Plädoyer für Verbrecher
Astrid Wagner und Michael Koch
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In „Plädoyer für Verbrecher“ spricht Österreichs bekannteste Strafverteidigerin Astrid Wagner gemeinsam mit Gerichtsreporter Michael Koch über echte Kriminalfälle – schonungslos, direkt und tiefgehend. Sie verteidigte Vergewaltiger, Mörder und einige der meistdiskutierten Täter Österreichs. Der Podcast geht weiter als klassische True-Crime-Formate und zeigt nicht nur die Tat, sondern auch die Perspektive dahinter.
エピソード
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Blutrausch: Winzer tötet Ehefrau mit 51 Messerstichen – nur 14 Jahre Haft! 12.07.2026 34分Mit einem besonders milden Urteil sorgte Astrid Wagner im September 2021 für Schlagzeilen: Ihr Mandant, ein 55-jähriger Winzer aus dem Weinviertel in Niederösterreich, hatte im März 2018 seine Ehefrau mit 51 Messerstichen getötet. Sie wollte sich scheiden lassen und drohte damit, ihm sein ganzes Vermögen zu nehmen. Der Weinbauer fürchtete um seine Existenz, nahm ein Küchenmesser und stach wie von Sinnen zu. Strafverteidigerin Astrid Wagner vertrat den angesehenen Familienvater vor Gericht und plädierte auf Totschlag. Die Geschworenen entschieden zwar auf Mord, der Winzer kam dennoch mit nur 14 Jahren Haft davon.14 Jahre Haft für ein Menschenleben – ist das wirklich gerecht? Warum nicht lebenslang? In der neuen Podcast-Folge nimmt Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch Astrid Wagner gewohnt kritisch ins Verhör und zeigt auf, wie nahe Mord und Totschlag juristisch beieinander liegen können.Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Mordbefehl aus dem Fernseher: Mutter tötet ihr kleines Kind 28.06.2026 44分Wien Favoriten am 5. Juli 2015: In einer kleinen Wohnung ereignet sich in den frühen Abendstunden eine Tragödie, die über Wochen die Schlagzeilen in den Medien dominierte. Weil ihr die Stimmen aus dem Fernseher befohlen haben sollen, tötete eine 25-jährige Wienerin ihren erst vier Jahre alten Buben. „Ich fühlte mich wie Gott“, rechtfertigte sie sich später in den Einvernahmen bei der Polizei. Der Fall sorgte auch deshalb für sehr viel Aufsehen, weil die Großmutter des getöteten Kindes öffentlich schwere Vorwürfe gegen die Behörden erhob. Mehrfach habe sie das Wiener Jugendamt gewarnt, nachdem sich ihre Tochter immer mehrwürdiger verhalten hatte. Doch es geschah nichts.Astrid Wagner vertrat die junge Mutter, die nach einem eindeutigen psychiatrischen Gutachten in eine Anstalt für geistig abnorme Straftäter eingewiesen wurde. In ihrem neuen Podcast versucht die Strafverteidigerin gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch, die Hintergründe der unfassbaren Tat zu beleuchten. Wie konnte es so weit kommen? Warum haben die Behörden trotz mehrfacher Warnungen dem kleinen Buben nicht geholfen?Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Streit um „schlechten Sex“: Junge Frau mit drei Kopfschüssen getötet 14.06.2026 23分Es ist der aktuellste Mordfall in Österreich und die Beweislage scheint eindeutig: In der Nacht auf den 15. Mai starb in der niederösterreichischen Kottingbrunn eine Schulsekretärin (28) durch drei Kopfschüsse. Ihr verdächtiger Liebhaber wurde gefasst, er legte ein umfassendes Geständnis ab. Doch der 28-jährige Steirer will nicht in Tötungsabsicht auf das Opfer geschossen haben, die drei Projektile aus seiner Pistole hätten sich versehentlich gelöst. Ist das im Falle eines geübten Sportschützen glaubhaft? Astrid Wagner glaubt ja, sie verteidigt den Beschuldigten vor dem zu erwartenden Mordprozess.In ihrem Podcast schildert Strafverteidigerin Astrid Wagner die Hintergründe ihres neuesten Falles. Hat wirklich die Kritik an „seiner Männlichkeit“ den jungen Steirer so in Rage gebracht, dass er zur Waffe griff? Oder war es doch ein Versehen? Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch fragt wie gewohnt kritisch nach – unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“, überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Familie verliert ihr Zuhause: Mutter tötet in Panik geliebte Tochter (4) 31.05.2026 30分Es war einer ihrer ersten Fälle als Strafverteidigerin – und einer ihrer traurigsten: Im Sommer 2015 übernahm Astrid Wagner die Verteidigung einer zweifachen Mutter. Nur wenige Tage zuvor, am 4. August, hatten sich Gerichtsvollzieher Zutritt zur kleinen Gemeindewohnung von Izabela L. (38) in Wien-Hernals verschafft, um die Wohnung der Familie zwangszuräumen. Grund: 2500 Euro Mietrückstand. In Panik griff die gebürtige Polin zu einem elf Zentimeter langen Küchenmesser und stach mehrfach auf ihre vierjährige Tochter Nicola ein. Das Mädchen erlag noch vor Ort seinen schwere Verletzungen. Obwohl laut Gutachten voll zurechnungsfähig wurde die Angeklagte im Jänner 2016 am Wiener Straflandesgericht wegen Mordes zu nur 15 Jahren Haft verurteilt und vergangenen Herbst nach zehn Jahren in Freiheit entlassen.In ihrem neuen Podcast rollt Astrid Wagner gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den tragischen Fall noch einmal auf und versucht, die unfassbare Tat zu erklären: Es habe sich „um keine geplante Tat“ gehandelt, es sei „nicht passiert, weil sie eine böse, grausame Mutter ist. Sie hat die Tat begangen, weil sie ihre Tochter abgöttisch geliebt hat.“Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Aus „Mordlust“ getötet: 17-Jähriger gesteht Blutbad an Ehepaar 17.05.2026 29分Wieder schockiert ein Mord, mutmaßlich begangen durch einen Teenager, das ganze Land. Nur wenige Wochen nach einer Bluttat, mit einer erst 14-jährigen Verdächtigen auf dem Friedhof Baumgarten in Wien, soll im April in St. Peter am Ottersbach in der Steiermark ein 17-jähriger Lehrling in ein Haus eingebrochen und dort auf ein wehrloses Ehepaar eingestochen haben. Der Mann (84) verblutete, seine Frau (80) überlebte nur knapp. „Es war Neugierde, ich wollte wissen, wie es ist, einen Menschen zu töten“, gab der Lehrling bei der Polizei zu Protokoll. Brutalität habe ihn schon immer fasziniert, sagte er aus. Der Jugendliche kannte seine Opfer nicht einmal.Astrid Wagner vertritt den geständigen Beschuldigten, der bislang keinerlei Reue zeigt. In ihrem neuen Podcast schildert sie die schockierende Tat, erzählt von ihren Besuchen bei ihrem jungen Mandanten in der Justizanstalt Graz-Jakomini und versucht gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch zu erörtern, wie es dazu kommen konnte. Wie kann es sein, dass innerhalb von nur wenigen Wochen zwei noch so junge Menschen aus Mordlust so unfassbar kaltblütige Taten begehen?Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Tod beim Fessel-Sex: Elite-Polizist unter Mordverdacht 03.05.2026 38分Ein Elite-Polizist des Sondereinsatzkommandos Cobra soll am 9. Jänner seine schwangere Geliebte, die 34-jährige Fitnesstrainerin Johanna G., in seinem Auto mit einem Gürtel vorsätzlich erdrosselt haben, glaubt zumindest die Staatsanwaltschaft Graz. Es war ein Sexunfall bei einvernehmlichen Würgespielen, sagt dagegen der beschuldigte 30-Jährige. Beides scheint nach den bisherigen Ermittlungen im Bereich des Möglichen – Mord, fahrlässige Tötung oder doch nur ein unbeabsichtigter Unfall – fest steht, dass auf das delikateste Tötungsdelikt des Jahres der spannendste Prozess der jüngeren Vergangenheit folgen wird.Astrid Wagner vertritt den Elite-Polizisten. Sie ist von seiner Unschuld restlos überzeugt und kämpft für einen Freispruch für den 30-Jährigen. In ihrem neuen Podcast erklärt die Strafverteidigerin warum. Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch hat da allerdings seine Zweifel und nimmt Wagner gewohnt kritisch ins Verhör.Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Frau auf Wiener Friedhof doch nicht im Wahn ermordet? 14-Jährige zurechnungsfähig! 19.04.2026 41分Überraschende Wende um die jüngste mutmaßliche Mörderin Österreichs in der Kriminalgeschichte des Landes: Wie erst vor kurzem in unserem Podcast berichtet, soll ein 14-jähriges Mädchen am 23. Februar auf dem Friedhof Baumgarten in Wien-Penzing eine ihr vollkommen fremde Frau (64) mit mehr als 20 Messerstichen getötet und das Foto des entstellten Opfers per Handy verschickt haben. Bislang wurde davon ausgegangen, dass die junge Täterin wegen einer schweren psychischen Erkrankung im Wahn gemordet hat. Doch inzwischen mehren sich Hinweise darauf, dass die 14-Jährige die Tat durchaus geplant haben könnte und zum Tatzeitpunkt zurechnungsfähig war. Droht dem Mädchen tatsächlich ein Mordprozess?In ihrem neuen Podcast rollt Astrid Wagner gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den Fall noch einmal auf, erzählt von ihren Besuchen bei ihrer jungen Mandantin und erklärt, warum nach dem Gutachten einer Kinder- und Jugendpsychiaterin nun doch mit einer Mordanklage zu rechnen ist.Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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3 Mordopfer, 36 Verletzte: Motiv für wahnsinnige Amokfahrt von Graz bis heute rätselhaft 05.04.2026 35分Der 20. Juni 2015 – ein Tag, der das ganze Land erschütterte. An diesem Samstag raste ein 26-Jähriger mit seinem SUV durch die Grazer Innenstadt und machte regelrecht Jagd auf Passanten. Drei Menschen, darunter ein vierjähriger Bub, starben, 36 weitere wurden teils lebensgefährlich verletzt. Das Motiv der Amokfahrt ist bis heute unklar. War der Täter zurechnungsfähig? Im Prozess widersprachen sich die Gutachter, letztendlich wurde Alen R. aber zu lebenslanger Haft verurteilt und in eine Anstalt für geistig abnorme Straftäter eingewiesen. Astrid Wagner versuchte, ihren Mandanten aus dem Maßnahmenvollzug zu holen. Allerdings ohne Erfolg. Acht Jahre nach der Amokfahrt in Graz nahm sich der Täter in seiner Gefängniszelle das Leben.In ihrem neuen Podcast erzählt Strafverteidigerin Astrid Wagner von ihren letzten Besuchen bei Alen R. in der Justizvollzugsanstalt Stein, von seinem Wahn und den „Teufeln, die in verfolgten“. Und sie versucht gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch, die vielen ungelösten Fragen zu klären, die bis heute für Spekulationen sorgen.Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Mordfall Leonie (13): Von Täter-Trio vergiftet, vergewaltigt, verhöhnt 22.03.2026 36分Der Fall Leonie aus dem Jahr 2021, das grausame Verbrechen an einem 13-jährigen Mädchen in Wien. Der Mord, begangen durch drei junge Afghanen, markierte einen Wendepunkt in der österreichischen Asyl-Debatte. Die Forderungen nach schnelleren Abschiebungen und härteren Sanktionen gegen straffällig gewordene Flüchtlinge nahmen in Politik und Gesellschaft an Schärfe deutlich zu und hallen bis heute nach.Vor allem die Aussagen der Angeklagten, die ihr Opfer auch noch aufs Übelste verhöhnten, sorgten für Entsetzen. Astrid Wagner vertrat den jüngsten Beschuldigten, bevor sie völlig überraschend ihr Mandat zurücklegte. Die Gründe hierfür schildert die Strafverteidigerin Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch in der neuen Folge.Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Besessen von Todesgedanken: Mädchen (14) ersticht fremde Frau auf Wiener Friedhof 08.03.2026 44分Es ist ein Fall, der fassungslos macht: Vor nicht einmal zwei Wochen tötete ein 14-jähriges Mädchen auf dem Friedhof Baumgarten in Wien-Penzing eine ihr völlig unbekannte Frau (64) mit mehr als 20 Messerstichen. Nur wenige Stunden später gestand die junge Bewohnerin einer sozialpsychiatrischen Wohngemeinschaft das Verbrechen: „Ich musste jemanden töten oder mir selbst etwas antun.“. Astrid Wagner vertritt das Mädchen. Die entscheidende Frage vor Gericht wird nun sein, ob ihre Mandantin zum Zeitpunkt der schrecklichen Tat zurechnungsfähig war.In ihrem neuen Podcast nehmen uns Strafverteidigerin Astrid Wagner und Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch in die düstere Welt des jungen Mädchens mit, beleuchten die Hintergründe und schildern, wie es zu dem furchtbaren Mord kommen konnte. Ein Fall, der auch Astrid Wagner fassungslos macht: „Dieses Kind ist wirklich ein Mysterium. Es ist schon erschütternd, wenn man sie sieht. Sie hat eine gewisse Affinität zum Tod. Der Tod hat auf sie eine Faszination ausgeübt.“Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Tod in Zimmer 218: Der mutmaßliche Frauenmörder kam mit einem Blumenstrauß 22.02.2026 31分Spektakuläre Wende im Fall der ermordeten Pensionistin in einem Wiener Seniorenheim: Wenige Tage nachdem der als „Rosenkavalier“ bekannt gewordene mutmaßliche Täter gefasst werden konnte, wurden DNA-Spuren des 61-Jährigen bei der Leiche der 87-Jährigen gefunden. Für die Polizei ist der Fall damit geklärt. Der mehrfach wegen Betrugs vorbestrafte Mann beteuert allerdings weiterhin vehement seine Unschuld – Astrid Wagner vertritt ihn vor Gericht.In ihren neuem Podcast rollt die renommierte Strafverteidigerin gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den Fall auf und erklärt, warum sie ihrem Mandanten den brutalen Mord trotz der belastenden Indizien nicht zutraut. „Ich werde natürlich dieses DNA-Gutachten einer Überprüfung unterziehen. Möglicherweise gibt es auch andere Erklärungen. Aber es ist natürlich schon eine sehr herausfordernde Situation für einen Verteidiger, wenn man eben mit so etwas konfrontiert ist.“Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Drei getötete Frauen, drei Angeklagte – eine Anwältin: Wie kann ausgerechnet eine Frau immer die Täter verteidigen? 08.02.2026 40分Die erwürgte Influencerin Stefanie P. (31), die acht Jahre lang vermisste Jennifer S. (21) und die erdrosselte Fitnesstrainerin Johanna G. (34) – innerhalb weniger Wochen übernimmt Astrid Wagner die drei spektakulärsten laufenden Kriminalfälle Österreichs und gerät dabei massiv ins Kreuzfeuer der Kritik. Von sie „verharmlose Femizide“ und sei eine „Schande für die ganze Juristerei“ bis hin zu Wagner sei „eine Mörderin“ reichen die Vorwürfe.In ihrem neuen Podcast stellt sich die bekannteste Strafverteidigerin Österreichs den Vorwürfen und erklärt, warum sie immer wieder Frauenmörder verteidigt, wie sie mit den massiven Anfeindungen und Drohungen gegen sie umgeht und warum sie die ganze Diskussion für frauenfeindlich hält. Und Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch nimmt sich wie gewohnt kein Blatt vor den Mund und fragt schonungslos ehrlich nach: „Astrid, drei Morde, Femizide, Beziehungstaten, Bluttaten. Du hast dir eine Menge aufgehalst und eine Menge eingebrockt, wenn man die Resonanz so sieht in den sozialen Medien, die die komplette Palette abdeckt, von du bist unter aller Kanone, unvermittelbar, eine Schande. Wie geht es einem danach, was denkt man sich, wenn unter einem normalen Posting, wie geschehen binnen ein paar Minuten 220 Posts stehen, wo die Öffentlichkeit glaubt, dich dann beurteilen zu können, und zwar in der gesamten Breite?“Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Der Fall „Bierwirt“: Freundin mit Kopfschuss getötet – Astrid Wagner kämpft für Familie des Mordopfers 25.01.2026 38分Neue Folge – und Astrid Wagner in einer neuen, ungewöhnlichen Rolle: Diesmal nicht als Strafverteidigerin, die versucht, für ihren Mandanten das Beste rauszuholen, sondern als Anwältin der Familie des Mordopfers. Der kaltblütige Mord hatte 2021 für Schlagzeilen gesorgt. Der seit Jahren berühmt berüchtigte „Bierwirt“, der durch seinen Prozess gegen eine österreichische Spitzenpolitikerin bekannt wurde, tötete seine langjährige Lebensgefährtin und Mutter seiner beiden Kinder, mit einem Kopfschuss aus nächster Nähe. Er wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt und im Maßnahmenvollzug für geistig abnorme Straftäter untergebracht.In der aktuellen Folge erzählt Astrid Wagner von der Familie der jungen Frau, die sie in dem aufsehenerregenden Prozess am Wiener Straflandesgericht als Nebenklägerin vertreten hat, und rollt gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den ganzen Fall noch einmal akribisch auf. Sie schildert die Minuten als der „Bierwirt“ – im Beisein der beiden gemeinsamen Kinder – plötzlich seine Pistole nimmt, seiner Lebensgefährtin zunächst in den rechten Oberschenkel und Sekunden später aus nächster Nähe in den Kopf schießt. „Es macht fassungslos. Es ist schon eine unfassbare Tat, die ihresgleichen sucht“, so Wagner.Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Mordfall Jennifer nach acht Jahren geklärt: Mutter überführt Freund ihrer Tochter 11.01.2026 38分Es ist einer der spektakulärsten Fälle der jüngsten österreichischen Kriminalgeschichte: Jennifer Scharinger (21) beschäftigte über Jahre Justiz, Polizei, die Medien und damit eine breite Öffentlichkeit. Die junge Frau verschwand Ende Jänner 2018 spurlos aus ihrer Wohnung in Wien-Brigittenau. Die Ermittler gingen von Beginn an von einem Verbrechen aus, Jennifers Freund geriet ins Visier. Doch die Wienerin blieb vermisst, gegen den Verdächtigten konnten keine Beweise erbracht werden. Erst vor wenigen Wochen – acht Jahre nach dem Mord an Jennifer Scharinger – konnte das Verbrechen doch noch aufgeklärt werden. Astrid Wagner verteidigt den dringend tatverdächtigen Ex-Freund.In ihrem neuen Podcast rollt die Strafverteidigerin gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den rätselhaften Fall auf und erzählt, wie die Ermittler mit Hilfe der Mutter des Opfers den Täter nach so langer Zeit doch noch überführen konnten.Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Influencerin Stefanie (32) erwürgt: Shitstorm für Verteidigung des verdächtiges Ex-Freundes 14.12.2025 47分Wie kann sie nur? Warum verteidigt sie immer Frauenmörder, Vergewaltiger und „Monster“ wie Josef Fritzl? Denkt sie überhaupt nicht an die Opfer und deren Familien? Der aktuelle Fall um die getötete Grazer Influencerin Stefanie P. hat Astrid Wagner massive Kritik eingebracht. Die bekannte Strafverteidigerin vertritt den beschuldigten Ex-Freund der bekannten Steirerin, glaubt nicht an einen geplanten Mord und will vor Gericht auf Totschlag plädieren.In ihrem neuen Podcast stellt sich Wagner der Kritik, schildert den ganzen Fall und versucht zu erklären, warum jeder ein Recht auf Verteidigung hat und warum gerade sie immer “zur Stelle“ ist, wenn’s um die furchtbarsten Verbrechen geht. Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch sieht das Ganze wie gewohnt kritisch und fragt provokant nach: „Astrid, du hast in diesem Fall durch deine Äußerungen, er hat sie doch so geliebt und wird jetzt in der Zelle von Weinkrämpfen geplagt, massiv zur Welle der Empörung beigetragen. Überstrapazierst du nicht gelegentlich deine psychologischen Fähigkeiten?“ Ein Vorwurf, den Wagner so nicht stehen lassen möchte: „Nein, das möchte ich hier schon abstreiten. Strafverteidigung ist halt vielfältiger. Da gehört Psychologie dazu. Und da gehört bei öffentlichkeitswirksamen Fällen natürlich auch dazu, einer Vorverteilung entgegenzuwirken.“Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Erster öffentlicher Auftritt: Drogen-Pfarrer bei Astrid Wagner im Podcast! 30.11.2025 54分Drogenpfarrer, „Methdiener“, Skandalpriester, Crystal-Meth-Koch im Talar: Im Sommer 2024 sorgte ein Geistlicher über die Grenzen Österreichs hinaus für Schlagzeilen. Jetzt zeigt sich der als „Drogenpfarrer von Gmünd“ bekannt gewordene Priester erstmals öffentlich und erzählt, was ihn als Pfarrer auf die schiefe Bahn geführt hat. Die schonungslose Beichte – nur im Podcast von Astrid Wagner und Michael Koch.Der 38-jährige Seelsorger von St. Stephan hatte im Pfarrhof des 5200-Einwohner-Städtchens Gmünd in Niederösterreich versucht, die Horror-Droge Crystal Meth herzustellen. Strafverteidigerin Astrid Wagner vertrat den Geistlichen vor Gericht. Er wurde zu 22 Monaten teilbedingter Haft verurteilt.In „Plädoyer für Verbrecher“ äußert sich der gebürtige Pole jetzt erstmals öffentlich, erzählt, wie er aus einer Glaubenskrise, Einsamkeit, einer verbotenen Liebe und massiven Geldsorgen zum Crystal-Meth-Koch im Talar wurde. Und Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch hakt immer wieder nach: „Ich will das hier nochmal betonen, es geht hier nicht darum irgend etwas weichzuspülen. Sie haben sich da eines wie ich finde schweren Vergehens schuldig gemacht. Sie haben in Kauf genommen – gerade als Priester –, dass diese Drogen an 14-jährige, 16-jährige junge Menschen gelangen könnten, die sich damit ins Unglück stürzen.“ Ein Vorwurf, den der ehemalige Priester gar nicht abstreiten möchte: „Ja, ich habe nichts um mich zu rechtfertigen. Das war natürlich eine total blöde Idee und total ein Fehler. Und das was ich hier erzähle ist nur, damit man den Hintergrund kennt. Das war Verzweiflung, wirklich Verzweiflung. Keine Zukunft, riesige Probleme und in dieser Verwirrung ein totaler Irrtum.“Die schonungslose Beichte – nur in „Plädoyer für Verbrecher“.Unbedingt reinhören! Überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Mord, Totschlag oder Sterbehilfe? Wiener erwürgt krebskranke Ehefrau 16.11.2025 35分Der heutige Fall geht wirklich unter die Haut und ließ auch die sonst so toughe Strafverteidigerin Astrid Wagner und ihren nicht weniger hart gesottenen Podcast-Partner in Crime, Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch, nachdenklich zurück. Im Februar 2022 erwürgte ein Wiener seine todkranke Ehefrau. Nicht im Streit, nicht aus Eifersucht – nein, aus Liebe und Verzweiflung. Die Frau war unheilbar an Krebs erkrankt und hatte nur noch wenige Monate zu leben. Aber was war es überhaupt? Ein Mord, ein Totschlag? Verunglückte Sterbehilfe? Die Staatsanwaltschaft war überzeugt: Die Frau wollte noch leben und klagte den Wiener wegen Mordes an. Das Gericht erkannte auf Totschlag und verurteilte ihn zu sieben Jahren Haft.In ihrer neuen Folge schildert Astrid Wagner den traurigen Fall und erzählt, wie schwer es oft ist, den Spagat zwischen Empathie und Verständnis für ihre Mandaten und juristischen Fakten zu schaffen. In diesem Fall ganz besonders: „Wenn du deine Frau wirklich so liebst und er hat sie geliebt, dann ist die Frage, wer hat das schwerere Los? Derjenige, der sterbenskrank ist und nur noch wenige Monate zu leben hat oder derjenige, der ohne den anderen weiterleben muss?“
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Ehe-Drama endet in Blutrausch: Wiener Ärztin mit Ast totgeprügelt 02.11.2025 40分Er prügelte mit einem Ast wie von Sinnen auf sie ein, schlug ihr 15 bis 20 Mal auf den Kopf und zeigte auch kein Erbarmen, als seine Frau im Todeskampf schrie und flehte, endlich aufzuhören. Im Oktober 2024 wurde eine Wiener Oberärztin (62) in Hernals brutal ermordet – auf ihrem eigenen Balkon, von ihrem eigenen Ehemann (66).Bei dem Opfer handelte es um eine angesehene Gynäkologin, die wohl sterben musste, weil ihr erfolgloser Gatte rasend eifersüchtig war und mit dem beruflichen Aufstieg seiner Frau nicht zurecht kam. Trotz einer psychischen Erkrankung wurde der Täter für zurechnungsfähig erklärt. Astrid Wagner vertrat den mutmaßlichen Mörder, doch zu einem Prozess sollte es nicht mehr kommen.In ihrem neuen Podcast rollt Strafverteidigerin Astrid Wagner gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den tragischen Fall auf und erzählt, was hinter den Kulissen des „Vorzeige-Ehepaars“ wirklich geschah. „Es müssen sich da schreckliche Szenen abgespielt haben. Es war eine regelrechte Tötungsabsicht. Da war eine – früher hat man auch von Blutrausch gesprochen – Explosion. Da muss sich in dieser Ehe schon seit Jahren etwas aufgestaut haben, dass sich dann mit einer unfassbaren Wucht entladen hat“, schildert Wagner.Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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In geheimer Mission: „Staatspolizist“ schießt Nachbarn aus nächster Nähe in den Kopf 19.10.2025 31分Eine Nachbarin beschrieb ihn als netten, ruhigen, stets hilfsbereiten Zeitgenossen. Seine Ehefrau sprach vom besten Mann, den man sich nur vorstellen könne. Doch am 4. November 2019 geht der Tischler Alois H. ohne Vorwarnung im Hof seiner Wohnanlage in Wien-Döbling auf seinen Nachbarn zu und schießt diesem aus nächster Nähe mit einer Glock 17 in den Kopf. „Ich musste das tun, ich bin geheimer Staatspolizist. Ich habe schon 455 Menschen erschossen. Immer nur die Schlechten“, sagte er in seiner Einvernahme bei der Polizei. Der Todesschütze, den Astrid Wagner vor Gericht vertrat, wurde in ein psychiatrisch-therapeutisches Zentrum eingewiesen, wo er auf seine baldige Entlassung hofft.In ihrem neuen Podcast nimmt uns Strafverteidigerin Astrid Wagner in die wirre Welt ihres Mandanten mit, der sich aufgrund einer Psychose für einen geheimen Staatspolizisten hielt. Gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch schildert sie die unfassbare Tat, erzählt, wie Alois H. langsam aus seiner Psychose „erwacht“ ist und gemerkt hat, was er angerichtet hat – und warum er unschuldig ist. „Noch einmal, dieser Mensch ist unschuldig, es ist was Grausliches, es ist wie Hirnkrebs, das ist schrecklich genug wenn man so eine Krankheit hat. Es muss ja schrecklich sein, wenn man sozusagen in die Realität zurückkehrt und man erkennt, man hat einem Menschen das Leben genommen.“ Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Antrag abgelehnt! Bleibt Josef Fritzl nun doch bis zu seinem Tod in Haft? 13.10.2025 33分Österreichs bekanntester Häftling sorgt wieder einmal für Schlagzeilen. Acht Wochen, nachdem “Plädoyer für Verbrecher“ mit der Nachricht, der Inzest-Vater von Amstetten könnte vorzeitig entlassen werden, über die Grenzen hinaus für Aufregung und Empörung sorgte, jetzt die Wende: Das Landesgericht Krems hat den Antrag auf Entlassung in erster Instanz abgelehnt – Josef Fritzl (90) bleibt vorerst in Haft. Seine Verteidigerin Astrid Wagner hat Beschwerde beim Oberlandesgericht Wien eingelegt.„Auch Josef Fritzl hat eine zweite Chance verdient“, erklärte Star-Anwältin Astrid Wagner im August – und beantragte die generelle bedingte Entlassung ihres Mandanten. Eine Entscheidung, die bei vielen auf Unverständnis stieß und Wagner massive Kritik und sogar Morddrohungen eingebrachte. Und auch das Gericht in Krems sieht das offenbar anders und lehnte den Antrag jetzt in erster Instanz ab. Die Begründung der Richterin: Wahnvorstellungen des inzwischen 90-jährigen demenzkranken Häftlings seien nach wie vor gegen Mitglieder seiner früheren Familie gerichtet. Weitere Straftaten Fritzls könnten nicht ausgeschlossen werden.In der bereits 4. Podcast-Folge zum Jahrhundertfall Josef Fritzl erklärt Astrid Wagner, was sie sich von ihrer Beschwerde beim Oberlandesgericht Wien erhofft und warum der Inzest-Vater von Amstetten, der seine Tochter über 24 Jahre lang in den Keller gesperrt, gequält und mit ihr sieben Kinder gezeugt hat, trotzdem „eine zweite Chance verdient hat“. Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch hat da seine Zweifel und nimmt die Strafverteidigerin gewohnt kritisch ins Verhör. Unbedingt reinhören: Das große Fritzl-Update in “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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