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Epizodų 1535
Naujausias 16.10.2026

Gut informiert in rund 15 Minuten. NZZ-Korrespondenten und Redaktoren erzählen, was sie bewegt: Täglich ein Stück Welt, fundiert analysiert und auf den Punkt gebracht. Das ist «NZZ Akzent» – immer montags bis samstags. Und wenn du dich schnell, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen informieren möchtest, dann mach das mit unserem täglichen Newsletter, dem NZZ Briefing.

Epizodai

  • Netanyahu und kein Ende: Wer gewinnt die Knesset-Wahl in Israel? 16.10.2026 17min
    Drei Jahre nach dem Terrorangriff der Hamas wählt Israel am 27. Oktober ein neues Parlament. Die anstehende Knesset-Wahl gilt vor allem als Richtungsentscheidung und persönliche Abstimmung über Ministerpräsident Benjamin Netanyahu. Viele Israelis machen Netanyahu persönlich für das damalige Sicherheitsversagen verantwortlich, da sein jahrzehntelanges Schutzversprechen gebrochen wurde. Der Israel-Korrespondent Johannes C. Bockenheimer berichtet im Gespräch mit Sarah Ziegler direkt aus dem emotional geladenen Wahlkampf. In den Umfragen zeichnet sich eine Pattsituation ab: Netanjahus Likud-Block kommt ebenso wie das gegnerische Lager auf derzeit rund 52 Sitze, wodurch arabischen und ultraorthodoxen Parteien eine Schlüsselrolle zukommt. Als aussichtsreichster Herausforderer gilt der frühere Armeechef Gadi Eisenkot mit seiner neu gegründeten Partei Yashar. Eisenkot, der sowohl seinen Sohn als auch seinen Neffen im Gazakrieg verlor, punktet bei vielen Wählern durch ein unaufgeregtes Auftreten. Gast: Johannes C. Bockenheimer, Israel-Korrespondent Host: Sarah Ziegler Redaktion: Dominik Schottner, Simon Schaffer Foto Thumbnail: Debbie Hill Alle Texte von Johannes C. Bockenheimer aus Israel [hier lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/johannes-c-bockenheimer-ld.1759640). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
  • LGBTQ in Ungarn: Hoffnung nach Orban, aber Skepsis überwiegt 15.10.2026 14min
    Nach 16 Jahren unter Viktor Orban spürt die LGBTQ-Community in Ungarn erste Anzeichen der Veränderung. Unter dem neuen Ministerpräsidenten Peter Magyar wandelt sich der politische Ton, und erste Gesetze aus der Orban-Ära werden angepasst. Dennoch bleibt die Euphorie verhalten: Viele Gesetze bestehen weiter und die gesellschaftliche Spaltung sitzt tief. Die 20-jährige Mira berichtet bei einer Pride-Kundgebung in Pécs von den Herausforderungen im Alltag und ihren Hoffnungen für die Zukunft. NZZ-Korrespondentin Meret Baumann analysiert die aktuelle Lage und zeigt auf, wie viel Wegstrecke noch vor der queeren Community liegt. Gast: Meret Baumann, Korrespondentin Osteuropa Host: Lillybelle Eisele Redaktion: Dominik Schottner, Simon Schaffer Merets Text l[esen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/international/ungarn-nach-orban-hoffnung-fuer-lgbtq-rechte-mit-der-regierung-magyar-ld.10024493). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
  • Saudiarabien unter Huthi-Beschuss: Warum alle tun, als wäre nichts 14.10.2026 15min
    Ein tödlicher Raketenangriff der jemenitischen Huthi-Miliz auf den Flughafen in Riad erschüttert Saudi-Arabien und fordert zahlreiche Todesopfer sowie Hunderte Verletzte. Der Nahost-Korrespondent Rewert Hoffer erlebte die Eskalation vor Ort mit, als sein eigener Flug über dem Flughafen kreisen musste. Im Gespräch mit Alice Grosjean berichtet er direkt aus der saudischen Hauptstadt. Obwohl die saudische Führung und die Bevölkerung versuchen, Ruhe zu bewahren, wächst der Druck auf das Land enorm. Nach verheerenden Gegenschlägen der saudischen Luftwaffe und ausbleibender militärischer Unterstützung durch die USA steht Kronprinz Mohammed bin Salman zunehmend isoliert da. Gast: Rewert Hoffer, Nahost-Korrespondent Host: Alice Grosjean Redaktion: Simon Schaffer Rewerts [Text aus Riad bei der NZZ lesen](https://www.nzz.ch/international/saudiarabien-nach-dem-huthi-angriff-eindruecke-aus-riad-ld.10030645). Hier zum [NZZ-Ticker zur Lage im Nahost-Krieg](https://www.nzz.ch/international/iran-krieg-erneut-tanker-in-strasse-von-hormuz-angegriffen-eu-behoerde-warnt-fluggesellschaften-ld.10021246). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
  • Missbrauch an US-Colleges: Fall der «Cornell 7» bringt #metoo zurück 13.10.2026 14min
    Eine Studentin der Cornell University im US-Bundesstaat New York beschuldigt sieben Kommilitonen, sie während einer Party vor zwei Jahren stundenlang vergewaltigt zu haben. Die Studentin habe sich nicht wehren können, weil ihr zuvor Alkohol und Drogen verabreicht worden seien, so die Klageschrift. In der wird das Opfer - wie in den USA üblich - Jane Doe genannt. Seit der ersten Veröffentlichung des Falls im September diskutieren nicht nur Studierende an US-Colleges intensiv darüber, wie Hochschulen, Polizei und Politik mit sexualisierter Gewalt umgehen. Auch US-Präsident Donald Trump hat sich in die Debatte unter dem Hashtag #IAmJaneDoe eingeschaltet. NZZ-Korrespondentin Isabelle Jacobi erklärt in dieser Folge, ob die Debatte das Potential hat, für Trump zur sogenannten Oktober-Überraschung im aktuellen Zwischenwahlkampf zu werden. Gast: USA-Korrespondentin Isabelle Jacobi Host: Lillybelle Eisele Redaktion und Produktion: Vera Pache, Dominik Schottner, Simon Schaffer Isabelles Artikel über die Vergewaltigungsvorwürfe an der Cornell University könnt ihr [hier lesen](https://www.nzz.ch/international/zerschlagt-das-patriarchat-nach-vergewaltigungsvorwuerfen-herrscht-aufruhr-an-der-cornell-universitaet-ld.10027175). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
  • Pest-Verdacht in Russland: Was geschah im Labor von Irkutsk? 12.10.2026 14min
    Ein rätselhafter Todesfall in Sibirien sorgt für internationale Unruhe: Eine 28-jährige Laborantin stirbt an einer schweren Lungenentzündung. Da sie in einem Institut für Pesterreger arbeitete, keimt rasch die Vermutung auf, sie sei an der Lungenpest gestorben. Während in der Region sofort Wohnhäuser desinfiziert, Kontaktpersonen isoliert und Spitäler unter Quarantäne gestellt werden, spricht der Kreml von einer Lungenentzündung unbekannter Herkunft. Die fehlende Transparenz sorgt für Spekulationen: Droht nach einem Laborunfall eine Epidemie? Oder experimentiert Russland im Pest-Labor gar an einer Biowaffe? Gast: Stephanie Lahrtz, Wissenschaftsredaktorin Host: Nadine Landert Redaktion: Dominik Schottner Weitere Informationen rund um die Pest findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/wissenschaft/moeglicher-laborunfall-mit-pestbakterien-risiken-und-fakten-ld.10026736) [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen.](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
  • Wie der Tigray-Krieg erneut eskaliert 09.10.2026 17min
    In der nordäthiopischen Region Tigray ist erneut Krieg ausgebrochen. NZZ-Afrika-Korrespondent Samuel Misteli berichtet von seiner Reise kurz vor der Offensive: von Opfern eines Drohnenangriffs, kriegsmüden Kämpfern und drohendem Hunger. Er erklärt, warum der Frieden zwischen der Regionalführung und der äthiopischen Regierung scheiterte – und wie der Konflikt über Äthiopien hinaus eskalieren könnte. Gast: Samuel Misteli, NZZ-Korrespondent Afrika Host: Simon Schaffer Redaktion: Dominik Schottner Den ganzen Text von Samuel und weitere findest du [hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/samuel-misteli-ld.1499022) **Quantensprung Live Podcast: ** Pioniergeist in den Alpen: Der Absturz der Dakota und die Evolution der modernen Flugrettung Datum: 26. Oktober 2026 Ort: Kaufleuten, Zürich [Tickets und Infos bei NZZ Live](https://live.nzz.ch/de/events/r/flugrettung) Mails an [email protected] [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
  • Vom Ruhm zum Trauma: Britische Kriegsveteranen fühlen sich vergessen 08.10.2026 17min
    Jeden Monat treffen sich ehemalige Soldaten im britischen Küstenstädtchen Clacton-on-Sea. Der Drill, die Kämpfe und die Ängste lassen sie nicht los, egal ob sie in Kenia, den Falkland-Inseln oder im Zweiten Weltkrieg im Einsatz waren. Von der Politik und der Gesellschaft fühlen sie sich im Stich gelassen. Aber hier können sie sich mit ihresgleichen austauschen und für eine Weile die Sorgen hinter sich lassen. NZZ-Korrespondent David Signer erzählt von seinem Besuch bei den Veteranen an dem Ort, der nicht ganz zufällig auch eine Hochburg der rechtspopulistischen Partei "Reform UK" von Nigel Farage ist. Gast: Korrespondent David Signer Host: Dominik Schottner Redaktion und Produktion: Lillybelle Eisele, Marlen Oehler Die Reportage aus Clacton-on-Sea findet ihr [hier auf der Website](https://www.nzz.ch/international/sie-kaempften-auf-der-ganzen-welt-fuers-koenigreich-heute-hadern-britische-kriegsveteranen-mit-sich-und-ihrem-land-ld.10019022) der NZZ. Das zum Lesen nötige [Abo schenken wir dir als treuer Hörerin](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast) oder Hörer der NZZ-Podcasts für eine Woche - das Abo endet automatisch.
  • Schülerproteste in Frankreich: Wenn Gewalt die einzige Sprache wird 07.10.2026 13min
    n ganz Frankreich protestieren Schülerinnen und Schüler gegen die Zustände an ihren Schulen. Was mit friedlichen Blockaden begann, ist in regelrechte Strassenschlachten umgeschlagen. Hunderte Schulen sind geschlossen, während brennende Barrikaden und schwere Krawalle zu Festnahmen und Verletzten führten. Es sind die maroden Schulgebäude, fehlende Lehrer und Chancenungleichheit, die die Jugendlichen auf die Strassen treiben. Warum die Wut und der Frust in Gewalt umschlagen und welche Rolle die Politik dabei spielt, erklärt Frankreich-Korrespondent Daniel Steinvorth im Podcast "NZZ Akzent". Host: Nadine Landert Redaktion: Dominik Schottner Daniels Reportage findest du [hier](https://www.nzz.ch/international/erst-wenn-es-knallt-hoert-man-uns-zu-die-schuelerproteste-in-frankreich-schlagen-in-gewalt-um-ld.10026153) [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen.](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
  • KI-Massenüberwachung: Forscher überrascht, wie leicht das geht 06.10.2026 11min
    Alles beginnt mit einem riesigen Datensatz. Genauer: mit den Standortdaten von über 800 000 Smartphones in der Schweiz. Der Schweizer Wissenschafter Oscar Thees erhält sie zugeschickt, ohne zu zahlen, von einem sogenannten Datenbroker. Thees ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Datenqualität und Anonymisierung der Fachhochschule Nordwestschweiz. Zusammen mit seinem Team fragt er sich daraufhin: Was wäre, wenn man solche Standortdaten genauer analysieren könnte? Sie bemerken aber schnell, dass das aus ethischen Gründen völlig unmöglich ist. Doch sie wollen unbedingt testen, ob die heutigen KI-Chatbots mit leicht verfremdeten Datensätzen Menschen identifizieren und mehr über ihr Leben, ihre Arbeitsplätze und Schlafenszeiten herausfinden können. «Mittlerweile muss Thees zugeben, dass die Ergebnisse ihn selbst überrascht und auch schockiert haben», sagt die Technologieredaktorin Gioia da Silva, die mit dem Wissenschafter über seine Studie gesprochen hat. In dieser Folge von «NZZ Akzent» erzählt sie, wie die Forscher zum Durchbruch kamen und zu welcher dramatischen Schlussfolgerung für uns alle sie das geführt hat. Gast: Gioia da Silva, Technologieredaktorin Host: Lillybelle Eisele Redaktion: Sarah Ziegler, Dominik Schottner, Simon Schaffer Gioias ganzer Text zur Studie, [hier bei der NZZ.](https://www.nzz.ch/technologie/wie-ein-schweizer-forscher-in-ein-paar-tagen-die-basis-fuer-ein-maechtiges-ueberwachungsinstrument-schuf-ld.10019669) Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.
  • Wohnungsnot in Spanien: Das Drama um Maricarmen bringt die Regierung ins Wanken 05.10.2026 16min
    Maricarmen ist 87 Jahre alt und lebt seit Jahrzehnten in ihrer Wohnung in Madrid. Bis ein Immobilienfonds das Gebäude kauft, die Miete drastisch erhöht und eine Zwangsräumung erwirkt, weil Maricarmen nicht zahlen kann. Ihr Fall steht symbolisch für die massive Wohnungsnot in Spanien. Überall im Land fressen explodierende Mieten die Löhne auf. Fehlender Neubau und zahllose Touristenwohnungen befeuern die Mietenkrise. Die Wut der Bevölkerung entlädt sich in großen Protesten. Während die Menschen bezahlbaren Wohnraum fordern, scheitern die Gesetzespläne der Regierung krachend im Parlament. Nun steht sogar ein Generalstreik im Raum. NZZ-Korrespondent Florian Haupt berichtet aus Barcelona über die schwierige Lage. Gast: Florian Haupt, NZZ-Korrespondent für Spanien Host und Produktion: Sarah Ziegler Redaktion: Lillybelle Eisele, Dominik Schottner Bild: Susana Vera / REUTERS Florians Artikel und mehr Infos über ihn findest du bei der [NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/florian-haupt-ld.10013564). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
  • Kriegsfotograf Dominic Nahr: «Wir müssen zeigen, dass Leute sterben» 03.10.2026 28min
    Wenn Dominic Nahr an einem neuen Ort ankommt, fängt er sofort an zu fotografieren. Die Kamera ist immer draussen. Die Leute sollen sehen, dass er Fotograf ist. «Ich merke schon, wer offen ist, fotografiert zu werden, und wer nicht.» Wie Menschen sich bewegten, wohin ihre Augen schauten – das alles verrate ihm, wer sie seien. Seit zwanzig Jahren ist Dominic Nahr als Fotograf in Kriegs- und Krisengebieten unterwegs. Er wohnt in Zürich, steigt aber alle paar Wochen ins Flugzeug, um die NZZ-Korrespondentinnen und -Korrespondenten auf ihren Reportagen zu begleiten. Im Gespräch erzählt er, wie er es schafft, in intensiven Momente wie Beerdigungen oder Fronteinsätzen zu funktionieren. Gast: Dominic Nahr, NZZ-Fotograf in Krisengebieten Host: Alice Grosjean Bild: Dominic Nahr **Weiterführende Links** - Das Foto der Beerdigung in der Ukraine [hier zum Anschauen](https://www.nzz.ch/ld.10026296) - [Hier findet ihr alle NZZ-Artikel ](https://www.nzz.ch/impressum/dominic-nahr-ld.1661941)mit Fotografien von Dominic - [Video-Doku ](https://www.youtube.com/watch?v=aT21ktK14Ig)über Dominics Einsätze in der Ukraine - [Dominics eigene Website ](https://www.dominicnahr.com/)und sein Portfolio - [Fotobuch ](https://www.nzz-libro.ch/produkt/ivo-mijnssen-das-wilde-feld-9783039800513-t-15839)über die Menschen und den Krieg in der Ukraine, mit Fotos von Dominic Nahr und Artikeln von Ivo Mjinssen, stv. Chefredaktor der NZZ [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
  • In Japan verschwinden jedes Jahr Tausende Menschen spurlos – und freiwillig 02.10.2026 15min
    Tausende Menschen verschwinden jedes Jahr in Japan freiwillig aus ihrem bisherigen Leben. Dieses Phänomen nennt sich Johatsu, zu deutsch: verdunsten. NZZ-Korrespondent Andreas Babst hat einen Mann namens Otha in Tokio am Tag seines Verschwindens und Neuanfangs begleitet. Warum Otha weg will und warum viele es ihm gleich tun, erfährst du in dieser Episode. Andreas erzählt ausserdem von einer Unternehmerin, die das Verschwindenlassen von Menschen zu ihrem Business gemacht hat. Gast: Andreas Babst, NZZ Südostasien-Korrespondent Host und Produktion: Lillybelle Eisele Redaktion: David Vogel Copyright Foto: Rebecca Conway Andreas Reportage findest du in der [NZZ](https://www.nzz.ch/international/in-japan-verschwinden-tausende-spurlos-sie-gehen-in-der-nacht-ohne-erklaerung-ld.10023651). Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
  • Abzug aus dem Irak: Was denken die Iraker heute über die amerikanische Besetzung? 01.10.2026 16min
    23 Jahre nach der amerikanisch geführten Invasion haben die letzten US-Truppen den Irak verlassen. Der Nahost-Korrespondent Rewert Hoffer besuchte kurz vor dem endgültigen Abzug die ehemals umkämpfte Stadt Falluja, wo 2004 einige der heftigsten Häuserkämpfe seit dem Vietnamkrieg tobten, stehen dort Gräber, wo Kinder früher Fußball spielten. Während das Land heute zwar baulich wiederaufgebaut und vergleichsweise stabil wirkt, wachsen bei vielen Bürgerinnen und Bürgern die Sorgen vor der Zukunft. Besonders unter der sunnitischen Bevölkerung herrscht die Befürchtung, dass der Abzug der US-Soldaten ein Machtvakuum hinterlässt, in das der Nachbarstaat Iran sowie pro-iranische Milizen weiter vorstoßen könnten. Gast: Rewert Hoffer, NZZ-Korrespondent im Nahen Osten Host: Simon Schaffer Die ganze Reportage von Rewert, inklusive des Gesprächs mit dem ehemaligen Insassen von Abu Ghraib, Taleb Mejli, gibt es [hier bei der NZZ zu lesen](https://www.nzz.ch/international/irak-die-letzten-amerikanischen-soldaten-ziehen-ab-eine-reportage-ld.10024438).
  • Wahlsieg der Berliner Linken: Das steckt hinter den Antisemitismusvorwürfen 30.09.2026 14min
    Die Linkspartei Berlin feiert einen historischen Wahlsieg. Doch der Weg in eine Regierungskoalition mit SPD und Grünen wird von massiven Vorwürfen überschattet: Es geht um Antisemitismus und eine gefährliche Nähe zu kriminellen Clans. Im Zentrum der Kritik steht unter anderem Ferhat Kocak, der durch Verbindungen ins radikale Palästina-Milieu auffällt. Gleichzeitig verändert ein massiver Zustrom junger Aktivisten die Partei fundamental. NZZ-Redaktor Nathan Giwerzew war bei der Wahlparty der Linken in Neukölln dabei, erzählt von seinen Eindrücken und analysiert die Haltung der Berliner Parteien. Gast: Nathan Giwerzew, NZZ-Redaktor in Berlin Host: Alice Grosjean Produktion: Vera Pache Redaktion: Lillybelle Eisele Copyright Foto: Mike Schmidt / Imago Nathans Analyse findest du in der [NZZ](https://www.nzz.ch/deutschland/politik/berlins-linkspartei-im-distanzierungsfieber-so-umwirbt-sie-spd-und-gruene-ld.10025040). Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
  • Partys, Champagner und Geld: Ein Korruptionsskandal erschüttert Brasilien 29.09.2026 17min
    Ein gigantischer Finanzskandal bringt die brasilianische Machtelite ins Wanken: Der Banker Daniel Vorcaro baute in Rekordzeit die Banco Master auf – gestützt auf ein korruptes Netzwerk aus Politikern, Richtern und Spitzenbeamten. Durch rauschende Luxuspartys, exklusive Geschenke und Bestechungsgelder sicherte er sich politischen Einfluss und kaufte gefällige Urteile. Doch kurz vor den Wahlen bricht das Kartenhaus zusammen. Südamerika-Korrespondent Alexander Busch analysiert in dieser Episode die Verstrickungen bis in die höchsten Zirkel der Machtelite und die Folgen für die Demokratie in Brasilien. Und das alles kurz vor den Präsidentschaftswahlen. Gast: Alexander Busch, Südamerika-Korrespondent Host: Marlen Oehler Redaktion: Lillybelle Eisele Alexander Buschs Artikel zum Fall Daniel Vorcaro findet Ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/der-playboy-der-brasiliens-elite-mit-millionen-geschmiert-und-zu-sexpartys-geladen-hat-ld.10024292). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
  • Erbe des Fixpreis-Fliegers: Deshalb wird der F-35 für die Schweiz teurer als geplant 28.09.2026 15min
    Das Werk, in dem der F-35 gebaut wird, gleicht einem Hochsicherheitsgefängnis: Um hereinzukommen muss USA-Korrespondentin Marie-Astrid Langer vorbei an bewaffneten Wachen und Checkpoints, um schliesslich noch alle technischen Geräte abzugeben - und sogar ihren Schmuck: "Die Befürchtung ist, dass sich ein kleines Teil ansonsten in diesen Kampfjet verirren könnte", erzählt sie in dieser Folge von NZZ Akzent. Der Besuch in der Fabrik zeigt, wieso die Schweiz nun mehr für den F-35 zahlt als gedacht. Es ist eben nicht nur der vermeintliche Fixpreis-Skandal, der die Schweiz seit einiger Zeit beschäftigt. Das Schweizer Verteidigungsministerium VBS hatte lange auf der Sichtweise bestanden, den Flieger zu einem Festpreis zu bekommen. Das aber geben die Verträge nicht her - mit der Folge, dass das bewilligte Geld nun nur noch für 30 statt 36 Jets reicht. Gast: Marie-Astrid Langer, NZZ-USA-Korrespondentin Host: Dominik Schottner Redaktion: Simon Schaffer, Lillybelle Eisele Die Reportage von Marie-Astrid Langer genau wie Analysen und weitere Berichte rund um das Rüstungsprojekt F-35 findet ihr [hier auf nzz.ch](https://www.nzz.ch/suche?query=F-35) Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.
  • Kosovo: Warum die Menschen seit über einer Woche protestieren 25.09.2026 13min
    Am Mittwochabend versammeln sich Tausende Menschen im Zentrum von Pristina. Sie schwenken, Fahnen, zünden Pyros und rufen im Chor. Unter dem Motto «Nicht in meinem Namen» solidarisieren sich die Demonstrierenden mit ihrem Ex-Präsidenten Hashim Thaçi. Dieser wurde vergangene Woche von einem Sondertribunal in Den Haag für Kriegsverbrechen verurteilt. Die Strafe sieht 25 Jahre Haft vor. Viele Kosovaren sehen in Thaçi aber in erster den Anführer der Befreiungsbewegung UCK, die damals für die Unabhängigkeit von Serbien kämpfte. Hashim Thaçi sei im Kosovo noch immer ein Held, sagt Ausland-Redaktor Markus Ackeret: «Dass diese Lichtgestalt nun verurteilt wird, ist für sie nicht nachvollziehbar.» In Pristina hatten Tausende Menschen den Prozess aus Den Haag live verfolgt – die Empörung nach der Urteilsverkündung war gross. So gross, dass sich die Menschen seither bereits den neunten Tag in Folge zu abendlichen Kundgebungen treffen. In dieser Folge von «NZZ Akzent» analysiert Markus Ackeret, woher die Wut der Menschen kommt und was das für den Kosovo bedeutet. Gast: Markus Ackeret: Redaktor für Südosteuropa Host: Alice Grosjean Redaktion: Simon Schaffer
  • Warum Trump einen Deutschen zu einem der wichtigsten US-Diplomaten macht 24.09.2026 14min
    Ein gebürtiger Deutscher soll für die USA einen der wichtigsten Diplomatenposten im Nahen Osten übernehmen: Der 48-jährige Jurist Dr. Nick Oberheiden wurde von Donald Trump als US-Botschafter in Ägypten nominiert. Aufgewachsen in Oberhausen, absolvierte Oberheiden sein Jurastudium in Deutschland und den USA, bevor er in Texas eine Kanzlei gründete. Dort spezialisierte er sich darauf, hochrangige Politiker und Führungskräfte zu vertreten, wodurch er ein einflussreiches Netzwerk in Washington knüpfte und das Vertrauen des US-Präsidenten gewann. Auch seine Wahlspenden an Donald Trump werden ihm wohl geholfen haben. Der NZZ-Redaktor Melchior Poppe erklärt im Gespräch mit Simon Schaffer, warum diese Personalie beispielhaft für den Wandel in der amerikanischen Diplomatie steht. Während Kairo traditionell von erfahrenen Karrierediplomaten besetzt wurde, setzt Trump verstärkt auf politische Vertraute und Wahlkampfspender. Gast: Melchior Poppe, NZZ Redaktor, Berlin Host: Simon Schaffer Redaktion: David Vogel Hier ist Melchiors ganzer [Text zu Oberheiden bei der NZZ](https://www.nzz.ch/deutschland/politik/trump-macht-einen-gebuertigen-deutschen-zu-seinem-botschafter-in-aegypten-wer-ist-nick-oberheiden-ld.10021950?srsltid=AU7gw4VZLx71BFpjGMO0fs6xRVKO6MtwxQJ40G4XdupjJfDpTGbWaHf2).
  • Kiew unter Dauerbeschuss: Wie die Menschen im Krieg weiterleben 23.09.2026 16min
    Am vergangenen Donnerstag herrscht in Kiew Luftalarm – wieder einmal. Russische Geschosse und Drohnen gehen auf die ukrainische Hauptstadt nieder, rund zwanzig Menschen werden verletzt, viele Häuser beschädigt. Gleich danach beginnen die Kiewer aufzuräumen: Sie kehren Glasscherben zusammen, ersetzen die zerborstenen Fenster mit Spanplatten. Sie tun das routiniert, jeden Tag aufs Neue. Als ehemaliger Ukraine-Korrespondent war Mijnssen früher oft in der Ukraine unterwegs und ist nun nach eineinhalb Jahren das erste Mal zurückgekehrt und berichtet von seinen Eindrücken. Ständige Luftalarme, Angriffe auf Wohnhäuser, Schulen sowie zivile Infrastruktur bestimmen das Leben in der Hauptstadt. Trotz lückenhafter Luftabwehr versuchen die Menschen, ihren Alltag aufrechtzuerhalten. Zwischen Pragmatismus und spürbarer Erschöpfung wird deutlich, wie die ständige Bedrohung die Bevölkerung zermürbt, während die Fronten im Krieg weitgehend festgefahren bleiben. Heutiger Gast: Ivo Mijnssen, stv. Chefredaktor der NZZ, ehemaliger Ukraine-Korresppondent Host: Alice Grosjean Redaktion: Sarah Ziegler Bild: Dominic Narr Ivos Reportage in schriftlicher Form könnt ihr [bei der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/ukraine-krieg-kiew-kaempft-mit-russlands-staendigen-luftangriffen-ld.10023012). Die komplette NZZ-Berichterstattung rund um den Krieg in der Ukraine [findet ihr hier](https://www.nzz.ch/international/krieg-gegen-die-ukraine).
  • Streit um Falkland-Inseln: Deshalb mischt Trump jetzt mit 22.09.2026 14min
    Grossbritannien und Argentinien streiten sich seit mehr als 200 Jahren um die Falkland-Inseln, die zwar sehr karg, aber inzwischen wegen grosser Öl- und Gasvorkommen wirtschaftlich interessant sind. Ist das der Grund, wieso sich US-Präsident Donald Trump kürzlich mit Aussagen, die Argentinien zu unterstützen scheinen, in den Konflikt eingemischt hat? Oder war es doch eher ein Denkzettel für Grossbritannien, weil das die USA nicht im Iran-Krieg unterstützt? NZZ-Redaktor Simon Hehli sagt in dieser Folge, der aktuelle Streit soll aus Sicht des argentinischen Präsidenten Javier Milei vor allem ablenken von dessen schlechten Umfragewerten. Und dafür eignen sich die in Argentinien "Malvinas" genannten Inseln perfekt. Auf die könnte sich ein Grossteil der Bevölkerung einigen. Gast: NZZ-Auslandredaktor Simon Hehli Host: Dominik Schottner Redaktion: Sarah Ziegler, Simon Schaffer Produktion: Vera Pache Simon Hehlis umfangreichen Hintergrund-Text zu den Falkland-Inseln könnt ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/falklands-oder-malvinas-warum-grossbritannien-und-argentinien-seit-ueber-200-jahren-um-die-kargen-inseln-kaempfen-ld.10023876) nachlesen. Das dafür notwendige einwöchige Gratis-Probeabo bekommt ihr [hier](https://abo.nzz.ch/26094747-2-3/?promo_code=L0WZ29XDZN).

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