Alles ist Film – Der Podcast des DFF

Alles ist Film – Der Podcast des DFF

DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum
Land Duitsland
Taal DE
Afleveringen 242
Laatste 07.08.2026

"Alles ist Film" ist der Podcast des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum. Er bietet Einblicke hinter die Kulissen des Hauses, das einzigartig Museum, Kino, Archive und Festivals vereint. In Gesprächen geht es um aktuelle Filmprojekte, filmhistorische Objekte und Begegnungen mit Filmschaffenden aus aller Welt. Der Podcast widmet sich damit der gesamten Breite der Kino- und Filmkultur. Zudem verweist er auf den weiteren DFF-Podcast "Filmgeschichte in Objekten".

Afleveringen

  • Filme und Musik unter freiem Himmel: Das 42. Bonner Sommerkino – Internationale Stummfilmtage 07.08.2026 46min
    Über die 42. Festival-Ausgabe und den Zauber des Stummfilms sprechen Eva Hielscher und Oliver Hanley, die gemeinsam die künstlerische Leitung der Stummfilmtage innehaben. Das 42. Bonner Sommerkino - Internationale Stummfilmtage findet vom 13. bis 22. August 2026 im Arkadenhof der Uni Bonn unter freiem Himmel statt. Auch vom DFF restaurierte Filme sind wieder mit dabei. Ein großer Teil des Programms steht zudem online zum Streamen zu Verfügung. Mehr Infos: www.internationale-stummfilmtage.de
  • 12. Terza Visione - Festival des italienischen Genrefilms 31.07.2026 29min
    Eine Reise durch die bunte, wilde und facettenreiche Geschichte des italienischen Genrekinos der 1950er bis 1980er Jahre - das ist Terza Visione, das Festival des italienischen Genrefilms (12. bis 20. August 2026 im Kino des DFF). Die Kuratoren Andreas Beilharz (Kino des DFF) und Christoph Draxtra erläutern im Podcastgespräch mit Katharina Popp, warum es sich lohnt, beim Festival in das wilde Genrekino vergangener Jahrzehnte einzutauchen, das durchweg auf raren 35mm-Kopien gezeigt wird.
  • Kultur und Geld: Wie steht das DFF eigentlich finanziell da? 24.07.2026 23min
    Arbeitsplatz Filmmuseum - das klingt für viele verführerisch. Kein Wunder, haben Kino und Film doch immer noch ein hervorragendes Image, auch wenn die Besuchendenzahlen in Zeiten von Streaming in vielen Kinos stetig sinken. Das DFF hat einen tollen Gegenstand – Film, Filmerbe, Filmvermittlungsprogramme, Archivmaterialen zum Film. Macht Spaß, damit zu arbeiten. Aber mal ganz ehrlich? Das tun gar nicht alle Mitarbeitenden des DFF.  Tobias Römer, zum Beispiel, ist Verwaltungsdirektor des DFF und er hat vor allem mit Zahlen, Buchhaltungsprogrammen und Exceltabellen zu tun. Was hinter dem aktuellen Jahresabschluss steckt, hat DFF-Pressechefin Frauke Haß im Podcastgespräch mit ihm herausgefunden.
  • Dokumentarfilmer Robert Krieg im Gespräch 17.07.2026
    Robert Krieg realisiert seit 1983 Dokumentarfilme in Lateinamerika, dem Nahen Osten und Europa. Sein aktueller Film TEVÎ HER TIŞTÎ – TROTZ ALLEDEM begleitet den Alltag kurdischer Frauen in der autonomen Region Rojava in Syrien. Wie ein Chronist hält er in seinen Filmen gesellschaftliche und politischen Entwicklungen aus verschiedenen Perspektiven fest und stellt seine filmischen Mittel in den Dienst anderer, die ihre Geschichten erzählen. In einer Masterclass bei den Filmtagen Globale Perspektiven hat er Einblicke in seine Arbeit gegeben. Das Gespräch fand im Mai 2026 im DFF in Frankfurt statt und wurde von Melanie Gärtner – Filmemacherin, Autorin und Journalistin – moderiert. Im Gespräch erzählt Robert Krieg von seiner Arbeitsweise, dem kreativen Prozess und seinen Erfahrungen vor Ort. So berichtet er etwa, wie es ihm gelang, Kontakte zu den Menschen herzustellen und ein Vertrauen zu schaffen, das es ihm erlaubte, echte Einblicke in das Leben seiner Protagonist*innen zu geben. Mehr Infos zu den Filmtagen Globale Perspektiven: FILMTAGE GLOBALE PERSPEKTIVEN
  • Cinéma Bis? Facetten des französischen Genrekinos 03.07.2026
    Cinéma Bis bezeichnet in Frankreich das breite Spektrum des Genrekinos, das sich vom Thriller und Kriminalfilm über den Horrorfilm und das Melodram bis zur Komödie erstreckt. Mit kleinen Budgets und klaren Konventionen – typische Handlungsverläufe, rührende Musiken und drastische Gewaltdarstellung – erobern die französischen B-Filme von den 1950ern bis in die 1970er Jahre den Kinomarkt. Die Reihe des Filmkollektivs Frankfurt, die von Freitag, 3., bis Sonntag, 12. Juli 2026, im Kino des DFF zu sehen ist, gibt Einblick in verschiedene Facetten des französischen Genrekinos. Zwei Schwerpunkte bilden das Schaffen des Filmkomponisten Philippe Sarde und die französisch-deutschen Beziehungen. Im Podcast sprechen Lukas M. Dominik, zugeschaltet aus Berlin, und Sebastian Schwittay vom Filmkollektiv Frankfurt mit Laura Heinz (Redaktionspraktikantin, DFF) über die Reihe, die sie gemeinsam mit Christoph Draxtra kuratiert haben.
  • KI in der Filmbranche 02.07.2026 1u 10min
    Verschiedene Perspektiven auf das Thema künstliche Intelligenz: eine Kooperation der Podcasts Alles ist Film, Stichwort Drehbuch, MasterCut, FILMREIF und Indiefilmtalk. Im Beitrag des DFF geht es um die Frage, welche Rolle KI im Filmmuseum spielen kann. Kann KI dazu beitragen, Filmkultur lebendig, vielfältig und zugänglich zu gestalten? Vor welche neuen Fragen – etwa nach Transparenz und Verantwortung – stellt sie Kulturinstitutionen wie das DFF? Über diese Fragen spricht Katharina Ewald (Digital Project Manager, DFF) mit Naima Wagner (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, DFF). Diese Podcast-Folge ist eine Kooperation mit: Indiefilmtalk (indiefilmtalk.de) ist ein seit 2017 bestehender Podcast für Filmschaffende der deutschsprachigen Filmszene. Nach dem Motto „Let’s talk about Filmmaking!“ diskutieren Yugen Yah (Regisseur und Drehbuchautor) und Susanne Braun (Theaterwissenschaftlerin und Moderatorin) alle zwei Wochen mit Gästen aus der Filmbranche. Das Ziel ist herauszufinden, wie die junge deutsche Filmszene tickt und was Filmschaffende von anderen Filmschaffenden lernen können. Stichwort Drehbuch (stichwortdrehbuch.com | drehbuchverband.de/podcasts) ist der Podcast vom Deutschen Drehbuchverband. Die Hosts sprechen mit Drehbuchautor*innen über Film- und Serien-Drehbücher und alles, was damit zu tun hat. Der Podcast, den es bereits seit 17 Jahren gibt, erscheint alle drei Wochen. Die Hosts sind Oliver Schütte, Autor, Dramaturg, Filmhochschuldozent, Publizist und Produzent, und Frank Zeller, Kameramann und Drehbuchautor. MasterCut – Wie man Filme macht (youtube.com/@MasterCut) ist der Video-Podcast des Dramaturgen und Drehbuchautoren Ulrich Laven. Er richtet sich vornehmlich an Filmschaffende und erscheint seit 2024 monatlich. In Gesprächen geben Filmemacher*innen Einblick in ihre Arbeit und sprechen über den Einstieg und das Überleben in der deutschen Filmindustrie. FILMREIF – Filme, Machen und andere Realitätsverweigerungen (youtube.com/@FILMREIF-Podcast) ist der Video-Podcast des Filmkomponisten Fabian Kratzer und des Regisseurs, Kameramanns und Autors Nando Dietz. Mit Gästen aus der Filmbranche sprechen sie über den Alltag des Filmemachens, aktuelle Projekte und Erfahrungen und richten sich damit vor allem an junge Filmschaffende und Quereinsteiger*innen. Weitere interessante Podcasts: The Future of Filmmaking (filmmakingfuture.com) Hinter der Kamera - Der Podcast über Bildgestaltung & Beyond (kamerapodcast.de) Credit to the Edit (credittotheedit.de) werkwuerdig (atelier037.de/werkwuerdig)
  • Filmreihe Robert Redford zum 90. 26.06.2026
    Der 2025 gestorbene Robert Redford (1936-2025) hätte diesen August seinen 90. Geburtstag gefeiert. Über Jahrzehnte hinweg war er als Schauspieler, Regisseur und Produzent einer der wichtigsten Akteure des US-amerikanischen Kinos. Sein unbestechlicher Charme und seine wandlungsfähige Präsenz ließen ihn in den frühen 1960er Jahren zu einem der größten Stars des New Hollywood aufsteigen, während er seit den 1980er Jahren auch als versierter Regisseur in Erscheinung trat. Neben seinem eigenen Schaffen als Filmemacher setzte sich Redford als Mitbegründer des Sundance Film Festivals und des Sundance Institute maßgeblich für die Förderung von Independent-Produktionen ein. Mit einer Filmreihe mit 15 Filmen aus dem umfangreichen Werk Redfords ehrt  das Kino des DFF einen Filmschaffenden, der längst zur Legende geworden ist.
  • Silhouettenfilme und Ausblick auf die Ausstellung SCHATTEN 19.06.2026 12min
    Vom 18. November 2026 an zeigt das DFF eine Sonderausstellung, die aktuell den Arbeitstitel „Schatten“ trägt. Die Kuratorinnen Stefanie Plappert und Daniela Dietrich geben im Gespräch mit Redaktionspraktikantin Emma Greß einen ersten Einblick in das Ausstellungskonzept und sprechen in diesem Zusammenhang über die Kunst des Scherenschnitt- bzw. Silhouettenfilms und Filmpionierin Lotte Reiniger.
  • Das 26. Türkische Filmfestival Frankfurt/M. International im DFF 05.06.2026 15min
    Vom 14. bis 24. Juni 2026 ist das Kino des DFF Spielort der 26. Ausgabe des Türkischen Filmfestivals Frankfurt/M. International. Gemeinsam mit dem Rechercheprojekt „THE PAST IS NOT ANOTHER COUNTRY: ARCHIVE ANDERS MACHEN“, einer Kollaboration des DFF und des SİNEMA TRANSTOPIA in Berlin, zeigt das Festival eine Auswahl von sechs Filmen aus den 1980er, 90er und 2000er Jahren im Kino des DFF, die neue Perspektiven auf Migration und Filmgeschichte eröffnet. Die Filme sind von den Erfahrungen türkischer Migrant*innen in Deutschland geprägt und nehmen teils mit Humor, teils kritisch Migration und Exil in den Blick. Neben einflussreichen Filmen des sogenannten „deutsch-türkischen Kinos“ sind zudem selten gezeigte Werke zu sehen, die bei Archivrecherchen wiederentdeckt wurden. Björn Schmitt (Kino-Team, DFF) macht im Gespräch mit Felix Engelhardt (Redaktionspraktikant, DFF) auf zwei Titel besonders aufmerksam: ZWISCHEN GOTT UND ERDE (BRD 1983), ein Dokumentarfilm von Tevfik Başer, der 40 Jahre lang im Archiv schlummerte, und VATANYOLU (Die Heimreise. BRD 1988. R: Enis Günay und Rasim Konyar), ein humorvolles Roadmovie, in dem eine Familie im Kleinbus von Frankfurt aus in die Türkei umsiedeln will, dabei allerdings – zur Freude der Söhne – nicht sehr weit kommt. Mehr Infos zum Türkischen Filmfestival Mehr Infos zum Projekt THE PAST IS NOT ANOTHER COUNTRY: ARCHIVE ANDERS MACHEN
  • Filmdreh in der Schule: das internationale Filmbildungsprogramm CCAJ 29.05.2026
    Kinder und Jugendliche aus aller Welt nehmen an dem internationalen Filmbildungsprogramm „Le Cinéma, cent ans de jeunesse“ (CCAJ) teil. Sie sichten und analysieren Filme und arbeiten, unterstützt von Filmschaffenden, an eigenen Projekten. Seit 2021 koordinieren der gleichnamige französische Verein und das DFF das Projekt. Vom 8. bis 10. Juni 2026 findet das Abschlussfest statt – zum zweiten Mal in Kooperation mit dem DFF in der Caligari FilmBühne in Wiesbaden. Rund 300 Kinder und Jugendliche aus Brasilien, Bulgarien, Frankreich, Italien, Litauen, Portugal, Rumänien, Südafrika, Spanien und dem Vereinigten Königreich kommen dann zusammen, um ihre Filme vorzustellen und zu diskutieren. Im Podcast gibt Filmemacher Adrian Oeser Einblick in das Projekt. Er stand im vergangenen Schuljahr den Schüler*innen der IGS Herder in Frankfurt bei ihrem Filmprojekt unterstützend zur Seite. Er berichtet, wie sie sich dem Jahresthema „Living somewhere (here and elsewhere)” genähert haben und wie aus der gemeinsam entwickelten Filmidee ein Kurzfilm wurde, der nun beim Abschlussfest den anderen Teilnehmenden vorgestellt wird.
  • Nippon Connection: 26. Festival-Ausgabe mit Nakadai-Retrospektive und neuem Animationsfilm-Preis 22.05.2026 21min
    Mit 140 Filmen und rund 90 Veranstaltungen präsentiert das Festival Nippon Connection einen Querschnitt durch die vielseitige, aktuelle japanische Film- und Kulturlandschaft. Vom 2. bis 7. Juni 2026 findet das Festival zum 26. Mal in Frankfurt statt. Zu den Spielorten zählt auch wieder das Kino des DFF als Spielort der Sektion Nippon Retro. Florian Höhr, Programmleiter des Festivals, spricht über die Bedeutung des im vergangenen Jahr gestorbenen Schauspielers Tatsuya Nakadai, dem das Festival eine Retrospektive widmet. Außerdem erklärt er, warum in diesem Jahr erstmals ein Preis für den besten animierten Kurzfilm verliehen wird, und stellt einige Höhepunkte des Film- und des Kulturprogramms vor. Mehr Infos: Infos zur Retrospektive im DFF Infos zum vollständigen Programm
  • W.I.M. Im Lauf der Zeit: Das kuratorische Team über die Wim-Wenders-Ausstellung im DFF 08.05.2026
    Anlässlich des 80. Geburtstags von Wim Wenders im vergangenen Jahr haben Isabelle Bastian und Hans-Peter Reichmann (DFF) eine große Ausstellung zu Wenders‘ Werk kuratiert – zuerst in der Bonner Bundeskunsthalle, zusammen mit Kuratorin Susanne Kleine, und jetzt im DFF, mit Fokus auf Wenders‘ filmischem Werk. Im Podcast berichten sie, was die Besucher*innen nun in W.I.M. Im Lauf der Zeit. Eine Wim Wenders Ausstellung (bis 18. Oktober) in Frankfurt erleben können: von der Film-Jukebox, die einen Eindruck von den Drehorten der Wenders-Filme vermittelt, über die immersive Installation, die in die Bild- und Klangwelten der Filme eintauchen lässt, bis hin zu dem von Wenders eingegesprochenen Audioguide, der den Ausstellungsbesuch auf eindrückliche Weise begleitet. Außerdem erzählen sie, was ihnen bei der Präsentation des Werks eines der international bedeutendsten deutschen Regisseure besonders wichtig war und welche ihren liebsten Ausstellungsobjekte und -themen sind. Mehr Infos zur Ausstellung: https://www.dff.film/ausstellung/wimwenders/ Titelbild: Kuratorin Isabelle Bastian und Wim Wenders in der DFF-Ausstellung W.I.M. Im Lauf der Zeit. Eine Wim Wenders Ausstellung (Foto: Norbert Miguletz)
  • Das DFF stellt sich neu auf 25.04.2026
    Die Zukunft des DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum ist das Thema des Podcastgesprächs, dass DFF-Pressechefin Frauke Haß mit Christine Kopf und Tobias Römer, Künstlerische Direktorin und Verwaltungsdirektor des DFF, geführt hat. Die Institution ist nämlich gerade dabei, sich in einem Prozess der Strategischen Neuausrichtung neu aufzustellen. Alle Abteilungen sind beteiligt und erarbeiten gerade Konzepte, wie sie ihre Arbeit in Zeiten knapper Kassen und schrumpfender Ressourcen effizient verrichten können.
  • 26. goEast-Filmfestival: Im Gespräch mit Festivalleiterin Rebecca Heiler 10.04.2026 18min
    Vom 21. bis 27. April 2026 präsentiert das vom DFF veranstaltete goEast-Festival die Vielfalt des mittel- und osteuropäischen Films in Wiesbaden und Umgebung. Wenige Wochen vor der Eröffnung spricht die neue Festivalleiterin Rebecca Heiler über das Programm der 26. Ausgabe, die erstmals unter einem übergreifenden Fokus steht: „Revolution!“. Alle Infos zum Festival: www.filmfestival-goeast.de
  • Wissensmanagement: Wie lässt sich Wissen sichern? 27.03.2026 13min
    Eine Frage, die uns überall in der Berufswelt beschäftigt: Wie lässt sich Wissen sichern, wenn Menschen gehen und ihr Wissen und ihre Erfahrungen mitzunehmen drohen? Wie lange dauert ein solcher Prozess und wie läuft er ab? Und wessen Wissen sollte überhaupt gesichert werden? Debora Classen (Textarchiv, DFF) gibt einen Einblick in ihre Masterarbeit über Methoden der Wissenssicherung in wissenschaftlichen Bibliotheken, die sie im Studiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Technischen Hochschule Köln gemeinsam mit Simon Tretter (Uni-Bibliothek, Trier) geschrieben hat.
  • Film psychoanalytisch deuten: Die Filmreihe Kino & Couch 13.02.2026
    In der Filmreihe „Kino & Couch“ im Kino des DFF werden in Kooperation mit dem Frankfurter Psychoanalytischen Institut Filme gezeigt und anschließend filmkritisch und psychoanalytisch kommentiert. Von Februar bis Juni 2026 widmet sich die Reihe mit insgesamt acht Filmen dem Thema „das Unaussprechliche“. Soheila Kiani-Dorff arbeitet als psychologische Psychotherapeutin in einer Praxis in Offenbach. Manfred Riepe schreibt, mit einem Schwerpunkt auf psychoanalytische Themen, regelmäßig Film- und Fernsehkritiken für Zeitungen und Magazine. Gemeinsam mit Andreas Beilharz aus dem Kino-Team des DFF sind sie für die Reihe verantwortlich. Im Podcast sprechen sie darüber, welcher Reiz von einer psychoanalytischen Deutung von Film ausgeht und wie in den ausgewählten Werken das Jahresthema „das Unaussprechliche“ Gestalt annimmt. Zur Filmreihe Kino & Couch
  • 32. Festival Africa Alive: Souleymane Cissé, Sudan und Animationsfilme im Fokus 28.01.2026
    Das Festival Africa Alive präsentiert jedes Jahr das Filmschaffen des afrikanischen Kontinents. Vom 29. Januar bis 22. Februar 2026 sind Lang- und Kurzfilme, Spiel- und Dokumentarfilme, Klassiker und aktuelle Werke im Kino des DFF und im Filmforum Höchst zu sehen. Neben aktuellem Filmschaffen stehen dieses Jahr das Werk des malischen Regisseurs Souleymane Cissé, der Sudan und Animationsfilme im Fokus. Über die Schwerpunkte der 32. Festival-Ausgabe spricht Natascha Gikas, die das Kino des DFF leitet und das Filmprogramm des Festivals verantwortet. Mehr Infos: Das Programm im DFF Das vollständige Programm Alle Podcast-Folgen des DFF
  • Entfesselte Bilder #9: Plansequenzen im digitalen Zeitalter 23.01.2026
    Nur noch wenige Tage, bis zum 1. Februar, rückt die Sonderausstellung Entfesselte Bilder sogenannte Plansequenzen – lange, ungeschnittene Kameraaufnahmen – in den Fokus. Kurz vor Schluss der Ausstellung blickt Kurator Michael Kinzer im Podcastgespräch mit Frauke Haß noch mal zurück auf die Ausstellung. Er erläutert die Unterschiede von Plansequenzen im digitalen Zeitalter zu jenen in der analogen Zeit, als Regisseur*innen und Kameraleute noch mit allerlei technischen Tricks arbeiten mussten, um lange Kamerafahrten überhaupt zu ermöglichen. Außerdem kündigt er den Besuch von Magnus Pflüger an, der beim Dreh von Sebastian Schippers Film VICTORIA (DE 2015) Tonmeister  war. Er berichtet am Samstag, 31. Januar, um 20 Uhr von versteckten Mikrofonen, der Gefahr einer ins Bild ragenden Tonangel und weiteren Herausforderungen dieses außergewöhnlichen Drehs. Im Anschluss wird der Film noch einmal gezeigt.
  • Filmerbe – digital: Filmreihe präsentiert Neudigitalisierungen 16.01.2026
    Das Filmarchiv des DFF digitalisiert und restauriert analoge Filme. Einen Einblick in diese wichtige Arbeit gibt jedes Jahr die Reihe „Filmerbe – digital. Film Preservation Weekend“, in der neu digitalisierte Schätze aus dem Filmarchiv präsentiert werden, teils mit Musikbegleitung, Einführungen und Gesprächen. Von Donnerstag, 22., bis Sonntag, 25. Januar 2026, findet die Reihe zum fünften Mal statt. Holger Ziegler (Filmarchiv, DFF) erzählt, wie und warum Filme digitalisiert werden und und welche besonderen Kinoerlebnisse das Publikum am Film Preservation Weekend erwarten. Zur Filmreihe Filmerbe – digital. Film Preservation Weekend
  • Filmreihe Max Ophüls 02.01.2026 16min
    Der Ende der 1950er Jahre gestorbene Filmregisseur Max Ophüls - nach dem auch das Festival in Saarbrücken benannt ist - ist bekannt für seine eleganten Plansequenzen; das sind lange ungeschnittene Einstellungen, häufig verbunden mit dynamischen Kamerafahrten. Aus Anlass der noch bis 1. Februar zu sehenden Ausstellung "Entfesselte Bilder", die ebensolche Plansequenzen in den Fokus rückt, zeigt das Kino des DFF im Januar und Februar eine beinahe vollständige Retrospektive des bewunderten Regisseurs, der in Deutschland, Italien, in Holland, Frankreich und den USA drehte - überall gleichermaßen erfolgreich. Kinomitarbeiter Winfried Günther stellt den Regisseur im Podcast-Gespräch mit Frauke Haß vor.

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