Bilanz ausweist.Zum Abschluss sprechen wir über Bildung: warum Claudia sich Urlaub nimmt, um an Schulen VR-Brillen und kleine Roboter mitzubringen, und warum wir bei KI plötzlich den Anspruch haben, alles verstehen zu müssen – obwohl das bei Computer und Internet nie jemand verlangt hat. Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen.🚀 🎓 12 Week AI Excellence von Blackboat: In zwölf Wochen vom KI-Ausprobieren zur Anwendung im Arbeitsalltag. Entwickle deine AI-Skills weiter und lerne, eigene Workflows und Agent-Systeme aufzubauen, die dir echte Arbeit abnehmen.→ Jetzt mehr erfahren und anmelden auf academy.blackboat.com⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - Intro (01:32) - Daten in der Wiege: Vom Mathematiker-Elternhaus zu Fiege (04:34) - „KI ist eigentlich Statistik": Daten als Fundament (07:52) - Datensee und Monkey-Arbeit: Die Medaillon-Architektur (10:15) - Digitale Handwerker & die 80/20-Regel (11:07) - Architektur: Historisch, Realtime und die Souveränitätsfrage (15:42) - Stammdaten: Die Fleißarbeit, an der keiner vorbeikommt (17:16) - Szenario 1: Microsoft: Governance, Copilot und Purview (25:39) - Szenario 2: Der KI-Enthusiast: Reifegrade und der Fiege Claims-Agent (34:01) - Szenario 3: AI-Native: Warum du trotzdem einen Nerd brauchst (39:26) - Wissen teilen: GitHub fürs Unternehmen und die Sharing-Kultur (47:11) - Datenprodukte abschalten: Ownership und der Mut zur Konsequenz (50:41) - Warum Mittelständler jetzt im Vorteil sind (51:50) - Wem Claudia folgt: NVIDIA, Amy Webb und der Filter-Vorteil (56:28) - Kids & KI: VR-Brillen, Skepsis und Medienkompetenz (01:02:39) - Die 10-Millionen-Euro-Frage: Epstein-Akten, Kaggle und der Datenschatz (01:09:02) - „Einfach loslegen": KI ist keine eigene Strategie
  • Von Rechtfertigungsbürokratie zu Rare Diseases: Wo KI im Gesundheitswesen wirklich Leben rettet | Prof. Dr. David Matusiewicz, Dekan FOM Hochschule 10.04.2026 1t 13min
    Was passiert, wenn 300 Ärzt:innen dieselben Daten bekommen – und einer sagt „alles okay", während der andere „sofort operieren" empfiehlt? Warum werden in deutschen Krankenhäusern noch Daten-CDs gebrannt und per Taxi 70 Kilometer in die nächste Klinik gefahren? Und wieso könnte es bald haftungsrechtlich riskanter sein, als Arzt ohne KI zu arbeiten als mit?Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA", dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit Prof. Dr. David Matusiewicz. David ist Dekan an der FOM Hochschule, einer der größten Hochschulen Europas, Direktor des Forschungsinstituts für Gesundheit & Soziales, SPIEGEL-Bestsellerautor und eine der bekanntesten Stimmen für Digital Health in Deutschland.Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal. Wir sprechen darüber, warum das deutsche Gesundheitswesen ein Krankheitssystem statt ein Gesundheitssystem ist, wo in einer 400-Milliarden-Euro-Branche die größten Einsparpotenziale durch KI liegen und warum Deutschland Weltmeister in der Rechtfertigungsbürokratie für theoretische Risiken ist. David erklärt, wie KI bei seltenen Erkrankungen heute schon Leben retten kann, wo kein einzelner Arzt 100.000 Medikamente, 30.000 Symptome und 20.000 Krankheiten überblicken kann.Außerdem diskutieren wir, wie digitale Zwillinge die Pharmaforschung revolutionieren, warum wir als Patient:innen heute eigentlich alle Versuchskaninchen sind und was personalisierte Medizin wirklich bedeutet – von Disease Interception bis Immuntherapie. David teilt auch seine Sicht auf KI als Empathie-Brücke zwischen Menschen, den Gesundheitskiosk in Essen-Nord und warum die Dosis das Gift macht – bei Technologie genauso wie in der Medizin.Darüber hinaus sprechen wir über den internationalen Vergleich – USA innoviert, China kontrolliert, EU reguliert – und warum David das Gesundheitswesen auf einen Time-Gap von 10 Jahren hinter E-Commerce und Automotive schätzt, es aber mit einem riesigen Impact ankommen wird.Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen.🚀 🎓 12 Week AI Excellence von Blackboat: In zwölf Wochen vom KI-Ausprobieren zur Anwendung im Arbeitsalltag. Entwickle deine AI-Skills weiter und lerne, eigene Workflows und Agent-Systeme aufzubauen, die dir echte Arbeit abnehmen.→ Jetzt mehr erfahren und anmelden auf academy.blackboat.com ⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - Intro (01:21) - AI to the DNA trifft Gesundheits-DNA: Warum es kein wichtigeres KI-Thema gibt (02:54) - 50 Milliarden Einsparpotenzial: Die Wertschöpfungskette im Gesundheitswesen (06:05) - Von Google zu ChatGPT: Wie Patient:innen sich heute selbst diagnostizieren (08:13) - Rare Diseases: Wo KI ultra stark ist – und kein Arzt alles wissen kann (10:32) - Dateninterpretation statt Datenmasse: Warum Heilkunst nicht nur Mathematik ist (14:13) - Foundation Models vs. Feintuning: Braucht Medizin ein eigenes LLM? (16:04) - 4 Arzt vs. KI vs. Team: Warum die Kombination immer gewinnt (18:47) - Mindset-Blockade: Warum Convenience am Ende alles schlägt (22:44) - „EDV“ über der Tür: Die absurde IT-Realität deutscher Krankenhäuser (27:52) - Generation AI-Native: Studieren ohne ein einziges Buch (29:58) - KI-Schamgefühl: „Ist der Kuchen selbst gebacken?" (31:09) - USA innoviert, China kontrolliert, EU reguliert (34:02) - Ethische Grenzen: Wo KI aufhören und der Mensch übernehmen muss (36:31) - Krankheitssystem statt Gesundheitssystem: Disease Interception und personalisierte Medizin (40:10) - Digitale Zwillinge und Pharmaforschung: Vom Zufall zur Simulation (42:34) - Der Everyday-Life-Moment: KI als Demokratisierung von Wissen (47:55) - Künstliche Empathie: Wenn KI eine Brücke zwischen Menschen baut (52:31) - Kinder, Screentime und KI: Dosis macht das Gift (56:19) - Einseitige Studienlage: Wo bleiben die positiven Effekte von Digitalisierung? (58:56) - Tonie-Box-Hack: Notebook LM als "Sendung mit der Maus" (01:01:08) - Quality Time statt Folie 200: Die Zukunft der Hochschullehre (01:06:10) - 4,1 Millionen Pflegekräfte fehlen: Ungelöste Probleme dieser Welt (01:07:52) - Gründen im Medizinmarkt: Warum „unsexy" zum Unicorn wird (01:11:27) - Blindspots der KI: Lebergeräusche, Blutpflaster und dezentrale Innovation
  • Deutschlands zweite Chance: Warum Agentic AI aufholt, was die Digitalisierung verpasst hat | Uwe Peter, Cisco Deutschland 27.03.2026 59min
    Was passiert, wenn ein Unternehmen seine KI-Abwehr komplett von KI schreiben lässt – und in fünf Versuchen fünf Mal die eigenen Modelle aushebelt? Warum ist Codex der ChatGPT-Moment, auf den die deutsche Wirtschaft gewartet hat? Und wieso könnte ausgerechnet die öffentliche Verwaltung der Bereich sein, in dem Agentic AI am schnellsten echten Impact liefert?Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA", dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit Uwe Peter. Uwe ist General Manager von Cisco Deutschland, verantwortet seit 2019 das gesamte Deutschlandgeschäft und hat in Braunschweig noch selbst Roboter programmiert – Zeile für Zeile, mit Notknopf auf der Brust.Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal. Wir sprechen darüber, warum Cisco dieses Jahr die ersten sechs Produkte auf den Markt bringt, die zu 100 % von KI geschrieben wurden, wie 30.000 Mitarbeitende täglich mit Codex und Claude Code arbeiten und warum das für den deutschen Mittelstand der entscheidende Weckruf sein sollte.Außerdem diskutieren wir, warum Small Language Models mit begrenztem Kontext das Halluzinierungsproblem für die Industrie lösen, weshalb Deutschland mit über 1.800 Rechenzentren und seiner Industriedatenbasis besser aufgestellt ist, als viele denken – und was das „Car Valley" Baden-Württemberg mit einem Stanford-Studenten zu tun hat.Darüber hinaus reden wir über die Rolle von Open Source für persönliche und staatliche Souveränität, warum IT längst Grundschulfach sein müsste und was Uwe als „Privatbildungsminister" als Erstes ändern würde. Und wir fragen: Wenn Agenten 24/7 miteinander kommunizieren – wer sichert eigentlich das Netz dazwischen?Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen.🚀 🎓 12 Week AI Excellence von Blackboat: In zwölf Wochen vom KI-Ausprobieren zur Anwendung im Arbeitsalltag. Entwickle deine AI-Skills weiter und lerne, eigene Workflows und Agent-Systeme aufzubauen, die dir echte Arbeit abnehmen.→ Jetzt mehr erfahren und anmelden auf academy.blackboat.com ⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - Intro (01:25) - Warum KI keine halbherzige Diskussion verdient (03:36) - Deutschlands Digitalisierungslücke und der ChatGPT-Moment für Unternehmen (06:56) - Von Coding Agents bis Pilotkunde: Ciscos Weg zu 100% KI-geschriebenen Produkten (09:35) - Autonomie vs. Kontrolle: AI-only-Firmen und warum Checkpoints okay sind (12:18) - Hardware-DNA, Small Language Models und warum die Industrie nicht halluziniert (16:20) - Der erste Schritt zum AI-Native-Mittelständler: Bildung als Souveränitätsrisiko (19:13) - IT als Grundschulfach: Uwes Vision als „Bildungsminister" (22:46) - 5 Versuche, 5 Treffer: Wie Cisco die eigenen Modelle ausgehebelt hat (24:04) - Die öffentliche Hand als ChatGPT-Moment für Agentic AI (32:58) - EU AI Act, Militär und Medizin: Wenn Regulierung nicht mehr mitkommt (34:15) - Tokenverbrauch, Kosten und warum Open Source bei KI unverzichtbar wird (38:12) - Ciscos Gründungs-DNA: Vom Katzen-Füttern zum Internet-Protokoll (40:34) - MCP, Sprungfunktionen und die Grenzen neuer Agent-Protokolle (44:23) - Infused Security: Warum das Netz zwischen den Agenten entscheidet (47:01) - Partnernetz und Fläche: Wie der Mittelstand an KI-Know-how kommt (49:08) - Startups, Intel-Inside-Angst und warum KI-Routing die Zukunft ist (52:39) - Der KI-Layer über dem Internet: Sprungfunktionen und industrielle Software (55:51) - Vom Roboterarm mit Notknopf: Code, Verantwortung und physische Gefahr (58:36) - Jeder wird Programmierer: Domain-Experten, Low-Code und ein Karrieretipp (01:01:53) - Blindspots auf dem Weg zu AI-Native: Energie, Daten und das „Car Valley"
  • Makerspace, Eigenverantwortung und der Mut, alles nochmal neu zu bauen: Wie IAV zur AI Infused Company wird | Saskia Kohlhaas, IAV 13.03.2026 1t 3min
    Was passiert, wenn eine CIO sagt: „Reißt alles nochmal ein, wir bauen es neu“? Wie schafft man es, trotz DSGVO, Mitbestimmung und technischer Schulden eine eigene Agent-Plattform im Unternehmen auszurollen? Und warum ist Datenqualität immer noch das Thema, an dem die schönste KI-Strategie scheitert?Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA", dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit Saskia Kohlhaas. Saskia ist CIO und CDO der IAV GmbH, einem der führenden Engineering-Dienstleister der Automobilindustrie, wurde 2025 als „CIO des Jahres“ in der Kategorie Mittelstand ausgezeichnet und treibt den Wandel zur AI Infused Company konsequent voran.Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal. Wir sprechen darüber, wie IAV von einer klassischen Betriebs-IT zu einer eigenen Agent-Plattform mit MCP-Server-Anbindung gekommen ist, warum die erste ChatGPT-Demo auf einer Führungskräfte-Veranstaltung 2023 ein entscheidender Türöffner war und wie Saskia alle Stakeholder von der Mitbestimmung bis zur Unternehmenssicherheit früh ins Boot geholt hat.Außerdem diskutieren wir, warum IAV gerade Coding-Agent-Plattformen wie Codex evaluiert, wie sich Junior- und Senior-Entwickler:innen durch KI unterschiedlich stark beschleunigen und warum trotzdem „Human in the Loop“ nicht verschwinden wird. Saskia gibt ehrliche Einblicke in die Security-Herausforderungen durch autonome Agenten von Prompt Injections bis zur Governance-Frage, welche Rechte ein Agent im Unternehmen haben darf.Darüber hinaus ordnen wir gemeinsam die geopolitische Lage ein: Warum Amerika und China bei Infrastruktur und Geschwindigkeit so weit voraus sind, wo Europas Stärken in der Forschung liegen und warum Saskia trotzdem keine Blase sieht, sondern eine industrielle Revolution. Wir reden über Bildung, KI-Natives und darüber, was Kinder in der Schule wirklich lernen sollten.Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen.🚀 🎓 12 Week AI Excellence von Blackboat: In zwölf Wochen vom KI-Ausprobieren zur Anwendung im Arbeitsalltag. Entwickle deine AI-Skills weiter und lerne, eigene Workflows und Agent-Systeme aufzubauen, die dir echte Arbeit abnehmen.→ Jetzt mehr erfahren und anmelden auf academy.blackboat.com ⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - Intro (01:43) - CIO of the Year: Warum dieses Gespräch längst überfällig war (03:14) - Von der Wisdom-Bot-Idee zur eigenen Agent-Plattform mit MCP (04:42) - Game-Changer GenAI: Erste Schritte trotz DSGVO und Mitbestimmung (07:28) - 2,5 Millionen Modelle auf Hugging Face: Teamaufbau und Modellstrategie (10:05) - Modelle aus China und Hyperscaler: „Die funken nicht nach draußen" (11:13) - Eine Milliarde Tokens durchgecodet: Tempo, Tools und Community (14:27) - Codex vs. Claude Code: Evaluierung der Coding-Agent-Plattformen (17:12) - Nach 4 Minuten 50 war das Spiel fertig: Agenten erklärt fürs Partygespräch (18:47) - Vibe Coding, Human in the Loop und der Effizienzsprung bei Entwickler:innen (24:56) - Cybersecurity im KI-Zeitalter: Prompt Injections und Agent-Governance (30:18) - Experimentieren am offenen Herzen: KI-Sicherheit im privaten Umfeld (33:47) - Schulstunde mit KI: Was Kinder probieren und Eltern verstehen sollten (37:43) - USA, China, Europa: Wer skaliert, wer forscht, wer reguliert? (43:59) - Blase oder industrielle Revolution? Energie, Infrastruktur und die Zukunft (48:59) - RAG, Vektordatenbanken und MCP: Unternehmenswissen für LLMs erschließen (51:03) - Datenqualität: Warum KI schlechte Daten nicht retten kann (56:50) - Voice, Audio-Modelle und das Auto als KI-Interface (59:50) - Von der Betriebs-IT zur Agilität: Eigenverantwortung und der Mut zum Neuanfang (01:03:28) - 5,7 Milliarden Entwickler? Zukunft der Arbeit und Abschied
  • Curling-Eltern, TikTok und die Matrix: Wie bringen wir Kindern KI bei? | Dr. Julia Freudenberg & Matthias Feldmann, Hacker School 27.02.2026 1t 4min
    Curling-Eltern, die jedes digitale Hindernis aus dem Weg räumen, Kinder, die KI nutzen, um bei Klassenarbeiten zu schummeln, und Erwachsene, die beim Programmieren schneller aufgeben als Elfjährige – was läuft schief in unserer digitalen Bildung? Wie bringen wir Kindern bei, hinter die Kulissen von TikTok, ChatGPT und Social Media zu schauen, statt nur passiv zu konsumieren? Und warum ist Coden das digitale Krabbeln, ohne das kein Kind sicher laufen lernt?Zu diesen und weiteren Fragen spreche ich in dieser Episode von „AI to the DNA", dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, mit Dr. Julia Freudenberg, CEO der Hacker School, und Matthias Feldmann, Vision Officer der Hacker School. Gemeinsam haben die beiden das „Was ist was"-Buch über KI geschrieben – mittlerweile in der zweiten Auflage, weil die erste ausverkauft war. Die Hacker School begeistert Kinder und Jugendliche ab 11 Jahren fürs Programmieren, mit echten ITler:innen als Vorbildern und dem Ziel, digitale Bildung für alle zugänglich zu machen.Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal. Wir sprechen darüber, warum Medienkompetenz und Verbote kein Widerspruch sein müssen – und warum Julia trotzdem ihrer Tochter ein Jahr später ein Smartphone gibt als ihrem Sohn. Matthias erklärt, wie die Hacker School Kinder Schritt für Schritt ans Programmieren heranführt: von der selbst gezeichneten Spielfigur über Programmierblöcke bis zum fertigen Spiel – und warum der Start ein Feuerwerk sein muss.Außerdem diskutieren wir, wie Vibe Coding den Einstieg erleichtert, aber auch gefährliche Sicherheitslücken und „Slop" erzeugt, wenn niemand mehr versteht, was der Code eigentlich tut. Matthias warnt vor dem Überwachungskapitalismus bei KI-Tools und erklärt, warum man lieber mit dem Geldbeutel als mit seinen Daten zahlen sollte. Und Julia macht deutlich: Die größte Gefahr ist nicht, dass Kinder Lehrer:innen bescheißen – sondern dass sie sich selbst betrügen, weil sie denken, sie können Dinge, die sie nie gelernt haben.Darüber hinaus geht es um die Verantwortung im Dreieck Schule, Eltern und Kinder, um Datenschutz in der Praxis, um Phishing-Mails, die selbst Nerds erwischen, und um die Frage, warum lebenslanges Lernen die beste Versicherung gegen die Angst vor KI ist.Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen.🚀 🎓 12 Week AI Excellence von Blackboat: In zwölf Wochen vom KI-Ausprobieren zur Anwendung im Arbeitsalltag. Entwickle deine AI-Skills weiter und lerne, eigene Workflows und Agent-Systeme aufzubauen, die dir echte Arbeit abnehmen.→ Jetzt mehr erfahren und anmelden auf academy.blackboat.com⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - Intro: KI und Kinder und warum auch Vorstände das Was-ist-was-Buch lesen sollten (03:12) - Hacker School: Kinder fürs Programmieren begeistern mit echten ITler:innen (05:29) - Vom Coding-Kurs zum Was-ist-was-Buch: Wie es dazu kam (07:23) - Die 30-Minuten-Challenge: Was würdet ihr vor Schulbeginn mit Kindern machen? (09:29) - Die Matrix-Metapher: Warum wir hinter TikTok und KI schauen müssen (10:39) - Strategic Incompetence: Wenn Eltern sagen „Ich bin technisch nicht so fit" (13:08) - Schule, Eltern, Kinder: Wer trägt welche Verantwortung? (17:53) - Verbot vs. Medienkompetenz: Warum das kein Widerspruch ist (23:09) - Kompetenz lernst du nur durch Anwenden – auch digital (26:35) - Grundlagen zuerst: Wie die Hacker School Programmieren beibringt (29:58) - Fakes erkennen: Von DisneyPlus.coni bis Deep Fakes (34:15) - Learn to Learn: Warum auch Lehrkräfte nachlernen müssen (38:27) - Datenschutz in der Praxis: Keine Accounts, keine Rückverfolgung (42:44) - Vibe Coding, Slop und Sicherheitslücken: Die Schattenseite der Bequemlichkeit (48:02) - Basics bleiben: Von Nullen und Einsen bis zum Frontier-Modell (52:13) - Coden ist das digitale Krabbeln: Geduld, Aufmerksamkeit und der richtige Start (57:46) - Der Start muss ein Feuerwerk sein: Wie man Kinder bei der Stange hält (59:38) - KI als Schummel-Tool: Warum Kinder sich selbst betrügen (01:04:40) - Schlusswort: Grundverständnis ist überall sinnvoll
  • Zwischen KI-Angst und Aufbruch: Warum wir Ambiguitätstoleranz lernen müssen | Sarah Rojewski, AI Future Thought Leader 13.02.2026 1t 13min
    Was passiert, wenn eine Geisteswissenschaftlerin 2016 einen kleinen Chatbot namens Lisa für den Kundenservice von Telefónica baut und zehn Jahre später einer ganzen Generation erklärt, was KI wirklich mit unserem Alltag, unseren Jobs und unseren Kindern macht? In dieser Folge von „AI to the DNA”, dem Podcast für alle, die Künstliche Intelligenz wirklich verstehen und anwenden wollen, spreche ich mit Sarah Rojewski darüber, wie wir Künstliche Intelligenz zwischen Hype, Angst und echter Verantwortung einordnen können.Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal. Sarah hat bei Telefónica Deutschland den ersten Chatbot mit aufgebaut, später alle Conversational-AI Themen im Kundenservice verantwortet und erklärt heute als KI-Expertin und Creatorin auf Instagram, LinkedIn und Co, was hinter Chatbots, LLMs und KI-Sicherheit wirklich steckt.Wir sprechen darüber, wie Chatbots vor ChatGPT funktioniert haben, warum Intent-Mapping damals echte Handarbeit war und was sich durch Transformer-Modelle wirklich geändert hat. Es geht um Security-Vorfälle rund um frei zugängliche Chatbots, um den Unterschied zwischen kostenloser Nutzung im Browser und sauberen Enterprise-Setups und darum, warum viele Risiken weniger an der Technologie selbst hängen, sondern an fehlender Aufklärung, Schulung und klaren Regeln im Unternehmen.Außerdem reden wir über KI im Gesundheitsbereich, Therapie-Use-Cases, Halluzinationen und die Frage, welche Daten wir LLMs heute wirklich anvertrauen sollten. Wir sprechen über Adult-Content-Modelle, Deepfakes, Grok und Co und darüber, wie schnell sich moralische Empörung, Geschäftsmodelle und reale Gefährdungslagen mischen. Sarah erklärt, warum Debatten häufig extrem emotional geführt werden, weshalb Ambiguitätstoleranz so wichtig ist und wieso wir gleichzeitig Chancen sehen und Risiken ernst nehmen müssen.Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist Europa: digitale Souveränität, Open-Source- und Lokalmodelle, Abhängigkeit von amerikanischen Anbietern und die Frage, ob wir nur „GPT-Wrapper“ bauen oder eigene Akzente setzen. Wir sprechen über AI-first-Schulen in den USA, in denen KI-Tutoren Mathe und Physik erklären, während Lehrerinnen und Lehrer Social Skills und Life Skills vermitteln, und darüber, warum wir uns in Deutschland bei Bildung, Medienkompetenz und Elternrolle nicht hinter Datenschutz als Ausrede verstecken dürfen. Sarah teilt ihren Blick auf neue Berufsbilder, die Angst, ersetzt zu werden, und die Chance, KI als echtes Enhancement der eigenen Fähigkeiten zu nutzen, statt nur als Tool oder Bedrohung zu sehen.Hier bei AI to the DNA will ich, Christoph Magnussen, tiefer in die Materie KI eintauchen. Mich interessiert nicht nur, wie man KI nutzt, sondern warum sie so funktioniert, wie sie funktioniert. Mit AI to the DNA gewinnt ihr Einblicke in die Natur der Künstlichen Intelligenz und erfahrt, wie sie Teil eurer DNA wird. So werdet ihr von neugierigen Tool-Tourist:innen zu echten AI-Anwendungsweltmeister:innen.🚀 🎓 12 Week AI Excellence von Blackboat: In zwölf Wochen vom KI-Ausprobieren zur Anwendung im Arbeitsalltag. Entwickle deine AI-Skills weiter und lerne, eigene Workflows und Agent-Systeme aufzubauen, die dir echte Arbeit abnehmen.→ Jetzt mehr erfahren und anmelden auf academy.blackboat.com⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - Intro (01:41) - Sarahs KI-Start 2016: Chatbots bei Telefónica (04:37) - Von Intent-Mapping zu LLMs: Wie Nutzerverhalten sich verändert (07:43) - Education statt Prompt-Hype: Wissen vermitteln vs. Reichweite (10:46) - KI-Sicherheit im Unternehmen: Warum Leute trotzdem Free-Tools nutzen (13:52) - Job-Angst vs. Chancen: Neue Rollen statt reiner Stellenabbau (16:50) - Psychologie der Adoption: Wissen, Angst und “kurz vor Rente”-Denken (19:32) - KI-Sicherheit privat: Welche Daten tabu sind (20:26) - Health-KI: Nutzen vs. Vertrauen und Risiken (24:10) - Lokale Modelle & Souveränität: Interesse wächst, Hürden bleiben (28:40) - Grok & Adult Content: Menschliches Verhalten als Kernproblem (34:31) - Big Tech & Geopolitik: Abhängigkeiten und Machtverschiebung (40:43) - AI-First-Schulen in den USA: Bildung als echter Gamechanger (58:52) - Muss jeder coden? Grundverständnis als neue Alphabetisierung (01:01:40) - Weg vom AI-Slop: Denken, Delegieren und echte Zusammenarbeit mit KI (01:04:49) - Europa zwischen Anspruch und Realität: Mindset, Investitionen und Mut (01:08:43) - Was wolltest du als Kind werden: Neugier als Karriere-Kompass (01:13:18) - Schlussplädoyer: Mut, Lernfreude und im eigenen Einflussbereich handeln
  • Donbass statt Silicon Valley: Wo die Zukunft der KI-Drohnentechnologie wirklich entschieden wird | Matthias Lehna, Quantum Systems 30.01.2026 57min
    Was passiert, wenn sich Hightech-Drohnen, KI und der brutal reale Krieg in Europa treffen – und nicht im Silicon Valley, sondern im Donbass entwickelt werden? In dieser Folge von „AI to the DNA“ spreche ich mit Matthias Lehna von Quantum Systems darüber, wie sich Drohnentechnologie und KI im ukrainischen Krieg tatsächlich bewähren müssen und warum das viele unserer Annahmen über Innovation auf den Kopf stellt. Matthias war 13 Jahre Offizier bei der Bundeswehr, ist heute bei Quantum Systems für Business Development, Government Relations und das Ukraine-Geschäft zuständig und pendelt regelmäßig zwischen Berlin und Kyjiw.Diesen Podcast gibt es auch als Video-Podcast auf meinem YouTube Kanal. Wir sprechen darüber, warum GPS in der Ukraine längst keine verlässliche Größe mehr ist, wie Drohnen mit KI on edge überleben müssen und wieso kurze Iterationszyklen wichtiger sind als der perfekte „Lab-Prototyp“. Matthias erzählt, was es heißt, wenn eine Firma über die Feiertage Antennen-Setups und Redundanzsysteme umbaut, damit ihre Systeme in einem GNSS-denied Environment überhaupt noch fliegen – und warum im Feld oft nicht „mehr KI“, sondern ganz simpel „better material“ die richtige Antwort ist. Es geht um Millionen Low-Cost-Multicopter, hochspezialisierte Aufklärungsdrohnen, die Rolle der Ukraine als eigentlichem Innovationslabor für unbemannte Systeme und darum, warum „The future is unmanned“ vor allem eine Frage von Skalierung, Verfügbarkeit und Human-in-the-Loop ist.Außerdem reden wir – wenige Wochen bevor es die Militär- und Security-Elite bei der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) macht – über Europa: Warum wir uns mit unserer Mischung aus Risikoaversion, regulatorischen Hürden und ausgelagerter Produktion selbst im Weg stehen, gleichzeitig aber einen „Sweet Spot” zwischen Washington und Donbass haben, den weder die USA noch die Ukraine so nutzen können. Matthias erklärt, wie junge Ingenieur:innen heute mit ganz anderem Purpose in Dual-Use-Firmen gehen, was die Bundeswehr aus der Drohnendebatte der letzten Jahre lernen muss und wie sich eine Organisation verändert, wenn Entwickler in Kyjiw während eines Air Raids mit dem Laptop in den Shelter laufen – und Kolleg:innen in Deutschland wissen, dass ihr Code darüber entscheidet, ob ein System morgen einsatzfähig ist oder nicht.🚀 🎓 12 Week AI Excellence von Blackboat: In zwölf Wochen vom KI-Ausprobieren zur Anwendung im Arbeitsalltag. Entwickle deine AI-Skills weiter und lerne, eigene Workflows und Agent-Systeme aufzubauen, die dir echte Arbeit abnehmen.→ Jetzt mehr erfahren und anmelden auf academy.blackboat.com⭐️ Wenn dir AI to the DNA gefällt, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung. Damit hilfst du uns enorm, den Podcast sichtbarer zu machen und noch mehr Menschen mit unseren Themen zu erreichen. Danke für deinen Support! (00:00) - Intro (01:56) - Zwischen Berlin und Kyjiw: Eine neue europäische Realität (03:40) - Scheitern, Lernen und die Illusion, dass KI alles löst (06:56) - Innovationsgeschwindigkeit unter Extrembedingungen (09:59) - Drohnenkrieg heute: Von GPS-Ausfall, Edge-AI und brutaler Realität (16:07) - Human in the Loop: Autonomie, Ethik und warum Demos nicht die Wahrheit sind (23:02) - Organisation unter Dauerstress: Teams, Kultur und Verantwortung (31:23) - Ausbildung, Ease of Use und warum Technologie für alle funktionieren muss (33:59) - Führung von vorne: Militärische Prinzipien in moderner Technologiearbeit (36:43) - Beschaffung, Skalierung und warum Masse oft wichtiger ist als Perfektion (46:24) - Missbrauch, hybride Bedrohungen und die neue Unsicherheit (48:50) - The future is unmanned: Abschreckung, Verantwortung und Europas Chance (57:55) - Von Kyjiw zurück nach Berlin: Lernen, Übersetzen und das Richtige tun
  • From Noise Cancellation To AI Pods: Cisco’s Hidden AI Stack | Keith Griffin, Cisco 16.01.2026 48min
    What does it take to build AI that cannot simply go offline when the internet has a bad day? How do you bring large language models, agents and deepfake detection into a 40 year old networking company without breaking trust, security and compliance? And why might the biggest career risk today be ignoring AI rather than embracing it?You can also watch this episode as a video podcast on my YouTube channel. In this episode of AI to the DNA, the podcast for everyone who wants to really understand and apply AI, I sit down with Keith Griffin. Keith is a Cisco Fellow, one of the highest technical roles at Cisco, and at the same time VP for Collaboration, responsible for products like Webex. He has been shaping Cisco's AI strategy since 2016, co authored the company wide responsible AI framework and works across engineering, M&A and research to decide where and how Cisco bets on AI.We talk about what really changes when you move from cool AI demos to mission critical enterprise software. Keith explains how Cisco thinks about outages, data residency and failover, why a lot of speech plus LLM experiments fail in practice, and how you design collaboration systems so that AI features run as close to the problem as possible, from GPUs in meeting room devices to AI ready data centers on premises. We look at deepfake risks in video meetings, live deepfake detection, brand and safety guardrails and why hope is not a strategy when you wire LLMs and agents into real products.From there we go into the workplace itself. Keith shares why speech is coming back as a serious interface for work, how AI note taking and agentic follow ups can fix very human weaknesses like bad follow through, and what an "AI native" office might look like when devices, network and agents all work together. We discuss AI governance as a team sport between product, IT, legal and procurement, and why the key soft skill for almost every role will be asking better questions and iterating with AI.I'm Christoph Magnussen and at AI to the DNA, I'm not just asking how to use AI. I’m asking why it works the way it does so you can gain insights on the nature of this technology. This podcast is for everyone who wants to move beyond tool-tourism and master the real craft of AI: Learning to think, work, and build side by side with intelligent systems! (00:00) - Hope Is Not a Strategy: Why AI Will Accelerate Work (01:02) - Introducing Keith Griffin: Cisco Fellow & AI Strategy Leader (04:55) - Miscalculations, Timing, and 18 Years of Tech Change (06:48) - Enterprise vs. Consumer AI: Outages, Resilience, and Trust (10:25) - Cisco’s First AI Breakthrough: From Noise Detection to Responsible AI (12:36) - Deepfakes, Guardrails, and Why Security Becomes an Arms Race (17:48) - Building Agents for Real: Trust, UX, and Why Single-Agent Comes First (21:58) - Speech, Hardware, and Edge AI: Why Not Everything Belongs in the Cloud (28:19) - AI-Native Workplaces: Automation, Augmentation, and New Work Patterns (33:11) - Productivity in Practice: From Weeks to Minutes (35:58) - The Biggest Mistakes Enterprises Make When Adopting AI (38:22) - Scaling AI Governance: How Organizations Keep Pace (40:18) - Explaining AI to Kids: Schools, Skills, and Future Careers (43:58) - System Prompts, Agents, and New Attack Surfaces (47:23) - Where Next? Why the Most Important Question Keeps Changing

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