Amerika, wir müssen reden!

Amerika, wir müssen reden!

NDR Info
Страна Германия
Язык DE
Эпизодов 81
Последний 14.09.2026

Ingo Zamperoni, Moderator der tagesthemen, und seine Frau Jiffer Bourguignon, eine US-Journalistin, diskutieren die aktuellen politischen Entwicklungen in den USA unter Präsident Donald Trump. Sie beleuchten die Auswirkungen auf Deutschland und Europa und teilen persönliche Einblicke, da ihre Familie und Freunde in den USA ideologisch gespalten sind. Der Podcast erscheint wöchentlich.

Эпизоды

  • Trumps Wahlempfehlung: "Cheat like hell" 14.09.2026 55мин
    "Cheat like hell" - betrügt, auf Teufel komm raus! Mit diesen Worten feuerte US-Präsident Donald Trump seine Anhänger beim Republikanischen Parteitag in Dallas an. Das erstmalige Treffen dieser Art der Republikaner vor einer Midterm-Wahl war eine "Trump-Show", eine sogenannte "Trumpapalooza". Für Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon also ein Mega-Event rund um Trump. Laut Ingo ging es vor allem darum, "Begeisterung zu entfachen". Denn grundsätzlich sei die Wahlbeteiligung bei den Kongresswahlen nicht sehr groß, so der Tagesthemen-Moderator. Trumps Umfragewerte seien außerdem infolge des Iran-Kriegs und der hohen Benzinpreise allerdings auf einem Rekordtief, ergänzt Jiffer. Beide sehen ein "Mobilisierungsrennen" im Wahlkampf bei den bevorstehenden Kongresswahlen, den sogenannten Midterms. Jiffer sagt, wer mehr Wähler und Wählerinnen mobilisieren könne, -Republikaner oder Demokraten - der gewinne die Kongresswahl. Und dafür scheinen zumindest für Trump alle Mittel recht: er verspricht, jedem erwachsenen Amerikaner im Falle eines Wahlsiegs 5000 Dollar zu zahlen, er sät Zweifel an der Korrektheit von Briefwahlunterlagen und treibt das sogenannte "Gerrymandering" voran, also das vorteilhafte Zuschneiden neuer Wahlkreise. Allerdings habe den Republikaner-Parteitag auch ein Hauch Abschiedsstimmung umweht, resümiert Ingo. "Das Problem, das die Republikaner jedoch haben: Keiner begeistert die Basis so wie Trump." Ingo und Jiffer diskutieren außerdem die Frage, wer Trumps Nachfolge antreten könnte, und ob Vize-Präsident JD Vance vielleicht zu "cringe", also zu peinlich, für das Präsidentenamt wäre. Und schließlich reißen die beiden Hosts noch die jüngsten Debatten um Künstliche Intelligenz und den Appell der US-Tech-Elite zu mehr Aufsicht und weniger Tempo bei dem Thema an - und warum Trump das für "Schwarzmalerei" abtut. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an [email protected]! Trumps 5.000 Dollar Wahlversprechen https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/republikaner-parteitag-104.html Welche Rolle spielt KI in den USA? Podcast-Folge mit Fritz Espenlaub https://www.ndr.de/nachrichten/info/wohin-fuehrt-der-ki-boom,audio-3368852.html Niederlage für Trump im Streit um Briefwahl https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/supreme-court-briefwahl-102.html Podcast-Tipp: Das wahre Leben https://1.ard.de/DaswahreLeben Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
  • Der Tag, der die Welt veränderte - 25 Jahre 9/11 07.09.2026 57мин
    Wohl jeder weiß heute noch, wo er sich am 11. September 2001 aufgehalten hat. Dem Tag, als Al-Kaida Selbstmordattentäter zwei Flugzeuge in die Türme des World Trade Centers in Manhattan gesteuert und zum Einsturz gebracht haben. Als ein drittes Flugzeug ins Pentagon geflogen und ein viertes bei Shanksville, Pennsylvania abgestürzt ist. Ein Tag, der die Welt veränderte. Und enorme Konsequenzen auch für uns in Deutschland hatte. Nicht nur, weil einige der Attentäter sich in Hamburg-Harburg zusammengefunden hatten. Auch Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon wissen noch genau, wie sie vor 25 Jahren die islamistischen Terroranschläge erlebt haben. Gemeinsam mit dem damaligen New York-Korrespondenten Carsten Vick und NDR Info Podcast-Host Konstanze Nastarowitz erinnern sie sich an den Moment, als die USA angegriffen wurden, und fast 3000 Menschen starben. Wenn die Erinnerungen zu den Jahrestagen wieder hochgeholt werden, "macht das was mit einem und dann fällt es schwer", erzählt Carsten Vick sichtlich bewegt von seinem damaligen Einsatz als Radioreporter in Manhattan. Eigentlich haben die USA mit den Ozeanen zu beiden Seiten immer als "unangreifbar" gegolten, analysiert Ingo. Es sei ein tiefer Schock für die Gesellschaft gewesen, sich plötzlich auf diese Weise verwundbar zu fühlen. Konstanze Nastarowitz war damals erst sieben Jahre alt. Sie hat nur noch eine vage Erinnerung an den 11. September 2001. Ihr Podcast "Pearl Harburg: Deutschland nach 9/11" will erklären, was dieser Tag heute noch bedeutet – gerade auch für die jüngere Generation. Konstanze hat dafür mit Menschen gesprochen, die dieser Tag bis heute prägt: Menschen mit Einwanderungsgeschichte zum Beispiel, denen man bis heute misstraue und die wegen ihres Aussehens als gefährlich wahrgenommen würden. Alle vier sind sich einig: 9/11 hat die Welt verändert und nachhaltig beeinflusst – bis zum heutigen Tag. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an [email protected]! Podcast-Tipps: Pearl Harburg - Deutschland nach 9/11 https://1.ard.de/Pearl_Harburg?cp=awmr Dark Matters - Staatsgeheimnis 9/11 https://1.ard.de/podcast-tipp-staatsgeheimnis TV-Doku: Das Erbe von 9/11 – Deutschland nach den Anschlägen https://1.ard.de/9_11_Erbe?cp=awmr Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
  • Rest in Peace, Dolly Parton 31.08.2026 49мин
    In dieser Folge von "Amerika, wir müssen reden" sprechen Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni über gleich vier große Themen, die die USA und die Welt bewegen. Zunächst geht es um den eskalierten Handelsstreit zwischen den USA und Kanada: nach neuen US-Zöllen hatte der kanadische Premierminister Mark Carney Gegenzölle bis zu 50% angekündigt. Woraufhin US-Präsident Donald Trump per Executive Order den "Lake Ontario" in "Lake America" umbenannt hat - ein symbolischer Akt in einem Konflikt, der längst handfeste wirtschaftliche Folgen hat. Wie dieser Konflikt ausgeht, könnte richtungsweisend für den Rest der Welt sein - und zeigen, ob Konfrontation oder Beschwichtigung die bessere Strategie gegenüber Trumps Zollpolitik ist, prognostiziert Ingo. Nach der Absetzung von Präsident Nicolas Maduro kontrollieren die USA nun einen erheblichen Teil der venezolanischen Ölreserven. Trump verkündete jetzt einen großen Öl-Deal zwischen den USA und Venezuela - doch wie sieht dieser Deal genau aus? Es bleiben Fragezeichen, die USA seien kein verlässlicher Partner mehr, analysiert Jiffer. Gespannt hat Ingo die Klage fast aller US-Bundesstaaten gegen den Instagram- und Facebook-Mutterkonzern Meta beobachtet. Dabei ging es um den Vorwurf, Meta hätte bewusst die Suchtgefahren seiner Social-Media-Produkte für Kinder und Jugendliche verharmlost und Abhängigkeiten verursacht. Nun hat Meta sich auf einen teuren Vergleich mit den Klägern geeinigt und muss neben einer Milliarden-Zahlung auch erhebliche Änderungen zum Jugendschutz einführen. Da habe die Justiz Zähne gezeigt, schätzt Ingo diesen wegweisenden Vergleich ein und vermutet, dass jetzt weltweit neue Regeln zum Schutz von Jugendlichen kommen werden. Und schließlich erinnern die beiden Hosts an Dolly Parton. Die Country-Legende ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Ihr Tod vereinte ein gespaltenes Amerika wie kaum etwas sonst. Feedback an Jiffer und Ingo - [email protected] Trump nennt Ontario-See jetzt "Lake America" https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-kanada-streit-ontario-100.html Was steckt hinter dem Öl-Abkommen mit Venezuela? https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/venezuela-oel-faq-100.html Meta-Vergleich als Vorlage für alle sozialen Medien? https://www.tagesschau.de/wirtschaft/digitales/usa-meta-vergleich-jugendschutz-100.html Nachruf zum Tod von Dolly Parton https://www.tagesschau.de/kultur/dolly-parton-nachruf-100.html Podcast-Tipp: Hateland - "Die Schill Show" https://1.ard.de/hateland2_tipp
  • BBQ im Wilden Westen 24.08.2026 50мин
    Jiffer und Ingo melden sich zurück aus der Sommerpause. Sie waren in den USA unterwegs und berichten im Podcast "Amerika, wir müssen reden!", was sie in Montana auf dem Wochenmarkt, Wisconsin am See und New Jersey am Atlantik alles erlebt haben. Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni schwärmt noch immer von dem wunderschönen, großartigen Reiseland USA, trotz aller politischen Verwerfungen. Auf Familientreffen bleiben politische Diskussionen aber nicht aus. Die Journalistin Jiffer Bourguignon erzählt, wie sie zwischen Coleslaw und Salatbeilagen beim BBQ mit ihrem Onkel Stan über die Politik der Republikaner diskutiert. Vieles erinnert sie dabei an den politischen Streit mit ihrem verstorbenen Vater Paul, der Trump als Mensch zwar furchtbar gefunden hat und auch die Selbstbereicherung der Familie Trump angeprangert hat. Was die Steuerpolitik angeht, ist der Onkel aber genauso überzeugt vom US-Präsidenten wie von seinem Angriff auf den Iran, um einen dortigen Bau einer Atombombe zu verhindern. Ingo beobachtet zunehmend, wie in den Medien sich die anstehenden Wahlen im Herbst, die „Midterms“ auf die Berichterstattung auswirken. In der aufgeheizten Debatte entdeckt er den Kampfbegriff „DSA - Democratic Socialists of America“. Es geht dabei um den Richtungsstreit, mit welcher Ausrichtung die Demokraten in den Wahlkampf ziehen wollen. Während die jungen Wähler den progressiven Flügel unterstützen, machen sich die Konservativen Sorgen, wie „sozialdemokratisch“ das Parteiprogramm wird und was das für die Umverteilung im Land bedeutet. In Wisconsin beobachten beide auch, wie sehr die Bevölkerung gespalten ist über den Ausbau von KI-Rechenzentren. Für manche Bürger seien sie so unwillkommen wie Atommüll. Außerdem hört ihr in der neuen Folge auch, warum ihr in den USA nicht den Begriff "Sundowner" verwenden solltet, wenn ihr einen Absacker trinken wollt. Feedback an Jiffer und Ingo - [email protected] KI-Boom sorgt für Rekord-Stromverbrauch in den USA https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/ki-stromverbrauch-rechenzentren-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Springerstiefel – Alpha oder Opfer? https://1.ard.de/springerstiefel_s3?amerika
  • Erst zum Mond, dann zum Mars! 17.08.2026 43мин
    Vor 57 Jahren hat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betreten. Jetzt wollen die Amerikaner zurück, womöglich schon 2028 - Hauptsache schneller als China. Ist dieses Ziel realistisch oder greift der Präsident wieder nach den Sternen? In dieser Folge sprechen die ehemaligen US-Korrespondentinnen Claudia Sarre und Kerstin Klein über die Zukunft der US-Raumfahrt. Kerstin war mehrfach am Kennedy Space Center in Florida und erzählt, wie es ist, live dabei zu sein, wenn eine Rakete zum Mond starten soll. Sie meint, dass die Mission für Donald Trump eine reine Prestigefrage ist. Diesmal soll nicht nur eine Flagge gehisst werden – das Ziel sei, "permanent auf dem Mond zu bleiben und den Mond nie wieder aufzugeben". Ein Grund dafür: vermutete Rohstoffe wie Seltene Erden. Und so will Trump auf jeden Fall vor China einen Fuß auf den Mond setzen. Außerdem sprechen die beiden über den boomenden, aber umstrittenen Raumfahrttourismus. "Das Ganze ist auch wahnsinnig schlecht für die Umwelt", sagt Kerstin Klein - aufhalten lasse sich der Trend trotzdem kaum: "Es wird wahrscheinlich immer genug superreiche Menschen geben, die nicht wissen, wohin sonst mit ihrem Geld." Wie fühlt es sich an, auf einem anderen Planeten unterwegs zu sein? ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt aus dem Studio Washington hat es ausprobiert. Sie reiste in den Westen des Landes zu einer simulierten Mars Station. In der Wüste Utahs ist das Klima tatsächlich ähnlich wie auf dem Mars – heiße Tage und kalte Nächte. Hier betreibt die Mars Society eine kleine "Raumstation", in der eine Gruppe Studierender eine Woche lang unter den Bedingungen einer echten Mission lebt. Sarah war einen Tag lang dabei – im schweren Raumanzug, mit Helm. Warum der ganze Aufwand? Für Tech-Milliardär Elon Musk ist der Mars mehr als ein Forschungsobjekt: "Er glaubt irgendwann wird es einen Doomsday geben. Indem man andere Planeten besiedelt, minimiert man das Risiko, dass wir auf einen Schlag ausgerottet werden", erklärt Sarah. Nach diesem Ausflug ins All geht's zurück auf die Erde: Nächste Woche melden sich Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni aus ihrer Sommerpause mit einer neuen Folge. Ihr habt Fragen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an [email protected]! Weltspiegel-Reportage von Sarah Schmidt: USA - Leben wie auf dem Mars https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8zOWQ0ODhkOS1lNDMyLTRjNzctOWYzZC0wNmIxMThiMTk4MzQ Mini-Labore im Weltall: Forscher untersuchen Zellen in der Schwerelosigkeit https://www.tagesschau.de/swr-mini-labore-im-weltall-forscher-untersuchen-zellen-in-der-schwerelosigkeit-und-koennen-krankheiten-so-besser-erforschen-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Podcast-Tipp: REICH - Das Ende der Welt ist ein gutes Geschäft https://1.ard.de/REICH?pc=awr Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
  • Erfolgreich und radikal - Mamdanis linke Politik 10.08.2026 35мин
    Er ist 34, er ist Muslim, und er ist radikal links. Völlig überraschend ist Zohran Mamdani im vergangenen November zum Bürgermeister von New York gewählt worden. Was ist sein Erfolgsgeheimnis? Darüber spricht Claudia Sarre, ehemalige US-Korrespondentin, mit Martin Ganslmeier aus dem ARD-Studio New York. Mamdani habe das, was den Demokraten nach dem Wahlsieg von Trump fehlte, erklärt Martin: "Optimismus, Angriffslust und Charisma", und er sei "ein meisterhafter Kommunikator", der sich wie kaum ein anderer Demokrat die sozialen Medien zunutze mache. Seine politischen Ziele kämen vor allem bei den jungen New Yorkern gut an: zum Beispiel bezahlbarer Wohnraum, kostenlose Kitas, staatliche Supermärkte - finanziert durch höhere Steuern für Reiche und Unternehmen. Mamdani wolle, dass auch normale New Yorker sich das Leben in der sündhaft teuren Mega-Metropole noch leisten können. Und Zohran Mamdani hat Erfolg! Seine Zustimmungswerte seien mit knapp 60 Prozent sehr gut, erzählt Martin. Nachdem nun auch noch in Michigan ein radikal linker, israel-kritischer Demokrat die Vorwahlen gewonnen habe, zeichne sich nun fast schon ein Trend ab bei den Demokraten – resümieren Claudia und Martin. Der New York-Korrespondent fragt sich, ob dies vielleicht gerade der Moment ist, in dem die Demokratische Partei zu einer linkspopulistisch-radikaleren Partei wird. "Weil die Menschen sagen: der ewige Mittelkurs, das ewige Suchen nach Kompromissen, das hat uns gar nicht weitergebracht. Das hat nur dazu geführt, dass Trump wiedergewählt wurde". Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an [email protected]! Amtsantritt Mamdani - eine neue Ära für New York? https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/mamdani-new-york-amtsantritt-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: 0630 - der News Podcast https://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:6ee1f347f4e3de26/
  • Route 66 – was vom amerikanischen Traum noch übrig ist 03.08.2026 28мин
    Touristisches Highlight, Kulturgut und Sehnsuchtsort: Die legendäre Route 66 wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. Die Straße von Chicago nach Los Angeles führt durch acht Bundesstaaten. Einst war sie der Inbegriff von Freiheit und Abenteuer. Und ein Symbol für die Hoffnung auf ein besseres Leben, den Aufbruch nach Westen, den amerikanischen Traum. Die ehemalige US-Korrespondentin Claudia Sarre versucht im Gespräch mit Samuel Jackisch und Torben Börgers aus dem ARD-Studio Washington herauszufinden, was im Trump-Amerika noch von diesem amerikanischen Traum übrig ist. Die beiden ARD-Korrespondenten erzählen von ihren Begegnungen auf der Route 66, der sogenannten "Mutter aller Straßen". Torben sagt, auf der Fahrt bekomme man vor allem ein Gefühl für das amerikanische Durchhaltevermögen, den "American Spirit", für das Gefühl des Nie-Aufgebens und des "sich-am-eigenen-Schopfe-aus-dem-Sumpf-Ziehens, wenn es mal nicht so läuft". Die Route 66 sei "America on a Single Road", meint Samuel, das habe er auf seiner Reise sehr oft gehört. Einerseits die tolle Natur, die aufgeschlossenen, gastfreundlichen Menschen und andererseits der Niedergang, die Frustration, die Enttäuschung und häufig auch eine gewisse Melancholie und Sehnsucht nach der guten alten Zeit. Sein Resümee: auf diesem Highway bekommst du alles zu sehen: das Gute, das Schöne, das Problematische - eben das echte Amerika. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an [email protected]! Podcast-Tipp: Wild Wild Web - Inside Palantir https://1.ard.de/wildwildweb_palantir?cp=AWMR Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
  • Bye-bye Kalifornien! 27.07.2026 41мин
    Kalifornien gehört zu den Sehnsuchtsorten eines jeden US-Korrespondenten. Nils Dampz hat vier Jahre als ARD-Korrespondent in San Francisco gearbeitet und kehrt nun wieder nach Deutschland zurück. Claudia Sarre, NDR Info Redakteurin und ehemalige US-Korrespondentin in Washington und New York, spricht mit Nils über seine Zeit in den USA: über die Welt der Tech-Giganten im Silicon Valley, das Hollywood-Business in LA und natürlich die politischen Entwicklungen in den USA. Seitdem Donald Trump im Amt ist, hat sich auch im Silicon Valley vieles verändert, erzählt Nils. „Die Tech-Bosse haben verstanden, dass es von Vorteil ist, wenn man sich nicht mit Trump anlegt, sondern ihn hofiert, um möglichst ungestört Geschäfte machen zu können.“ Claudia und Nils sprechen auch über die derzeitige Stimmung in den USA. Nils erzählt, dass die Kalifornier nach der Trump-Wahl in eine Schockstarre gefallen sind: „Es herrscht eine große Ohnmacht“. Viele Menschen hofften, dass spätestens 2028 das Pendel wieder in die andere Richtung schwinge, so Nils. Ob Gavin Newsom, der kalifornische Gouverneur, bei den nächsten Präsidentschaftswahlen Chancen hätte, gewählt zu werden, will Claudia von Nils wissen. „Es kann sein, dass Newsom manchen zu ‚woke‘ ist. Und er kommt ein bisschen überheblich rüber mit seinem Sunny-Boy-Lächeln“, resümiert Nils. So schwer ihm der Abschied aus den USA auch fällt, Nils Dampz freut sich zuhause - in Baden-Baden – vor allem auf drei Dinge: Familie, Brezeln und Maultaschen. Ihr habt Fragen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an [email protected]! Für die ARD aus Los Angeles / San Francisco: https://www.tagesschau.de/korrespondenten/nils-dampz-103.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Zwischen Hamburg und Haiti: https://www.ardsounds.de/sendung/zwischen-hamburg-und-haiti/urn:ard:show:9d4c11d743094a7e/
  • Wohin führt der KI-Boom? 20.07.2026 1ч 1мин
    Die KI-Revolution ist in vollem Gange - und keiner weiß, wohin sie führen wird. Über dieses "größte Experiment in der Menschheitsgeschichte" diskutieren Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon mit dem KI-Podcaster Fritz Espenlaub. Sein sechsteiliger Podcast "Die OpenAI Story" erzählt die Entstehungsgeschichte von KI, künstlicher Intelligenz: Alles beginnt in einem kleinen Forschungslabor im Silicon Valley, das sich rasend schnell in ein milliardenschweres Tech-Imperium entwickelt. Unter OpenAI Gründer Sam Altman entsteht eine Technologie, von der niemand weiß, ob der Mensch sie auf Dauer kontrollieren kann. Jiffer und Ingo diskutieren mit Fritz nicht nur Chancen und Risiken der KI, sondern auch ihre Auswirkungen auf Wirtschaft, Politik, Umwelt und Gesellschaft. Über allem schwebe die "Urangst des Menschen, dass er etwas erschafft und dann die Kontrolle darüber verliert", sagt Ingo - ähnlich wie bei Goethes Zauberlehrling: "Die ich rief, die Geister, werd' ich nun nicht los." Fritz Espenlaub merkt an, dass man schon jetzt die Kontrolle verloren habe. "Wir entwickeln aus Versehen eine Maschine, die nicht nur ein bisschen besser ist als wir, sondern die unglaublich viel besser ist als wir." Im Silicon Valley nenne man das "God in the box", Gott in einer Kiste. Jiffer und Ingo fragen sich, was das für die Zukunft ihrer Kinder bedeutet. Der KI-Podcaster bleibt trotz allem optimistisch: Immer schon sei von neuen Technologien Gefahr ausgegangen, die Lebensbedingungen der Menschen hätten sich dennoch stetig verbessert. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an [email protected]! Podcast-Tipp: Die OpenAI Story https://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:8862c28ddc06b3b7/ Podcast-Tipp: Organisiertes Verbrechen - Recherchen im Verborgenen https://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:cf4582eaf823db0a/ Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
  • Weichenstellungen vor der Sommerpause 13.07.2026 55мин
    Ein Schock für das politische Washington: Der Republikaner Lindsey Graham stirbt völlig unerwartet an einem Aorta-Riss. Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon würdigen den 71-jährigen Senator als "außenpolitischen Falken" und als "wichtigen Unterstützer der Ukraine". Seine Wandlung in den letzten Jahren vom Trump-Kritiker zum Trump-Vertrauten sehen die beiden allerdings kritisch - und sinnbildlich für den Wandel der Partei von den Reagan-Republicans hin zur MAGA-Partei. Angesichts der knappen Mehrheitsverhältnisse im Senat könnte es für die Republikaner nun problematisch werden, sagt Jiffer. Sie müssten so schnell wie möglich nach geeignetem Ersatz suchen, damit sie bei den Kongresswahlen ihre Mehrheit behalten. "Für Trump gibt es keine Alternative als die Zwischenwahlen im Herbst zu gewinnen", sagt Jiffer. Um dieses Ziel zu erreichen, scheint ihm fast jedes Mittel recht zu sein. Gerade hat Trump drei Mitglieder einer unabhängigen Wahlkommission gefeuert. Diese Behörde soll eigentlich Sicherheit und Fairness bei US-Wahlen gewährleisten, erklärt Ingo. Möglich wurde Trumps Manöver aber, weil das Oberste Gericht zuletzt die Macht des Präsidenten über unabhängige Bundesbehörden deutlich ausgeweitet hatte. Mit offensichtlichen Folgen. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an [email protected]! Wie geht es weite mit der Straße von Hormus? https://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-usa-strasse-hormus-102.html Vom Trump-Gegner zum Trump-Freund https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/graham-politische-karriere-100.html Unser Podcast-Tipp: Wem gehört Wacken? Metal, Mythos und Millionen https://1.ard.de/wacken Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
  • Trumps grobes WM-Foul 06.07.2026 50мин
    Dass sich Donald Trump in die Schiedsrichterentscheidung während eines Spiels der US-Mannschaft eingemischt hat und sich dafür lobt, dass eine rote Karte gegen einen US Stürmer zurückgenommen wurde, empört Jiffer und Ingo sehr: "Das ist das, was wir immer im Vorfeld befürchtet hatten, dass Trump mit seinem Gewicht irgendwie so ein Geschmäckle reinbringt", kritisiert Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni. Am Ende schade es vor allem dem US-Team, das unter Generalverdacht gerät, von der FIFA auf Trumps Geheiß bevorzugt zu werden. Die Feierlichkeiten zum 250. Jubiläum der amerikanischen Unabhängigkeit haben unterdessen ihren Höhepunkt erlebt. Dabei wäre die Party in Washington wegen eines Unwetters fast ins Wasser gefallen: "Es war kurios zu sehen, dass sich Tausende in die Museen geflüchtet hatten", schildert Ingo seine Beobachtungen, nachdem die Mall in der US-Hauptstadt wegen des angekündigten Gewitters geräumt worden war. Diejenigen, die gehofft hatten, die Feiern würden die Amerikaner zusammenbringen, mussten nach der Rede des US-Präsidenten enttäuscht sein. Donald Trump lobte sich und schimpfte auf angebliche "Kommunisten", die das Land unterwandern würden, und machte dabei Werbung für seine Wahlrechtsreform, mit der er die Midterms im November doch noch gewinnen will. "Er kann nur eine Art von Rede, bei der er im Wahlkampfmodus ist", bewertet die deutsch-amerikanische Journalistin Jiffer Bourguignon den Auftritt des Präsidenten. Dass in New York die wichtigste Promi-Hochzeit des Jahres gefeiert wurde, ging da fast unter. Dabei zählen Taylor Swift und ihr Ehemann Travis Kelce zu den bekanntesten Persönlichkeiten des Landes. Für ihre Trauungszeremonie wählten sie den Madison Square Garden, in den normalerweise bis zu 20.000 Menschen passen. "Hauptsache keine Drohnen, keine Hubschrauber, die drüber fliegen und Fotos machen. Die Gäste konnten direkt mit ihren großen SUVs hineinfahren, parken und wieder wegfahren, ohne dass die Paparazzi dabei waren. Also: Es war auf jeden Fall privat. Privat nur für 1.000 Gäste", schätzt Jiffer die Megatrauung ohne Presse-Trubel ein. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt uns an [email protected] Warum die FIFA eine rote Karte aufhebt - FAQ auf tagesschau.de https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/balogun-rote-karte-trump-infantino-100.html 250 Jahre USA - eine verpasste Chance zur Versöhnung https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-250-jahre-unabhaengig-feier-trump-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!": https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Podcast-Tipp: T.C.Boyle 2036 - Lesung und Gespräch "Buchgefühl" https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:4767fcb0783460f5/
  • Happy Birthday, USA! 29.06.2026 1ч 2мин
    Am 4. Juli feiern die Vereinigten Staaten ihren 250. Geburtstag. Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni nehmen das zum Anlass und fragen: Wie sehr ist das ein Grund zu feiern? Was hat das Land versprochen und gehalten? Und was kehren die Amerikaner lieber unter den Teppich? Sie schauen auf Trumps Geburtstagskalender, der von Militärparade bis Jahrmarkt reicht, und ziehen den Vergleich zur Eröffnung des Obama Presidential Centers in Chicago. Während dort Bruce Springsteen, Bono und Christina Aguilera kamen, sagten bei Trumps Feierlichkeiten immer mehr Stars in letzter Minute ab. Woran das liegt? Trump nutze jede Bühne, als wäre es eine Wahlkampfveranstaltung, meint Ingo: „Er kann diese Trennlinie nicht ziehen zwischen seiner Agenda und dem Präsident-für-alle-Sein. Diese Feierlichkeiten sind nicht nur für die MAGA-Basis." Die beiden tauchen tief in die Geschichte ein: die Einwanderungswellen seit der Gründung des Landes, den Gründungsmythos und den American Dream. Ingo erinnert an Jiffers Stiefvater Coach, der in New Orleans aufgewachsen ist und die Rassentrennung noch selbst erlebt hat: „Er musste noch am Hintereingang eines Restaurants sein Essen abholen. Das Geld haben sie genommen. Aber vorne durch die Haupttür reingehen, sich an den Tisch setzen – das durfte er nicht." Viele Jahre später blicken er und seine fünf Geschwister auf erfolgreiche Karrieren zurück – als Politiker, Anwalt und Football-Coach. Der Traum vom Aufstieg durch harte Arbeit hat viele Generationen von Einwanderern nach Amerika gezogen. Doch Jiffer fragt sich, wie viel davon noch übrig ist in einem Land, in dem Einwanderungsbehörden durch die Städte patrouillieren und Menschen allein wegen ihrer Hautfarbe kontrollieren. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt uns an [email protected] Alle Folgen des Podcasts „Amerika, wir müssen reden!": https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Podcast-Tipp: NDR Zeitkapsel – neue Staffel ab dem 02.07.2026 https://www.ardsounds.de/sendung/zeitkapsel/urn:ard:show:7bfa3eb2144cdb14/ Weltspiegel Beitrag: USA: 250 Jahre Unabhängigkeit - Wilder Westen und dunkle Geschichte https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/usa-250-jahre-unabhaengigkeit-wilder-westen-und-dunkle-geschichte/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS84YzkwYTNkMi1mODljLTQ4YmEtYjM5OC0wODJhNWYyZTBhNzk Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
  • Du bist gut genug 22.06.2026 48мин
    Hochsommer, Open-Air-Konzerte und Fußball-WM. Jiffer und Ingo freuen sich über die Siege der amerikanischen und deutschen Nationalmannschaft, wobei sie Stürmer Undav genauso überzeugt wie der Sommerhit 2026 - "Du bist gut genug". Besonders beeindrucken sie die Fans aus aller Welt. "Schau nach Houston, 30.000 Niederländer hüpfen von links nach rechts, in Boston haben die Schotten für doppelt so viel Bier-Umsatz gesorgt wie am St. Patrick’s Day", erzählt ARD-WM-Reporter Martin Roschitz im Podcast. Auch wenn sich die drei einig sind, dass nicht alle Fans die einzigartige Atmosphäre genießen können: Nicht jeder darf einreisen. "Das ist die Schattenseite, das betrifft vor allem Anhänger von Teams aus Teilen Afrikas", berichtet Martin Roschitz. Denn die strengen Einreisebestimmungen der USA gelten auch während der Weltmeisterschaft. Nach einer Niederlage sieht im Moment der Iran-Deal nach den ersten Gesprächen in der Schweiz aus. Für die deutsch-amerikanische Journalistin Jiffer Bourguignon gibt es bereits einen Gewinner: "Der Iran ist jetzt in einer besseren Position als vor dem Krieg". Auch Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni teilt die Einschätzung seiner Frau. "Man hat den Eindruck, dass Donald Trump gesagt hat: Es ist egal, was es kostet, Hauptsache, dieser Krieg endet, und ich kann es als erfolgreich abgeschlossenen Deal verkaufen". Beide vermissen viele Details in dem bisher unterzeichneten 14-Punkte-Rahmenabkommen. Die Kritik - auch bei vielen republikanischen Abgeordneten - ist laut und sorgt für reichlich Verdruss. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt uns an [email protected] Stand der USA-Iran-Verhandlungen https://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-usa-verhandlungen-128.html Was in der Absichtserklärung steht https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/abkommen-usa-iran-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Tatort Geschichte - der Tod Escobars bei der WM 1994 https://1.ard.de/tatortgeschichte
  • Prügelei zu Trumps Geburtstag 15.06.2026 46мин
    Ein Kampfsportspektakel der besonderen Art, das US-Präsident Trump zu seinem Geburtstag (und zum 250. des Landes) auf dem Südrasen des Weißen Hauses inszenierte: In einer Käfigarena gingen Mixed-Martial-Arts-Kämpfer aufeinander los. Die Show erinnerte an die Kämpfe der Gladiatoren im Alten Rom, „Brot und Spiele“ oder vielmehr „Blut und Spiele“, stellen Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon fest. Eine Demonstration von Macht, Stärke und Dominanz, meint der Tagesthemen-Moderator. „So ein Spektakel lenkt ab von dem, was derzeit nicht so gut läuft: Trumps schlechten Umfragewerten, den hohen Spritpreisen oder der steigenden Inflation.“ Jiffer sagt, eine derartige Vermischung von Amt und Entertainment – und dann noch auf Kosten der Steuerzahler – habe es in der US-Geschichte noch nie gegeben. Ingo und Jiffer freuen sich über den Beginn der Fußball-WM und den Sieg der New York Knicks bei den NBA-Finals. Und sie fragen sich, wie der von Trump angekündigte „Deal" im Iran-Krieg zu deuten sei. Typisch Trump, meinen die beiden, eine chaotische Absichtserklärung mit vielen Fragezeichen, aber vielleicht sei das Teil seiner Strategie. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an [email protected]! Iran-Deal: Was bedeutet das Abkommen und wie geht es weiter? https://www.tagesschau.de/ausland/asien/usa-iran-abkommen-102.html Sportschau WM Update als Podcast https://www.ardsounds.de/sendung/das-wm-update-dein-taeglicher-fussball-podcast/urn:ard:show:58dd726ff31243c3/ Podcast-Tipp: Sport inside – Dein Deep Dive in den Sport Spielfeld der Macht: Die USA und der Sport https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a79a0c6a3b9f18dd/ Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
  • Countdown zur WM 08.06.2026 44мин
    US-Präsident Donald Trump liebt die große Bühne – und deswegen versäumt er keine Gelegenheit, um sich bei großen Sport-Events selbst in Szene zu setzen: ob beim großen NBA-Finale der New York Knicks im Madison Square Garden oder bei der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land. "Trump sucht die Gewinnerkultur im Sport", so Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni. Zusammen mit seiner Frau Jiffer Bourguignon stellt er allerdings fest, dass es für Trump in letzter Zeit nicht nur Siege gab, sondern auch jede Menge Niederlagen. Jiffer nennt es "Risse im Fundament": wenn zum Beispiel das US-Repräsentantenhaus, in dem eigentlich Trumps Republikaner die Mehrheit haben, FÜR eine Resolution stimmt, die die militärischen Maßnahmen der US-Regierung im Iran einschränkt. Eine Mehrheit der Abgeordneten votierte außerdem FÜR ein Ukraine-Hilfspaket – und GEGEN den SAVE-Act, die von Trump geforderte Wahlrechts-Reform. "Die Geschlossenheit der Republikaner beginnt zu bröckeln", beobachtet Jiffer. Denn auch was seinen Entschädigungsfonds oder die geplante Umbenennung des Kennedy Centers angeht, ist Trump derzeit nicht gerade auf der Gewinnerspur. "Es läuft gerade nicht so für Trump", resümiert Ingo. Ob sich Trumps miserable Umfragewerte bis zu den Zwischenwahlen im November wieder erholen werden, hängt womöglich auch von der Dauer des Iran-Kriegs ab – und auch da scheint die Lage weiterhin festgefahren. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an [email protected]! TV-Tipp: Spielfeld der Macht – Die WM in Trumps Amerika https://1.ard.de/spielfelddermacht US-Repräsentantenhaus stimmt gegen Iran-Krieg https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-repraesentantenhaus-iran-krieg-100.html Die FIFA WM 2026 auf sportschau.de https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026 Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: 0630 - der News-Podcast https://www1.wdr.de/radio/1live/podcast/0630/index.html
  • Bromance der Macht: Trump & Infantino 01.06.2026 53мин
    Die Fußball-WM 2026 wird die größte Weltmeisterschaft aller Zeiten und sie findet vor allem mitten in Donald Trumps Amerika statt. Kurz vor dem Eröffnungsspiel am 11.6. blicken Ingo Zamperoni und Sportjournalist Philipp Awounou auf ihre gemeinsame ARD-Dokumentation "Spielfeld der Macht - Die WM in Trumps Amerika". Für den Film sind sie quer durchs Land gereist, um zu zeigen, wie Fußball zur politischen Bühne und der Sport zum Schauplatz gesellschaftlicher Konflikte wird. Im Podcast sprechen die beiden darüber, welche Bedeutung Sport für Millionen Amerikanerinnen und Amerikaner und ihren Präsidenten hat. "Für Trump ist Sport die perfekte Bühne: Es geht ums Gewinnen und darum, Stärke zu zeigen", so Ingo. Eine große Rolle spielt die Frage, welche Rolle Athletinnen und Athleten bei gesellschaftlichen Debatten spielen sollten. Sollten sie sich klar positionieren und als Aktivisten auftreten? Philipp glaubt, dass viele Spieler und auch Fans "keinen Bock mehr darauf haben". Jürgen Klinsmann, den Ingo für die Doku interviewt hat, sagt dazu: "Am Ende fragt keiner, wie habt ihr euch positioniert, sondern alle sagen nur: Warum habt ihr die WM vergeigt, wenn es wieder nach hinten losgeht". Politisch ist die Folge aber trotzdem. Ingo und Philipp diskutieren über ICE-Razzien, die angespannte Beziehung der USA zu den WM-Mitgastgebern Mexiko und Kanada sowie die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf das Turnier. Kann die WM also Menschen trotz politischer Gräben zusammenbringen? Eins steht fest: Fußball muss sich in den USA seinen Platz erst erkämpfen, er steht noch immer im Schatten von Football, Basketball und Baseball. Allerdings: "In den USA ist der Frauenfußball teilweise stärker aufgestellt als der Männerfußball - sowohl bei den Erfolgen als auch beim Interesse der Fans", sagt Philipp. Jiffer Bourguignon freut sich ebenfalls auf das Turnier und ist am kommenden Montag wieder im Podcast zu hören. Ihr habt Fragen zur WM in Amerika? Schreibt an Jiffer und Ingo - [email protected] TV-Doku: "Spielfeld der Macht - Die WM in Trumps Amerika" https://1.ard.de/spielfelddermacht Ticket-Ärger vor der WM beschäftigt US-Justiz: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/wm-tickets-ermittlungen-100.html Podcast-Serie "Behind the Games" über FIFA-Präsident Gianni Infantino: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:0c446cc11df82764/ Podcast-Tipp: 11KM über Myanmar und Umweltprobleme beim Abbau von Seltenen Erden: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:4fcefafb18c6d038/ Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
  • Hello and Goodbye 25.05.2026 36мин
    Mit dem Ende von Stephen Colberts "Late Show" verlieren die Zuschauer einen sehr beliebten Satirike-Sendung. Egal ob Obama, Biden oder Trump - alle wurden bislang durch den Kakao gezogen. Der amtierende US-Präsident versteht aber offenbar keinen Spaß und macht in einem KI-generierten Video einen Freudentanz, nachdem er zuvor den Moderator am Kragen gepackt und in einer Mülltonne entsorgt hatte. Stargast Paul McCartney zieht auf seine Weise Bilanz in der letzten Show: "Amerika war immer das Land der Freiheit und der größten Demokratie - hoffentlich ist es das immer noch." Der Sender CBS beendet die Zusammenarbeit mit Steven Colbert offiziell aus wirtschaftlichen Gründen. Neben den 2,5 Millionen Zuschauern wird ihn auch Jiffer Bourguignon vermissen, weil in den Late-Night-Shows der Wahnsinn der vergangenen Jahre immer gut eingeordnet wurde. "Das erleben wir ja auch in Deutschland mit extra 3 oder der heute-show, dass man da noch ein bisschen satirisch zuspitzen kann, wie wir es im Nachrichtenfernsehen nicht können", bedauert Ingo Zamperoni das Aus der TV-Sendung. "Wir können uns glücklich schätzen, dass wir elf Jahre hier sein durften", sagte Colbert dem enttäuschten Publikum und spart sich Kritik am Sender oder der Regierung. Dabei erinnert ausgerechnet Trumps neu aufgelegter Entschädigungsfonds Ingo und Jiffer an Selbstbereicherung in autokraten Staaten. In einem Vergleich mit dem Justizministerium hatte Trump nach seiner Klage gegen den Staat auf zehn Milliarden Dollar Schmerzensgeld verzichtet und könnte im Gegenzug ausgerechnet seine Anhänger mit Steuergeldern entschädigen, die nach dem Sturm auf das Kapitol am 6. Januar 2021 strafrechtlich verurteilt worden waren. Warum auch Republikaner die Idee für eine "Riesendummheit" halten, erklären die beiden Hosts ausführlich in dieser Folge des Podcasts. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt gerne Lob oder Kritik an [email protected] So lief die letzte Sendung von Steven Colbert https://www.tagesschau.de/kultur/colbert-letzte-show-100.html US-Senat kritisiert Entschädigungsfonds https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-senat-trump-streit-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Podcast-Tipp: Die OpenAI-Story https://www.deutschlandfunk.de/die-peter-thiel-story-100.html
  • Tauziehen um Taiwan 18.05.2026 40мин
    „Alles, was ich sagen kann, ist, dass es ein großer Erfolg war“, ruft der US-Präsident den wartenden Reportern zu. Die Reise nach Peking habe gute Ergebnisse gebracht, mehr als 200 Boeing-Flugzeuge wollen die Chinesen kaufen, dazu mehr Lebensmittel importieren. Im Gegenzug dürfen chinesische Firmen High-Tech-Computerchips in den USA kaufen. Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni kann die präsidiale Euphorie nicht teilen, auch weil nur „die amerikanische Seite das verkündet hat und die Chinesen sich bedeckt gehalten haben“. Trump war auf dem Gipfel der beiden mächtigsten Männer der Welt sichtlich beeindruckt von Gastgeber Xi Jinping. „Er hat die Faszination für große, starke Männer der Geschichte, von Alexander dem Großen bis Xi, Putin und so weiter, und er sieht sich als Teil dieses exklusiven Clubs“, schätzt die deutsch-amerikanische Journalistin Jiffer Bourguignon die Gefühlswelt des US-Präsidenten ein. Und so hat Trump es auch hingenommen, als der chinesische Präsident die Ansprüche auf Taiwan ungewöhnlich deutlich reklamierte und sich amerikanische Einmischung verbat. „Taiwan ist der Elefant im Raum, darüber zu sprechen ist immer unangenehm, es ist der Punkt, wo die Seiten 'agree to disagree'“, so beschreibt Jiffer den jahrzehntelang geübten Umgang zwischen den USA und China. Dass Trump nach dem Besuch die militärische Unterstützung für Taiwan zur Verhandlungsmasse mit Peking erklärt hat, besorgt Jiffer und Ingo. Weil China schon jetzt ein Quasi-Monopol für die wichtigen seltenen Erden habe und auch noch die Produktion von High-Tech-Computerchips kontrollieren würde, wenn Taiwan an die Volksrepublik fallen würde. Damit lägen zwei entscheidende Schlüsseltechnologien der Weltwirtschaft in den Händen Chinas. „Dass Taiwan überhaupt auf die Agenda gesetzt wurde, kam nicht von den Amerikanern, das hat Xi so gesetzt“, erläutert Ingo. Alles in allem sei der Gipfel kein erfolgreiches Treffen gewesen, da ist sich das Ehepaar einig. Zumal auch keine gemeinsamen Pläne für die Lösung im Iran-Krieg entwickelt werden konnten. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt uns an [email protected]! Treffen von Trump und Xi - Kooperation statt Konfrontation? https://www.tagesschau.de/ausland/asien/china-treffen-trump-xi-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier findet ihr das Video "Stabile Zeitenlage" im YouTube-Kanal der tagesschau: https://1.ard.de/US-Superwaffe_STABILEZEITENLAGE?p=awmr
  • Trumps schärfster Kritiker 11.05.2026 33мин
    Der ehemalige Fox News Moderator und MAGA-Hardliner Tucker Carlson hat öffentlich mit Trump gebrochen – wegen des Iran-Kriegs. Er wirft dem US-Präsidenten vor, sich zur Geisel des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu gemacht zu haben. Dabei war der ultrakonservative Tucker Carlson jahrelang ein leidenschaftlicher Fürsprecher von Trump. Noch im Wahlkampf 2024 hat er für ihn die Werbetrommel gerührt. Carlson und Trump hatten jahrelang eine „On-Off-Beziehung“ sagt Sarah Schmidt, Korrespondentin im ARD-Studio Washington im Gespräch mit Claudia Sarre, ebenfalls langjährige US-Korrespondentin. Die beiden stellen sich die Frage, ob nun mehr und mehr prominente Mitglieder des MAGA-Universums Tucker Carlsons Beispiel folgen und sich von Trump abwenden werden. Bröckelt der Rückhalt für Trump – vielleicht sogar an der republikanischen Basis? Außerdem thematisieren sie die stagnierenden Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran und den Zickzack-Kurs des US-Präsidenten. „Im November stehen die Zwischenwahlen an, Donald Trump hat Druck zu liefern“, resümiert Sarah Schmidt. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an [email protected]! Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Wie der Iran-Krieg Trumps MAGA-Lager spaltet https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-trump-anhaenger-streit-israel-100.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Kampf der Geheimhaltung – Doku über Julian Assange, WikiLeaks und die Pressefreiheit https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:7082323e515e82ae/
  • Zwei Könige und jede Menge Beef 04.05.2026 54мин
    Donald Trump droht wieder - und dieses Mal will es der US-Präsident nicht nur beim Drohen belassen. US-Soldaten sollen Deutschland verlassen, offenbar als Bestrafung für kritische Äusserungen des Bundeskanzlers über Trumps Iran-Strategie. Für TT-Moderator Ingo Zamperoni dennoch keine Kurzschluß-Reaktion aus dem Weissen Haus: "Die Pläne lagen schon in der Schublade". Seine Frau, die deutsch-amerikanische Journalistin Jiffer Bourguignon, vermutet, dass der US-Präsident wieder Stärke zeigen will, nach dem gescheiterten Iran-Krieg: "Trump verliert nicht nur zuhause in den USA Unterstützung und kriegt viel ab“, schätzt Jiffer ein, „sondern auch in Europa". Der Besuch des britischen Königspaares in der vergangenen Woche in den USA hat viele Wellen geschlagen. Kein Land könne die großen Herausforderungen der heutigen Zeit "alleine bewältigen" hatte der britische Monarch dem US-Präsidenten in einer Rede vor dem US-Kongress mit auf den Weg gegeben. Die Rede von König Charles III. hat für viel positives Feedback gesorgt. Es sei eine Lehrstunde in Diplomatie gewesen, so die Einschätzung von Jiffer: "Kritik auf eleganteste Art und Weise", fasst sie die Rede zusammen. Die eigenen britischen Interessen zu formulieren ohne Donald Trump plump vor den Kopf zu stossen, das sei dem britischen König gelungen. Eine wichtige juristische Entscheidung ist durch den royalen Besuch aber fast untergegangen: Die Entscheidung des Obersten Gerichts, dass Wahlkreise nicht so zugeschnitten werden dürfen, um dort lebenden Minderheiten mehr Einfluß zu geben. Bisher hatte ein Gesetz von 1965 diese Möglichkeit geboten. Vor allem die schwarzen Bevölkerungsgruppen in den USA sollten damit besser repräsentiert werden. Die Folgen dieser Supreme-Court-Entscheidung könnten sich schon bei den anstehenden Midterm-Wahlen im Herbst zeigen, sind sich Jiffer und Ingo einig. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt an [email protected] Bundeskanzler Merz im Interview bei "Caren Miosga" https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/merz-koalition-usa-100.html Podcast-Tipp: This ist America: Free Luigi https://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:7940b69a453d2110/ Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html

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