IoT Use Case Podcast
Ing. Madeleine Mickeleit ("Mrs. IoT") & Dr. Peter Schopf
0
Der IoT Use Case Podcast ist ein deutschsprachiger Praxis-Podcast für Industrial IoT (IIoT). Die Hosts Madeleine Mickeleit („Mrs. IoT“) und Dr. Peter Schopf diskutieren mit Anwendern und Umsetzungspartnern reale IoT-Projekte aus der Industrie. Im Fokus stehen konkrete Learnings für bessere Entscheidungen in Bereichen wie Predictive Maintenance, Condition Monitoring, IT/OT-Integration und Edge/Cloud. Der Podcast basiert auf dem IoT Use Case Ökosystem mit über 350 Use Cases, 80+ Partnern und 15.000+ Nutzern.
Epizode
-
#221 | 23 Folgen zusammengefasst: Was wirklich funktioniert hat und was nicht 12.08.2026 57minwww.iotusecase.com#IoTUseCase #MittelstandIn Episode #221 des IoT Use Case Podcasts blickt Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit gemeinsam mit Dr. Peter Schopf zurück, der die vergangenen 23 Folgen als Co-Host moderiert hat. Die Sonderfolge bündelt die Use Cases, Business Cases und Architekturfragen dieser Episoden – von Dampfnetzmonitoring im CHEMPARK über kommunale Hochwasser-Früherkennung bis zu privatem 5G im Stahlwerk. ZusammenfassungStatt einzelner Anwenderfolgen hören die beiden in Originalzitate hinein und ordnen sie ein – unter anderem von Currenta Conneqtive, Endress+Hauser, SPALECK, ORGATEX, der Johannes Giesser Messerfabrik und Salzgitter Flachstahl.Konkret wird es beim Business Case. Am Beispiel einer überwachten Wärmekammer bei DENIOS rechnet Mickeleit vor, was ein Chargenverlust kostet: rund 20.000 Euro für einen 1000-Liter-IBC, dazu etwa 2.000 Euro Reinigung plus eine Schicht Stillstand. Schopf ordnet ein, warum solche Beträge in der Prozessindustrie schneller entstehen als in der diskreten Fertigung – und warum belastbare Zahlen in Podcast-Gesprächen die Ausnahme bleiben: Endkunden geben sie nicht heraus, vieles läuft unter NDA.Der zweite rote Faden ist die Frage, woran Digitalisierung im Mittelstand scheitert. An der Technik nicht mehr, so Schopf – für fast jede Fragestellung gebe es bereits einen Use Case und einen Anbieter.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Folgen der Episode:#216 Dampfnetz CHEMPARK: https://iotusecase.com/podcast/condition-monitoring-lorawan-dampfnetz#209 Hochwasser: https://iotusecase.com/podcast/hochwasser-frueher-erkennen-mit-radar-und-nb-iot#206 SPALECK Service: https://iotusecase.com/podcast/condition-monitoring-proaktiver-service-maschinenbau#202 ORGATEX Doku: https://iotusecase.com/podcast/digitale-intralogistik-iot-visuelles-management#205 OPC UA ins ERP: https://iotusecase.com/podcast/iot-low-code-am-shopfloor-edge-opc-ua-erp#215 UMH Unified Namespace: https://iotusecase.com/podcast/vibe-coding-shopfloor-mes-ohne-systemintegrator#207 WAGO ECLASS/AAS: https://iotusecase.com/podcast/digitaler-produktpass-eclass-aas-interoperable-produktdaten#201 Privates 5G: https://iotusecase.com/podcast/privates-5g-campusnetz-autonome-transportsysteme-stahlindustrie#220 Datenfundament: https://iotusecase.com/podcast/datenfundament-ki-produktion-mittelstandAnwenderkreis: https://iotusecase.com/de/anwenderkreis -
#220 | Datenfundament für die KI-getriebene Produktion im Mittelstand 05.08.2026 37minwww.iotusecase.com#ProductCarbonFootprint #DatensouveränitätIn der 220. Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit:Henrik Schunk, Geschäftsführer der Next Level Mittelstand GmbH und Vorsitzender des Verwaltungsrats bei SCHUNKPeter Sorowka, Mitgründer und Co-CEO von CybusDaniel Traub, Head of Manufacturing & Automotive Industry bei STACKIT, Schwarz Digits Cloud GmbH & Co. KG.Im Fokus steht die Frage, wie der industrielle Mittelstand ein belastbares Datenfundament für KI-getriebene Produktion aufbaut – souverän und ohne Eigenbau.ZusammenfassungAusgangspunkt ist ein nüchterner Befund: Die meisten Betriebe in der diskreten Fertigung wissen nicht live, welche Maschine läuft und welche steht. Störgründe landen handschriftlich auf Papierkarten. Sorowka argumentiert, dass Technologie seit zehn Jahren nicht das Problem ist, sondern der Business-Durchstich – datenbasierte Entscheidungsprozesse, Transparenz über Performance und ein verbreitetes Not-invented-here-Denken. Mit generativer KI verschiebt sich der Engpass auf die IT/OT-Integration.Traub ordnet ein, warum Datensouveränität dabei zum Wettbewerbsthema wird: Bei vielen Hidden Champions ist Produktionsknow-how das differenzierende Merkmal. Neben dem Speicherort geht es um den Rechtsraum des Vertrags und um Unabhängigkeit vom einzelnen KI-Modell.Konkret wird es an zwei Stellen: Schunk beschreibt ein PCF-Kochrezept aus einer Working Group, mit dem ein Mittelständler den von einem Automotive OEM geforderten Wert in zwei Stunden ausweisen konnte. Sorowka legt mit der autonomen Fabrik ein Zielbild vor, gestaffelt in Autonomie-Level 0 bis 4 analog zum autonomen Fahren.Das nimmst du mitWer nicht live weiß, welche Maschine steht, kennt seinen Bottleneck nicht – und kann den ROI eines Datenprojekts vorab kaum planen.Generative KI liefert Analyseideen und Prototypen in Stunden; der verbleibende Engpass ist die Anbindung an die reale Fertigung.Datensouveränität ist laut Traub ein Wettbewerbs- und kein Compliance-Thema, weil Produktionsknow-how das differenzierende Merkmal ist.Ein Zielbild mit Autonomie-Leveln macht Investitionen begründbar, auch wenn der ROI eines einzelnen Use Case fehlt.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Daniel (https://www.linkedin.com/in/daniel-traub-1678b4139/)Henrik (https://www.linkedin.com/in/henrik-schunk-3a0a9098/)Peter S (https://www.linkedin.com/in/psorowka/) -
#219 | Make or Buy im IIoT: Use Cases skalieren mit einer LoRaWAN-Plattform | akenza.io 22.07.2026 34minwww.iotusecase.com#LoRaWAN #PredictiveMaintenance #IIoT #MakeOrBuyIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Murat Mutlu, IoT Portfolio Manager bei Currenta Conneqtive, und Christian Olt, IoT Industrial Solutions Director bei akenza. Im Mittelpunkt steht die Frage, wann aus einzelnen Sensorprojekten eine skalierbare IoT-Infrastruktur wird – und die Make-or-Buy-Entscheidung zwischen selbst gebautem IoT-Stack und einer bestehenden Plattform.ZusammenfassungAusgangspunkt ist das LoRaWAN-Netz im CHEMPARK, mit dem Currenta Conneqtive zunächst das Dampfnetz und später Pumpen im Flusswasserwerk überwacht. Statt einen eigenen IoT-Stack aufzubauen – mit Entwicklungsabteilung, Anforderungskatalog und ein bis zwei Jahren Vorlauf – setzt Conneqtive auf die akenza-Plattform und kann sich so auf Sensoren und Use Cases konzentrieren. Ein zentraler Punkt ist die Device Type Library mit über 400 vordekodierten Geräten: Das Dekodieren neuer Sensoren, sonst ein wiederkehrender Schmerzpunkt, fällt per Klick weg.Murat Mutlu und Christian Olt gehen den Weg vom TWTG-Vibrationssensor über Actility als LoRaWAN-Network-Server bis zur Auswertung in akenza durch – inklusive FFT-Analysen, Grenzwerten und Alarmierung. Deutlich wird: Mit Grenzwerten lässt sich ein Großteil der Fälle abdecken, komplexe Schwingungsbilder und KI-Modelle brauchen dagegen weiter einen Experten. Der eigentliche Hebel liegt darin, eine einmal aufgebaute Infrastruktur als Shared Medium für viele weitere Anwendungsfälle zu nutzen – von der Einzelraumregelung bis zur Schmierungsoptimierung.Das nimmst du mitWer IoT skalieren will, baut nicht einzelne Use Cases, sondern eine Infrastruktur, auf der viele Anwendungsfälle aufsetzen.Eine vordekodierte Device-Bibliothek nimmt den größten Aufwand beim Anbinden neuer Sensoren – das Dekodieren – aus dem Projekt.Grenzwerte lösen einen Großteil der Predictive-Maintenance-Fälle; für komplexe Schwingungsbilder braucht es weiterhin Expertenwissen.Als Infrastructure- und Software-as-a-Service finanzieren Einsparungen, etwa bei Heizkosten, die Infrastruktur mit.Das größte Lehrgeld fiel nicht in der Software an, sondern im Feld – durch zu komplexe, zu stark ingenieurgetriebene Lösungen statt pragmatischer Standards.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Christian (https://www.linkedin.com/in/christian-olt-a75244199/)Murat (https://www.linkedin.com/in/murat-mutlu-solution-portfolio-manager/) -
#218 | Verwaltungsschale in der Modellfabrik: Produktionslinien flexibel rekonfigurieren | XITASO 15.07.2026 36minwww.iotusecase.com#Verwaltungsschale #IIoTIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Co-Host Dr. Peter Schopf mit Michael Knoblich, Product Owner bei XITASO, und Hans Michael Krause, Director Ecosystem ctrlX World bei Bosch Rexroth. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus der Verwaltungsschale – der Asset Administration Shell – in der Modellfabrik von Bosch Rexroth in Ulm konkrete Produktionsflexibilität wird.ZusammenfassungAusgangspunkt ist ein bekanntes Problem: Neue Maschinen lassen sich nur mühsam in bestehende Linien integrieren, weil Linien-SPS starr programmiert sind und Daten in Subsystemen mit unterschiedlicher Semantik brechen. Die Verwaltungsschale dient als standardisierte Datenschnittstelle – im Werk und über Unternehmensgrenzen hinweg.In der Modellfabrik bekommt jede Maschine und jedes Modul eine Verwaltungsschale. Über eine Asset Orchestration Platform modelliert Bosch Rexroth die Linie per Businesslogik statt fester SPS-Programmierung und rekonfiguriert flexibel zwischen AGVs und Maschinen. XITASO unterstützt bei der standardisierten Erstellung; ein frühes Beispiel ist das digitale Typenschild bei WITTENSTEIN. Die Verwaltungsschale bleibt dabei eine Technologie neben OPC UA und MQTT – entscheidend ist die Wahl je Use Case.Die größte Hürde ist die Erstellung der Verwaltungsschale selbst. Krause rät, klein an der vermuteten Bottleneck-Maschine anzufangen und erst Datentransparenz zu schaffen, bevor die Linie orchestriert wird. Knoblich lenkt den Blick auf OT/IT und ein gemeinsames Zielbild: Am Ende seien es die Menschen, die man mitnehmen muss.Das nimmst du mitAls größte Einstiegshürde erscheint die Erstellung der Verwaltungsschale selbst – für Brownfield-Maschinen bietet XITASO dafür einen SPS-Funktionsbaustein.Auf Basis der Verwaltungsschale lässt sich eine Linie über eine Asset Orchestration Platform per Businesslogik modellieren, statt sie starr in die Linien-SPS zu programmieren.Die Verwaltungsschale ist eine Technologie von mehreren; für Bewegungskommandos eignet sich MQTT, für Sensorsignale OPC UA.Wer OEE verbessern will, beginnt an der vermuteten Bottleneck-Maschine: erst Verluste transparent machen, dann orchestrieren.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Hans Michael (https://www.linkedin.com/in/hansmichaelkrause/)Michael (https://www.linkedin.com/in/michael-knoblich/) -
#158 | IIoT für smarte Torsysteme: Wie Novoferm und Smartsquare Service und Wartung digitalisieren | Smartsquare & Novoferm 26.02.2025 34minwww.iotusecase.com#IOT-PLATTFORM #ERSATZTEILE #LOGISTIKIn dieser Folge sprechen wir mit Nabil Souita, International Product Manager IoT und Digitalisierung bei Novoferm, und Alexander Niemann, CEO von Smartsquare, über smarte Servicelösungen für Industrietore. Novoferm ist ein führender Anbieter von Tür- und Torlösungen, während Smartsquare auf Softwarelösungen mit IoT-Anbindung spezialisiert ist. Gemeinsam zeigen sie, wie Predictive Maintenance und eine digitale Service-Cloud Unternehmen dabei helfen, Ausfallzeiten zu minimieren, den Service zu optimieren und die Effizienz von Toranlagen zu steigern. Am Beispiel ihrer Zusammenarbeit wird deutlich, wie smarte Datennutzung dabei hilft, Wartung gezielter zu planen, Ersatzteile schneller zu beschaffen und die Anlagenverfügbarkeit nachhaltig zu verbessern. Folge 158 auf einen Blick (und Klick):(09:39) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[20:27] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeSmartsquare und Novoferm zeigen, wie IoT-Technologie den Service für Industrietore revolutioniert. Mit einer smarten Service-Cloud und Predictive Maintenance-Lösungen helfen sie Unternehmen, Ausfallzeiten zu minimieren, Wartungseinsätze effizienter zu planen und die Verfügbarkeit von Anlagen zu erhöhen. Live-Daten & effizientere Wartung Durch die NovoServiceHub-Plattform werden die Tore in Echtzeit überwacht. Ein Bluetooth-Mesh-Netzwerk überträgt die Daten direkt in die Cloud, sodass Fehler frühzeitig erkannt und gezielte Wartungsmaßnahmen eingeleitet werden können. Die NovoAssist-App unterstützt Techniker dabei, direkt vor Ort die richtigen Ersatzteile zu identifizieren und Serviceeinsätze optimal vorzubereiten. Mehrwert für Betreiber: – Kürzere Stillstandszeiten durch frühzeitige Fehlererkennung – Effizientere Serviceeinsätze durch gezielte Planung – Schnellere Ersatzteilbeschaffung dank digitaler Ersatzteillisten Predictive Maintenance & Datenintegration Die Lösung ermöglicht es, Betriebsdaten wie Zyklen, Fehlercodes oder Stromverbrauch zentral zu erfassen und zu analysieren. So lassen sich Ausfälle vorhersagen, Ersatzteile rechtzeitig bereitstellen und die Effizienz der Anlagen nachhaltig steigern. Die Kombination aus Smartsquare’s Service-Cloud und Novoferm’s intelligenter Steuerung schafft eine zukunftssichere Lösung für smarte, effiziente Wartungsprozesse – mit direktem Mehrwert für Betreiber weltweit.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Alexander (https://www.linkedin.com/in/niemann-smartsquare/)Nabil (https://www.linkedin.com/in/nabil-souita-801369131/)Smartsquare (https://www.smartsquare.de/referenz-projekte/#service-cloud-fuer-novoferm)NovoAssist App Store (https://apps.apple.com/de/app/novoassist/id6479743558NovoAssist Google Play (https://play.google.com/store/apps/details?id=de.novoferm.novoassist&hl=en&pli=1)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#071 | Datenschutz: Zugriff auf Maschinen- & personenbezogene Daten | MindSphere World & Siemens DI 06.07.2022 37minSHARED DATA POOL | DSGVO | RECHT | www.iotusecase.comUnternehmen zögern bei dem Austausch von Daten innerhalb einer Lieferkette oder mit gewerblichen Kunden, da Rechte und Pflichten aufwendig zu klären sind. Wie kann der Datenaustausch zwischen den Unternehmen am besten funktionieren? Was sind die Anforderungen und worauf ist zu achten? Boris Scharinger, Senior Innovation Manager bei der Siemens Digital Industries, beschäftigt sich genau mit diesen Fragen und wie das herstellerübergreifendes Zusammenarbeiten möglich und standardisiert werden kann. Dabei beleuchtet er sowohl rechtliche als auch organisatorische Sichtweisen und präsentiert Lösungsansätze, da viele Unternehmen – vor allem bei übergreifenden Datenpools in KI-Projekten – Verlust von Geschäftsgeheimnissen befürchten. Darüber hinaus zeigt er auf, wie der Anbahnungsprozess von IoT-Projekten beschleunigt und vereinfacht werden sollte.CEO der MindSphere World e.V., Ulf Könekamp, hat zum Ziel, die Zukunft des IIoT mitzugestalten. Dies realisiert er mit Experten aus unterschiedlichsten Branchen. Mithilfe verschiedenster Arbeitsgruppen können komplementär weiterführende Leistungsverbesserungen erreicht werden. Wo die Grenzen eines einzelnen Unternehmens erreicht sind, kann durch Kollaboration mit anderen Firmen ein weiteres Vorankommen möglich werden. Wie ein multilaterale Verhältnis der Unternehmen rechtlich geregelt werden und wie der Ecosystem Manager Abhilfe für mögliche Konsequenzen schaffen kann, erfahren wir in der 70. Folge des IoT Use Case Podcasts.(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)(Boris Scharinger | https://www.linkedin.com/in/borisscharinger/ &Ulf Könekamp | https://www.linkedin.com/in/ulf-koenekamp/ )Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#110 | ContiTechs Strategie für 80 Werke: Zentral-Abteilung als Herzstück | ICONICS & ContiTech 11.10.2023 38min#LangzeitHistorisierung #Echtzeitanalyse #ITArchitekturwww.iotusecase.comIn der 110. Folge des IoT Use Case Podcasts tauchen wir tief in die Welt der MDA/PDA-Lösungen ein und erfahren, wie zwei Branchenführer ihre Kräfte bündeln, um Innovationen voranzutreiben.Folge 110 auf einen Blick (und Klick):[13:45] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[24:55] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeSebastian Creischer von ICONICS und Maren Beckmann von ContiTech teilen in dieser Podcastfolge spannende Einblicke in ihre Zusammenarbeit. Als ContiTech eine fortschrittliche MDA/PDA-Lösung suchte, stießen sie auf ICONICS, ein Unternehmen, das für seine weltweite Präsenz und seine universelle Softwarelösung bekannt ist - von kommerziellen bis hin zu kritischen Infrastrukturen.Ein Schwerpunkt dieser Episode liegt auf der Datenaufnahme und -analyse. Durch lokale Pufferung und Komprimierung der Daten wird die Netzwerkauslastung minimiert. Die Datenanalyse, unterstützt durch Statistik und spezielle Formeln, ermöglicht es, wichtige Kennzahlen wie OEE oder CO2 pro gefertigtes Teil in Echtzeit zu berechnen. Maren betont die entscheidende Rolle von Key Usern, die nicht nur Daten analysieren, sondern auch komplexe Zusammenhänge erkennen und Probleme identifizieren. Sebastian hebt die Fähigkeiten von ICONICS in der Echtzeitanalyse und universellen Konnektivität hervor, während Maren die praktische Anwendung und Implementierung aus der Perspektive von ContiTech beleuchtet.---Relevante Folgenlinks:Sebastian Creischer (https://www.linkedin.com/in/sebastian-creischer/)Maren Beckmann (https://www.linkedin.com/in/maren-beckmann-013977209/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#040 | Digitaler Datensammler als Multitool für den Shopfloor | iT Engineering & Manz 26.05.2021 37minINBETRIEBNAHME - MASCHINENBAU - SHOPFLOOR (www.iotusecase.com)„Der Wertschöpfungsanteil von Software im heutigen Maschinenbau ist nicht zu unterschätzen.“ – das verdeutlicht der Use Case der 39. Folge des IIoT Use Case Podcasts einmal mehr. Wolfram Schäfer, Gründer und Geschäftsführer der iT Engineering SoftwareInnovations GmbH, hat mit Stefan Lausterer (Head of R&D System Engineering, Manz AG) einen konkreten Anwender seines digitalen Schweizer Taschenmessers für den Shopfloor mitgebracht und stellt die konkrete Wertschöpfung aus der Praxis vor. „Collect“, „Explore“ und „Improve“ – nach diesem dreistufigen Prinzip arbeiten die IoT-Bausteine, die IIoT Building Blocks, von iT Engineering Software Innovations (iTE SI). In dieser Podcastfolge wird die Anwendung ihres Data Collectors anhand des Praxisbeispiels von Manz aufgezeigt. Schritt 1: Datensammlung – auch bei heterogener Anlagenlandschaft. Schritt 2: Visualisierung und erste Ableitungen. Schritt 3: Lernen aus den Daten und Mehrwerterzeugung durch Optimierungen. Die Nutzer der Lösung von iTE SI sind branchenunabhängig über den Maschinenbau verteilt. Die Softwarefirma ist seit über 20 Jahren an der Schnittstelle zwischen Maschinen und IT unterwegs und begleitet die digitale Transformation des Maschinenbaus und der produzierenden Industrie auf dem Weg zur Industrie 4.0 mit ihren Lösungen und Produkten im Fertigungsumfeld. So auch den Weg des schwäbischen Maschinenbauers Manz bei der Inbetriebnahme von Sondermaschinen. Manz ist im Bereich Lithium-Ionen-Batterietechnologie, Solar- und Photovoltaik-Zellen, Nass-Chemie, Laserbearbeitung, Inspektionssysteme sowie der Herstellung diverser elektronischer Bauteile unterwegs. iTE SI wurde mit dem Ziel ins Boot geholt, die Dauer der Sondermaschinenentwicklung bis hin zum finalen Einsatz auf dem Shopfloor zu verkürzen und dort angekommen, Mehrwerte aus Daten zu generieren. Die Digitalisierungslösung sammelt minimalinvasiv Rohdaten ein, ohne auf die Steuerungen selbst einzuwirken. Der Datensammler arbeitet mit verschiedenen Schnittstellen und kann somit auf unterschiedlichsten Devices und Maschinensteuerungen, wie z. B. SPS- oder NC-Steuerungen, zum Einsatz kommen. Auf einem Edge Device werden die Daten zunächst vorverarbeitet und gelangen danach bereinigt und „harmonisiert“ in die Cloud – auf diese Weise wird ein rundum sauberes Datenbild erzeugt. Im Ergebnis sind die Daten auf einem Dashboard einer App visualisiert einsehbar. Der besprochenen Use Case handelt von hochfrequenten Daten sowie Bildverarbeitungsdaten aus Achspositionen von Laserrobotern - Antriebsdaten in Steuerungsechtzeit oder Laserdaten wie der Pulsdauer. Sie ermöglichen unter anderem eine gezielte Fehleranalyse, vorausschauende Fehlervermeidung und Taktzeitoptimierungen. Was die Daten noch wertvoller macht: Sie werden mit bereits vorhandenem Prozesswissen von Kunde und Hersteller angereichert. „Am Ende geht es darum, dass man das Wissen aller zusammenbringt“, wird in dieser Podcastfolge zusammengefasst. Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#156 | Von Daten zu Mehrwert: Wie SITEC & in.hub die Digitalisierung im Maschinenbau vorantreiben | in.hub GmbH & SITEC 12.02.2025 38minwww.iotusecase.com#WEBASTO #SHOPFLOOR #TRANSPARENZ #RETROFIT #WARTUNGIn dieser Folge sprechen wir mit Jens Viertel, Teammanager digital Products von SITEC, und Christian Groß, Managing Director von in.hub, über digitale Services für die vernetzte Produktion. SITEC entwickelt Lösungen im Maschinen- und Anlagenbau und bietet industrielle Fertigungsdienstleistungen, während in.hub mit seinen IoT-Gateways und dem Betriebssystem SIINEOS die nahtlose Maschinenanbindung ermöglicht. Gemeinsam zeigen sie am Beispiel von Webasto, wie Energiemonitoring und Predictive Maintenance als digitale Services helfen, Betriebskosten zu senken und Maschinenstillstände zu vermeiden.Folge 156 auf einen Blick (und Klick):(15:46) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(24:57) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeSITEC und in.hub zeigen, wie IoT-Technologien den Shopfloor effizienter machen. Mit digitalen Services für Energiemonitoring und Predictive Maintenance ermöglichen sie Unternehmen wie Webasto, Betriebskosten zu senken, ungeplante Stillstände zu vermeiden und ihre Maschinen optimal zu nutzen.Energiemonitoring & BetriebskostenoptimierungSITEC setzt auf die connACT-Plattform, um den Energieverbrauch von Maschinen in Echtzeit zu erfassen und zu analysieren. Die IoT-Gateways von in.hub ermöglichen eine nahtlose Anbindung und smarte Datenauswertung. So lassen sich Einsparpotenziale erkennen und Betriebszeiten optimieren.Mehrwert für Webasto und andere Kunden:– Geringere Energiekosten durch datengetriebene Optimierung– Nachhaltigere Produktion durch effizientere RessourcennutzungPredictive Maintenance & Condition MonitoringDurch die kontinuierliche Überwachung des Maschinenzustands werden Anomalien frühzeitig erkannt. In Verbindung mit den IoT-Gateways von in.hub lassen sich Wartungsmaßnahmen gezielt planen, bevor es zu einem Ausfall kommt.Mehrwert für Webasto und andere Kunden:– Minimierung ungeplanter Stillstände und Produktionsausfälle– Höhere Maschinenverfügbarkeit und geringere WartungskostenDie Kombination aus SITECs connACT-Plattform, in.hubs IoT-Gateways und SIINEOS als Betriebssystem bietet eine leistungsfähige, einfach integrierbare Lösung. Die Zusammenarbeit mit Webasto zeigt, wie sich IoT-Technologie konkret in der Produktion umsetzen lässt – mit direkten Einsparungen und höherer Prozesssicherheit. Jetzt reinhören und mehr über datengetriebene Produktionsoptimierung erfahren.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Christian (https://www.linkedin.com/in/christian-gross-inhub/)Jens (https://www.linkedin.com/in/jens-viertel/)in.hub Gateways (https://www.inhub.de/produkte/iot-gateways)in.hub SIINEOS (https://www.inhub.de/produkte/software-siineos)Webasto (https://www.webasto.com/de-de/karriere/standorte-und-werke/neubrandenburg.html)connACT-Plattform (https://www.connact-services.com/de/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#208 | IO-Link in der Fertigung: Condition Monitoring und digitale Dienste | in.hub & nass magnet 04.03.2026 29minwww.iotusecase.com#IOLink #ConditionMonitoring #PredictiveMaintenanceIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Oliver Salo, Senior Partner bei in.hub, und Zoltán Ziegler, Vertriebsleiter bei nass magnet. Im Fokus: Wie IO-Link-Daten über Master und Edge in eine belastbare Datenpipeline für Condition Monitoring, Predictive Maintenance und KI-basierte Anomalieerkennung überführt werden. Folge 208 auf einen Blick (und Klick):(05:32) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(08:24) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(23:54) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungIn vielen Anlagen sind IO-Link-fähige Sensoren und Aktoren zwar verbaut, genutzt werden aber oft nur Schalt- und Analogausgänge; Diagnose- und Zustandsdaten bleiben unerschlossen. In Projekten scheitert die Wertschöpfung weniger an der Technik als an unklaren Zielen (z. B. Alarmierung, Reports, OEE, Energie) und daran, früh die richtigen Stakeholder aus OT und IT an einen Tisch zu bekommen.nass magnet adressiert das Feldniveau mit einem IO-Link-fähigen Smart Connector (Stecker) für Magnetspulen und Ventile sowie einem Ethernet-Master, der Messdaten IoT-tauglich weiterreicht. in.hub integriert den Master in SIINEOS: Geräte und IO-Link-Devices lassen sich ohne Programmierung konfigurieren, Daten werden normiert, im Edge gespeichert und über Services wie Dashboards, Alarmierung sowie Cloud- und SQL-Anbindungen bereitgestellt. IODD-Interpretation und strukturierte Übergabe (z. B. via OPC UA/MQTT) unterstützen die Semantik in Richtung IT-Welt. So entstehen schnellere Retrofit-Projekte, geringere Steuerungslast und eine skalierbare Datenbasis für Condition Monitoring sowie OEE- und Energieanalysen. -----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/) Oliver (https://www.linkedin.com/in/oliver-salo-007808197/)Zoltán (https://www.linkedin.com/in/zolt%C3%A1n-ziegler-142938a2/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#097 | Retrofit der steilsten Zahnradbahn Österreichs — Eine Dampflok wird digital | optiMEAS, Zugkraft-kN & Salzburg AG 03.05.2023 40min#RETROFIT #DAMPFLOK #NACHHALTIGKEITwww.iotusecase.com Mit dieser Podcast-Folge bringen wir ein Stück österreichisches Urlaubsfeeling direkt nach Hause. Wir sitzen gemeinsam an einem malerischen See in Österreich, genießen ein kühles Getränk und begeben uns auf eine spannende Reise mit der Schafbergbahn in Richtung Digitalisierung einer Dampflok und der Herausforderung, ein “sensorloses” Fahrzeug mit sinnvollen Daten in die Cloud zu bringen.Folge 97 auf einen Blick (und Klick): [11:10] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus [20:19] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien [32:26] Ergebnisse, Geschäftsmodelle und Best Practices – So wird der Erfolg gemessen Zusammenfassung der Podcastfolge Seit 1893 ist sie die steilste Dampf-Zahnradbahn Österreichs - die Schafbergbahn. Mit ihrer charakteristischen Zahnstange kann die Schafbergbahn Steigungen bezwingen, die für herkömmliche Bahnen unüberwindbar wären. Mit Steigungen von bis zu 255 ‰ meistert sie seither einen Höhenunterschied von 1190 Metern. Die Strecke, die von von Dampf- und Dieselloks befahren wird, ist nicht elektrifiziert. In dieser Folge decken wir die Verbindung zwischen der Schafbergbahn und den Themen IoT und Retrofitting auf. Alles dreht sich um die Digitalisierung dieser Dampflok des ÖBB. Wie neue Rückschlüsse auf einen effektiven und effizienten Betrieb gezogen werden, wo es Einsparungspotentiale gibt und wie Abläufe optimiert und Ausfälle reduziert werden können, das berichten uns diese Podcastgäste vom Projekt direkt aus der Praxis. In Folge 97 des IoT Use Case Podcast: Jens-Achim Kessel (Mitbegründer und Gesellschafter der optiMEAS GmbH) optiMEAS realisiert cloudbasierte Lösungen für die Überwachung jeglicher Industriegüter - Bau- und Landmaschinen, Schienen- und Nutzfahrzeuge, Produktionsanlagen und die Energieerzeugung. Sie liefern alles vom Sensoranschluss und robusten Edge-Geräten über die Cloud Lösung bis hin zur Erarbeitung eines Geschäftsmodells. Im Vordergrund dabei: der Mensch. Bernhard Knapp (Geschäftsführer bei Zugkraft-kN.at) Zugkraft-kN wurde gegründet, um Betriebe wie Eisenbahnwerkstätten, Produktionsbetrieben, hin bis zu Unternehmen im Seilbahnwesen mit einer sauberen und funktionalen Softwarelösung zu Unterstützen. Mario Mischelin (Geschäftsführer - SchafbergBahn / Salzburg AG Tourismus GmbH (Gast) Die Salzburg AG ist der Energieversorger vom Land Salzburg und versorgt die Kunden gleichzeitig mit Gas, Telekommunikation, Internet und TV. Die „Salzburg Tourismus AG“ wurde gegründet, um die touristischen Einheiten der Salzburg AG in eine Firma zu integrieren.--Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#146 | CLAAS – Digitale Landwirtschaft mit sicheren Identitäten für vernetzte Maschinen | CLAAS & secunet 23.10.2024 35minwww.iotusecase.com#IoTSecurity #DigitaleIdentitäten #PKISolutionsWie kann CLAAS seine Landmaschinen vor unbefugtem Zugriff und Manipulationen schützen? In der 146. Episode des IoT Use Case Podcasts sprechen wir darüber, wie digitale Identitäten und automatisierte Sicherheitsprozesse Maschinenkommunikation sicher und effizient gestalten.Folge 146 auf einen Blick (und Klick):[08:38] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[22:33] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeIn dieser Episode geht es darum, wie CLAAS, einer der führenden Hersteller von Landmaschinen, die Sicherheit und Effizienz seiner Maschinen durch den Einsatz von digitalen Identitäten und PKI (Public Key Infrastructure) verbessert. Lars Wältermann, IoT Security Manager bei CLAAS, spricht über die Herausforderungen, die sichere Kommunikation von Maschinen zu gewährleisten und Risiken wie unbefugten Zugriff, Manipulationen und teure manuelle Prozesse zu vermeiden. Gemeinsam mit Friedemann Wulff-Woesten von secunet erläutert er, wie durch den Einsatz der PKI-Lösung „eID PKI Suite“ von secunet automatisierte und sichere Identitätsverwaltungsprozesse für CLAAS-Maschinen geschaffen werden. Dies stellt sicher, dass die Kommunikation zwischen Maschinen und Backend-Systemen sicher und effizient abläuft.Im Podcast wird anhand von Beispielen erklärt, wie Maschinen bereits während der Produktion mit digitalen Zertifikaten ausgestattet werden, die deren Identität bestätigen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Lebenszyklusmanagement dieser Zertifikate, welches durch die secunet-Plattform ermöglicht wird, um eine kontinuierlich sichere Nutzung der Maschinen zu gewährleisten.Zusätzlich wird die Vision von CLAAS diskutiert, die darauf abzielt, ihren Kunden durch Plattformen wie CLAAS Connect eine sichere und datenbasierte Landwirtschaft zu ermöglichen. Diese Plattform hilft Landwirten, ihre Flotten zu verwalten und Felddaten zu analysieren. Zum Abschluss gibt es einen Blick in die Zukunft der sicheren Maschinenkommunikation und die Notwendigkeit einer Standardisierung in der gesamten Branche.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Björn (https://www.linkedin.com/in/bj%C3%B6rn-jansen-41572014/)Friedemann (https://www.linkedin.com/in/friedemann-wulff-woesten-077487160/)Lars (https://www.linkedin.com/in/lars-w%C3%A4ltermann-427993327/)CLAAS connect (https://www.claas.com/de-de/smart-farming/claas-connect)weitere Details zum Projekt (https://www.secunet.com/projekte/claas)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#125 | Pioniere des Baugewerbes: IoT-gesteuertes Flottenmanagement | Einblick bei DeDeNet & SCHIELICKE BAU 20.03.2024 36min#Bauwesen #IT #Familienbetriebwww.iotusecase.com In dieser Episode unseres IoT Use Case Podcast tauchen wir in die innovative Welt des IoT-gesteuerten Flottenmanagements ein und bieten einen exklusiven Blick hinter die Kulissen einer revolutionären Partnerschaft im Bauwesen. Mit Folge 125 „Pioniere des Baugewerbes: IoT-gesteuertes Flottenmanagement | Einblick bei DeDeNet & SCHIELICKE BAU“ öffnen wir die Türen zu einer spannenden Diskussion zwischen Sascha Wolf, IT-Leiter bei SCHIELICKE BAU Hoch-, Tief- und Ingenieurbau GmbH, und Martin Craul, Vertriebsleiter von ihrem gewählten IoT-Partner DeDeNet GmbH.Hier erfahrt ihr, wie SCHIELICKE BAU mit DeDeNet eine Symbiose aus Tradition und Innovation geschaffen hat, die nicht nur heute, sondern auch in Zukunft Maßstäbe setzen wird. Folge 125 auf einen Blick (und Klick):[10:25] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[19:20] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeIn dieser Podcast-Episode entdecken wir, wie SCHIELICKE BAU, ein Familienunternehmen in fünfter Generation aus Beelitz, mit Unterstützung von DeDeNet die digitale Transformation im Bauwesen anführt. Sascha Wolf zeigt mit Martin Craul wie durch die Integration von über 100 digital vernetzten Fahrzeugen und Baumaschinen auf ein innovatives Flottenmanagementsystem gesetzt wird und Echtzeitüberwachung von Standorten, Auslastung und Verfügbarkeit realisiert wird. Dies fördert nicht nur eine effiziente Ressourcennutzung und Kosteneinsparung, sondern adressiert auch größere Branchenherausforderungen wie Fachkräftemangel und Nachhaltigkeit. Die Episode hebt die offene Systemarchitektur von DeDeNet und die strategische Telekom-Partnerschaft hervor, die für die nahtlose Datenübertragung sorgt. Zudem beleuchtet sie die Wichtigkeit der Datenanalyse und proaktiven Informationsbereitstellung für ein zukunftsorientiertes Management.Als dynamischer Akteur im Bauwesen, spezialisiert auf Erschließung, Straßenbau und Ingenieurbauwerke, setzt SCHIELICKE BAU auf modernste Technologien. Mit einem voll ausgestatteten Fuhrpark und einem engagierten Team setzt das Unternehmen Projekte von der Konzeption bis zur Ausführung um und betreibt Forschung in der Windenergie.Diese Episode ist nicht nur ein Einblick in die fortschrittliche Anwendung von IoT-Technologien, sondern auch eine Inspiration für alle im Baugewerbe. Sie zeigt, wie sich der Sektor wandelt und welche Rolle innovative IT-Lösungen dabei spielen. Es ist ein Muss für jeden, der sich für die Zukunft der Baubranche, IT-Innovationen und die Transformation traditioneller Familienbetriebe durch digitale Technologie interessiert.-----Relevante Folgenlinks: Martin (https://www.linkedin.com/in/martincraul/)Sascha (https://www.linkedin.com/in/sascha-wolf-1a83a929a/)Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/) Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#135 | Risikomanagement: IT-Sicherheit am Beispiel Krankenhaus | A1 Digital & Asimily 26.06.2024 32min#SECURITY #IT-NETZWERK #THREAT-DETECTIONwww.iotusecase.comIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Arne Trittelvitz, Director Europe bei Asimily, und Holger Hartwig, Key Account Manager Security bei A1 Digital, über die Absicherung von IoT-Geräten. Dabei geht es vor allem um die Herausforderungen und Lösungen im Bereich IoT-Sicherheit in verschiedenen Sektoren wie Medizintechnik, Gebäudetechnik und Fertigung.Folge 135 auf einen Blick (und Klick):(10:10) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(19:17) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeDie Partnerschaft zwischen Asimily und A1 Digital entlastet IT-Abteilungen in Unternehmen, Krankenhäusern und der Verwaltung, indem sie ein System bereitstellt, das Sicherheit bietet, ohne zusätzliche Arbeitskräfte zu erfordern. Diese Zusammenarbeit entstand aus der Anfrage eines großen Klinikums zur besseren Absicherung von Medizingeräten im Netzwerk.Arne Trittelvitz von Asimily bringt seine Expertise in Netzwerksicherheit und Risikomanagement für IoT-Geräte ein, während Holger Hartwig von A1 Digital die Förderung der Digitalisierung und Sicherheit von IoT-Geräten vorantreibt. Eine der größten Herausforderungen in der IoT-Sicherheit ist das Schwachstellenmanagement, da viele IoT-Geräte nicht ausreichend geschützt sind und eine große Angriffsfläche bieten. Im Gegensatz zur Standard-IT sind IoT-Geräte oft lange in Betrieb und schwer zu aktualisieren, was sie besonders anfällig macht. Ein Beispiel aus dem Gesundheitswesen zeigt, dass Medizingeräte im IT-Netzwerk spezielle Sicherheitsmaßnahmen benötigen.Asimilys Ansatz umfasst die Sichtbarkeit und Inventarisierung von IoT-Geräten, Schwachstellenminderung, Bedrohungserkennung und Risikomodellierung. Durch Netzwerksegmentierung wird die Gerätekommunikation überwacht und analysiert, um Risiken zu minimieren. Praktische Beispiele sind Überwachungskameras, Medizingeräte und Gebäudetechnik.A1 Digital spielt eine wesentliche Rolle bei der Implementierung und Integration der Asimily-Lösung und übernimmt dabei die Betreuung der IoT-Umgebung, Cloud-Dienstleistungen und Cybersecurity-Dienstleistungen.Auch gesetzliche Anforderungen und zukünftige Entwicklungen spielen eine wichtige Rolle. NIS2 und Sicherheitsanforderungen für kritische Infrastrukturen erfordern eine enge Kooperation zwischen IT und anderen Unternehmensbereichen für eine umfassende Sicherheitsstrategie.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Holger (https://www.linkedin.com/in/holgerhartwig/)Arne (https://www.linkedin.com/in/arne-trittelvitz-4a633a10/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#004 | Von Capex zu Opex: digitaler Kundenservice über Umsatzbeteiligung | relayr 29.04.2020 59minIn dieser Folge des Industrial IoT Use Case Podcast spreche ich mit Josef, dem CEO von relayr, nach einer kurzen Vorstellung über "x as a Service Modelle" und damit zusammenhängend den CapEx und OpEx Entwicklungen. Demzufolge den Entwicklungen von Investitionsaufwendungen hin zu den Betriebsausgaben und was diese Projekte genau in der Praxis bedeuten. Wir sprechen ebenfalls darüber, wie das Risiko von IoT-Projekten minimiert werden kann im Sinne so genannter Revenue Share Modelle. Im Anschluss auch zu dem Prozess wie ich vor allem im Mittelstand meine Transformation von IoT-Projekten gestalten kann - weg vom klassischen Produkt - hin zu meinem Geschäft in der Zukunft und wie sich neue und bestehende Märke für mich entwickeln können.Wir sprechen zu spannenden Use Cases, beispielsweise über Kaffeequalität as a Service , oder Josef nennt es "cup as a service" Modell, als neues Geschäftsmodell. Dieser Use Case ist natürlich auch auf andere Branchen übertragbar in denen es beispielsweise über Kompressoren Druckluft oder Boiler im Gebäudeumfeld geht. Dann sprechen wir über den Use Case des Equipment breakdowns und dem Versicherungmodell dazu und wie Stillstandsreduktionen im Feld im Maschinen und Anlagenbau herbeigeführt werden können. Zuletzt sprechen wir über den Mittelständler Flenders, der als Motorenhersteller Marktführer im Bereich Mining Operations ist. Hierbei geht es ebenfalls um Stillstandsreduktion und Prozessoptimierung. Im Zusammenhang der Use Case sprechen wir ebenfalls über das Zusammenspiel mit der Muttergesellschaft der MunicRe, die der Rückversicherer für Versicherungen und Industriekunden sind. Relayr sind - wie Sie selber schreiben - "die Innovationsschmiede für das Industrial Internet of Things (IIoT)" und stellt eine Lösung zur risikofreien digitalen Transformation bereit. Relayr ist dabei so genannter Full-Stack Anbieter und bieten den vollen Umfang von der Beratung, der Lösungsfindung, den technologischen IoT Konzepten bis hin zum fertigen Dashboard an. Zu Josef und seiner Person: Er startete 2014 bei relayr als Founding Investor und Executive Chairman. 2015 übernahm er die Position des CEO. In dieser Tätigkeit koordiniert er die Bedürfnisse verschiedener Gruppen – vom relayr Management und dem Strategie-Team, bis zu den Investoren, dem Board of Directors, den Angestellten und natürlich den Kunden. Vor seiner Tätigkeit bei relayr gründete Josef Brunner bereits mehrere IT- und Cyber-Sicherheits-Unternehmen, darunter den Softwareanbieter JouleX sowie Bastille Networks, das später von Cisco übernommen wurde. Bereits bei Joulex verschob Brunner in der Entwicklung nachhaltiger und innovativer Energiesparlösungen die Grenzen der Technologie. Schon in jungen Jahren war er geprägt von Unternehmensgeist, weshalb er bereits mit 16 Jahren sein erstes Unternehmen startete. Seitdem gründete er verschiedene Unternehmen, fungierte als Unternehmensengel und betreute als Mentor andere Gründer. Infos zu den Use Cases | iotusecase.comKontakt zu Relayr | https://relayr.io/Kontakt zu Josef | https://www.linkedin.com/in/josef-brunner-85203915/Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#064 | CO2- & Energiemanagement: IIoT-Software von Emerson | AIM, emerson & BSH 11.05.2022 35minNACHHALTIGKEIT | ENERGIE | LECKAGEN | PRODUZENTEN | In Podcastfolge Nummer 64 geht es um die Erkennung und Verortung von Luftleckagen in pneumatischen Systemen und wie mit IoT Energie- und Leistungsverluste verhindert werden. AIM, Emerson Automation Solutions und BSH Hausgeräte zeigen, wie Predictive Maintenance in der Praxis wirklich funktioniert und welche Top 3 Geschäftspotenziale sich hier verbergen. Wie hängen die drei Firmen zusammen? Emerson ist ein weltweit tätiges Technologieunternehmen mit über 140.000 Mitarbeitern aus den Branchen Maschinenbau und Betriebstechnik. Für diese Folge bringen sie ein Projekt aus ihrem Geschäftsbereich Automation Solution über IoT-fähige Pneumatik-Komponenten mit. IoT-Umsetzungspartner der Wahl ist AIM, ein Experte für industrielle KI-Lösungen mit Fokus auf Predictive Maintenance. Gemeinsam realisieren sie ein Projekt mit BSH Hausgeräte. Das Tochterunternehmen der Bosch-Gruppe liefert in diesem Projekt die realen Livedaten aus dem Shopfloor ihrer Motorenfertigung in Bad Neustadt. Dort arbeiten 500 Mitarbeiter und produzieren drei Millionen Motoren im Jahr. Sie setzen die Komponenten und Lösungen von Emerson zur Energiedatenerfassung bereits ein.Am Ende der Folge taucht Madeleine Mickeleit mit ihren Gästen in eine spannende Diskussion in Richtung IoT-App-Store ab.Die drei Podcastgäste sind:- Arvin Arora (Geschäftsführer, AIM)- Nils Beckmann (Produktmanager, Emerson Automation Solutions)- Werner Schlembach (Fertigungsleiter, BSH Hausgeräte)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#060 | 3D-Datenstreaming der Prozesskette | Innomotics, 4Soft & Threedy 25.03.2022 35minIn dieser Podcastfolge geht es darum, wie 3D-Informationen in die Prozesskette gebracht werden. Mit Innomotics bewegen wir uns in einem Bereich, in dem viel Power und Antriebskraft benötigt wird: große Pumpenanlagen, Kompressoren, Lüftungsanlagen, Walzwerke oder Schiffe. Mithilfe von 3D-Streaming soll der Wirkungsgrad dieser Anlagen verbessert und Emissionen eingespart werden.Die 4Soft GmbH entwickelt im Zuge der digitalen Transformation passgenaue Software-Systeme. Die Threedy GmbH ist ein Spin-Off des Fraunhofer Instituts für Graphische Datenverarbeitung in Darmstadt. Threedy entwickelt und vermarktet die Visual Computing-as-a-Service Plattform instant3Dhub. Gemeinsam mit Innomotics denken sie industrielle 3D-Anwendungen mit Fokus auf den Service neu.In dieser Folge werden drei Use Cases besprochen:Die Zusammenarbeit am 3D-Modell: über die Prozesskette hinweg unterschiedlichen Nutzern die Möglichkeit geben, gemeinsam und direkt zu arbeitenDie Live-Visualisierung, insbesondere auch von IoT-Daten: keine reine Produktsicht, sondern auch die Daten, die damit verknüpft sindAftersales mit 3D-Daten: „geführte“ Reparatur durch Maintenance-FachleuteDie Interviewgäste der 60. Folge sind: Thomas Barthel (Director Business Development, Threedy), Klaus Bergner (Geschäftsführer, 4Soft) und Alexander Santiago (Product Owner @ Immsersive Experiences, Siemens AG).Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#057 | Service-Strategie: neue Maßstäbe für die Kundenkommunikation | Frauscher & All for One 13.01.2022 36min„Wir als Komponentenlieferant sind in der Vergangenheit eher mit klassischer Softwareentwicklung und Anwenderentwicklung konfrontiert gewesen - weniger mit Cloud Computing. Da ist es immer gut, wenn man sich externe Kompetenzen ins Unternehmen holt und mit denen das Projekt initial aufsetzt.“ – Maximilian Stadlbauer, Frauscher SensortechnikIn dieser Podcastfolge sind der IoT-Anbieter All for One bzw. die Tochterfirma CDE Engineering und der IoT-Anwender Frauscher Sensortechnik zu Gast. Der Podcast dreht sich um die Optimierung der Leistungsfähigkeit und Ausfallsicherheit von Bahnstrecken mithilfe eines IoT-Diagnosesystems, das Sensordaten sammelt, analysiert und auswertbar bereitstellt.Die Expertengäste dieser Folge: Andreas Lehner (Head Of Web Development)Maximilian Stadlbauer (Produktmanagement)Folge 57 auf einen Blick (und Klick):[09:49] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus [15:06] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien [26:59] Ergebnisse, Geschäftsmodelle und Best Practices – So wird der Erfolg gemessen [30:10] Übertragbarkeit, Skalierung und Nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenJetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#052 | Strategie Shopfloor-Vernetzung: Messaging-Infrastruktur | Schaeffler Digital Solutions 13.10.2021 34minSCHAEFFLER | 70 WERKE | 20.000 MASCHINEN | SHOPFLOOR | www.iotusecase.com | Stefan Soutschek (Vice President Operations IT Governance, bei Schaeffler Technologies AG & Co. KG) und Matthias Hafner (Head of Sales & Marketing, Schaeffler Digital Solutions GmbH) sprechen in der 52. Folge des IIoT Use Case Podcast darüber, wie tausende Maschinen in den Schaeffler-Werken vernetzt werden. Schlüsselrolle spielt dabei eine Messaging-Infrastruktur, die weltweit operativ Anwendung findet und globale, sichere Datenverfügbarkeit ermöglicht.Der besprochene Use Case dreht sich rund um die Connectivity auf dem Shopfloor. Beim deutschen Großzulieferer der Automobil- und Maschinenbauindustrie Schaeffler bedeutet das: über 10.000 Maschinen in 70 Werken weltweit. In Summe sind es noch weitaus mehr - an die 20.000 Maschinen -doch nicht jede wird in die digitale Welt eintreten. Ein Job für Schaeffler Digital Solutions GmbH, dem internen Lieferant und Technologie-Supplier. Die Tochtergesellschaft ist Softwareexperte auf dem Gebiet der Maschinendatenerfassung und -analyse sowie vorausschauender Wartung. Ihr Fokus liegt auf der Maschinenkonnektivität und der Zustands- sowie Echtzeitprozessüberwachung. In dieser Podcastfolge wird deutlich, dass die Heterogenität der Anlagenlandschaft die größte Herausforderung bei der Vernetzung der Maschinen ist. Auf dem Shopfloor stehen Maschinen verschiedenster Hersteller, unterschiedlichsten Alters und mit diversen Schnittstellenarten. Auch gibt es Maschinen, die gar keine Schnittstellen besitzen. OPC UA wird bereits großflächig angewendet, doch das sogenannte Brownfield wartet mit vielen Stolpersteinen auf. Auch geht es laut Schaeffler nicht nur um das reine Vernetzen der Maschinen, sondern es sei auch wichtig, die verschiedenen Blickwinkel des Shopfloors mit einzubeziehen und Maschinen umfassend zu betrachten, um neue Datenerkenntnisse zu gewinnen - Overall Equipment Effectiveness (OEE), die Abbildung der Gesamtanlageneffektivität. Ziel ist es, kein Datenmüll zu erzeugen, aber dennoch so viele Daten zu sammeln, dass bei neuen Use Cases auch ohne große Umbauten zusätzliche, relevante KPIs wie Energieeffizienzen abgeleitet werden können.Mithilfe der Messaging-Infrastruktur von Schaeffler Digital Solutions, die neben den Gateways im Einsatz ist, werden diese Daten weltweit verfügbar gemacht. Jeder Schaeffler-Mitarbeiter, der die Notwendigkeit und vor allem die Berechtigung hat, bestimmte Daten für einen Use Case verwenden zu können, kann diese schnell und unkompliziert nutzen. Wie die neue Infrastruktur im Detail funktioniert und wie das Brownfield erfolgreich vernetzt wird - das wird im Podcast ausführlich erklärt.(Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/matthias-hafner1361988/ / https://www.linkedin.com/in/stefan-soutschek-24616796/ )Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten -
#051 | WAGO & Liebherr: standortübergreifende PLM-Datenanbindung mit Business Case 06.10.2021 25minIT-INFRASTRUKTUR | PLM | PRODUKTION LIEBHERR | www.iotusecase.com | Unternehmen, die für die Zukunft fit sein wollen oder möchten, sind vor allem eines, sie sind bereits umfassend vernetzt oder arbeiten daran. Das Problem dabei, alles, was bislang nicht an die IT angebunden wurde, muss irgendwann in der Zukunft angebunden werden. Das gilt insbesondere für Maschinen. Die meisten Unternehmen heute sind nicht darauf eingestellt. So sind die vorhandenen Maschinen und Anlagen nicht in der Lage Daten zu versenden. Dafür hat die Firma WAGO die IoT-Box entwickelt, die die Maschinen ins Internet of Things mit einbindet. Es handelt sich dabei um ein komplettes System, welches alle Funktionen beinhaltet, die ein Unternehmen für die Digitalisierung braucht. Die Spannbreite reicht von der Signalerfassung bis hin zur Cloud-Konnektivität.Im Mittelpunkt des heutigen Use Cases steht jedoch nicht nur WAGO, sondern auch ein Kunde, Liebherr-IT Services. Dieser entwickelt organisatorische und programmiertechnische IT-Lösungen für den ganzen Liebherr-Konzern. Betreut werden derzeit 31 Entwicklungs- und Fertigungsstandorte mit mehr als 13.000 Usern. Themenschwerpunkt dieses Podcasts ist die IoT-Box.Eine Hardware muss für die IoT-Box nicht geplant werden, denn sie ist nach dem Prinzip Ready-tu-use konzipiert. Dadurch kommen die Daten schnell in die IoT-Anwendung. Je nachdem wie die IoT-Box angewendet werden soll, kann man flexible I/O-Karten nachrüsten. So kann jedes System an die erforderlichen Spezifikationen angepasst werden. Doch es stehen noch weitere Optionen zur Verfügung. Bei der IoT-Box handelt es sich um eine vorgefertigte Lösung, die ohne großen Aufwand an jede Maschine oder Anlage nachträglich angebracht werden kann. Der Clou dabei ist, dass der Produktionsprozess nicht unterbrochen werden muss. So kann die IoT-Box nicht nur universell eingesetzt werden, sondern erfasst auch optimal Datenströme, Produktionszyklen und Spannungen. (Gastgeberin | https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)(Interviewpartner | https://www.linkedin.com/in/juergen-pfeifer/ / https://www.linkedin.com/in/matthias-morath-336b69a2/ )Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Priljubljen v
Ta podkast je tudi v lestvicah podkastov teh držav.