IoT Use Case Podcast
Ing. Madeleine Mickeleit ("Mrs. IoT") & Dr. Peter Schopf
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Der IoT Use Case Podcast ist ein deutschsprachiger Praxis-Podcast für Industrial IoT (IIoT). Die Hosts Madeleine Mickeleit („Mrs. IoT“) und Dr. Peter Schopf diskutieren mit Anwendern und Umsetzungspartnern reale IoT-Projekte aus der Industrie. Im Fokus stehen konkrete Learnings für bessere Entscheidungen in Bereichen wie Predictive Maintenance, Condition Monitoring, IT/OT-Integration und Edge/Cloud. Der Podcast basiert auf dem IoT Use Case Ökosystem mit über 350 Use Cases, 80+ Partnern und 15.000+ Nutzern.
Epizodes
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Podcast-Update: Neues Format + neuer Rhythmus 09.09.2026 1minIn dieser Folge des IoT Use Case Podcasts meldet sich Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit ohne Gast zu Wort: eine kurze Ankündigung an alle Hörerinnen und Hörer, verbunden mit einem Dank und zwei Neuigkeiten zum Podcast.Der IoT Use Case Podcast läuft seit Ende 2019. In dieser Zeit sind zahlreiche Projekte und Use Cases aus der Praxis vorgestellt worden, und um den Podcast ist ein Netzwerk gewachsen, mit dem das Team heute arbeitet. Genau dafür sagt Madeleine Mickeleit in dieser Folge Danke – an Stammhörer wie an alle, die gerade zum ersten Mal reinhören.Gleichzeitig gibt es zwei Änderungen. Das Team arbeitet an einem neuen Format, unter anderem zum Thema KI, das in der Praxis von Anwendern umgesetzt wird. Deswegen erscheint der Podcast künftig alle zwei Wochen statt wöchentlich; die Formate werden sich abwechseln. Wann das neue Format live geht, wird im Podcast berichtet. Der Aufruf am Ende richtet sich an Anwender: Wer selbst ein Projekt umgesetzt hat und darüber erzählen möchte, kann sich proaktiv bei Madeleine Mickeleit und dem Team melden.Das nimmst du mitDer IoT Use Case Podcast erscheint ab jetzt alle zwei Wochen statt wöchentlich. Grund ist ein neues Format, an dem das Team parallel arbeitet – unter anderem zum Thema KI in der Umsetzung bei Anwendern. Die Formate werden sich künftig abwechseln; der Start des neuen Formats wird im Podcast angekündigt. Anwender mit eigenen umgesetzten Projekten können sich proaktiv bei Madeleine Mickeleit und dem Team melden.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Zum IoT Use Case Anwenderkreis -
#223 | IO-Link zu MQTT: Sensordaten anbinden ohne Eingriff in die Steuerung 02.09.2026 39minWie kommen Sensordaten aus der Maschine, ohne dass jemand die Steuerung anfasst? Darüber spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit im IoT Use Case Podcast mit Christoph Rose, Produktmanager Cloud & Software bei Turck, und Christoph Schmermund, Produktmanager für die Turck Automation Suite. Im Mittelpunkt steht TAS Edge – der Weg von der IO-Link-Sensorik über MQTT in MES-, ERP-, SCADA- oder Cloud-Systeme.ZusammenfassungKlassisch läuft die Anbindung über die Steuerung: Wer einen zusätzlichen Datenpunkt braucht, muss das Steuerungsprogramm anfassen, testen und freigeben lassen – teilweise mit Anlagenstillstand. Schmermund beschreibt das als den Aufwand, den Kunden am häufigsten unterschätzen.TAS Edge greift die Daten stattdessen direkt an den IO-Link-Mastern ab. Es läuft parallel zum Steuerungsprogramm und sammelt Daten auch dann, wenn gar keine Steuerung vorhanden ist. Konfiguriert wird per UI im Webbrowser, die Datenpunkte werden über Checkboxen ausgewählt und per MQTT weitergeleitet. Rose schildert den Unterschied aus eigener Erfahrung: über eine Woche für die Anbindung über CODESYS, zwei Stunden mit TAS Edge auf der Messe. Ergänzend geht es um TAS Desktop als kostenloses Gerätemanagement – Konfiguration, Firmware-Updates und Reports, die sich bei Factory Acceptance Tests mitgeben lassen. Als wichtigstes Learning nennen beide Gäste die Einfachheit: Die größte Hürde war nicht die Technik, sondern den eigenen Vertrieb zu überzeugen. Das nimmst du mit Der unterschätzte Aufwand liegt nicht in der Ersteinrichtung, sondern in jedem zusätzlichen Datenpunkt, der Test, Freigabe und oft Stillstand nach sich zieht. TAS Edge läuft parallel zum Steuerungsprogramm und braucht keine Steuerung, um Daten zu sammeln und per MQTT weiterzuleiten. Für die Konfiguration ist kein MQTT-Wissen nötig – ausgewählt wird per Checkbox, für die gesicherte Übertragung wird ein Zertifikat geladen. TAS Desktop dokumentiert die Sensorkonfiguration geräteübergreifend und macht vertauschte Anschlüsse vor der Inbetriebnahme sichtbar. Auf der unteren Ebene ist die Lösung herstelleroffen: Angebunden werden IO-Link-Geräte unabhängig vom Hersteller, sofern sie über einen Turck-Master laufen.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Christoph R. (https://www.linkedin.com/in/christoph-ronald-rose/)Christoph S. (https://www.linkedin.com/in/christoph-schmermund-76ba14337/)IO-Link-Master (https://www.turck.at/de/productgroup/Snap%20Signal/IO-Link%20Master)TAS Edge (https://www.turck.com/de/de/spotlight/special/tas-edge-ot-daten-erfassen-filtern-und-gezielt-bereitstellen) -
#222 | Cyber Resilience Act for OEMs: From Compliance Evidence to a Lifecycle Service | Cumulocity 26.08.2026 49minwww.iotusecase.com#CyberResilienceAct #CRA #NIS2How does a legal reporting duty turn into a service you can charge for? That is the question behind “Cyber Resilience Act for OEMs: From Compliance Evidence to a Lifecycle Service” on the IoT Use Case Podcast. Host Ing. Madeleine Mickeleit talks to Miguel Morales, Vice President Strategic Cloud Alliances at Cumulocity, about what the CRA asks of connected-product manufacturers and where it meets NIS2.Podcast SummaryThe CRA comes with two dates: from September 2026, manufacturers have 24 hours to report actively exploited vulnerabilities and severe incidents; from December 2027, full conformity applies. Morales draws the line between the two regulations – the CRA governs manufacturers and their products, NIS2 the operators, with personal liability attached.That intersection is where his argument sits. CRA obligations stop at disclosing vulnerabilities and making patches available, and the patches must be free. Operators, though, have to prove their own compliance across equipment from many vendors. A manufacturer who hands them that evidence automatically is selling a lifecycle service, not just hardware.A published cybersecurity paper from Danfoss serves as the reference point. Beyond that, the conversation stays technical: SBOM generation, continuous firmware scanning, PKI certificates and update rollouts across globally distributed fleets. Morales calls the manual effort behind this the governance tax, and closes with ten actions for manufacturers.What you take awayThe first deadline is September 2026, not December 2027: 24-hour reporting for actively exploited vulnerabilities starts then.CRA and NIS2 interlock – the manufacturer’s obligation is the basis of the operator’s own proof.The patch must be free under the regulation; what can be priced is the rollout orchestration and the auditable evidence.Compliance shifts from an annual reporting exercise to a status calculated continuously from device state data.First of Morales’ ten actions: move CRA ownership out of legal and into the product P&Ls.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit-mrs-iot/)Miguel (https://www.linkedin.com/in/moralesamiguel/)CRA and NIS2 compliance (https://www.cumulocity.com/resource-library/cumulocity-eu-regulation-white-paper/)Cumulocity and EY Law (https://www.cumulocity.com/resource-library/building-cyber-resilience-for-the-eu-market/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#221 | 23 Folgen zusammengefasst: Was wirklich funktioniert hat und was nicht 12.08.2026 57minwww.iotusecase.com#IoTUseCase #MittelstandIn Episode #221 des IoT Use Case Podcasts blickt Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit gemeinsam mit Dr. Peter Schopf zurück, der die vergangenen 23 Folgen als Co-Host moderiert hat. Die Sonderfolge bündelt die Use Cases, Business Cases und Architekturfragen dieser Episoden – von Dampfnetzmonitoring im CHEMPARK über kommunale Hochwasser-Früherkennung bis zu privatem 5G im Stahlwerk. ZusammenfassungStatt einzelner Anwenderfolgen hören die beiden in Originalzitate hinein und ordnen sie ein – unter anderem von Currenta Conneqtive, Endress+Hauser, SPALECK, ORGATEX, der Johannes Giesser Messerfabrik und Salzgitter Flachstahl.Konkret wird es beim Business Case. Am Beispiel einer überwachten Wärmekammer bei DENIOS rechnet Mickeleit vor, was ein Chargenverlust kostet: rund 20.000 Euro für einen 1000-Liter-IBC, dazu etwa 2.000 Euro Reinigung plus eine Schicht Stillstand. Schopf ordnet ein, warum solche Beträge in der Prozessindustrie schneller entstehen als in der diskreten Fertigung – und warum belastbare Zahlen in Podcast-Gesprächen die Ausnahme bleiben: Endkunden geben sie nicht heraus, vieles läuft unter NDA.Der zweite rote Faden ist die Frage, woran Digitalisierung im Mittelstand scheitert. An der Technik nicht mehr, so Schopf – für fast jede Fragestellung gebe es bereits einen Use Case und einen Anbieter.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Folgen der Episode:#216 Dampfnetz CHEMPARK: https://iotusecase.com/podcast/condition-monitoring-lorawan-dampfnetz#209 Hochwasser: https://iotusecase.com/podcast/hochwasser-frueher-erkennen-mit-radar-und-nb-iot#206 SPALECK Service: https://iotusecase.com/podcast/condition-monitoring-proaktiver-service-maschinenbau#202 ORGATEX Doku: https://iotusecase.com/podcast/digitale-intralogistik-iot-visuelles-management#205 OPC UA ins ERP: https://iotusecase.com/podcast/iot-low-code-am-shopfloor-edge-opc-ua-erp#215 UMH Unified Namespace: https://iotusecase.com/podcast/vibe-coding-shopfloor-mes-ohne-systemintegrator#207 WAGO ECLASS/AAS: https://iotusecase.com/podcast/digitaler-produktpass-eclass-aas-interoperable-produktdaten#201 Privates 5G: https://iotusecase.com/podcast/privates-5g-campusnetz-autonome-transportsysteme-stahlindustrie#220 Datenfundament: https://iotusecase.com/podcast/datenfundament-ki-produktion-mittelstandAnwenderkreis: https://iotusecase.com/de/anwenderkreis -
#220 | Datenfundament für die KI-getriebene Produktion im Mittelstand 05.08.2026 37minwww.iotusecase.com#ProductCarbonFootprint #DatensouveränitätIn der 220. Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit:Henrik Schunk, Geschäftsführer der Next Level Mittelstand GmbH und Vorsitzender des Verwaltungsrats bei SCHUNKPeter Sorowka, Mitgründer und Co-CEO von CybusDaniel Traub, Head of Manufacturing & Automotive Industry bei STACKIT, Schwarz Digits Cloud GmbH & Co. KG.Im Fokus steht die Frage, wie der industrielle Mittelstand ein belastbares Datenfundament für KI-getriebene Produktion aufbaut – souverän und ohne Eigenbau.ZusammenfassungAusgangspunkt ist ein nüchterner Befund: Die meisten Betriebe in der diskreten Fertigung wissen nicht live, welche Maschine läuft und welche steht. Störgründe landen handschriftlich auf Papierkarten. Sorowka argumentiert, dass Technologie seit zehn Jahren nicht das Problem ist, sondern der Business-Durchstich – datenbasierte Entscheidungsprozesse, Transparenz über Performance und ein verbreitetes Not-invented-here-Denken. Mit generativer KI verschiebt sich der Engpass auf die IT/OT-Integration.Traub ordnet ein, warum Datensouveränität dabei zum Wettbewerbsthema wird: Bei vielen Hidden Champions ist Produktionsknow-how das differenzierende Merkmal. Neben dem Speicherort geht es um den Rechtsraum des Vertrags und um Unabhängigkeit vom einzelnen KI-Modell.Konkret wird es an zwei Stellen: Schunk beschreibt ein PCF-Kochrezept aus einer Working Group, mit dem ein Mittelständler den von einem Automotive OEM geforderten Wert in zwei Stunden ausweisen konnte. Sorowka legt mit der autonomen Fabrik ein Zielbild vor, gestaffelt in Autonomie-Level 0 bis 4 analog zum autonomen Fahren.Das nimmst du mitWer nicht live weiß, welche Maschine steht, kennt seinen Bottleneck nicht – und kann den ROI eines Datenprojekts vorab kaum planen.Generative KI liefert Analyseideen und Prototypen in Stunden; der verbleibende Engpass ist die Anbindung an die reale Fertigung.Datensouveränität ist laut Traub ein Wettbewerbs- und kein Compliance-Thema, weil Produktionsknow-how das differenzierende Merkmal ist.Ein Zielbild mit Autonomie-Leveln macht Investitionen begründbar, auch wenn der ROI eines einzelnen Use Case fehlt.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Daniel (https://www.linkedin.com/in/daniel-traub-1678b4139/)Henrik (https://www.linkedin.com/in/henrik-schunk-3a0a9098/)Peter S (https://www.linkedin.com/in/psorowka/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#219 | Make or Buy im IIoT: Use Cases skalieren mit einer LoRaWAN-Plattform | akenza.io 22.07.2026 34minwww.iotusecase.com#LoRaWAN #PredictiveMaintenance #IIoT #MakeOrBuyIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Murat Mutlu, IoT Portfolio Manager bei Currenta Conneqtive, und Christian Olt, IoT Industrial Solutions Director bei akenza. Im Mittelpunkt steht die Frage, wann aus einzelnen Sensorprojekten eine skalierbare IoT-Infrastruktur wird – und die Make-or-Buy-Entscheidung zwischen selbst gebautem IoT-Stack und einer bestehenden Plattform.ZusammenfassungAusgangspunkt ist das LoRaWAN-Netz im CHEMPARK, mit dem Currenta Conneqtive zunächst das Dampfnetz und später Pumpen im Flusswasserwerk überwacht. Statt einen eigenen IoT-Stack aufzubauen – mit Entwicklungsabteilung, Anforderungskatalog und ein bis zwei Jahren Vorlauf – setzt Conneqtive auf die akenza-Plattform und kann sich so auf Sensoren und Use Cases konzentrieren. Ein zentraler Punkt ist die Device Type Library mit über 400 vordekodierten Geräten: Das Dekodieren neuer Sensoren, sonst ein wiederkehrender Schmerzpunkt, fällt per Klick weg.Murat Mutlu und Christian Olt gehen den Weg vom TWTG-Vibrationssensor über Actility als LoRaWAN-Network-Server bis zur Auswertung in akenza durch – inklusive FFT-Analysen, Grenzwerten und Alarmierung. Deutlich wird: Mit Grenzwerten lässt sich ein Großteil der Fälle abdecken, komplexe Schwingungsbilder und KI-Modelle brauchen dagegen weiter einen Experten. Der eigentliche Hebel liegt darin, eine einmal aufgebaute Infrastruktur als Shared Medium für viele weitere Anwendungsfälle zu nutzen – von der Einzelraumregelung bis zur Schmierungsoptimierung.Das nimmst du mitWer IoT skalieren will, baut nicht einzelne Use Cases, sondern eine Infrastruktur, auf der viele Anwendungsfälle aufsetzen.Eine vordekodierte Device-Bibliothek nimmt den größten Aufwand beim Anbinden neuer Sensoren – das Dekodieren – aus dem Projekt.Grenzwerte lösen einen Großteil der Predictive-Maintenance-Fälle; für komplexe Schwingungsbilder braucht es weiterhin Expertenwissen.Als Infrastructure- und Software-as-a-Service finanzieren Einsparungen, etwa bei Heizkosten, die Infrastruktur mit.Das größte Lehrgeld fiel nicht in der Software an, sondern im Feld – durch zu komplexe, zu stark ingenieurgetriebene Lösungen statt pragmatischer Standards.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Christian (https://www.linkedin.com/in/christian-olt-a75244199/)Murat (https://www.linkedin.com/in/murat-mutlu-solution-portfolio-manager/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#218 | Verwaltungsschale in der Modellfabrik: Produktionslinien flexibel rekonfigurieren | XITASO 15.07.2026 36minwww.iotusecase.com#Verwaltungsschale #IIoTIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Co-Host Dr. Peter Schopf mit Michael Knoblich, Product Owner bei XITASO, und Hans Michael Krause, Director Ecosystem ctrlX World bei Bosch Rexroth. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus der Verwaltungsschale – der Asset Administration Shell – in der Modellfabrik von Bosch Rexroth in Ulm konkrete Produktionsflexibilität wird.ZusammenfassungAusgangspunkt ist ein bekanntes Problem: Neue Maschinen lassen sich nur mühsam in bestehende Linien integrieren, weil Linien-SPS starr programmiert sind und Daten in Subsystemen mit unterschiedlicher Semantik brechen. Die Verwaltungsschale dient als standardisierte Datenschnittstelle – im Werk und über Unternehmensgrenzen hinweg.In der Modellfabrik bekommt jede Maschine und jedes Modul eine Verwaltungsschale. Über eine Asset Orchestration Platform modelliert Bosch Rexroth die Linie per Businesslogik statt fester SPS-Programmierung und rekonfiguriert flexibel zwischen AGVs und Maschinen. XITASO unterstützt bei der standardisierten Erstellung; ein frühes Beispiel ist das digitale Typenschild bei WITTENSTEIN. Die Verwaltungsschale bleibt dabei eine Technologie neben OPC UA und MQTT – entscheidend ist die Wahl je Use Case.Die größte Hürde ist die Erstellung der Verwaltungsschale selbst. Krause rät, klein an der vermuteten Bottleneck-Maschine anzufangen und erst Datentransparenz zu schaffen, bevor die Linie orchestriert wird. Knoblich lenkt den Blick auf OT/IT und ein gemeinsames Zielbild: Am Ende seien es die Menschen, die man mitnehmen muss.Das nimmst du mitAls größte Einstiegshürde erscheint die Erstellung der Verwaltungsschale selbst – für Brownfield-Maschinen bietet XITASO dafür einen SPS-Funktionsbaustein.Auf Basis der Verwaltungsschale lässt sich eine Linie über eine Asset Orchestration Platform per Businesslogik modellieren, statt sie starr in die Linien-SPS zu programmieren.Die Verwaltungsschale ist eine Technologie von mehreren; für Bewegungskommandos eignet sich MQTT, für Sensorsignale OPC UA.Wer OEE verbessern will, beginnt an der vermuteten Bottleneck-Maschine: erst Verluste transparent machen, dann orchestrieren.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Hans Michael (https://www.linkedin.com/in/hansmichaelkrause/)Michael (https://www.linkedin.com/in/michael-knoblich/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#146 | CLAAS: Digitale Landwirtschaft mit sicheren Maschinen-Identitäten | CLAAS & secunet 23.10.2024 35minIn dieser Episode geht es darum, wie CLAAS, einer der führenden Hersteller von Landmaschinen, die Sicherheit und Effizienz seiner Maschinen durch den Einsatz von digitalen Identitäten und PKI (Public Key Infrastructure) verbessert.www.iotusecase.com#IoTSecurity #DigitaleIdentitäten #PKISolutionsWie kann CLAAS seine Landmaschinen vor unbefugtem Zugriff und Manipulationen schützen? In der 146. Episode des IoT Use Case Podcasts sprechen wir darüber, wie digitale Identitäten und automatisierte Sicherheitsprozesse Maschinenkommunikation sicher und effizient gestalten.Folge 146 auf einen Blick (und Klick):[08:38] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[22:33] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeLars Wältermann, IoT Security Manager bei CLAAS, spricht über die Herausforderungen, die sichere Kommunikation von Maschinen zu gewährleisten und Risiken wie unbefugten Zugriff, Manipulationen und teure manuelle Prozesse zu vermeiden. Gemeinsam mit Friedemann Wulff-Woesten von secunet erläutert er, wie die PKI-Lösung „eID PKI Suite“ automatisierte und sichere Identitätsverwaltung für CLAAS-Maschinen schafft – für sichere Kommunikation zwischen Maschinen und Backend-Systemen.Im Podcast wird anhand von Beispielen erklärt, wie Maschinen bereits während der Produktion mit digitalen Zertifikaten ausgestattet werden, die deren Identität bestätigen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Lebenszyklusmanagement dieser Zertifikate, welches durch die secunet-Plattform ermöglicht wird, um eine kontinuierlich sichere Nutzung der Maschinen zu gewährleisten.Zusätzlich wird die Vision von CLAAS diskutiert, die darauf abzielt, ihren Kunden durch Plattformen wie CLAAS Connect eine sichere und datenbasierte Landwirtschaft zu ermöglichen. Diese Plattform hilft Landwirten, ihre Flotten zu verwalten und Felddaten zu analysieren. Zum Abschluss gibt es einen Blick in die Zukunft der sicheren Maschinenkommunikation und die Notwendigkeit einer Standardisierung in der gesamten Branche.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Björn (https://www.linkedin.com/in/bj%C3%B6rn-jansen-41572014/)Friedemann (https://www.linkedin.com/in/friedemann-wulff-woesten-077487160/)Lars (https://www.linkedin.com/in/lars-w%C3%A4ltermann-427993327/)CLAAS connect (https://www.claas.com/de-de/smart-farming/claas-connect)weitere Details zum Projekt (https://www.secunet.com/projekte/claas)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#125 | Baugewerbe: IoT-gesteuertes Flottenmanagement | DeDeNet & SCHIELICKE BAU 20.03.2024 36minIn dieser Podcast-Episode entdecken wir, wie SCHIELICKE BAU, ein Familienunternehmen in fünfter Generation aus Beelitz, mit Unterstützung von DeDeNet die digitale Transformation im Bauwesen anführt.#Bauwesen #IT #Familienbetriebwww.iotusecase.com In dieser Episode unseres IoT Use Case Podcast tauchen wir in die innovative Welt des IoT-gesteuerten Flottenmanagements ein und bieten einen exklusiven Blick hinter die Kulissen einer revolutionären Partnerschaft im Bauwesen. Mit Folge 125 „Pioniere des Baugewerbes: IoT-gesteuertes Flottenmanagement | Einblick bei DeDeNet & SCHIELICKE BAU“ öffnen wir die Türen zu einer spannenden Diskussion zwischen Sascha Wolf, IT-Leiter bei SCHIELICKE BAU Hoch-, Tief- und Ingenieurbau GmbH, und Martin Craul, Vertriebsleiter von ihrem gewählten IoT-Partner DeDeNet GmbH.Hier erfahrt ihr, wie SCHIELICKE BAU mit DeDeNet eine Symbiose aus Tradition und Innovation geschaffen hat, die nicht nur heute, sondern auch in Zukunft Maßstäbe setzen wird. Folge 125 auf einen Blick (und Klick):[10:25] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[19:20] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeSascha Wolf zeigt mit Martin Craul wie durch die Integration von über 100 digital vernetzten Fahrzeugen und Baumaschinen auf ein innovatives Flottenmanagementsystem gesetzt wird und Echtzeitüberwachung von Standorten, Auslastung und Verfügbarkeit realisiert wird. Dies fördert nicht nur eine effiziente Ressourcennutzung und Kosteneinsparung, sondern adressiert auch größere Branchenherausforderungen wie Fachkräftemangel und Nachhaltigkeit. Die Episode hebt die offene Systemarchitektur von DeDeNet und die strategische Telekom-Partnerschaft hervor, die für die nahtlose Datenübertragung sorgt. Zudem beleuchtet sie die Wichtigkeit der Datenanalyse und proaktiven Informationsbereitstellung für ein zukunftsorientiertes Management.Als dynamischer Akteur im Bauwesen, spezialisiert auf Erschließung, Straßenbau und Ingenieurbauwerke, setzt SCHIELICKE BAU auf modernste Technologien. Mit einem voll ausgestatteten Fuhrpark und einem engagierten Team setzt das Unternehmen Projekte von der Konzeption bis zur Ausführung um und betreibt Forschung in der Windenergie.Die Episode zeigt, wie sich das Baugewerbe wandelt und welche Rolle innovative IT-Lösungen bei der Transformation traditioneller Familienbetriebe spielen.-----Relevante Folgenlinks: Martin (https://www.linkedin.com/in/martincraul/)Sascha (https://www.linkedin.com/in/sascha-wolf-1a83a929a/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/) Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#135 | Risikomanagement: IT-Sicherheit am Beispiel Krankenhaus | A1 Digital & Asimily 26.06.2024 32min#SECURITY #IT-NETZWERK #THREAT-DETECTIONwww.iotusecase.comIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Arne Trittelvitz, Director Europe bei Asimily, und Holger Hartwig, Key Account Manager Security bei A1 Digital, über die Absicherung von IoT-Geräten. Dabei geht es vor allem um die Herausforderungen und Lösungen im Bereich IoT-Sicherheit in verschiedenen Sektoren wie Medizintechnik, Gebäudetechnik und Fertigung.Folge 135 auf einen Blick (und Klick):(10:10) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(19:17) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeDie Partnerschaft zwischen Asimily und A1 Digital entlastet IT-Abteilungen in Unternehmen, Krankenhäusern und der Verwaltung, indem sie ein System bereitstellt, das Sicherheit bietet, ohne zusätzliche Arbeitskräfte zu erfordern. Diese Zusammenarbeit entstand aus der Anfrage eines großen Klinikums zur besseren Absicherung von Medizingeräten im Netzwerk.Arne Trittelvitz von Asimily bringt seine Expertise in Netzwerksicherheit und Risikomanagement für IoT-Geräte ein, während Holger Hartwig von A1 Digital die Förderung der Digitalisierung und Sicherheit von IoT-Geräten vorantreibt. Eine der größten Herausforderungen in der IoT-Sicherheit ist das Schwachstellenmanagement, da viele IoT-Geräte nicht ausreichend geschützt sind und eine große Angriffsfläche bieten. Im Gegensatz zur Standard-IT sind IoT-Geräte oft lange in Betrieb und schwer zu aktualisieren, was sie besonders anfällig macht. Ein Beispiel aus dem Gesundheitswesen zeigt, dass Medizingeräte im IT-Netzwerk spezielle Sicherheitsmaßnahmen benötigen.Asimilys Ansatz umfasst die Sichtbarkeit und Inventarisierung von IoT-Geräten, Schwachstellenminderung, Bedrohungserkennung und Risikomodellierung. Durch Netzwerksegmentierung wird die Gerätekommunikation überwacht und analysiert, um Risiken zu minimieren. Praktische Beispiele sind Überwachungskameras, Medizingeräte und Gebäudetechnik.A1 Digital spielt eine wesentliche Rolle bei der Implementierung und Integration der Asimily-Lösung und übernimmt dabei die Betreuung der IoT-Umgebung, Cloud-Dienstleistungen und Cybersecurity-Dienstleistungen.Auch gesetzliche Anforderungen und zukünftige Entwicklungen spielen eine wichtige Rolle. NIS2 und Sicherheitsanforderungen für kritische Infrastrukturen erfordern eine enge Kooperation zwischen IT und anderen Unternehmensbereichen für eine umfassende Sicherheitsstrategie.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Holger (https://www.linkedin.com/in/holgerhartwig/)Arne (https://www.linkedin.com/in/arne-trittelvitz-4a633a10/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#004 | Von Capex zu Opex: digitaler Kundenservice über Umsatzbeteiligung | relayr 29.04.2020 59minIn dieser Folge des Industrial IoT Use Case Podcast spreche ich mit Josef, dem CEO von relayr, nach einer kurzen Vorstellung über "x as a Service Modelle" und damit zusammenhängend den CapEx und OpEx Entwicklungen. Demzufolge den Entwicklungen von Investitionsaufwendungen hin zu den Betriebsausgaben und was diese Projekte genau in der Praxis bedeuten. Wir sprechen ebenfalls darüber, wie das Risiko von IoT-Projekten minimiert werden kann im Sinne so genannter Revenue Share Modelle. Im Anschluss auch zu dem Prozess wie ich vor allem im Mittelstand meine Transformation von IoT-Projekten gestalten kann - weg vom klassischen Produkt - hin zu meinem Geschäft in der Zukunft und wie sich neue und bestehende Märke für mich entwickeln können.Wir sprechen zu spannenden Use Cases, beispielsweise über Kaffeequalität as a Service , oder Josef nennt es "cup as a service" Modell, als neues Geschäftsmodell. Dieser Use Case ist natürlich auch auf andere Branchen übertragbar in denen es beispielsweise über Kompressoren Druckluft oder Boiler im Gebäudeumfeld geht. Dann sprechen wir über den Use Case des Equipment breakdowns und dem Versicherungmodell dazu und wie Stillstandsreduktionen im Feld im Maschinen und Anlagenbau herbeigeführt werden können. Zuletzt sprechen wir über den Mittelständler Flenders, der als Motorenhersteller Marktführer im Bereich Mining Operations ist. Hierbei geht es ebenfalls um Stillstandsreduktion und Prozessoptimierung. Im Zusammenhang der Use Case sprechen wir ebenfalls über das Zusammenspiel mit der Muttergesellschaft der MunicRe, die der Rückversicherer für Versicherungen und Industriekunden sind. Relayr sind - wie Sie selber schreiben - "die Innovationsschmiede für das Industrial Internet of Things (IIoT)" und stellt eine Lösung zur risikofreien digitalen Transformation bereit. Relayr ist dabei so genannter Full-Stack Anbieter und bieten den vollen Umfang von der Beratung, der Lösungsfindung, den technologischen IoT Konzepten bis hin zum fertigen Dashboard an. Zu Josef und seiner Person: Er startete 2014 bei relayr als Founding Investor und Executive Chairman. 2015 übernahm er die Position des CEO. In dieser Tätigkeit koordiniert er die Bedürfnisse verschiedener Gruppen – vom relayr Management und dem Strategie-Team, bis zu den Investoren, dem Board of Directors, den Angestellten und natürlich den Kunden. Vor seiner Tätigkeit bei relayr gründete Josef Brunner bereits mehrere IT- und Cyber-Sicherheits-Unternehmen, darunter den Softwareanbieter JouleX sowie Bastille Networks, das später von Cisco übernommen wurde. Bereits bei Joulex verschob Brunner in der Entwicklung nachhaltiger und innovativer Energiesparlösungen die Grenzen der Technologie. Schon in jungen Jahren war er geprägt von Unternehmensgeist, weshalb er bereits mit 16 Jahren sein erstes Unternehmen startete. Seitdem gründete er verschiedene Unternehmen, fungierte als Unternehmensengel und betreute als Mentor andere Gründer. Infos zu den Use Cases | iotusecase.comKontakt zu Relayr | https://relayr.io/Kontakt zu Josef | https://www.linkedin.com/in/josef-brunner-85203915/Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#052 | Strategie Shopfloor-Vernetzung: Messaging-Infrastruktur | Schaeffler Digital Solutions 13.10.2021 34minSCHAEFFLER | 70 WERKE | 20.000 MASCHINEN | SHOPFLOOR | www.iotusecase.com | Stefan Soutschek (Vice President Operations IT Governance, bei Schaeffler Technologies AG & Co. KG) und Matthias Hafner (Head of Sales & Marketing, Schaeffler Digital Solutions GmbH) sprechen in der 52. Folge des IIoT Use Case Podcast darüber, wie tausende Maschinen in den Schaeffler-Werken vernetzt werden. Schlüsselrolle spielt dabei eine Messaging-Infrastruktur, die weltweit operativ Anwendung findet und globale, sichere Datenverfügbarkeit ermöglicht.Der besprochene Use Case dreht sich rund um die Connectivity auf dem Shopfloor. Beim deutschen Großzulieferer der Automobil- und Maschinenbauindustrie Schaeffler bedeutet das: über 10.000 Maschinen in 70 Werken weltweit. In Summe sind es noch weitaus mehr - an die 20.000 Maschinen -doch nicht jede wird in die digitale Welt eintreten. Ein Job für Schaeffler Digital Solutions GmbH, dem internen Lieferant und Technologie-Supplier. Die Tochtergesellschaft ist Softwareexperte auf dem Gebiet der Maschinendatenerfassung und -analyse sowie vorausschauender Wartung. Ihr Fokus liegt auf der Maschinenkonnektivität und der Zustands- sowie Echtzeitprozessüberwachung. In dieser Podcastfolge wird deutlich, dass die Heterogenität der Anlagenlandschaft die größte Herausforderung bei der Vernetzung der Maschinen ist. Auf dem Shopfloor stehen Maschinen verschiedenster Hersteller, unterschiedlichsten Alters und mit diversen Schnittstellenarten. Auch gibt es Maschinen, die gar keine Schnittstellen besitzen. OPC UA wird bereits großflächig angewendet, doch das sogenannte Brownfield wartet mit vielen Stolpersteinen auf. Auch geht es laut Schaeffler nicht nur um das reine Vernetzen der Maschinen, sondern es sei auch wichtig, die verschiedenen Blickwinkel des Shopfloors mit einzubeziehen und Maschinen umfassend zu betrachten, um neue Datenerkenntnisse zu gewinnen - Overall Equipment Effectiveness (OEE), die Abbildung der Gesamtanlageneffektivität. Ziel ist es, kein Datenmüll zu erzeugen, aber dennoch so viele Daten zu sammeln, dass bei neuen Use Cases auch ohne große Umbauten zusätzliche, relevante KPIs wie Energieeffizienzen abgeleitet werden können.Mithilfe der Messaging-Infrastruktur von Schaeffler Digital Solutions, die neben den Gateways im Einsatz ist, werden diese Daten weltweit verfügbar gemacht. Jeder Schaeffler-Mitarbeiter, der die Notwendigkeit und vor allem die Berechtigung hat, bestimmte Daten für einen Use Case verwenden zu können, kann diese schnell und unkompliziert nutzen. Wie die neue Infrastruktur im Detail funktioniert und wie das Brownfield erfolgreich vernetzt wird - das wird im Podcast ausführlich erklärt.(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/matthias-hafner1361988/ / https://www.linkedin.com/in/stefan-soutschek-24616796/ )Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#051 | WAGO & Liebherr: standortübergreifende PLM-Datenanbindung mit Business Case 06.10.2021 25minIT-INFRASTRUKTUR | PLM | PRODUKTION LIEBHERR | www.iotusecase.com | Unternehmen, die für die Zukunft fit sein wollen oder möchten, sind vor allem eines, sie sind bereits umfassend vernetzt oder arbeiten daran. Das Problem dabei, alles, was bislang nicht an die IT angebunden wurde, muss irgendwann in der Zukunft angebunden werden. Das gilt insbesondere für Maschinen. Die meisten Unternehmen heute sind nicht darauf eingestellt. So sind die vorhandenen Maschinen und Anlagen nicht in der Lage Daten zu versenden. Dafür hat die Firma WAGO die IoT-Box entwickelt, die die Maschinen ins Internet of Things mit einbindet. Es handelt sich dabei um ein komplettes System, welches alle Funktionen beinhaltet, die ein Unternehmen für die Digitalisierung braucht. Die Spannbreite reicht von der Signalerfassung bis hin zur Cloud-Konnektivität.Im Mittelpunkt des heutigen Use Cases steht jedoch nicht nur WAGO, sondern auch ein Kunde, Liebherr-IT Services. Dieser entwickelt organisatorische und programmiertechnische IT-Lösungen für den ganzen Liebherr-Konzern. Betreut werden derzeit 31 Entwicklungs- und Fertigungsstandorte mit mehr als 13.000 Usern. Themenschwerpunkt dieses Podcasts ist die IoT-Box.Eine Hardware muss für die IoT-Box nicht geplant werden, denn sie ist nach dem Prinzip Ready-tu-use konzipiert. Dadurch kommen die Daten schnell in die IoT-Anwendung. Je nachdem wie die IoT-Box angewendet werden soll, kann man flexible I/O-Karten nachrüsten. So kann jedes System an die erforderlichen Spezifikationen angepasst werden. Doch es stehen noch weitere Optionen zur Verfügung. Bei der IoT-Box handelt es sich um eine vorgefertigte Lösung, die ohne großen Aufwand an jede Maschine oder Anlage nachträglich angebracht werden kann. Der Clou dabei ist, dass der Produktionsprozess nicht unterbrochen werden muss. So kann die IoT-Box nicht nur universell eingesetzt werden, sondern erfasst auch optimal Datenströme, Produktionszyklen und Spannungen. (Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/juergen-pfeifer/ / https://www.linkedin.com/in/matthias-morath-336b69a2/ )Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#160 | (EN) How mioty Ensures Reliable IoT Data Transmission | mioty alliance 19.03.2025 31minwww.iotusecase.com#mioty #DataTransmission #WirelessCommunicationNetwork congestion, data loss, and unstable connections threaten critical applications. In the 160th episode of the IoT Use Case Podcast, Annalena Zottmann, Business Development Manager at Diehl Metering, and Peter Hedberg, General Manager of the mioty alliance, explore how the LPWAN technology mioty addresses these challenges and discuss real-world use cases that have already been implemented.Podcast episode summaryEfficient and secure wireless communication remains one of the biggest challenges in IoT. Diehl Metering and the mioty alliance rely on mioty, an LPWAN technology developed by Fraunhofer IIS, which stands out for its robustness and scalability through Telegram Splitting.This method splits data packets into smaller sub-packets and transmits them with a time delay. As a result, network load remains low, and even if up to 50% of the packets were lost, the message could still be fully reconstructed.Application areas & practical examples:Smart Metering: A Diehl Metering field test in Prague demonstrated that mioty can transmit data from underground pits over 2 km, whereas LoRa failed after just 200 m.Industry & Smart Cities: Ford uses mioty for secure data transmission in production, while Olympus applies the technology to transmit data from shielded operating rooms.Future-Proofing: mioty is already being tested for satellite IoT and indoor positioning, achieving an accuracy of up to 10 meters.-----Relevant links from this episode:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-hedberg-20752110/) Annalena (https://www.linkedin.com/in/annalena-zottmann/)setting up mioty (https://developers.mioty-alliance.com/build/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#139 | (EN) Single Pair Ethernet (SPE) as a Gamechanger for Integrators | Perinet & Zentinel 04.09.2024 29min#RealTime # Standardization #EdgeComputingwww.iotusecase.comIn this podcast episode, Madeleine Mickeleit welcomes Jordi Cruz, CEO of Zentinel, and Björn Engelbert, Business Developer at Perinet, to talk about technology-related use cases at source level and integration level. This episode is perfect for anyone looking to implement use cases at the shop floor level or in the building segment. It covers what to pay attention to when implementing standardized data collection, how to integrate different machines on an existing shop floor, and which components can be used to save money.Episode 139 at a glance (and click):(07:30) Challenges, potentials and status quo – This is what the use case looks like in practice(13:14) Solutions, offerings and services – A look at the technologies usedPodcast episode summaryIn this episode Björn and Jordi detail their partnership where Perinet supplies the hardware, while Zentinel adds value through software and integration.They explain that Perinet’s technology involves Single Pair Ethernet (SPE), which allows for data communication and power over a single cable, facilitating easier and more flexible data acquisition. Their periNODEs, small adapters attached to field devices, locally process signals and transmit data in real-time using MQTT, either to local or cloud-based systems. This approach bypasses traditional PLC and SCADA systems, making digitalization simpler and less invasive.Zentinel leverages Perinet’s technology to offer tailored solutions, particularly focusing on calculating metrics like Overall Equipment Efficiency (OEE) in real-time directly at the machine level. This eliminates the need for extensive data processing infrastructure and provides immediate, actionable insights.The discussion concludes with information on upcoming trade fairs and an invitation for new partners to collaborate with Perinet and Zentinel.-----Relevant links from this episode:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Björn (https://www.linkedin.com/in/bjoernengelbert/)Jordi (https://www.linkedin.com/in/jordicruz/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#131 | IoT-Projekte im KRITIS-Sektor Energie: Infrastrukturen schützen | secunet & doubleSlash 29.05.2024 29min#AZURE #ENERGIE #BHKW #KONNEKTIVITÄTwww.iotusecase.comDiese Podcastfolge behandelt einen speziellen Anwendungsfall zur zentralen Überwachung und Verwaltung von Blockheizkraftwerken (BHKWs) basierend auf IoT-Daten mithilfe der Microsoft Azure Cloud. Die Gäste Markus Haist, Business Development Manager, von secunet und Joan Steidle, Sales Consultant, von doubleSlash, diskutieren die Herausforderungen und Lösungen im Bereich der nachhaltigen Energiegewinnung, insbesondere im KRITIS-Bereich (kritische Infrastrukturen).Folge 131 auf einen Blick (und Klick):[8:55] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[22:29] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der Podcastfolge Folge 131 des IoT Use Case Podcast bietet einen umfassenden Einblick in die erfolgreiche Umsetzung eines IoT-Projekts im Bereich der kritischen Infrastruktur. secunet und doubeSlash sprechen über ein Projekt zur nachhaltigen Energiegewinnung bei dem die Blockheizkraftwerke eines anonymen Kunden für die Nahwärmeversorgung und in der Landwirtschaft eingesetzt werden.Es geht um BHKWs, die oft an schwer zugänglichen oder weit entfernten Orten stehen. Im Podcast wird die Herausforderung dieser dezentralen Energieversorgung und die Notwendigkeit der Anbindung dieser BHKWs an die Azure Cloud besprochen, um zentrale Verwaltung und Fernwartung zu ermöglichen. Dies soll die Effizienz steigern und Ausfallzeiten reduzieren.Die Lösung beinhaltet die Integration sicherer Edge-Technologien von secunet und die IoT- und IT-Expertise von doubleSlash, um eine sichere und zuverlässige Verbindung der Maschinen zur Cloud zu gewährleisten.Wichtige Themen der Folge umfassen die Vorteile einer zentralen Datenverwaltung, Predictive Maintenance, technologische Herausforderungen, und die Bedeutung von Partnerschaften in IoT-Projekten.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Joan (https://www.linkedin.com/in/joan-steidle-734848224/)Markus (https://www.linkedin.com/in/markus-haist/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#101 | Asset Administration Shell: Basis für den Digitalen Zwilling | Neoception & ECLASS 14.06.2023 36min#DIGITALTWIN # I4.0 #VERWALTUNGSSCHALEwww.iotusecase.comNeoception und ECLASS haben sich als Partner zusammengetan, um die Grundlage für den digitalen Zwilling für produzierende Betriebe, Maschinen- und Anlagenbauer sowie Betreiber zu legen. Die Partnerschaft zielt vor allem darauf ab, standardisierte Produktbeschreibungen und Klassifikationen zu etablieren unter Nutzung des Konzepts der Verwaltungsschale (Erklärung siehe unten). Denn uneinheitliche Daten transferieren und interpretieren ist teuer – Stichwort: IT-Schnittstellenkosten.Folge 101 auf einen Blick (und Klick):[09:35] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[19:46] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien[31:48] Ergebnisse, Geschäftsmodelle und Best Practices – So wird der Erfolg gemessenZusammenfassung der PodcastfolgeIn diesem Podcast geht es um die Zusammenarbeit zwischen Neoception und ECLASS, um standardisierte Produktbeschreibungen als Grundlage für den digitalen Zwilling zu ermöglichen. Die Partnerschaft zielt darauf ab, einheitliche Produktbeschreibungen und Klassifikationen zu etablieren, um die Kosten für den Transfer und die Interpretation uneinheitlicher Daten zu reduzieren.Ein zentrales Problem besteht in der Uneinheitlichkeit von Datenpunkten in verschiedenen Systemen. Dies kann zu hohen Aufwänden und Zeiteinbußen führen, wenn Daten für unterschiedliche Use Cases nutzbar gemacht werden müssen. Zudem fehlt es oft an einer eindeutigen Klassifizierung von Produkten und Dienstleistungen, was zu Dopplungen und manueller Datentransformation führt.ECLASS, als weltweiter ISO/IEC-normenkonformer Datenstandard, löst diese Herausforderungen gemeinsam mit Neoception. Die einheitlichen Produktbeschreibungen ermöglichen eine korrekte Interpretation und Nutzung der Daten für verschiedene Use Cases in IT- und IIoT-Systemen. Die Neoception® Digital Twin Infrastructure bietet passende Software-Bausteine und Professional Services dafür.Die Partnerschaft zwischen Neoception und ECLASS adressiert diese Probleme und bietet Lösungen für verschiedene Anwendungsfälle, wie das digitale Typenschild und den CO2-Fußabdruck pro Produkt. Durch die Einführung von Normen werden diese Prozesse effizienter und sicherer gestaltet.---Relevante Folgenlinks:Alaettin Dogan (https://www.linkedin.com/in/alaettin-dogan-379625122/)Thorsten Kroke (https://www.linkedin.com/in/thorsten-kroke-650500196/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#087 | Smart Factory bei ZEISS: Brücke zwischen IT und OT | soffico & ZEISS 15.02.2023 43min#DATENDREHSCHEIBE #CONNECTIVITY #PRODUKTION www.iotusecase.comDiese Folge ist vor allem für Shopfloor-Verantwortliche interessant, die wissen wollen, wie Daten strukturiert und vor allem standardisiert aus den unterschiedlichsten OT- und IT-Systemen erhoben und in andere Systeme integriert werden können. Die ZEISS Group zeigt, welchen Weg sie hier mit Orchestra von soffico gegangen sind. Folge 87 auf einen Blick (und Klick): [07:36] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus [25:13] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien [34:21] Ergebnisse, Geschäftsmodelle und Best Practices – So wird der Erfolg gemessen Zusammenfassung der Podcastfolge Orchestra wird bei ZEISS im Wesentlichen zur umfassenden Datentransformation und -integration eingesetzt, um die Brücke zwischen IT und OT zu schlagen. Orchestra agiert dabei in der Architektur über alle Ebenen hinweg als Integrationsplattform, über die alle Methoden für die Datenkommunikation bereitgestellt und durchgeführt werden. ZEISS ist damit in der Lage, ständig neue Applikationen sowie Maschinen und Anlagen anbinden oder ablösen zu können. In Folge 87 des IoT Use Case Podcast erklärt der Head of Connected Smart Factory bei der ZEISS Group, Jochen Scheuerer, welchen Ansatz er für die Werke der Geschäftseinheiten gewählt hat und wie sie gemeinsam mit ihrem Partner soffico eine sogenannte „Datendrehscheibe“ mit verschiedensten Vorlagen und Templates aufgebaut haben. Diese Datendrehscheibe ist für unterschiedlichste Use Cases zur Datenanbindung und zur Integration nutzbar - ohne jedes Mal “das Rad neu erfinden” zu müssen. Stellvertretend für soffico ist Rica Holzmann (Teamleiterin International Partner Management & Sales) mit von der Partie. Es wird außerdem in eine Diskussion eingetaucht, wie auch andere produzierende Betriebe das Thema angehen können - mit echten Best Practices und Erfahrungswerten direkt aus der Praxis. ----- Relevante Folgenlinks: Rica Holzmann (https://www.linkedin.com/in/rica-holzmann-536b3b140/) Jochen Scheuerer (https://www.linkedin.com/in/jochen-scheuerer-14b69653/) Madeleine Mickeleit (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/) Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#083 | Zoom ins WAGO-Werk: prädiktive Wartung einer Materialverteilungsanlage | WAGO 14.12.2022 43minWARTUNG | SHOPFLOOR | FEHLERANALYSEwww.iotusecase.comMit prädiktiver Reinigung und Wartung tauchen wir in dieser Podcastfolge ins Reich der Smart Factory ein – genauer gesagt in ein WAGO-Werk. WAGO – vor Jahrzehnten zum Industriestandard mit seinen Federkraftklemmen etabliert – bewegt nun mehr und mehr den Bereich IoT – einerseits mit der Connectivity, andererseits mit einem Ökosystem aus starken Partnern, wodurch es zum End-to-End-Lösungsanbieter geworden ist.Folge 83 auf einen Blick (und Klick):[14:29] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[25:48] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien[34:08] Ergebnisse, Geschäftsmodelle und Best Practices – So wird der Erfolg gemessenZusammenfassung der PodcastfolgeKunststoffe begegnen uns überall im Leben. Wie ihre Herstellung genau erfolgt, wissen die wenigsten. Diese läuft im sogenannten Kunststoff-Spritzguss-Verfahren ab. Hierbei wird aufgeschmolzener Kunststoff in einen formgebenden Hohlraum eines Werkzeugs eingebracht, unter Druck verdichtet und anschließend als Formteil ausgeworfen. In dieser Podcastfolge geht es um eine Materialverteilungsanlage bei WAGO, bei der dieser Prozess mittels IoT optimiert wurde und die Filter zum idealen Zeitpunkt gewartet werden - Fehlerfälle werden erkannt, Ausschuss reduziert und ungeplante Stillstände vermieden. Denn: Im Herstellungsverfahren selbst und in vor- und nachgelagerten Prozessen kommt es dabei oft zu Fehlern in der Anlage, die zu Stillständen führen und gleichzeitig zu einem enorm großen Potential in Wartungs- und Reinigungsprozessen. Um das einmal genauer zu verstehen, begeben wir uns in Folge 83 in ein Werk der Firma WAGO – die im Werk Komponenten für die elektrische Verbindungstechnik sowie elektronische Bauteile für die Automatisierungstechnik fertigen - und schauen uns an, welche Use Cases es hier gibt, und welchen Mehrwert die Daten liefern. Dafür sind zwei Experten mit dabei, die die Use Cases genaustens kennen und auch das zugehörige Ökosystem aufgebaut haben, um Lösungen auf die Straße zu bringen – Jan Jenke (Produktmanager / Projektmanager Analytics) und Jürgen Pfeifer (IoT & Cloud Partnermanager). ------Relevante Folgenlinks:Jan Jenke (https://www.linkedin.com/in/jan-jenke/) Jürgen Pfeifer (https://www.linkedin.com/in/juergen-pfeifer/)WAGO (https://www.linkedin.com/company/wago/) Madeleine Mickeleit (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Weiterführend:Rhebo (https://www.linkedin.com/company/rhebo/) - Erkennung von Netzwerkanomalien #Security Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#059 | Pay-per-Use-Plattform für Roboter: Wandelbots, SAP & Infineon | Smart Systems Hub 23.03.2022 42minCOBOTS | KI | MITTELSTAND | INNOVATION | www.iotusecase.com |In dieser Podcastfolge spricht Madeleine Mickeleit mit einem der größten IoT-Hubs in Europa, mit über 450 Partnern im Bereich IoT und KI und in direktem Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie arbeitend – Smart Systems Hub. Stellvertretend ist hier Hans Klingstedt zu Gast, Projektleiter für Ko-Innovationsprojekte. Mit dabei im Podcast sind zwei Partner des Innovationsprojektes Digital Product Factory:Georg Püschel (Mitgründer, Wandelbots)Mathias Kaldenhoff (Partner Sustainability & Innovation Management, SAP)Was machen die Unternehmen, die in dieser Folge ihr Projekt vorstellen? Smart Systems Hub hilft KMUs bei der Integration von IoT-Technologien mit Schwerpunkt auf Prozessoptimierung im Produktionsumfeld. Bei Wandelbots dreht sich alles rund um den intuitiven und vereinfachten Zugang zu Robotern mithilfe von Software. Das Start-Up ist ganz vorn dabei, wenn es um das Thema „No-Code“ für Roboter geht – Programmierung von Robotern ohne einen Programmcode schreiben zu müssen. Mit SAP haben sie den einzigartigen USP diese Daten auch im ERP nutzbar zu machen. Das vorgestellte Projekt dieses Podcasts ist Teil des Formats „Digital Product Factory“ des Smart Systems Hubs. Hier werden gemeinsam mit Schlüsselpartnern in einer Anbahnungs- und Initialisierungsphase Projektansätze diskutiert – ein sehr großes Netzwerk an Wissen und Know-how.Diese Folge dreht sich um ein Testbed für die Effizienzsteigerung von Robotern und die Entwicklung eines „Asset-as-a-Service“-Geschäftsmodells auf Basis einer Software-Lösung. Trotz hohem Automatisierungsgrad weisen Roboter häufig noch Potentiale auf – insbesondere in der Interaktion mit Menschen. Wie kann ein Roboter lernen zu verstehen, welchen Arbeitsschritt ein Mensch als nächsten tun möchte? Diese Herausforderung adressierten SAP Deutschland und Halbleiterhersteller Infineon gemeinsam an Smart Systems Hub. Wie die Lösung und das Ergebnis aussieht und welche (übertragbaren) Mehrwerte es gibt, gibt’s in dieser Podcastfolge zu hören.Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
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