DAMALS und heute - Der Podcast zur Geschichte

DAMALS und heute - Der Podcast zur Geschichte

David Neuhäuser, Felix Melching
Krajina Nemecko
Jazyk DE
Epizódy 165
Najnovšia 17.09.2026

Die beiden Historiker David Neuhäuser und Felix Melching stellen zweimal im Monat spannende Geschichten von Alexander dem Großen bis ins 21. Jahrhundert vor. Der Podcast wird präsentiert von DAMALS – Das Magazin für Geschichte.

Epizódy

  • Folge 172 - Der NATO-Doppelbeschluss und die Friedensbewegung 17.09.2026 1h 10min
    Am 12. Dezember 1979 verabschiedeten die Außen- und Verteidigungsminister der NATO den sogenannten Doppelbeschluss. Als Reaktion auf die Modernisierung des sowjetischen Mittelstreckenarsenals sollten 198 amerikanische Pershing-II-Raketen und 464 Cruise Missiles in Westeuropa stationiert werden. Parallel dazu sollten Rüstungskontrollgespräche eingeleitet werden. Gelänge es, in diesen eine Einigung zu erzielen, würde man auf die Stationierung verzichten können, so das Angebot an die Sowjetunion. In der westeuropäischen Öffentlichkeit stieß der Beschluss auf ein geteiltes Echo. Die Anhänger der Friedensbewegung sahen darin eine Gefährdung der Erfolge der Entspannungspolitik und warnten vor einem neuen Wettrüsten.
  • Folge 171 - Star Trek - Die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise 03.09.2026 39min
    Als die Serie „Star Trek“ die US-amerikanische und schließlich auch die globale Fernsehwelt erobert, vereint sie Technikenthusiasten, Hippies und Bürgerrechtler in ihrer Begeisterung, denn ihre Zukunftsvision gibt Hoffnung, dass sich alle Kämpfe eines Tages auszahlen werden. Literaturtipp zur Folge: Literatur: Roberta E. Pearson / Máire Messenger Davies, Star Trek and American Television, Berkeley / Los Angeles / London, 2014.
  • Folge 170 - Johanna die Wahnsinnige 20.08.2026 55min
    Unter Königin Johanna „der Wahnsinnigen“ (1479-1555) vereinigten sich die Königreiche Aragon und Kastilien-Leon. Sie war die Mutter von zwei Kaisern und vier Königinnen und nicht zuletzt – des spanisch-habsburgischen Weltreichs. Und doch war sie eine zutiefst unglückliche Person, die durch ihre Eltern und ihren Sohn Karl V. von der Regentschaft ausgeschlossen wurde und den größten Teil ihres Lebens in Gefangenschaft verbrachte.
  • Folge 169 - Der Tigerjäger 13.08.2026 34min
    Im 19. Jahrhundert, dem goldenen Zeitalter der Entdeckungsreisen, erfreuen sich abenteuerliche Reiseberichte großer Beliebtheit. Zu den Bestsellern der Zeit gehörte auch ein Buch über Neuguinea aus der Feder von Captain John Lawson. Seine Entdeckungen sorgten bei der britischen Öffentlichkeit für Begeisterung. Doch bei einigen Experten regte sich schnell der Verdacht, dass mit seiner Reise etwas nicht stimmen konnte ... Literaturtipp zur Folge: Chris Ballard, The Art of Encounter: Verisimilitude in the Imaginary Exploration of Interior New Guinea, 1725–1876, in: Margaret Jolly / Serge Tcherkezoff / Darrell Tryon (Hsg.), Oceanic encounters: exchange, desire, violence, Canberra, S. 221-257.
  • Folge 168 - Diogenes der Straßenhund 30.07.2026 48min
    Als der vermutlich wegen Finanzbetrug exilierte Diogenes in jungen Jahren nach Athen kam, entdeckte er die Philosophie für sich. Seine Überzeugung sollte es werden, dass der Mensch es den Tieren gleichtun und gesellschaftliche Konventionen ablegen müsse. Die Bürger von Athen und Korinth sollten den Bettler-Philosophen fürchten und lieben lernen. Literaturtipp zur Folge: Jean-Manuel Roubineau, The Dangerous Life and Ideas of Diogenes the Cynic, Oxford, 2023.
  • Folge 167 - Chruschtschow, Ulbricht und der Bau der Berliner Mauer 16.07.2026 1h 46min
    Am 13. August 1961 begannen Volkspolizisten und NVA-Soldaten mit der Abriegelung der Sektorengrenzen in Berlin. Auf provisorische Absperrungen folgte der „pioniermäßige Ausbau“ der Grenze. Die Vorbereitung der „Grenzsicherungsmaßnahmen“ war in kürzester Zeit und unter Wahrung strengster Geheimhaltung erfolgt. Im Podcast blicken David und Felix hinter die Kulissen und sprechen über den langwierigen Prozess, der zur Entscheidung für den Mauerbau geführt hat. Es geht um die Rolle des geteilten Deutschlands im globalen Wettbewerb der Systeme, die wirtschaftlichen Probleme der DDR, um Stahl, Kartoffeln, Grenzgänger und lange Gespräche in Moskau.
  • Folge 166 - Knigge - Höfling, Witzbold, Aufklärer 02.07.2026 1h 4min
    Einer der produktivsten Vertreter der Aufklärung war zweifellos der Publizist Adolph Freiherr Knigge. Neben seinen Hauptwerken schrieb der verarmte Adlige zahllose Rezensionen und Journalbeiträge, in denen er die Jahre vor und nach der Französischen Revolution kommentierte – stets mit dem Ziel, die Gesellschaft grundlegend zu reformieren. Literaturtipp zur Folge: Ingo Hermann, Knigge. Die Biographie. Berlin 2007. Heiko Postma, „Sei, was du bist, immer und ganz“. Über den Aufklärungs-Schriftsteller Adolph Freyherr Knigge (1752–1796). Hannover 2014.
  • Folge 165 - England 1966 - die erste moderne Fußball-WM 18.06.2026 1h 30min
    In der Geschichte der Fußballweltmeisterschaften markiert das Turnier 1966 in England einen Höhepunkt. Rein fußballerisch gilt das besonders für das Finale. In einem spannenden und hochklassigen Finale besiegte der Gastgeber die westdeutsche Mannschaft im Wembley-Stadion mit 4:2 – auch dank eines Tores, das in die Fußballgeschichte einging. Gleichzeitig war es das erste WM-Finale, das hunderte Millionen Menschen live im Fernsehen sahen, wie überhaupt erstmals alle Spiele im Fernsehen übertragen wurden. Bei der vorherigen WM 1962 hatte es noch jeweils rund 48 Stunden gedauert, ehe die wenigen Filmbänder nach Spielende ihren Weg aus dem fernen Chile bis nach Europa fanden. Nun ermöglichte es das Fernsehen, dass aus bekannten Spielern wie Pelé, Eusebio, Bobby Moore und Franz Beckenbauer globale Superstars wurden. Unsere Literaturtipps zur Folge: - Duncan Hamilton: Answered Prayers. England and the 1966 World Cup, London 2023. - John Hughson (Hg.): England and the 1966 World Cup. A Cultural History, Manchester 2016. Unsere Filmtipps zur Folge: - Goal! (1966) - I Believe in Miracles (2015) - The Damned United (2009) Unser Musiktipp zur Folge: - Baddiel & Skinner & The Lightning Seeds - Three Lions (1996 Version)
  • Folge 164 - Warum die erste Fußball-WM in Uruguay war 11.06.2026 26min
    Die erste Fußballweltmeisterschaft fand 1930 in Uruguay statt. Aber warum eigentlich gerade dort? Bis dahin hatten die großen europäischen Fußballverbände die jährlichen Kongresse der FIFA dominiert und alle dort getroffenen Entscheidungen waren in ihrem Sinne gefallen. In seinen Memoiren hat Präsident Jules Rimet die Vergabe des Turniers an das südamerikanische Land als großzügige Geste anlässlich dessen hundertjähriger Unabhängigkeit dargestellt. In Wirklichkeit hatte die uruguayische Delegation auf dem FIFA-Kongress in Barcelona 1929 eine diplomatische Meisterleistung abgeliefert und alle Mitbewerber geschickt ausmanövriert. Im Podcast erklären David und Felix, wie die WM nach Uruguay kam.
  • Folge 163 - Aufstand gegen die Apartheid 28.05.2026 45min
    In Soweto, einer der Vorstädte des südafrikanischen Johannesburg, finden sich 1976 Schüler zusammen, um gegen die Einführung des burischen Afrikaans als Unterrichtssprache zu demonstrieren. Die Polizei schießt – und löst damit einen Aufstand aus, der den Widerstandsgeist zurück nach Südafrika bringt. Literaturtipp zur Folge: Noor Nieftagodien, The Soweto Uprising, Auckland Park (Johannesburg), 2014.
  • Folge 162 - Charles Lindbergh 14.05.2026 1h 40min
    Mit seinem Soloflug von New York nach Paris wurde Charles Lindbergh im Mai 1927 von einem Moment auf den anderen zu einem globalen Superstar. Doch der Flieger, der mehr als 33 Stunden allein in der Luft über dem Atlantik verbracht hatte, hasste den Medienrummel um seine Person vom ersten Augenblick an. Folgerichtig zogen er, seine Ehefrau Anne und ihr junger Sohn Charles Jr. Anfang der 30er Jahre in ein einsam gelegenes Haus in den Sourland Mountains. Aber schon bald wurde die Familie ebendort Opfer eines grausamen Verbrechens.
  • Folge 161 - Appius der Blinde 30.04.2026 34min
    Im 4. Jahrhundert v. Chr. vollzieht sich in Rom eine ganze Reihe folgenreicher Veränderungen. Im Zentrum dieser Veränderungen steht Appius Claudius Caecus, der als Zensor nicht nur wichtige Reformen auf den Weg bringt, sondern auch Roms erstes Aquädukt und Roms wichtigste Straße bauen lässt. Literaturtipp zur Folge: Michel Humm, Appius Claudius Caecus. La République Accomplie, Athen, 2005.
  • Folge 160 - Alcatraz 16.04.2026 1h 33min
    Anfang der 1930er Jahre erlangten Gangster wie Al Capone, John Dillinger und Bonnie & Clyde in den USA landesweite Bekanntheit. Manche verdankten ihren Aufstieg dem Alkoholschmuggel während der Prohibition, andere setzten auf ein neues Verkehrsmittel – das Automobil – um der Polizei ein Schnippchen zu schlagen. Auf der anderen Seite gelang es dem FBI, dessen Befugnisse in dieser Zeit stetig erweitert wurden, zwar immer wieder, prominente Verbrecher zu fassen, doch mehr als einmal gelang diesen selbst aus den als besonders sicher geltenden Bundesgefängnissen die Flucht. Um ein Exempel zu statuieren, wurde im Jahr 1934 ein besonderes Gefängnis für „Verbrecher der besonders bösartigen und unverbesserlichen Art“ vom Schlage Al Capones und „Machine Gun“ Kellys eröffnet. Gelegen auf einer Insel in der San Francisco Bay, hat sein Name noch heute einen hohen symbolischen Gehalt: Alcatraz. Unser Literaturtipp zur Folge: - David Ward/Gene Kassebaum: Alcatraz. The Gangster Years, Berkeley 2009.
  • Folge 159 - Der Hofarzt, der Dänemark regierte 02.04.2026 40min
    Als der Arzt Johann Friedrich Struensee vom dänischen Hof angeworben wurde, um den psychisch erkrankten König Christian VII. zu betreuen, konnte noch niemand ahnen, dass er schon bald die Regierungsgeschäfte übernehmen und eine intensive, wenn auch kurze Ära der Aufklärung in Dänemark-Norwegen einläuten würde. Literaturtipp zur Folge: Ulrik Langen/Frederik Stjernfelt, The World’s First Full Press Freedom. The Radical Experiment of Denmark-Norway 1770–1773. Berlin/Boston 2022. Sergio Ospazi, Der Struensee-Komplex. Johann Friedrich Struensee in historischen, literarischen und filmischen Zeugnissen. München 2018.
  • Folge 158 - Die Mond-Nazis und die Reichsflugscheibe 26.03.2026 36min
    Im Krieg pflegten die Nazi-Oberen den Mythos der Wunderwaffen, die es ermöglichen würden, auch noch im letzten Kriegsjahr das Steuer herumzureißen. Mythen dieser Art und das große Vertrauen in die Fähigkeiten deutscher Ingenieure brachten kurz nach dem Krieg bisweilen fantastische Legenden hervor - wie jene, dass die Nazis Flugscheiben gebaut hatten, die man entsprechend mit den populär werdenden UFU-Sichtungen in Verbindung brachte ... Literaturtipp zur Folge: Gerhard Wiechmann. Von der deutschen Flugscheibe zum Nazi-UFO. Metamorphosen eines medialen Phantoms 1950-2020, Paderborn, 2022.
  • Folge 157 - Adolf Eichmann - der Manager des Holocaust 19.03.2026 1h 26min
    Als zuständiger Abteilungsleiter im Reichssicherheitshauptamt wurde Adolf Eichmann zum Organisator des Holocausts. Nach dem Krieg gelang dem SS-Offizier die Flucht nach Argentinien, wo er jahrelang unbehelligt lebte. 1957 leitete der hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer dann einen Hinweis, den er von einem KZ-Überlebenden aus Argentinien erhalten hatte, an die Israel-Mission in Köln weiter. Der israelische Geheimdienstchef Isser Harel zögerte zunächst, seine spärlichen Ressourcen für die Jagd nach einem deutschen Kriegsverbrecher zu verwenden. Doch Anfang 1960 lief die Operation an, die den legendären Ruf des Mossad begründen sollte: Agenten entführten Eichmann nach Israel, wo er vor Gericht gestellt, verurteilt und schließlich hingerichtet wurde. Unsere Literaturtipps zur Folge: - Bettina Stangneth: Eichmann vor Jerusalem. Das unbehelligte Leben des Massenmörders, Zürich/Hamburg 2011. - David Cesarani: Eichmann. His Life and Crimes, London 2004. - Zvi Aharoni/Wilhem Dietl: Der Jäger. Operation Eichmann. Was wirklich geschah, Stuttgart 1996. - Deborah E. Lipstadt: The Eichmann Trial, New York 2011. - Rebecca Wittmann (Hg.): The Eichmann Trial Reconsidered, Toronto 2021. - Christian Ernst/Patrick Eser (Hg.): Der Fall Eichmann transnational. Gesellschaftliche und kulturelle Wirkungen in Deutschland, Israel und Südamerika, Berlin/Boston 2024.
  • Folge 156 - Der Erzbischof und der Zypernkonflikt 05.03.2026 48min
    Als Makarios Kykkokis zu Zyperns Erzbischof erhoben wird, bekennt er sich sofort zum Kurs seiner Vorgänger: Zypern soll aus dem britischen Empire gelöst und Griechenland angeschlossen werden. Für Makarios beginnt nun ein Machtkampf mit London und ein Ringen um internationale Aufmerksamkeit. Literaturtipp zur Folge: Christos P. Ioannides, Cyprus under British Colonial Rule. Culture, Politics, and the Movement towards Union with Greece, 1878-1954, Lanham / Boulder / New York / London, 2019. Tozun Bahcheli, Greek-Turkish Relations Since 1955, Boulder / San Francisco / London, 1990. Stefan Maximilian Brenner, Die NATO im griechisch-türkischen Konflikt 1954 bis 1989, Berlin / Boston, 2017.
  • Folge 155 - Wilhelm Tell 19.02.2026 38min
    In der neuen Podcast-Folge sprechen David und Felix über den legendären Schweizer Nationalhelden Wilhelm Tell. Im Laufe der Jahrhunderte avancierte Tell zum Inbegriff des Tyrannenmörders, der von Jakobinern, Philhellenen und Bolschewisten gleichermaßen verehrt und zum Vorbild erkoren wurde. Dabei bereitete Tell Schriftstellern und Historikern gleichermaßen Kopfzerbrechen. Den einen fiel es schwer, das ganz und gar unritterliche Attentat aus dem Hinterhalt in der Hohlen Gasse bei Küssnacht zu rechtfertigen. Die anderen konnten spätestens im 19. Jahrhundert nicht mehr übersehen, dass in den mittelalterlichen Quellen weder vom Schützen Tell noch vom tyrannischen Vogt Gessler auch nur die geringste Spur zu finden ist… Unsere Literaturtipps zur Folge: - Liliy Stunzi (Hg.): Tell. Werden und Wandern eines Mythos, Bern/Stuttgart 1973. - Jean-François Bergier: Wilhelm Tell. Realität und Mythos, Zürich 2012. - Michael Blatter/Valentin Groeber: Wilhelm Tell. Import-Export. Ein Held unterwegs, Baden 2016. Und natürlich: - Friedrich Schiller: Wilhelm Tell - Max Frisch: Wilhelm Tell für die Schule
  • Folge 154 - Sophia von Brandenburg 12.02.2026 29min
    Das Haus Hohenzollern war eine der bedeutendsten deutschen Dynastien überhaupt. Als Markgrafen von Brandenburg, Herzöge von Preußen, Könige in Preußen und deutsche Kaiser prägten Herrscher wie Herzog Albrecht I., der „Soldatenkönig“ Friedrich Wilhelm I., Friedrich II. „der Große“ und der letzte deutsche Kaiser Wilhelm II. den Lauf der Geschichte. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Für den nachhaltigen Einfluss der Dynastie nicht weniger relevant waren Frauen wie Sophia von Brandenburg oder Sophie von der Pfalz, die Netzwerke und Kontakte zu anderen Höfen pflegten, durch strategische Eheschließungen Bündnisse absicherten oder einfädelten und deren Wirken für die Außenwahrnehmung des Hauses nicht weniger wichtig war als das der jeweils regierenden Männer.
  • Folge 153 - Papa Doc und Baby Doc - die Duvalier-Diktatur 29.01.2026 1h 8min
    Seit dem erfolgreichen Befreiungskampf der Sklaven werden in Haiti demokratische Entwicklungen regelmäßig von Diktatoren unterbrochen. Die Dynastie der Duvaliers trägt Mitte des 20. Jahrhunderts maßgeblich zur Verfestigung dieses Zustandes bei. Mit Staatsterror und Korruption unterwerfen sie sich das Land. Literaturtipp zur Folge: Jean-Germain Gros, State Failure. Underdevelopment, and Foreign Intervention in Haiti. New York/Oxon 2012. James Ferguson, Papa Doc, Baby Doc. Haiti and the Duvaliers. Ox- ford/New York 1987.

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