Plädoyer für Verbrecher
Astrid Wagner und Michael Koch
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In „Plädoyer für Verbrecher“ spricht Österreichs bekannteste Strafverteidigerin Astrid Wagner gemeinsam mit Gerichtsreporter Michael Koch über echte Kriminalfälle – schonungslos, direkt und tiefgehend. Sie verteidigte Vergewaltiger, Mörder und einige der meistdiskutierten Täter Österreichs. Der Podcast geht weiter als klassische True-Crime-Formate und zeigt nicht nur die Tat, sondern auch die Perspektive dahinter.
Bölümler
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Familie verliert ihr Zuhause: Mutter tötet in Panik geliebte Tochter (4) 31.05.2026 30dkEs war einer ihrer ersten Fälle als Strafverteidigerin – und einer ihrer traurigsten: Im Sommer 2015 übernahm Astrid Wagner die Verteidigung einer zweifachen Mutter. Nur wenige Tage zuvor, am 4. August, hatten sich Gerichtsvollzieher Zutritt zur kleinen Gemeindewohnung von Izabela L. (38) in Wien-Hernals verschafft, um die Wohnung der Familie zwangszuräumen. Grund: 2500 Euro Mietrückstand. In Panik griff die gebürtige Polin zu einem elf Zentimeter langen Küchenmesser und stach mehrfach auf ihre vierjährige Tochter Nicola ein. Das Mädchen erlag noch vor Ort seinen schwere Verletzungen. Obwohl laut Gutachten voll zurechnungsfähig wurde die Angeklagte im Jänner 2016 am Wiener Straflandesgericht wegen Mordes zu nur 15 Jahren Haft verurteilt und vergangenen Herbst nach zehn Jahren in Freiheit entlassen.In ihrem neuen Podcast rollt Astrid Wagner gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den tragischen Fall noch einmal auf und versucht, die unfassbare Tat zu erklären: Es habe sich „um keine geplante Tat“ gehandelt, es sei „nicht passiert, weil sie eine böse, grausame Mutter ist. Sie hat die Tat begangen, weil sie ihre Tochter abgöttisch geliebt hat.“Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Aus „Mordlust“ getötet: 17-Jähriger gesteht Blutbad an Ehepaar 17.05.2026 29dkWieder schockiert ein Mord, mutmaßlich begangen durch einen Teenager, das ganze Land. Nur wenige Wochen nach einer Bluttat, mit einer erst 14-jährigen Verdächtigen auf dem Friedhof Baumgarten in Wien, soll im April in St. Peter am Ottersbach in der Steiermark ein 17-jähriger Lehrling in ein Haus eingebrochen und dort auf ein wehrloses Ehepaar eingestochen haben. Der Mann (84) verblutete, seine Frau (80) überlebte nur knapp. „Es war Neugierde, ich wollte wissen, wie es ist, einen Menschen zu töten“, gab der Lehrling bei der Polizei zu Protokoll. Brutalität habe ihn schon immer fasziniert, sagte er aus. Der Jugendliche kannte seine Opfer nicht einmal.Astrid Wagner vertritt den geständigen Beschuldigten, der bislang keinerlei Reue zeigt. In ihrem neuen Podcast schildert sie die schockierende Tat, erzählt von ihren Besuchen bei ihrem jungen Mandanten in der Justizanstalt Graz-Jakomini und versucht gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch zu erörtern, wie es dazu kommen konnte. Wie kann es sein, dass innerhalb von nur wenigen Wochen zwei noch so junge Menschen aus Mordlust so unfassbar kaltblütige Taten begehen?Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Tod beim Fessel-Sex: Elite-Polizist unter Mordverdacht 03.05.2026 38dkEin Elite-Polizist des Sondereinsatzkommandos Cobra soll am 9. Jänner seine schwangere Geliebte, die 34-jährige Fitnesstrainerin Johanna G., in seinem Auto mit einem Gürtel vorsätzlich erdrosselt haben, glaubt zumindest die Staatsanwaltschaft Graz. Es war ein Sexunfall bei einvernehmlichen Würgespielen, sagt dagegen der beschuldigte 30-Jährige. Beides scheint nach den bisherigen Ermittlungen im Bereich des Möglichen – Mord, fahrlässige Tötung oder doch nur ein unbeabsichtigter Unfall – fest steht, dass auf das delikateste Tötungsdelikt des Jahres der spannendste Prozess der jüngeren Vergangenheit folgen wird.Astrid Wagner vertritt den Elite-Polizisten. Sie ist von seiner Unschuld restlos überzeugt und kämpft für einen Freispruch für den 30-Jährigen. In ihrem neuen Podcast erklärt die Strafverteidigerin warum. Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch hat da allerdings seine Zweifel und nimmt Wagner gewohnt kritisch ins Verhör.Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Frau auf Wiener Friedhof doch nicht im Wahn ermordet? 14-Jährige zurechnungsfähig! 19.04.2026 41dkÜberraschende Wende um die jüngste mutmaßliche Mörderin Österreichs in der Kriminalgeschichte des Landes: Wie erst vor kurzem in unserem Podcast berichtet, soll ein 14-jähriges Mädchen am 23. Februar auf dem Friedhof Baumgarten in Wien-Penzing eine ihr vollkommen fremde Frau (64) mit mehr als 20 Messerstichen getötet und das Foto des entstellten Opfers per Handy verschickt haben. Bislang wurde davon ausgegangen, dass die junge Täterin wegen einer schweren psychischen Erkrankung im Wahn gemordet hat. Doch inzwischen mehren sich Hinweise darauf, dass die 14-Jährige die Tat durchaus geplant haben könnte und zum Tatzeitpunkt zurechnungsfähig war. Droht dem Mädchen tatsächlich ein Mordprozess?In ihrem neuen Podcast rollt Astrid Wagner gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den Fall noch einmal auf, erzählt von ihren Besuchen bei ihrer jungen Mandantin und erklärt, warum nach dem Gutachten einer Kinder- und Jugendpsychiaterin nun doch mit einer Mordanklage zu rechnen ist.Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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3 Mordopfer, 36 Verletzte: Motiv für wahnsinnige Amokfahrt von Graz bis heute rätselhaft 05.04.2026 35dkDer 20. Juni 2015 – ein Tag, der das ganze Land erschütterte. An diesem Samstag raste ein 26-Jähriger mit seinem SUV durch die Grazer Innenstadt und machte regelrecht Jagd auf Passanten. Drei Menschen, darunter ein vierjähriger Bub, starben, 36 weitere wurden teils lebensgefährlich verletzt. Das Motiv der Amokfahrt ist bis heute unklar. War der Täter zurechnungsfähig? Im Prozess widersprachen sich die Gutachter, letztendlich wurde Alen R. aber zu lebenslanger Haft verurteilt und in eine Anstalt für geistig abnorme Straftäter eingewiesen. Astrid Wagner versuchte, ihren Mandanten aus dem Maßnahmenvollzug zu holen. Allerdings ohne Erfolg. Acht Jahre nach der Amokfahrt in Graz nahm sich der Täter in seiner Gefängniszelle das Leben.In ihrem neuen Podcast erzählt Strafverteidigerin Astrid Wagner von ihren letzten Besuchen bei Alen R. in der Justizvollzugsanstalt Stein, von seinem Wahn und den „Teufeln, die in verfolgten“. Und sie versucht gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch, die vielen ungelösten Fragen zu klären, die bis heute für Spekulationen sorgen.Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Mordfall Leonie (13): Von Täter-Trio vergiftet, vergewaltigt, verhöhnt 22.03.2026 36dkDer Fall Leonie aus dem Jahr 2021, das grausame Verbrechen an einem 13-jährigen Mädchen in Wien. Der Mord, begangen durch drei junge Afghanen, markierte einen Wendepunkt in der österreichischen Asyl-Debatte. Die Forderungen nach schnelleren Abschiebungen und härteren Sanktionen gegen straffällig gewordene Flüchtlinge nahmen in Politik und Gesellschaft an Schärfe deutlich zu und hallen bis heute nach.Vor allem die Aussagen der Angeklagten, die ihr Opfer auch noch aufs Übelste verhöhnten, sorgten für Entsetzen. Astrid Wagner vertrat den jüngsten Beschuldigten, bevor sie völlig überraschend ihr Mandat zurücklegte. Die Gründe hierfür schildert die Strafverteidigerin Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch in der neuen Folge.Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Besessen von Todesgedanken: Mädchen (14) ersticht fremde Frau auf Wiener Friedhof 08.03.2026 44dkEs ist ein Fall, der fassungslos macht: Vor nicht einmal zwei Wochen tötete ein 14-jähriges Mädchen auf dem Friedhof Baumgarten in Wien-Penzing eine ihr völlig unbekannte Frau (64) mit mehr als 20 Messerstichen. Nur wenige Stunden später gestand die junge Bewohnerin einer sozialpsychiatrischen Wohngemeinschaft das Verbrechen: „Ich musste jemanden töten oder mir selbst etwas antun.“. Astrid Wagner vertritt das Mädchen. Die entscheidende Frage vor Gericht wird nun sein, ob ihre Mandantin zum Zeitpunkt der schrecklichen Tat zurechnungsfähig war.In ihrem neuen Podcast nehmen uns Strafverteidigerin Astrid Wagner und Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch in die düstere Welt des jungen Mädchens mit, beleuchten die Hintergründe und schildern, wie es zu dem furchtbaren Mord kommen konnte. Ein Fall, der auch Astrid Wagner fassungslos macht: „Dieses Kind ist wirklich ein Mysterium. Es ist schon erschütternd, wenn man sie sieht. Sie hat eine gewisse Affinität zum Tod. Der Tod hat auf sie eine Faszination ausgeübt.“Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Tod in Zimmer 218: Der mutmaßliche Frauenmörder kam mit einem Blumenstrauß 22.02.2026 31dkSpektakuläre Wende im Fall der ermordeten Pensionistin in einem Wiener Seniorenheim: Wenige Tage nachdem der als „Rosenkavalier“ bekannt gewordene mutmaßliche Täter gefasst werden konnte, wurden DNA-Spuren des 61-Jährigen bei der Leiche der 87-Jährigen gefunden. Für die Polizei ist der Fall damit geklärt. Der mehrfach wegen Betrugs vorbestrafte Mann beteuert allerdings weiterhin vehement seine Unschuld – Astrid Wagner vertritt ihn vor Gericht.In ihren neuem Podcast rollt die renommierte Strafverteidigerin gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den Fall auf und erklärt, warum sie ihrem Mandanten den brutalen Mord trotz der belastenden Indizien nicht zutraut. „Ich werde natürlich dieses DNA-Gutachten einer Überprüfung unterziehen. Möglicherweise gibt es auch andere Erklärungen. Aber es ist natürlich schon eine sehr herausfordernde Situation für einen Verteidiger, wenn man eben mit so etwas konfrontiert ist.“Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Drei getötete Frauen, drei Angeklagte – eine Anwältin: Wie kann ausgerechnet eine Frau immer die Täter verteidigen? 08.02.2026 40dkDie erwürgte Influencerin Stefanie P. (31), die acht Jahre lang vermisste Jennifer S. (21) und die erdrosselte Fitnesstrainerin Johanna G. (34) – innerhalb weniger Wochen übernimmt Astrid Wagner die drei spektakulärsten laufenden Kriminalfälle Österreichs und gerät dabei massiv ins Kreuzfeuer der Kritik. Von sie „verharmlose Femizide“ und sei eine „Schande für die ganze Juristerei“ bis hin zu Wagner sei „eine Mörderin“ reichen die Vorwürfe.In ihrem neuen Podcast stellt sich die bekannteste Strafverteidigerin Österreichs den Vorwürfen und erklärt, warum sie immer wieder Frauenmörder verteidigt, wie sie mit den massiven Anfeindungen und Drohungen gegen sie umgeht und warum sie die ganze Diskussion für frauenfeindlich hält. Und Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch nimmt sich wie gewohnt kein Blatt vor den Mund und fragt schonungslos ehrlich nach: „Astrid, drei Morde, Femizide, Beziehungstaten, Bluttaten. Du hast dir eine Menge aufgehalst und eine Menge eingebrockt, wenn man die Resonanz so sieht in den sozialen Medien, die die komplette Palette abdeckt, von du bist unter aller Kanone, unvermittelbar, eine Schande. Wie geht es einem danach, was denkt man sich, wenn unter einem normalen Posting, wie geschehen binnen ein paar Minuten 220 Posts stehen, wo die Öffentlichkeit glaubt, dich dann beurteilen zu können, und zwar in der gesamten Breite?“Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Der Fall „Bierwirt“: Freundin mit Kopfschuss getötet – Astrid Wagner kämpft für Familie des Mordopfers 25.01.2026 38dkNeue Folge – und Astrid Wagner in einer neuen, ungewöhnlichen Rolle: Diesmal nicht als Strafverteidigerin, die versucht, für ihren Mandanten das Beste rauszuholen, sondern als Anwältin der Familie des Mordopfers. Der kaltblütige Mord hatte 2021 für Schlagzeilen gesorgt. Der seit Jahren berühmt berüchtigte „Bierwirt“, der durch seinen Prozess gegen eine österreichische Spitzenpolitikerin bekannt wurde, tötete seine langjährige Lebensgefährtin und Mutter seiner beiden Kinder, mit einem Kopfschuss aus nächster Nähe. Er wurde wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt und im Maßnahmenvollzug für geistig abnorme Straftäter untergebracht.In der aktuellen Folge erzählt Astrid Wagner von der Familie der jungen Frau, die sie in dem aufsehenerregenden Prozess am Wiener Straflandesgericht als Nebenklägerin vertreten hat, und rollt gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den ganzen Fall noch einmal akribisch auf. Sie schildert die Minuten als der „Bierwirt“ – im Beisein der beiden gemeinsamen Kinder – plötzlich seine Pistole nimmt, seiner Lebensgefährtin zunächst in den rechten Oberschenkel und Sekunden später aus nächster Nähe in den Kopf schießt. „Es macht fassungslos. Es ist schon eine unfassbare Tat, die ihresgleichen sucht“, so Wagner.Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Mordfall Jennifer nach acht Jahren geklärt: Mutter überführt Freund ihrer Tochter 11.01.2026 38dkEs ist einer der spektakulärsten Fälle der jüngsten österreichischen Kriminalgeschichte: Jennifer Scharinger (21) beschäftigte über Jahre Justiz, Polizei, die Medien und damit eine breite Öffentlichkeit. Die junge Frau verschwand Ende Jänner 2018 spurlos aus ihrer Wohnung in Wien-Brigittenau. Die Ermittler gingen von Beginn an von einem Verbrechen aus, Jennifers Freund geriet ins Visier. Doch die Wienerin blieb vermisst, gegen den Verdächtigten konnten keine Beweise erbracht werden. Erst vor wenigen Wochen – acht Jahre nach dem Mord an Jennifer Scharinger – konnte das Verbrechen doch noch aufgeklärt werden. Astrid Wagner verteidigt den dringend tatverdächtigen Ex-Freund.In ihrem neuen Podcast rollt die Strafverteidigerin gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den rätselhaften Fall auf und erzählt, wie die Ermittler mit Hilfe der Mutter des Opfers den Täter nach so langer Zeit doch noch überführen konnten.Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Influencerin Stefanie (32) erwürgt: Shitstorm für Verteidigung des verdächtiges Ex-Freundes 14.12.2025 47dkWie kann sie nur? Warum verteidigt sie immer Frauenmörder, Vergewaltiger und „Monster“ wie Josef Fritzl? Denkt sie überhaupt nicht an die Opfer und deren Familien? Der aktuelle Fall um die getötete Grazer Influencerin Stefanie P. hat Astrid Wagner massive Kritik eingebracht. Die bekannte Strafverteidigerin vertritt den beschuldigten Ex-Freund der bekannten Steirerin, glaubt nicht an einen geplanten Mord und will vor Gericht auf Totschlag plädieren.In ihrem neuen Podcast stellt sich Wagner der Kritik, schildert den ganzen Fall und versucht zu erklären, warum jeder ein Recht auf Verteidigung hat und warum gerade sie immer “zur Stelle“ ist, wenn’s um die furchtbarsten Verbrechen geht. Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch sieht das Ganze wie gewohnt kritisch und fragt provokant nach: „Astrid, du hast in diesem Fall durch deine Äußerungen, er hat sie doch so geliebt und wird jetzt in der Zelle von Weinkrämpfen geplagt, massiv zur Welle der Empörung beigetragen. Überstrapazierst du nicht gelegentlich deine psychologischen Fähigkeiten?“ Ein Vorwurf, den Wagner so nicht stehen lassen möchte: „Nein, das möchte ich hier schon abstreiten. Strafverteidigung ist halt vielfältiger. Da gehört Psychologie dazu. Und da gehört bei öffentlichkeitswirksamen Fällen natürlich auch dazu, einer Vorverteilung entgegenzuwirken.“Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Erster öffentlicher Auftritt: Drogen-Pfarrer bei Astrid Wagner im Podcast! 30.11.2025 54dkDrogenpfarrer, „Methdiener“, Skandalpriester, Crystal-Meth-Koch im Talar: Im Sommer 2024 sorgte ein Geistlicher über die Grenzen Österreichs hinaus für Schlagzeilen. Jetzt zeigt sich der als „Drogenpfarrer von Gmünd“ bekannt gewordene Priester erstmals öffentlich und erzählt, was ihn als Pfarrer auf die schiefe Bahn geführt hat. Die schonungslose Beichte – nur im Podcast von Astrid Wagner und Michael Koch.Der 38-jährige Seelsorger von St. Stephan hatte im Pfarrhof des 5200-Einwohner-Städtchens Gmünd in Niederösterreich versucht, die Horror-Droge Crystal Meth herzustellen. Strafverteidigerin Astrid Wagner vertrat den Geistlichen vor Gericht. Er wurde zu 22 Monaten teilbedingter Haft verurteilt.In „Plädoyer für Verbrecher“ äußert sich der gebürtige Pole jetzt erstmals öffentlich, erzählt, wie er aus einer Glaubenskrise, Einsamkeit, einer verbotenen Liebe und massiven Geldsorgen zum Crystal-Meth-Koch im Talar wurde. Und Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch hakt immer wieder nach: „Ich will das hier nochmal betonen, es geht hier nicht darum irgend etwas weichzuspülen. Sie haben sich da eines wie ich finde schweren Vergehens schuldig gemacht. Sie haben in Kauf genommen – gerade als Priester –, dass diese Drogen an 14-jährige, 16-jährige junge Menschen gelangen könnten, die sich damit ins Unglück stürzen.“ Ein Vorwurf, den der ehemalige Priester gar nicht abstreiten möchte: „Ja, ich habe nichts um mich zu rechtfertigen. Das war natürlich eine total blöde Idee und total ein Fehler. Und das was ich hier erzähle ist nur, damit man den Hintergrund kennt. Das war Verzweiflung, wirklich Verzweiflung. Keine Zukunft, riesige Probleme und in dieser Verwirrung ein totaler Irrtum.“Die schonungslose Beichte – nur in „Plädoyer für Verbrecher“.Unbedingt reinhören! Überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Mord, Totschlag oder Sterbehilfe? Wiener erwürgt krebskranke Ehefrau 16.11.2025 35dkDer heutige Fall geht wirklich unter die Haut und ließ auch die sonst so toughe Strafverteidigerin Astrid Wagner und ihren nicht weniger hart gesottenen Podcast-Partner in Crime, Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch, nachdenklich zurück. Im Februar 2022 erwürgte ein Wiener seine todkranke Ehefrau. Nicht im Streit, nicht aus Eifersucht – nein, aus Liebe und Verzweiflung. Die Frau war unheilbar an Krebs erkrankt und hatte nur noch wenige Monate zu leben. Aber was war es überhaupt? Ein Mord, ein Totschlag? Verunglückte Sterbehilfe? Die Staatsanwaltschaft war überzeugt: Die Frau wollte noch leben und klagte den Wiener wegen Mordes an. Das Gericht erkannte auf Totschlag und verurteilte ihn zu sieben Jahren Haft.In ihrer neuen Folge schildert Astrid Wagner den traurigen Fall und erzählt, wie schwer es oft ist, den Spagat zwischen Empathie und Verständnis für ihre Mandaten und juristischen Fakten zu schaffen. In diesem Fall ganz besonders: „Wenn du deine Frau wirklich so liebst und er hat sie geliebt, dann ist die Frage, wer hat das schwerere Los? Derjenige, der sterbenskrank ist und nur noch wenige Monate zu leben hat oder derjenige, der ohne den anderen weiterleben muss?“
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Ehe-Drama endet in Blutrausch: Wiener Ärztin mit Ast totgeprügelt 02.11.2025 40dkEr prügelte mit einem Ast wie von Sinnen auf sie ein, schlug ihr 15 bis 20 Mal auf den Kopf und zeigte auch kein Erbarmen, als seine Frau im Todeskampf schrie und flehte, endlich aufzuhören. Im Oktober 2024 wurde eine Wiener Oberärztin (62) in Hernals brutal ermordet – auf ihrem eigenen Balkon, von ihrem eigenen Ehemann (66).Bei dem Opfer handelte es um eine angesehene Gynäkologin, die wohl sterben musste, weil ihr erfolgloser Gatte rasend eifersüchtig war und mit dem beruflichen Aufstieg seiner Frau nicht zurecht kam. Trotz einer psychischen Erkrankung wurde der Täter für zurechnungsfähig erklärt. Astrid Wagner vertrat den mutmaßlichen Mörder, doch zu einem Prozess sollte es nicht mehr kommen.In ihrem neuen Podcast rollt Strafverteidigerin Astrid Wagner gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch den tragischen Fall auf und erzählt, was hinter den Kulissen des „Vorzeige-Ehepaars“ wirklich geschah. „Es müssen sich da schreckliche Szenen abgespielt haben. Es war eine regelrechte Tötungsabsicht. Da war eine – früher hat man auch von Blutrausch gesprochen – Explosion. Da muss sich in dieser Ehe schon seit Jahren etwas aufgestaut haben, dass sich dann mit einer unfassbaren Wucht entladen hat“, schildert Wagner.Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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In geheimer Mission: „Staatspolizist“ schießt Nachbarn aus nächster Nähe in den Kopf 19.10.2025 31dkEine Nachbarin beschrieb ihn als netten, ruhigen, stets hilfsbereiten Zeitgenossen. Seine Ehefrau sprach vom besten Mann, den man sich nur vorstellen könne. Doch am 4. November 2019 geht der Tischler Alois H. ohne Vorwarnung im Hof seiner Wohnanlage in Wien-Döbling auf seinen Nachbarn zu und schießt diesem aus nächster Nähe mit einer Glock 17 in den Kopf. „Ich musste das tun, ich bin geheimer Staatspolizist. Ich habe schon 455 Menschen erschossen. Immer nur die Schlechten“, sagte er in seiner Einvernahme bei der Polizei. Der Todesschütze, den Astrid Wagner vor Gericht vertrat, wurde in ein psychiatrisch-therapeutisches Zentrum eingewiesen, wo er auf seine baldige Entlassung hofft.In ihrem neuen Podcast nimmt uns Strafverteidigerin Astrid Wagner in die wirre Welt ihres Mandanten mit, der sich aufgrund einer Psychose für einen geheimen Staatspolizisten hielt. Gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch schildert sie die unfassbare Tat, erzählt, wie Alois H. langsam aus seiner Psychose „erwacht“ ist und gemerkt hat, was er angerichtet hat – und warum er unschuldig ist. „Noch einmal, dieser Mensch ist unschuldig, es ist was Grausliches, es ist wie Hirnkrebs, das ist schrecklich genug wenn man so eine Krankheit hat. Es muss ja schrecklich sein, wenn man sozusagen in die Realität zurückkehrt und man erkennt, man hat einem Menschen das Leben genommen.“ Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Antrag abgelehnt! Bleibt Josef Fritzl nun doch bis zu seinem Tod in Haft? 13.10.2025 33dkÖsterreichs bekanntester Häftling sorgt wieder einmal für Schlagzeilen. Acht Wochen, nachdem “Plädoyer für Verbrecher“ mit der Nachricht, der Inzest-Vater von Amstetten könnte vorzeitig entlassen werden, über die Grenzen hinaus für Aufregung und Empörung sorgte, jetzt die Wende: Das Landesgericht Krems hat den Antrag auf Entlassung in erster Instanz abgelehnt – Josef Fritzl (90) bleibt vorerst in Haft. Seine Verteidigerin Astrid Wagner hat Beschwerde beim Oberlandesgericht Wien eingelegt.„Auch Josef Fritzl hat eine zweite Chance verdient“, erklärte Star-Anwältin Astrid Wagner im August – und beantragte die generelle bedingte Entlassung ihres Mandanten. Eine Entscheidung, die bei vielen auf Unverständnis stieß und Wagner massive Kritik und sogar Morddrohungen eingebrachte. Und auch das Gericht in Krems sieht das offenbar anders und lehnte den Antrag jetzt in erster Instanz ab. Die Begründung der Richterin: Wahnvorstellungen des inzwischen 90-jährigen demenzkranken Häftlings seien nach wie vor gegen Mitglieder seiner früheren Familie gerichtet. Weitere Straftaten Fritzls könnten nicht ausgeschlossen werden.In der bereits 4. Podcast-Folge zum Jahrhundertfall Josef Fritzl erklärt Astrid Wagner, was sie sich von ihrer Beschwerde beim Oberlandesgericht Wien erhofft und warum der Inzest-Vater von Amstetten, der seine Tochter über 24 Jahre lang in den Keller gesperrt, gequält und mit ihr sieben Kinder gezeugt hat, trotzdem „eine zweite Chance verdient hat“. Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch hat da seine Zweifel und nimmt die Strafverteidigerin gewohnt kritisch ins Verhör. Unbedingt reinhören: Das große Fritzl-Update in “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Streit ums Rauchen: Lehrling quält Witwe zu Tode 05.10.2025 30dkEr hat eine alte Dame auf bestialische Weise missbraucht, sie stundenlang gequält, ihre Leiche geschändet. Ein Fall, der viele fassungslos zurückließ. Jugendrichter Norbert Gerstberger, ein alter Haudegen in der Wiener Justiz, hat in der Urteilsbegründung zu unserem heutigen Fall sogar gesagt, er hat in Jahrzehnten als Richter noch nie einen so grausamen Mord verhandeln müssen. Strafverteidigerin Astrid Wagner hat den jungen Mörder trotzdem verteidigt.Der Kochlehrling (19) hatte im Jänner 2016 in einer Wohnung in Wien-Favoriten eine alleinstehende Witwe (72) zu Tode gefoltert und sexuell missbraucht. Anlass für die heimtückische tödliche Attacke war ein banaler Streit, weil der spätere Mörder im Stiegenhaus eine Zigarette geraucht hatte. Der Gutachter hielt den Lehrling für einen potenziellen Rückfalltäter – er wurde zu 15 Jahren Haft verurteilt und in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen.In ihrem neuen Podcast schildert Astrid Wagner das stundenlange Martyrium der alten Dame und versucht zu erklären, was in dem jungen Mann vorgegangen ist. Und Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch rollt den Fall gewohnt akribisch auf – und lässt wieder einmal nicht locker: „Astrid, im Gegensatz zu mir plädierst du immer dafür, nicht so sehr in die Details einzugehen, ich mache es jetzt trotzdem“ …
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Neujahrs-Morde erschüttern Wien: „Es war eine Orgie der Gewalt" 21.09.2025 40dk„Es war eine Orgie der Gewalt, ein extremer Aggressionsausbruch, mit sadistischen Komponenten. Es fehlen einem wirklich die Worte, wir sind alle in der Verhandlung an unsere Grenzen gelangt“ – Star-Anwältin Astrid Wagner, die Frau, die „das Böse“ kennt wie keine andere, die einst Serienmörder Jack Unterweger liebte und heute versucht, den Inzest-Vater von Amstetten Josef Fritzl, frei zu bekommen, ist noch immer erschüttert. „Der ist einfach nur brutal, der ist ein Schlächter.“ Trotzdem hat sie jenen Mann, der Anfang 2023 in Wien binnen weniger Tage einen Apotheker (74) und eine junge Mutter (31) auf besonders grausame und brutale Art und Weise ermordete, verteidigt.In ihrem neuen Podcast erzählt sie warum. Warum verteidigt man einen Mann, der dermaßen brutal zwei ihm völlig unbekannte Menschen tötet, dass die Staatsanwältin in der Anklage sogar von einem „sadistischen Overkill“ sprach. Ein Mann, der – und da ist sich Astrid Wagner sicher – weitergemacht hätte und es jederzeit wieder tun würde. Da stößt auch Michael Koch, der nach 40 Jahren als Polizei- und Gerichtsreporter in Österreich und Deutschland kaum zu erschüttern ist, an seine Grenzen. „Astrid, ich hatte eigentlich immer sehr großes Verständnis dafür, dass du tatsächlich die schwierigsten Fälle übernimmst. Im aktuellen Fall, in den so genannten Neujahrs-Morden von Wien, wäre ich ausgestiegen an deiner Stelle.“Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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Sie wollte mit ihnen ins Paradies: Mutter erstickt in Wien ihre 3 Kinder 07.09.2025 39dkDrei kleine Kinder hilflos erstickt, von der eigenen Mutter ermordet – dieser Fall hat auch die sonst so hart gesottene Star-Anwältin Astrid Wagner tief erschüttert. „Es ist einer meiner tragischsten Fälle, das muss ich ganz ehrlich sagen. Also das sind Bilder, die man nicht so schnell aus dem Kopf bekommt“, erzählt die Strafverteidigerin in ihrem neuen Podcast. Dennoch hat sie die junge Nepalesin vor Gericht verteidigt.Als die Meldung im September 2020 in den Redaktionen der Wiener Medienhäuser einging, herrschte zunächst ungläubiges Erstaunen. Eine Studentin aus Nepal soll im 22. Bezirk ihre drei kleinen Kinder ermordet haben. Nur wenig später wurde die Erstinformation zur traurigen Gewissheit: Die 31-jährige Mutter hatten in den Abendstunden ihre schlafenden Kinder mit einem Polster erstickt und anschließend versucht, sich mit Insektenspray das Leben zu nehmen. Ihr Motiv: Nach dem Scheitern der bereits in Nepal arrangierten Ehe fürchtete die junge Frau, dass ihr ihr Ehemann die Kinder wegnehmen würde. Die 31-jährige wurde wegen dreifachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt und in eine Anstalt für geistige abnorme Rechtsbrecher eingewiesen.In ihrem neuen Podcast schildert Astrid Wagner die Details des tragischen Falls und versucht gemeinsam mit Polizei- und Gerichtsreporter Michael Koch, die Hintergründe der Familientragödie zu beleuchten. Unbedingt reinhören! “Plädoyer für Verbrecher“ – überall zu hören, wo es Podcasts gibt.
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