Inside Red Bull-BORA-hansgrohe - Podcast zur Tour de France

Inside Red Bull-BORA-hansgrohe - Podcast zur Tour de France

Tobias Ruf, Korbinian Sautter, OVB Podcast
Maa Saksa
Genret Urheilu
Kieli DE
Jaksot 76
Viimeisin 06.07.2026

Im Podcast "Inside Red Bull-BORA-hansgrohe" von ovb-online.de gibt es exklusive Informationen zum deutschen Radsport-Team Red Bull-BORA-hansgrohe bei der Tour de France. Täglich blickt Teammanager Ralph Denk auf die Etappe zurück und gibt Einblicke hinter die Kulissen des Radsports. Abschließend gibt es eine Vorschau auf die kommende Etappe.

Jaksot

  • 3. Etappe: „Letztes Jahr war er den Tränen nahe - heute löst er das mit Bravour“ 06.07.2026 14min
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der dritten Etappe der Tour de France 2026. „Es war wahnsinnig heiß heute, das Rennen entsprechend hart. Der Chef, Tadej Pogacar, wollte unbedingt gewinnen und war im Sprint einfach der beste Fahrer“, sagt der 52-Jährige. Sehr angetan ist der Teammanager von der Entwicklung des Co-Kapitäns Lipowitz. „Ich erinnere mich ans letzte Jahr zurück, da war Florian zu Beginn den Tränen nahe. Es lief damals nicht so, wie er sich das vorgestellt hatte. Dieses Jahr managt er die ersten Tage mit Bravour. Ich habe ihn vorhin gesprochen, er fühlt sich richtig gut. Das stimmt uns sehr optimistisch für die kommenden Tage“, berichtet Denk. Ein besonderes Lob gab es für Edelhelfer Jai Hindley. „Er hat am Schlussanstieg Florian und Remco in Weltklassemanier positioniert“, sagt Denk. Das Rennen von Evenepoel beurteilt Denk aus vielschichtiger Perspektive. „Er war nicht so punchy, wie wir ihn schon gesehen haben. Ich habe auch mit ihm gesprochen. Er ist sehr lange keine Rennen mehr gefahren. Genau diese Belastung kann man im Training schwer simulieren, und entsprechend hat er mit Pogacar nicht mithalten können. Aber er hat sich gut gefühlt und wir schauen entspannt nach vorne“, so das Fazit des Raublingers. Im letzten Teil geht es um die vierte Etappe, die am Dienstag gefahren wird. 182 Kilometer müssen zwischen Carcassonne und Foix zurückgelegt werden. „Wir haben jetzt drei Tage erlebt, an denen sich die besten Fahrer und Teams vorne gezeigt haben. Daher gehe ich morgen von einer Außreißergruppe aus. Wir haben sicher Optionen, aber unser Plan steht noch nicht“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Belga
  • 2. Etappe - „Wir hätten gerne gewonnen, liegen aber voll im Plan“ 05.07.2026 16min
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zweiten Etappe der Tour de France 2026. „Es war ein richtig schweres Rennen von der ersten Minute an. Wir hätten gerne gewonnen, haben unsere Kapitäne aber gut durchgebracht. Wir liegen mit beiden voll im Plan“, sagt der 52-Jährige. Etwas getrübt wurde der Tag durch einen Sturz von Maxim van Gils. „Er ist am Anfang der Etappe gestürzt und war für das Finale eigentlich als wichtiger Helfer eingeplant. Er ist etwas lädiert, im Bereich des Knies fehlt etwas Haut. Soweit alles gut, aber es ist noch keiner durch einen Sturz besser geworden“, sagt Denk. Im letzten Teil geht es um die dritte Etappe, die am Montag gefahren wird. 196 Kilometer müssen zwischen Granollers und Les Angles zurückgelegt werden. „Morgen ist definitiv keine Etappe zum Durchschnaufen. Es gibt für mich zwei Szenarien. Entweder wir sehen die erste Ausreißergruppe, die durchkommt. Oder die Klassmentfahrer machen den Etappensieg unter sich aus. Da will ich mich nicht festlegen, beides ist möglich“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Photo News
  • 1. Etappe: „Kein Weltuntergang – Aber die Homogenität hätte besser sein können“ 04.07.2026 18min
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der ersten Etappe der Tour de France 2026. „Die Gemütslage im Team ist gut. Der Etappensieg war das Ziel, aber das Ergebnis ist sicher kein Weltuntergang“, sagt der 52-Jährige und ergänzt: „Die mannschaftliche Homogenität hätte ein Stück weit besser sein können, und wir haben bis zur ersten Zwischenzeit schon zwölf Sekunden verloren. Das konnten wir dann aber halten und Remco ist die letzten zwei Kilometer ein sensationelles Rennen gefahren“, sagt Denk. Florian Lipowitz liegt auf dem achten Platz der Gesamtwertung. „Auch Florian hat heute eine großartige Leistung gezeigt. Die 35 Sekunden, die er verloren hat, sind aber etwas mehr, als wir uns erhofft hatten“, bewertet Denk. Zudem gibt der Teammanager detaillierte Einblicke in die taktischen und materiellen Herausforderungen eines Mannschaftszeitfahrens. Im letzten Teil geht es um die zweite Etappe, die am Sonntag gefahren wird. 168,5 Kilometer müssen zwischen Tarragona und Barcelona zurückgelegt werden. „Wir kennen die Strecke gut von der Katalonien-Rundfahrt. Ich erwarte ein sehr hektisches Rennen und gehe stark davon aus, dass die Anwärter auf die Gesamtwertung den Sieg unter sich ausmachen“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Photo News
  • Vorschau Teil 2 - „Wir haben den besten Zeitfahrer der Welt, natürlich wollen wir gewinnen“ 03.07.2026 21min
    Im zweiten Teil der Vorschau auf die Tour de France 2026 blickt Teammanager Ralph Denk zunächst auf den Streckenplan der Tour. „Es ist eine sehr ausgewogene und schwere Tour de France. Der Start in einer Metropole gefällt mir besonders gut und auch das Ende ist sehr gelungen“, sagt der 52-Jährige. Anschließend geht es um den Auftakt am Samstag. In Barcelona steht ein Mannschaftszeitfahren an, dabei ist die schnellste Einzelzeit der Richtwert für den Etappensieg. Denk blickt selbstbewusst in Richtung Tourstart. „Wir haben mit Remco Evenepoel den besten Zeitfahrer der Welt in unserem Team. Natürlich wollen wir in Barcelona gewinnen“, betont Denk. Im abschließenden Teil spricht er über die Favoriten auf den Gesamtsieg. Dabei ragt der Superstar des Radsports heraus. „Tadej Pogacar ist der ganz klare Favorit. Im Duell Mann gegen Mann ist er unter normalen Umständen nicht zu schlagen. Der Kampf ums Podium in Paris ist alles andere als ein Selbstläufer. Das wird extrem spannend“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Belga
  • Vorschau Teil 1 - „Sie werden sich gut ergänzen – aber der Tag wird kommen“ 02.07.2026 24min
    Im ersten Teil der Vorschau auf die Tour de France 2026 steht Red Bull-BORA-hansgrohe im Fokus. Teammanager Ralph Denk blickt zunächst auf den bisherigen Saisonverlauf zurück. „Wir hatten bisher eine sehr erfolgreiche Saison und sind auf dem zweiten Platz in der Weltrangliste. Es ist gut, dass schon vor der Tour etwas auf der Habenseite steht“, sagt der 52-Jährige. Im zweiten Teil geht es um den Kader für die Tour de France 2026. Denk erklärt die Rollen der acht Fahrer. Dabei richtet sich der Fokus auf die Doppelspitze Remco Evenepoel und Florian Lipowitz. „Sie sind gleichberechtigte Kapitäne. Wir sind überzeugt, dass sie sich sehr gut ergänzen werden. Aber natürlich wird irgendwann der Tag kommen, an dem sich der eine besser fühlt als der andere. Dann müssen wir sehen, wie das Rennen läuft. Aber grundsätzlich sind sie gleichberechtigt“, erklärt Denk. „Wir wollen in der Gesamtwertung aufs Podest fahren. Und mein großer Wunsch ist es, eine Etappe zu gewinnen“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Belga
  • Sonderfolge zur Tour 2026: "Ein Trikot fehlt uns noch" 25.06.2026 29min
    Wir sind wieder da! Und zwar mit einer Spezialfolge zu Inside Red Bull-Bora-hansgrohe. Kurz vor der Nominierung des Tour-de-France-Kaders sprechen wir mit Borachef Willi Bruckbauer und Teamchef Ralph Denk über die kommende Ausgabe. Dabei geht es nicht nur um die Tour selbst, sondern auch um die besondere Beziehung der langjährigen Weggefährten. Ralph und Willi kennen sich seit 40 Jahren, waren selbst als Fahrer im Radsport aktiv und arbeiten nun seit 13 Jahren gemeinsam an Erfolg des Radteams. Wie die beiden sich kennenlernten, was sie alles erlebten und welchen Einfluss der Einstieg von Red Bull hat, erfahrt ihr in dieser Folge. Foto: Mischner
  • Sonderedition: „Es ist unsere Mission, das beste Radteam der Welt zu sein“ 05.08.2025 15min
    Die Nachlese der Tour de France hat in Bruckmühl stattgefunden – und zwar bei der Salus-Radsportnacht, die zum Triumphzug für Florian Lipowitz wurde. Der Gesamtdritte und beste Nachwuchsfahrer der Frankreich-Rundfahrt holte sich den Sieg im Elite-Rennen und begeisterte die Fans auch noch neben der Strecke. Natürlich war auch Ralph Denk in Bruckmühl dabei, der CEO des WorldTeams Red Bull-BORA-hansgrohe, für das Lipowitz fährt, hatte im Mangfalltal Heimvorteil und war bereit, mit der OVB-Sportredaktion eine Sonderedition des Podcasts „Inside Red Bull-BORA-hansgrohe“ aufzuzeichnen. Darin spricht Denk über die Radsportnacht, den Transfermarkt und den Nachwuchs im Team.
  • Finale: „Es war wahnsinnig hart - aber ein echter Meilenstein“ 28.07.2025 28min
    In der letzten Ausgabe zur Tour 2025 berichtet Denk von der finalen Etappe in Paris. „Die Bilder waren spektakulär, das steht außer Frage. Dennoch bin ich eher ein Fan der klassischen Ankunft in Paris, das haben mir auch viele Fahrer so gesagt“, sagt der 51-Jährige. Die Stimmung im Team auf der Abschlussfeier war ausgelassen, Red Bull-BORA-hansgrohe blickt auf eine erfolgreiche Frankreichrundfahrt zurück. „Es war eine wahnsinnig harte Zeit. Die Tour de France wächst immer weiter, das erhöht den Leistungsdruck und macht das Rennen schneller“, analysiert Denk. Im Mittelteil blickt Denk auf die Tour de France 2025 zurück. Dabei liegt der Fokus auf Lipowitz, auf der Performance des gesamten Teams und dem Gesamtsieger Tadej Pogacar. „Wir waren noch nie auf dem Podium in Paris. Für uns ist diese Tour ein echter Meilenstein“, sagt Denk. Im letzten Teil geht es um den weiteren Saisonverlauf von Red Bull-BORA-hansgrohe. „Noch steht unser Team für die Vuelta nicht, zuvor sind noch einige wichtige Rennen. Lipowitz wird aber nicht an der Spanienrundfahrt teilnehmen“, sagt Denk abschließend.
  • 20. Etappe: „Paris könnte ein Gemetzel werden“ 26.07.2025 17min
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 20. Etappe der Tour de France 2025, bei der das Team alles dafür tat, den dritten Platz von Florian Lipowitz abzusichern. „Heute war es nochmal Stress pur“, meint Denk, der schon am Start „nichts Gutes geahnt“ hatte. „Viele Fahrer haben sich gut aufgewärmt, um direkt zu attackieren und so gab es wieder viele Ausreißergruppen und es wurde ein hartes Radrennen, bei dem wir Gott sei Dank gut durchgekommen sind.“ Im Hintergrund geht es um den Zustand des deutschen Radsports. Denk erklärt, wie Deutschland im Vergleich zu anderen Nationen aufgestellt ist, wie der Nachwuchs aussieht und wie im eigenen Team die deutsche Komponente behandelt wird. Die Schlussetappe nach Paris wird dieses Mal nichts für reine Sprinter. Denn die neue Streckenführung hat es in sich. Zunächst absolviert das Peloton vier klassische Schleifen über die Champs-Élysées. Danach führt das Rennen auf einem 16 Kilometer langen Rundkurs, in dem dreimal der Montmartre mit jeweils einer Bergwertung integriert ist. „Paris könnte ein Gemetzel werden, oder es rollen alle über den Schlussanstieg drüber. Wir müssen uns auf alles vorbereiten“, meint Denk. Kontakt: tobias.ruf@ovbmedia.de Foto: IMAGO/Vincent Kalut
  • 19. Etappe: „Das war für das ganze Team sehr emotional“ 25.07.2025 11min
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 19. Etappe der Tour de France 2025., bei der sich Florian Lipowitz das Podium in den Bergen absicherte. „Das war für das ganze Team sehr emotional“, meint Denk in Bezug auf die letzten beiden Kilometer. „Er hat Nerven wie Drahtseile und hat das richtig gut gemacht.“ Bei der 20. Etappe geht es zurück auf hügeliges Terrain. Auf den 184 Kilometern nach Pontalier sollte sich im Gesamtklassement nicht mehr viel tun, oder doch? „Es war wichtig, den Vorsprung auszubauen, gerade im Hinblick auf die veränderte Etappenführung in Paris. Morgen rechne ich mit einer 5-10 Manngruppe an Ausreißern, die um den Tagessieg kämpft“, meint Denk. Kontakt: tobias.ruf@ovbmedia.de Foto: IMAGO/JASPER JACOBS
  • 18. Etappe: „Wir haben riskiert - kein Vorwurf an Florian!“ 24.07.2025 19min
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 18. Etappe der Tour de France 2025. „Das Ergebnis schaut auf dem Papier nicht gut aus. Auf der anderen Seite hätten wir heute die Etappe sogar gewinnen können. Wir wollen attraktiven Radsport bieten, das haben wir heute getan“, sagt der 51-Jährige. In der Gesamtwertung hat Lipowitz nur noch 22 Sekunden Vorsprung auf Oscar Onley, die taktische Ausrichtung von Red Bull-BORA-hansgrohe warf Fragen auf. „Wir haben die Rennsituation etwas unterschätzt, das ist nicht ideal gelaufen. Aber so ist der Sport, man kann nicht immer alles planen. Hätten wir gewonnen, wären wir die Größten. Und jetzt ist das Ergebnis eben nicht ideal“, analysiert Denk. Dabei nimmt Denk seinen Schützling Lipowitz explizit in Schutz. „Wir haben riskiert und es hätte funktionieren können. Florian hat sich gut gefühlt und es versucht. Wer nichts probiert, gewinnt auch nichts. Daher keinerlei Vorwürfe an ihn“, so der Teammanager. Im letzten Teil geht es um die 19. Etappe, die am Freitag gefahren wird. Nach der Königsetappe steht gleich der zweite Teil der spektakulären Klettershow in den Alpen auf dem Programm. „Wir haben noch keinen konkreten Plan, kann mir aber gut vorstellen, dass wir konservativer herangehen und Onley in eine Art Manndeckung nehmen“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO/Luca Bettini
  • 17. Etappe: „Jordi ist richtig angefressen - Der Sieg war greifbar“ 23.07.2025 20min
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 17. Etappe der Tour de France 2025. „Der Etappensieg war heute greifbar. Jordi hat im finalen Sprint ein Ticken zu lange gewartet, die Endgeschwindigkeit war gut. Er ist richtig angefressen, dass es nicht geklappt hat“, sagt der 51-Jährige. Vor der Etappe reiste Danny van Poppel ab, er wurde erstmals Vater. „Danny hat die Geburt heute Nacht über Face Time miterlebt. Wir haben es dann diskutiert und entschieden, dass er zur Familie darf“, analysiert Denk. Im Hintergrund geht es um den Nachwuchs. Denk erklärt, wie die Nachwuchsarbeit bei Red Bull-BORA-hansgrohe strukturiert ist, wie mit ungen Athleten gearbeitet wird und wie man heutzutage junge Menschen für den Radsport begeistern kann. Im letzten Teil geht es um die 18. Etappe, die am Donnerstag gefahren wird. Bei der Königsetappe geht es ab dem Start in Vif über 171,5 Kilometer und 5.450 Höhenmeter zum Ski-Ort Courchevel. Der gut 26 Kilometer lange finale Anstieg zum Col de la Loze fordert die Profis mit einer durchschnittlichen Steigung von 6,5 Prozent heraus. Insgesamt warten inklusive der Bergankunft drei Anstiege der höchsten Kategorie. „Ich gehe davon aus, dass die Etappe morgen aus der Gruppe der Favoriten entschieden wird. Unsere Strategie ist klar, wir wollen die Plätze in der Gesamtwertung verteidigen“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO/Jan De Meuleneir
  • 16. Etappe: „Er wird immer besser - Diese Klasse hat nicht jeder“ 22.07.2025 14min
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 16. Etappe der Tour de France 2025. „Wir sind sehr zufrieden, die ganze Mannschaft hat heute einen super Job gemacht“, sagt der 51-Jährige. Besonderes Lob hat der Teammanager für Primoz Roglic übrig. „Am heutigen Tag hat man klar gesehen, was Primoz auch mit 36 Jahren noch für eine Klasse hat. Er wird immer besser, das kann nicht jeder“, analysiert Denk. Im Hintergrund geht es um verschiedene Hörerfragen, die die Bereiche Ausrüstung, Technik und die Rolle Denks während der Rennen angeht. Im letzten Teil geht es um die 17. Etappe, die am Mittwoch gefahren wird. Auf dem 160,4 Kilometer langen Abschnitt zwischen Bollène und Valence müssen die Fahrer nur zwei kleine Berge der vierten Kategorie passieren, vieles deutet auf einen Massensprint hin. „Wenn der Wind nicht eine zu große Rolle spielt, gehe ich von einem Massensprint aus. Die Sprinter haben nicht mehr viele Chancen“, sagt Denk abschließend. Kontakt: tobias.ruf@ovbmedia.de Foto: IMAGO/Fotoreporter Sirotti Stefano
  • 15.Etappe: „Das war eine absolute Chaos-Etappe“ 20.07.2025 15min
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 15. Etappe der Tour de France 2025, bei der die Ausreißer ihre Chance erhielten. „Das war eine Etappe, in der man an die Helfer etwas zurückgeben kann. Wir haben Alexander Vlasov die Freigabe gegeben, mitzugehen“, sagt Denk. Am Ende stand Platz Sechs für den Russen. Bis es zu einer Ausreißergruppe kam, dauerte es jedoch lange. „Es war eine absolute Chaos-Etappe, viele Attacken und Unruhe im Feld“, meint Denk. Im Hintergrund spricht der Teamchef über die so erfolgreiche zweite Woche, in der Florian Lipowitz von Rang Acht auf das virtuelle Podium fuhr. Anschließend wirft er einen Blick voraus und redet darüber, was es braucht, um den Platz zu verteidigen. Nach dem Ruhetag wartet einer der legendären Anstiege der Tour auf die Fahrer. Am Dienstag geht es nach einer langen, flachen Anfahrt auf den Mount Ventoux. „Ich denke, Pogacar wird versuchen, dort zu gewinnen. Wer weiß, wann der Berg im Rahmen der Tour de France wieder befahren wird. Für uns heißt es dabei, so lange wie möglich dranbleiben“, meint Denk. Kontakt. tobias.ruf@ovbmedia.de Foto: IMAGO/Jan De Meuleneir
  • 14. Etappe: „Die Tour de France aufzugeben ist bitter, aber das gehört dazu“ 19.07.2025 12min
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 14. Etappe der Tour de France 2025 und ordnet den Ausstieg des Superstars Remco Evenepoel ein. „Die Tour de France aufzugeben ist bitter, du bereitest dich so lange darauf vor und dann bist du raus. Aber das gehört dazu“, meint Ralph Denk. Erfreut war er über die Leistung von Florian Lipowitz. „Er hatte keine Vorgabe, da mitzugehen. Aber er hat es richtig gut gemacht“, meint der Teammanager bezüglich der Attacke am Schlussanstieg. Im Hintergrund geht es um das Thema Business im Radsport. Wie geht es zu im Handel mit den Fahrern? Sind sie eine bessere Aktie? Und wie hoch ist das Budget von Teams wie Red Bull-BORA-hansgrohe? Nach den Etappen im Hochgebirge wittern die Fluchtliebhaber ihre Chance auf der 15. Etappe der Tour am Sonntag. Vor dem Ruhetag warten 169,3 Kilometer zwischen Muret und der südfranzösischen Stadt Carcassonne. „Wir wollen Primoz und Florian beschützen und schauen auch schon ein wenig auf den Ruhetag“, meint Denk. Kontakt: tobias.ruf@ovbmedia.de Foto: IMAGO/POOL LUCA BETTINI
  • 13. Etappe: „Wir werden langfristig mit Florian Lipowitz planen“ 18.07.2025 14min
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der dreizehnten Etappe der Tour de France 2025. Nach dem Bergzeitfahren war der Teammanager zufrieden. „Das war outstanding von Primoz Roglic, vor allem, nachdem er in den Medien so viel abbekommen hat. Aber auch Florian hat das wieder sehr gut gemacht.“ Dem deutschen Jungstar fehlen nur noch sechs Sekunden auf das Podium, auf dem noch Remco Evenepoel als Dritter platziert ist. „Er sah nicht frisch aus“, meint Denk zum belgischen Zeitfahrspezialisten. Im Hintergrund wirft Denk einen Blick auf die deutsche Tour-Hoffnung Florian Lipowitz. Er berichtet von seinem ungewöhnlichen Weg zum Radsport, seinem ersten Eindruck und die unglaubliche Entwicklung.„Wir wollen und werden langfristig mit ihm planen“, sagt Denk Beim letzten Pyrenäen-Spektakel der diesjährigen Tour de France wartet ein lange nicht genutzter Zielort auf die Radprofis. Nach 36 Jahren kehrt die knifflige Bergankunft in Luchon-Superbagnères auf der 14. Etappe zurück. Die Rennfahrer müssen 4950 Höhenmeter auf einer Distanz von 182,6 Kilometern zwischen Pau und dem Skigebiet bewältigen. „Wir hoffen, dass wir wieder gute Beine haben. Dann wird das ein Radsportfest“, meint Denk. Kontakt: tobias.ruf@ovbmedia.de Foto: IMAGO/JASPER JACOBS
  • 12. Etappe: „Die Kapitänsfrage wird heute nicht diskutiert“ 17.07.2025 17min
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zwölften Etappe der Tour de France 2025. „Wir hatten Florian und Lipowitz in der zweiten Gruppe platziert, das war der Grundstein. Florian hat sich dann als stärkster Fahrer herausgestellt und hat die Ansage bekommen, dass er fahren darf“, sagt der 51-Jährige. Trotz der starken Vorstellung von Lipowitz, der Vierter der Gesamtwertung ist und klar vor Roglic liegt, will sich Denk in der Kapitänsfrage nicht festlegen. „Morgen kommt das Bergzeitfahren, das ist ein wichtiger Indikator. Danach schauen wir uns das an. Heute gibt es keinen Diskussionsbedarf“, analysiert Denk. Im Hintergrund geht es um ein Jahr Red Bull-BORA-hansgrohe. Denk erklärt, was sich durch den Einstieg von Red Bull verändert hat, wie die erste Bilanz ausfällt und wie die Zukunft gestaltet werden soll. Im letzten Teil geht es um die 13. Etappe, die am Freitag gefahren wird. Das kurze, aber extrem harte Bergzeitfahren über 10,9 Kilometer von Loudenvielle hinauf zum kleinen Flugplatz nahe Peyragudes ist etwas für die absoluten Kletterspezialisten. „Wir haben einen klaren Plan, mit welchem Rad wir morgen fahren. Das verrate ich aber noch nicht. Morgen braucht es gute Form und Leichtigkeit. Beides trifft auf Florian zu“, sagt Denk abschließend. Kontakt: tobias.ruf@ovbmedia.de Foto: IMAGO/DAVID PINTENS
  • 11. Etappe: „Die Tour wird immer aggressiver - das müssen die Fahrer aushalten“ 16.07.2025 21min
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der elften Etappe der Tour de France 2025. „Florian Lipowitz hat das heute wieder großartig gemacht, auch Primoz Roglic war am letzten Berg gut positioniert. Die Mannschaft hat das hervorragend gelöst“, sagt der 51-Jährige. Statt eines gemütlichen Einrollens in Richtung der Pyrenäen gab es wieder eine sehr ereignisreiche Etappe. „Die Tour de France wird immer aggressiver. Die Etappen sind im Vergleich zu früher deutlich kürzer. Dadurch erhöhen sich das Tempo und die Intensität. Für die Fahrer ist das nicht immer schön, aber das müssen sie aushalten“, analysiert Denk. Dass das Hauptfeld nach dem Sturz von Tadej Pogacar gewartet hat, erklärt Denk mit einem ungeschriebenen Gesetz im Radsport. „Wenn ein Gesamtanwärter stürzt oder Defekt hat, wird in der Regel gewartet. Das machen die Fahrer intuitiv“. Im letzten Teil geht es um die zwölfte Etappe, die am Donnerstag ausgetragen wird. Die Tour ist in den Pyrenäen angekommen, es wartet die erste schwere Bergetappe. 180 Kilometer werden von Auch nach Hautacam gefahren. „Ich gehe fest davon aus, dass die Mannschaft von Pogacar keine Ausreißergruppe durchkommen lässt. Die Besten der Besten werden um den Sieg fahren“, sagt Denk abschließend. Kontakt: tobias.ruf@ovbmedia.de Foto: IMAGO/POOL LUCA BETTINI
  • 10. Etappe: „Vlasov will - aber man kann den Körper nicht zwingen“ 14.07.2025 18min
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zehnten Etappe der Tour de France 2025. „Der Auftritt von Florian und Primoz hat mich sehr positiv gestimmt. Wir haben den Rückstand zum Podium gehalten und können optimistisch in den Ruhetag gehen“, sagt der 51-Jährige. Die aufkommende Kritik am als Berghelfer eingeplanten Aleksander Vlasov relativiert der Teammanager. „Den heutigen Rückstand von acht Minuten darf man nicht überinterpretieren. Er hat lange Zeit ein gutes Rennen gezeigt. Er will, aber man kann ihn körperlich nicht zwingen“, analysiert Denk. Im Hintergrundthema geht es um einen Rückblick auf die erste Tour-Hälfte und einen Ausblick auf die kommenden Tage. Im letzten Teil geht es um die elfte Etappe, die am Mittwoch ausgetragen wird. Bevor es ab Donnerstag in die Pyrenäen geht, steht rund um Toulouse eine Flachetappe über 156 Kilometer an. „Es sind kleine und giftige Anstiege in der zweiten Rennhälfte dabei. Ich glaube nicht, dass in der Gesamtwertung viel passiert, ansonsten ist alles offen“, sagt Denk abschließend. Kontakt: tobias.ruf@ovbmedia.de Foto: IMAGO/Fotoreporter Sirotti Stefano
  • 9. Etappe: „Jeder Manager will Evenepoel haben“ 13.07.2025 19min
    In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der neunten Etappe der Tour de France 2025. „Die Mannschaft hat heute einen guten Job gemacht. Als der Wind aufkam, wurden unsere Kapitäne Primoz Roglic und Florian Lipowitz ideal beschützt“, sagt der 51-Jährige. Im Hinblick auf die Bergankunft am Montag stellt Denk seine Topfahrer der Gesamtwertung auf ein Level. „Beide werden unseren vollen Support bekommen. Sie sind nur wenige Sekunden getrennt und damit auf Augenhöhe. Alles andere werden dann die Beine entscheiden“, analysiert Denk. Im Hintergrundthema geht es um die Gerüchte über einen möglichen Wechsel des zweifachen Olympiasiegers Remco Evenepoel zu Red Bull-BORA-hansgrohe. „Jeder der 18 Manager in der World Tour will Evenepoel haben, er ist ein Ausnahmefahrer. Aber er hat Vertrag bei seinem Team. Wenn er gehen will, muss er zuerst mit seinem Team sprechen und eine Lösung finden. Erst dann können wir eingreifen“, erklärt Denk. Im letzten Teil geht es um die zehnte Etappe, die am Montag ausgetragen wird. Die erste Bergankunft steht an. „Ich erwarte eine starke Ausreißergruppe. Wenn Pogacar und sein Team diese Gruppe fahren lässt, kann sie gewinnen. Wir werden uns klar auf unsere Kapitäne konzentrieren“, sagt Denk abschließend. Kontakt: tobias.ruf@ovbmedia.de Foto: IMAGO/DAVID PINTENS

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