Acht Milliarden
DER SPIEGEL
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Der Auslands-Podcast des SPIEGEL. Für alle, denen die Welt nicht egal ist. Juan Moreno will die Geschichten hinter den Nachrichten erfahren. Jeden Freitag neu.
Die aktuellen Entwicklungen und Hintergründe zur US-Wahl finden Sie unter https://www.spiegel.de/thema/us-praesidentschaftswahl-2024/
Die aktuellen Entwicklungen und Hintergründe zum Krieg in der Ukraine finden Sie unter https://www.spiegel.de/thema/ukraine_konflikt/
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Episoade
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Trumps Iran-Deal: Desaster mit Ansage? 28.05.2026 35minUS-Präsident Donald Trump sagt, der Deal mit Iran sei so gut wie fertig. Teheran bremst und stellt fest, dass über das wichtigste Thema, das Atomprogramm, gar nicht gesprochen werde. Marco Rubio, der US-Außenminister, verspricht am Morgen gute Nachrichten in wenigen Stunden – und erklärt am Nachmittag, dass alles dann doch länger dauern werde. Dazwischen fliegen amerikanische Raketen auf iranische Stellungen in der Straße von Hormus, während eine iranische Delegation nach Doha reist, um über genau diesen Frieden zu verhandeln. Im Stundentakt widersprechen sich die Akteure im Irankrieg. Der Ölpreis steht zeitweise bei 105 Dollar, die US-Inflation bei knapp vier Prozent, und im Sommer könnte der Flugzeugtreibstoff knapp werden. Ist das nur Trumps Chaos – oder was steckt dahinter? Im SPIEGEL-Podcast »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des Auslandsressorts beim SPIEGEL, über das Hin und Her im IrankonfliktMehr zum Thema: (S+) Straße von Hormus: Wie Irans Geisterflotte Trumps Blockade aushebelthttps://www.spiegel.de/ausland/strasse-von-hormus-wie-irans-geisterflotte-donald-trumps-blockade-aushebelt-a-0f8712c0-1303-48c9-9198-2f5010554c19 (S+) Vorwahlen in den USA: Trump beherrscht seine Partei wie nie – und ist so unbeliebt wie niehttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-beherrscht-die-republikaner-wie-nie-und-ist-so-unbeliebt-wie-nie-a-d1ad53cd-4610-4307-9d9e-6fffa8c78227 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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UK: Das politische Ende des Keir Starmer 21.05.2026 37minIm Juli 2024 errang Keir Starmer einen Erdrutschsieg für die Labour-Partei. Trotzdem könnte es sein, dass er die kommenden Wochen politisch nicht überlebt. Vor zwei Jahren war es noch ein historischer Wahlsieg für Keir Starmer. Doch heute glaubt in Großbritannien kaum noch jemand, dass er seine Amtszeit übersteht. Die Umfragewerte sind im Keller, der Druck kommt von allen Seiten. Am gefährlichsten ist Nigel Farage, der den Briten einst den Brexit schmackhaft gemacht hat und nun mit seiner rechtspopulistischen Partei Reform UK in Umfragen vorn liegt. In gut vier Wochen findet im Wahlkreis Makerfield im Großraum Manchester eine Nachwahl statt. Es könnte die Abstimmung werden, an der sich Starmers Schicksal entscheidet. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Christoph Gießen, der für den SPIEGEL aus London berichtet. Wie ernst ist die Lage für Keir Starmer wirklich? Wie bringen sich in Starmers eigener Partei Widersacher in Stellung? Und wie wurde Reform UK in so kurzer Zeit zur stärksten Kraft im Land? Mehr zum Thema: (S+) Großbritannien hilft Krisenbranchen und Freizeitparkshttps://www.spiegel.de/wirtschaft/service/grossbritannien-hilft-krisenbranchen-und-freizeitparks-a-ab0cd4e5-f9a5-4e6b-aac0-05b7fb05fd88 (S+) Ex-Minister Streeting will britischen Premier Starmer ablösenhttps://www.spiegel.de/ausland/wes-streeting-will-britischen-premier-keir-starmer-abloesen-a-585ccd8f-f0b5-45a8-962a-a52363da7bef Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Trump trifft Xi: »Taiwan steht auf der Speisekarte« 15.05.2026 32minUS-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi haben beim Staatsbesuch offensichtlich unterschiedliche Ziele verfolgt. Während Trump gern über die Öffnung der Straße von Hormus gesprochen hätte, wollte Xi lieber über Taiwan debattieren. Es wirkt wie ein perfekt inszenierter Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in Peking. Die entscheidende Erkenntnis: China sieht sich keineswegs mehr als zweite Weltmacht, sondern auf Augenhöhe mit den USA. Mindestens. »Zusammenstöße, sogar Konflikte«, droht Chinas Staatschef seinem amerikanischen Gast, sollte die Taiwanfrage »nicht korrekt gehandhabt« werden. Im offiziellen Bericht des Weißen Hauses taucht dieser Satz nicht auf, im chinesischen Bericht steht er an erster Stelle. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Cornelius Dieckmann, Korrespondent für den SPIEGEL in Taipeh, der Hauptstadt Taiwans. Was hat Trump aus Peking mitgebracht? Wer hat diesen Gipfel wirklich für sich genutzt? Der US-Präsident, der mit einem Boeing-Auftrag zurückkommt. Oder der Gastgeber, der der Welt gezeigt hat, dass Chinas stille Stärke die nächsten Jahrzehnte weltpolitisch prägen dürfte? Mehr zum Thema: (S+) Symbolik schlägt Substanz – fünf Gipfelerkenntnissehttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-besucht-china-usa-hoffen-auf-xi-jinpings-hilfe-in-iran-doch-china-hat-eigene-prioritaetenenen-interessen-a-2db6f226-ddcc-4873-8652-eadd74a7e9b1 (S+) Trump und Putin scheitern mit ihrer Großmachtpolitik. Xi sollte das eine Lehre seinhttps://www.spiegel.de/ausland/taiwan-xi-jinping-sollte-aus-den-fehlern-von-donald-trump-und-wladimir-putin-lernen-kommentar-a-2f997aa7-a485-4751-8118-715063837320 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Kuba: Welche Interessen Trump verfolgt 12.05.2026 22minDas Ölembargo von US-Präsident Donald Trump lässt Kubas Wirtschaft kollabieren. Der Tourismus bricht ein und die Menschen leiden. Das ist genau das, was die USA und ihr Präsident wollen. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: im Jahr 2018 sind noch ca. fünf Millionen Touristen nach Kuba gekommen, im März 2026 waren es gerade nur noch ca. 35.000. Seit 2021 sind insgesamt rund 850.000 Menschen von der Insel geflohen. Dafür gibt es viele Gründe: Hyperinflation, Blackouts, leere Apotheken. Und Donald Trump machte das Leben im Januar 2026 mit einer Executive Order noch komplizierter: Kuba sei eine außergewöhnliche Bedrohung für die nationale Sicherheit. Auch US-Außenminister Marco Rubio treibt die Eskalation weiter voran und verhandelt indirekt gleichzeitig mit Raúl Castros Enkel. In dieser Ausgabe von Trumps Amerika spricht Host Juan Moreno mit Marc Pitzke, langjähriger USA-Korrespondent des SPIEGEL. Die beiden debattieren: Wer trägt die Schuld am Kollaps? Wie lange hält die Insel noch? Und was kommt danach? Mehr zum Thema: (S+) Sie träumen ihr Leben lang von Cuba libre – aber können sie Trump trauen?https://www.spiegel.de/ausland/kuba-und-die-usa-exilkubaner-in-miami-ueber-die-hoffnung-auf-den-grossen-umsturz-a-12dd2de2-8630-445c-a566-6d88bbe7678f (S+) Kubas Präsident attackiert Trumps Übernahmedrohunghttps://www.spiegel.de/ausland/kuba-miguel-diaz-canel-verurteilt-trumps-drohung-als-kriminellen-akt-a-e016ce70-4d49-4e7d-93ca-73b0807619ab Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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»Trump ist gelangweilt vom Irankrieg« 08.05.2026 26minIrankrieg, Inflation, desaströse Umfragewerte: Donald Trump steht enorm unter Druck. Kein Grund, ihn abzuschreiben, aber Trumps Interesse am Krieg scheint abzunehmen, meint SPIEGEL-Korrespondentin Amalia Heyer. Donald Trump ist am Ende. So jedenfalls liest man es derzeit überall – in den Leitartikeln, in den Talkshows, auf Social Media. Der Iraneinsatz spaltet die Republikaner, seine Umfragewerte erreichen historische Tiefststände, die MAGA-Basis wendet sich ab. Kann man den US-Präsidenten abschreiben? Amalia Heyer, SPIEGEL-Korrespondentin in Washington, findet: »Nein, ich würde nicht gegen Donald Trump wetten.« In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Amalia Heyer, Korrespondentin für den SPIEGEL in Washington, D.C. . Heyer warnt davor, Donald Trumps aktuelle politische Lage durch Wunschdenken zu verkennen. Er sei keinesfalls verzweifelt oder politisch am Ende. Zwar scheint Trump im Irankonflikt auf Deeskalation zu setzen, auch weil er den innenpolitischen Druck durch hohe Benzinpreise spürt – doch das sollte nicht als Schwäche gewertet werden. Trump werde noch immer von sehr vielen Menschen in den USA unterstützt und habe die Republikanische Partei fest im Griff. Das zeigten unter anderem die Vorwahlen dieser Woche im Bundesstaat Indiana, bei denen sich Trumps Kandidaten gegen jene durchsetzten, die sich ihm in der Vergangenheit widersetzt hatten. Für den von vielen angestimmten Abgesang auf die Ära Trump sei es laut Heyer noch deutlich zu früh. »Ich würde nicht gegen Trump wetten«, so Heyer. Mehr zum Thema: (S+) Die Raketen fliegen, Trump schlingerthttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-der-krieg-gegen-iran-die-raketen-fliegen-der-praesident-wabert-a-acdaa801-b10f-47f6-a3a8-ffde2b31b688(S+) Donald Trump nimmt Rache an Deutschlandhttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/donald-trump-nimmt-rache-an-deutschland-und-die-merz-regierung-verharrt-in-beschwichtigungen-a-140ee698-3a6d-4b0e-a154-9f85fdc54605 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Politische Gewalt, harte Grenzen: Der Preis von Trumps Kurs 28.04.2026 20minEin bewaffneter Mann dringt in ein Hotel ein und schießt auf einen Beamten. Es ist bereits der dritte Attentatsversuch auf Donald Trump. Handelt es sich um einen Einzeltäter oder ist der Anschlag das Symptom einer politischen Stimmung, die in den USA kippt?In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Katharina Kort, die für den SPIEGEL aus New York City berichtet. Sie reden über ein Land, in dem Waffengewalt zum Alltag gehört – und über Einreiseprobleme und sinkende Touristenzahlen kurz vor dem Start der WM 2026. Mehr zum Thema: (S+) Versuchtes Attentat auf Donald Trump: Amerikas Ära der Gewalthttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-cole-allen-der-angriff-von-washington-und-die-spur-der-gewalt-a-e588c1c0-b386-4672-bcb6-912ff6b5f350 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Irankrieg: Das mögliche Ende des Öls 23.04.2026 34minUS-Präsident Donald Trump versprach im Präsidentschaftswahlkampf 2023 ein neues Erdölzeitalter. Doch nun löst er möglicherweise unfreiwillig das exakte Gegenteil aus. Die These sieht auf den ersten Blick steil aus: Die Blockade der Straße von Hormus könnte in wenigen Jahren das auslösen, woran die Umweltbewegung in westlichen und liberalen Demokratien jahrzehntelang gescheitert ist. Den Sprung vom fossilen Zeitalter ins Zeitalter der erneuerbaren Energien. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, der viele Jahre Korrespondent für den SPIEGEL war, unter anderem in Istanbul, Kairo, Dubai, Peking, New York und Hongkong. Zand sieht durchaus Anzeichen für eine weltweite Energiewende, die auch durch asiatische Länder und Nationen des Globalen Südens vorangetrieben wurde. Beschleuniger für diese Wende sind nun aber nicht ein gewachsenes Umweltbewusstsein, sondern nationale Sicherheitsinteressen und ökonomische Realitäten. Diese Entwicklung könnte allerdings eine neue geopolitische Krise auslösen. Mehr zum Thema:(S+) Tucker Carlson rechnet mit Donald Trump abhttps://www.spiegel.de/ausland/warum-tucker-carlson-jetzt-mit-donald-trump-abrechnet-a-e7102c44-efd6-4aa3-afb3-962726be23f3 (S+) Trump kapituliert vor den Mullahs https://www.spiegel.de/ausland/iran-donald-trump-kapituliert-vor-den-mullahs-kommentar-a-aac2fae3-fc11-482b-a4cc-568a6bbafbb1 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Sudan: Die vergessene Katastrophe 16.04.2026 19minSudan erlebt die größte humanitäre Krise unserer Zeit. Es herrschen Tod, Vertreibung sowie Hunger. Und kaum jemand spricht darüber. Seit mehr als drei Jahren tobt im Sudan ein Bürgerkrieg. Die beiden verfeindeten Parteien, die Rapid Support Forces (RSF) und die sudanesischen Streitkräfte, bekämpfen sich mit allen Mitteln. Die Vereinten Nationen beschreiben die aktuelle Lage in Sudan als die »schlimmste humanitäre Krise der Welt«. Bereits im Jahr 2003 war der sudanesische Bundesstaat Dafur Schauplatz grausamer Massaker. Nun drohen sich die Ereignisse zu wiederholen. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Muriel Kalisch, die für den SPIEGEL über diesen Konflikt berichtet. Wie ist es zu einer Situation gekommen, in der mehr als 20 Millionen Menschen nicht genug Nahrung haben? Welche Rolle spielen die zwei verfeindeten Generäle, die diesen erbarmungslosen Krieg vorantreiben? Und welche unheilvolle Rolle spielen die Vereinten Arabischen Emirate in diesem Konflikt? Mehr zum Thema:(S+) Das Massensterben, das alle kaltlässthttps://www.spiegel.de/ausland/sudan-das-massensterben-das-alle-kalt-laesst-kommentar-a-303ea00f-ba77-4b7a-a266-884b8e3ec453 (S+) Deutschland sichert dem Sudan weitere 20 Millionen Euro zu https://www.spiegel.de/ausland/sudan-deutschland-sichert-weitere-20-millionen-euro-zu-a-93152b01-a0ce-4919-96da-f950ebf76c81 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Friedensverhandlungen: Planlos in Pakistan 13.04.2026 30minDie Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran sind ins Stocken geraten. Auf den ersten Blick scheint Iran in einer stärkeren Position. Auf den zweiten Blick auch. Am Ende sind beide Seiten abgereist - ohne Vereinbarung. Bei den Verhandlungen zwischen den USA und Iran unter Vermittlung Pakistans ist nach den Worten von US-Vizepräsident JD Vance kein Fortschritt erzielt worden. »Die schlechte Nachricht ist: Wir haben keine Einigung erzielt. Ich denke, das ist für Iran eine weitaus schlechtere Nachricht als für die Vereinigten Staaten von Amerika«, sagte Vance in Islamabad. Ob die USA allerdings wirklich in der besseren Situation sind, bezweifeln Beobachter. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Özlem Topçu, Leiterin des Auslandsressorts des SPIEGEL. Die beiden debattieren die Friedensverhandlungen: Haben die Amerikaner überhaupt einen Plan? Und warum wird eigentlich JD Vance nach Pakistan geschickt? Mehr zum Thema: (S+) USA wollen ab Montag Straße von Hormus blockieren, Ölpreis steigt auf mehr als 100 Dollarhttps://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-usa-wollen-montag-mit-seeblockade-der-strasse-von-hormus-beginnen-oel-preis-steigt-a-66c35d6c-11b8-424d-902f-e69be6c740e8 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Wahl in Ungarn: Warum Orbán seine Macht verlieren kann 09.04.2026 27minBinnen 16 Jahren hat Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán das Land umgebaut. Bei der Wahl am kommenden Sonntag bekommt er dafür nun möglicherweise die Quittung. In vielen europäischen Hauptstädten wächst die Hoffnung, dass die ungarische Parlamentswahl am Sonntag zu einer politischen Zäsur führt. Gestützt wird diese Hoffnung durch Umfragen, die auf einen möglichen Machtverlust von Ministerpräsident und Vorzeigepopulist Viktor Orbán hindeuten. Sein größter Konkurrent bei der anstehenden Wahl ist Oppositionspolitiker Péter Magyar. Er hat realistische Chancen, die Regierung in Budapest zu übernehmen. Ein entsprechender Wahlausgang wäre wohl mehr als ein nationaler Machtwechsel: Er würde als Signal gewertet, dass sich auch illiberale Regierungssysteme auf demokratischem Weg ablösen lassen. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Jan Puhl, der seit Jahren für den SPIEGEL aus Osteuropa berichtet. Wie wahrscheinlich ist ein Sieg der Opposition? Wie sehr würde sich Brüssel über einen Machtwechsel in Ungarn freuen? Und wie effektiv ist die Wahlkampfhilfe wirklich, die Donald Trump seinem Freund Orbán anbietet? Mehr zum Thema: (S+) So unterstützen Russland und die USA Europas Feindehttps://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/ungarn-wahl-so-unterstuetzen-russland-und-die-usa-europas-feinde-kolumne-a-6db7a2d1-04b3-4f44-b018-981c70634bad (S+) Er kennt Orbáns Apparat von innen. Kann er dieses System sprengen?https://www.spiegel.de/ausland/ungarn-peter-magyar-fordert-viktor-orban-heraus-kann-er-das-autokratische-system-sprengen-a-ca4f0474-457c-4955-ad26-5428b9305254 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Trumps erratische Außenpolitik: Erst Iran, dann Kuba? 31.03.2026 23minEine Supermacht ohne Plan. Ein Präsident, dessen Versprechen niemand glaubt. Und ein Vizepräsident, der einen Krieg beenden soll – obwohl er ihn nie wollte. Seit über vier Wochen eskaliert der Konflikt zwischen den USA und Iran. Und trotzdem weiß niemand: Reden die beiden Seiten überhaupt miteinander? Pakistan soll vermitteln, Europa schaut zu, und Trump hat schon das nächste Ziel im Visier: Kuba. In dieser Ausgabe von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts. Warum wird Vizepräsident Vance jetzt als Vermittler eingeschaltet, wenn er doch immer gegen diesen Krieg war? Wie sollte sich Kanzler Merz jetzt positionieren? Und wie lange wird Trump brauchen, um sich auch Kuba einzuverleiben? Mehr zum Thema: (S+) Kanzler auf Distanz zum US-Präsidenten: Merz legt sich mit Trump an. Das sind die drei größten Risikenhttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/friedrich-merz-vs-donald-trump-kanzler-auf-distanz-zum-us-praesidenten-das-sind-die-risiken-a-9a4e93a0-6590-4ec8-86a9-0e757164f54b (S+) Krieg in Nahost: Warum die Golfstaaten ein zu schnelles Ende des Krieges fürchtenhttps://www.spiegel.de/ausland/krieg-im-nahen-osten-warum-die-golfstaaten-ein-zu-schnelles-ende-des-krieges-fuerchten-a-50af600a-33b0-4647-8623-9ee5bcb2b78d +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Irankrieg: Sicherheit oder Dominanz - was will Isreal? 26.03.2026 37minDie US-Armee hat nach eigenen Angaben einen Großteil der iranischen Produktionsanlagen für Raketen und Drohnen zerstört – und mehr als 10.000 militärische Ziele angegriffen. Doch während den US-Militärs die Ziele offenbar nicht ausgehen, wirkt ihr Oberbefehlshaber, Donald Trump, erstaunlich ziel- und planlos. Was genau wollen die USA in Iran erreichen? Welche strategischen Ziele werden hier tatsächlich verfolgt – die der USA oder die Israels? In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Thore Schröder, SPIEGEL-Korrespondent in Tel Aviv. Geht es Israel um Sicherheit oder Dominanz? Wie kommt eigentlich die brisante Aussage eines US-Botschafters zustande, wonach Israel Anspruch auf große Teile des Nahen Ostens erheben könnte? Und warum könnte der große Iranplan Israels am Ende zu einem riesigen Problem für das Land werden? Mehr zum Thema: (S+) Starökonom Mohamed El-Erian im Interview: Was wird der Irankrieg die Welt kosten?https://www.spiegel.de/wirtschaft/iran-krieg-folgen-der-geist-der-inflation-ist-aus-der-flasche-a-dfcdd9b4-f07f-4cc5-8cc0-060c29874407 (S+) Drohen, reden, Truppen schicken: Aus dem »kleinen Ausflug« ist ein Horrortrip geworden. Jetzt sucht Trump den Ausweghttps://www.spiegel.de/ausland/iran-donald-trump-findet-keinen-ausweg-aus-dem-krieg-setzt-er-auf-eskalation-a-2fbe08d8-cd93-461a-8212-c291381cb829 (S+) G7-Außenministertreffen bei Paris: So will Deutschland zu einem Ende des Irankriegs beitragenhttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/friedrich-merz-wie-deutschland-zu-einem-ende-des-irankriegs-beitragen-will-a-af623838-1009-489a-9632-bbd4f6b9639b +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Dubai unter Beschuss: Wie gefährlich ist das für die Glitzermetropole? 19.03.2026 23minEinschläge im vermeintlichen Sehnsuchtsort Dubai: Der Irankrieg zerstört das Sicherheitsversprechen der Golfstaaten. Das ist gleich auf mehreren Ebenen gefährlich – nicht nur für dort lebende Influencer. Dubai galt lange als Ausnahme im Nahen Osten: reich, glamourös und sicher. Der Krieg mit Iran verändert alles und zerstört nicht nur Militäranlagen und Infrastruktur der Stadt, sondern das eigentliche Kapital der Golfstaaten: das Vertrauen in Stabilität und Sicherheit. Was das für diesen Sehnsuchtsort bedeutet, wie sich Angst in einer Stadt äußert, die weiter Normalität spielen will, und warum die Golfregion vor einer strategischen Neuordnung stehen könnte, darüber spricht Host Juan Moreno mit Dunja Ramadan, Kairo-Korrespondentin des SPIEGEL.Mehr zum Thema:(S+): Drohnen über Wolkenkratzern, Alarm in den Malls: Im Netz äußern viele Schadenfreude – aber wie ist die Lage wirklich? Unsere Reporterin hat mit Menschen vor Ort gesprochen. https://www.spiegel.de/ausland/dubai-und-der-iran-krieg-krieg-in-der-glitzermetropole-a-d6325a00-073d-4d26-a81a-937ee43d881a (S+) Fake-Raketeneinschläge, der erfundene Abschuss eines US-Jets: In sozialen Netzwerken kursieren KI-Videos zum Irankrieg. Eine Untersuchung der »New York Times« zeigt: Dahinter steckt eine organisierte Desinformationskampagne.https://www.spiegel.de/netzwelt/web/irankrieg-wie-das-netz-mit-ki-propaganda-geflutet-wird-a-50bff7c7-c58c-49cb-86e4-7a63e4ea8a74 (S+) Wo wird im Nahen Osten angegriffen? Wie sind die Region und die Welt vom Konflikt betroffen? Der Überblick in Karten und Grafiken.https://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-in-grafiken-und-karten-hier-finden-sie-alle-wichtigen-daten-a-8a4e9e9d-22d0-4e5d-80c7-6515b6632480 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Bröckelt Trumps Macht oder die der Mullahs? 16.03.2026 25minDonald Trump dachte offenbar, Irans Führungsstruktur würde durch die Luftangriffe der USA und Israels schnell zerbrechen. Jetzt könnte dieser Krieg zu einer ernsthaften Gefahr für die Macht des US-Präsidenten werden.Seit dem 28. Februar führen die USA und Israel Krieg gegen Iran. Die Angriffe der USA und Israels haben im Land eine schwere humanitäre Krise ausgelöst, mehrere Krankenhäuser wurden evakuiert, zugleich geraten Schifffahrt, Ölmarkt und die gesamte Region unter Druck. US-Präsident Donald Trump hatte offensichtlich gehofft, dass das Regime in Teheran schnell kapitulieren würde. Das scheint ein verheerender Fehler gewesen zu sein. Denn nun könnte nicht die Macht der Mullahs in Gefahr sein, sondern seine. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts. Wie gefährlich ist ein langer, ausgedehnter Krieg in Iran für Donald Trumps? Könnten die US-Bürger Trump die Quittung im November bei den Midterms präsentieren?Mehr zum Thema:(S+) Der US-Präsident verlangt, dass Nato-Verbündete die Straße von Hormus militärisch offen halten. Die Bundesregierung lehnt das ab. Und wählt deutliche Worte.https://www.spiegel.de/politik/deutschland/darum-legt-sich-berlin-mit-trump-an-a-6a488793-53ca-4081-a12e-5c9d87710384 (S+) Das Pentagon schickt Elitesoldaten an den Persischen Golf. Sie könnten die Ölinsel Charg einnehmen. Doch die Gefahr wäre groß: Die Iraner verfügen über Seeminen, Antischiffsraketen und jede Menge Drohnen.https://www.spiegel.de/ausland/iran-holt-donald-trump-sich-die-verbotene-insel-charg-a-7d415d66-7b97-4d57-bf94-0402aedc083b (S+) Wo wird im Nahen Osten angegriffen? Wie sind die Region und die Welt vom Konflikt betroffen? Der Überblick in Karten und Grafiken.https://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-in-grafiken-und-karten-hier-finden-sie-alle-wichtigen-daten-a-8a4e9e9d-22d0-4e5d-80c7-6515b6632480 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version lautete der Folgentitel »Teheran oder Washington – welches Regime fällt zuerst?"« Wir haben diesen nach Veröffentlichung der Folge geändert. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Krieg in Nahost: Warum die Straße von Hormus für Trump zum Problem wird 12.03.2026 28minSeit Ende Februar greifen die USA und Israel Ziele in Iran an. Irans Gegenwehr findet unter anderem an der Straße von Hormus statt. Durch die winzige Meerenge zwischen Iran und Oman fließt ein großer Teil des weltweiten Öls. Iran hat sie faktisch blockiert. Die Folgen sind weltweit spürbar: Reedereien leiten Tanker um, die Ölpreise geraten ins Schwanken, und für US-Präsident Donald Trump wird der Krieg zum innenpolitischen Problem. Denn steigende Benzinpreise in den USA können ihm bei den anstehenden Midtermwahlen im Herbst sehr gefährlich werden. Trump hatte im Wahlkampf versprochen, die Benzinpreise im ersten Jahr zu halbieren. Davon ist er sehr weit weg.In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Claus Hecking, SPIEGEL-Korrespondent in Boston und Kenner der internationalen Energiemärkte. Warum ist die Straße von Hormus so entscheidend? Und warum hat Trump die Reaktion der Ölmärkte offenbar so fundamental unterschätzt? Mehr zum Thema: (S+) Mysteriöse Signale im Irankrieg: »Yek«, »schisch«, »noh« – unbekannter Sender funkt Geheimbotschaften auf Persischhttps://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/irankrieg-kurzwellensender-in-westeuropa-funkt-mysterioese-botschaften-auf-persisch-a-b6a320af-f78c-4951-96a5-bbdf0d00d7cd (S+) Preise für Benzin und Diesel im Vergleich: Darum ist Sprit in Deutschland so viel teurer als in anderen EU-Ländernhttps://www.spiegel.de/wirtschaft/spritpreise-deutschland-im-eu-vergleich-benzin-und-diesel-besonders-teuer-a-1fb7b293-187d-4c7c-ad51-51b816cfa7c9 (S+) Trumps Weltunordnung: Plötzlich fühlt sich der Krieg ganz nah anhttps://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-warum-der-krieg-gegen-iran-ploetzlich-europa-trifft-und-die-welt-unsicherer-macht-a-a03ffdc8-19c3-4351-8d16-6bd1f59847b4 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Irankrieg: Warum die Kurden Waffen bekommen sollen 05.03.2026 37minUS-Präsident Donald Trump will offenbar kurdische Separatisten gegen das iranische Regime in Stellung bringen. Die Folgen könnten katastrophal sein. Seit gut einer Woche greifen das israelische und das US-amerikanische Militär Ziele in Iran an. Schätzungen zufolge sollen dabei Hunderte Zivilisten ums Leben gekommen sein. Zugleich ist von mehr als tausend zerstörten militärischen Einrichtungen die Rede. Auch jenseits der unmittelbaren Frontlinien ist der Krieg längst angekommen: Dubai, Doha und Riad leiden unter iranischem Beschuss. In dieser ohnehin brandgefährlichen Situation platzt nun eine neue Wendung, die alles noch unberechenbarer macht. US-Präsident Donald Trump soll den Kurden im Irak angeboten haben, sie zu bewaffnen. Das Ziel? Einen Aufstand in Iran entfachen. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Maximilian Popp, stellvertretender Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts. Allein die Andeutung, man könne eine innere Destabilisierung als Kriegsinstrument nutzen, wirft eine zentrale Frage auf: Wie gefährlich wäre es, einen Bürgerkrieg in Iran bewusst zu befeuern? Mehr zum Thema: (S+) Der Ajatollah ist tot, sein Regime macht weiter https://www.spiegel.de/ausland/iran-der-ajatollah-ist-tot-sein-regime-macht-weiter-a-20db82b2-5dcc-4346-b44c-4d991269aa09 (S+) Das weiße Haus inszeniert den Krieg gegen Iran als Computerspiel https://www.spiegel.de/netzwelt/iran-das-weisse-haus-inszeniert-kriegsszenen-als-computerspiel-a-ed59fedd-ca3e-429e-a485-895aa34ea337 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Naher Osten: Was Donald Trump in Iran will 02.03.2026 41minPräsident Donald Trump hat die US-Politik grundlegend verändert. Wenn es aber darum geht, Gründe für einen Krieg zu finden, dann macht er es wie einige seiner Vorgänger. Am frühen Samstagmorgen haben Hunderte israelische Kampfjets Angriffe gegen Iran geflogen. Seitdem ist die Welt im Nahen Osten eine andere. Der gemeinsame Angriff von Israel und den USA hat den Konflikt mit dem Mullah-Regime in Teheran offen ausbrechen lassen. Kurz nach dem Beginn der Attacke wurde der oberste Führer Irans, Ali Khamenei, getötet. Das US-Verteidigungsministerium sprach darüber hinaus von mehr als tausend getroffenen Zielen. In der Zwischenzeit fragen sich Beobachter, was US-Präsident Donald Trump eigentlich für eine Strategie verfolgt. Oder ob er überhaupt eine hat. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Bernhard Zand, Iran-Experte im Auslandsressort des SPIEGEL. Mehr zum Thema: (S+) Krieg am Golf: Das sind die größten Risiken für Deutschland in der Irankrisehttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/iran-krieg-das-sind-die-groessten-risiken-fuer-deutschland-a-8f0e31a8-2e98-4644-8f6e-d194611ffec6 (S+) Trump und Iran: Regime Change ist das einzig Wahre https://www.spiegel.de/politik/deutschland/iran-donald-trump-setzt-auf-regimewechsel-das-sollte-man-loben-meinung-a-4669cc60-b040-45e4-bc4a-fb5acf8dfd02 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Drogenkrieg: Mexikos Staatsfeind Nummer eins ist tot – und jetzt? 26.02.2026 24minDie Bilder aus Mexiko erinnern an ein Kriegsgebiet: Straßensperrungen, brennende Fahrzeuge, zerstörte Infrastruktur. Das mächtigste Kartell des Landes, das sogenannte Jalisco-Kartell, reagiert mit Terror auf die Tötung seines Anführers. In einer spektakulären Operation hatten mexikanische Sicherheitskräfte Nemesio Oseguera Cervantes getötet, Kopf des Kartells Jalisco Nueva Generación, besser bekannt als »El Mencho«. In der aktuellen Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem Lateinamerika-Korrespondenten des SPIEGEL, Jens Glüsing. Wie ist es der Regierung rund um Präsidentin Claudia Sheinbaum gelungen, den Staatsfeind Nummer eins Mexikos zu eliminieren? Und hat sie das nur getan, weil sonst US-Präsident Donald Trump womöglich selbst gegen die mexikanischen Kartelle in Mexiko vorgegangen wäre? Und was bedeutet das alles für die Fußball-Weltmeisterschaft in Sommer – Mexiko wird 13 Spiele austragen, darunter in Guadalajara, einer Bastion des Kartells?Mehr zum Thema: (S+) Als die Ausschreitungen in Mexiko beginnen, feiert Lisa Rochin Garcia dort gerade einen Junggesellinnenabschied. Hier erzählt sie, wie sie und ihr mexikanischer Mann die vergangenen Tage erlebt haben. Ein Interview von Alessandra Röder: https://www.spiegel.de/panorama/mexiko-deutsche-berichtet-von-ausschreitungen-mein-mann-rief-an-fahrt-sofort-nach-hause-a-895b8297-2d71-445d-a47f-b2a884c34696(S+) Mexikos brutalster Drogenboss – das war »El Mencho«Rauchsäulen über Städten, Tote und Verletzte: In Mexiko eskaliert die Gewalt, verstörende Szenen gehen um die Welt. Seine Anhänger wollen »El Mencho« rächen. Wer war der Drogenboss, dessen Tod das Chaos im Land auslöste? Von Miriam Khan: https://www.spiegel.de/ausland/el-mencho-mexikos-brutalster-drogenboss-das-muss-man-ueber-ihn-wissen-a-6ccca07c-0305-4ff6-b870-27f478975d31In dieser Villa versteckte sich Mexikos Kartellchef »El Mencho« wollte es sich offenbar mit einer Geliebten in einem Wochenendhaus gemütlich machen. Dann kam das Militär. Das Video: https://www.spiegel.de/ausland/mexiko-video-zeigt-versteck-von-drogenboss-el-mencho-a-36f66caf-bb13-4388-ac25-a688674fbea4 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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E06 Avignon: Gisèle Pelicot spricht – Teil 2 25.02.2026 37minÜber den Ausnahmeprozess von Avignon ist viel berichtet worden. Aber bisher haben weder Gisèle Pelicot noch ihre Anwälte erzählt, wie sie die Monate vor Gericht erlebt haben. 2024 müssen sie sich dort immer wieder gegen massive Angriffe der Gegenseite wehren. Im Gerichtssaal wird versucht, Gisèle Pelicot zur Komplizin ihres Mannes zu machen. Ihre beiden Anwälte geben Einblicke, wie sie ihre Mandantin auf den Prozess vorbereiten. Über drei Monate wird sie mit den 51 Angeklagten in einem Raum verbringen. Zuvor müssen sie gemeinsam die Videos ihrer Vergewaltigungen sichten. Die Anwälte berichten auch über absurde Momente des Verfahrens: über den Tag, an dem sie Gisèle Pelicots Bauchnabel fotografieren müssen. Die Entscheidung, den Prozess öffentlich stattfinden zu lassen, wird Gisèle Pelicot zu einer Ikone machen. Wir erfahren, was diese neue Rolle für sie verändert. Und: Wie die Liebe zurück in ihr Leben kam.In Teil 1 gibt Gisèle Pelicot Einblick, wie sie die Zeit nach der Festnahme ihres damaligen Ehemannes Dominique Pelicot erlebt hat. Wie ihre Kinder auf die Ermittlungen der Polizei reagierten. Und wie ihre Familie daran zu zerbrechen drohte. Das Buch von Gisèle Pelicot »Eine Hymne an das Leben« könnt ihr im SPIEGEL-Shop bestellen, ist am 17. Februar erschienen. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Vier Jahre Krieg: Wie die Ukraine sich verändert hat 19.02.2026 30minRusslands Präsident Wladimir Putin versucht seit vier Jahren, die Ukraine nicht an den Westen zu verlieren. Hunderttausende russische Soldaten haben dafür ihr Leben gegeben. Erfolg hatte Putin bislang nicht. »Acht Milliarden« schaut in dieser Ausgabe nach Kyjiw: eine Millionenstadt, die tagsüber versucht, den Alltag aufrechtzuerhalten. Und sich nachts durch Luftalarme, Drohnen und Raketenangriffe wieder im Ausnahmezustand wiederfindet. Dennoch versuchen die Menschen, ihr Leben nicht vom Krieg bestimmen zu lassen. Dazu kommt die Spannung in der Hauptstadtpolitik – und die paradoxe Lage eines Landes, das keine regulären Wahlen abhalten kann, während innenpolitische Konflikte weiterlaufen. In der aktuellen Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem SPIEGEL-Reporter Christian Esch, der gerade einen Monat in Kyjiw war und dort eine Stadt erlebt hat, die laut Esch im »Jetzt« lebt. Esch fragt sich, was eine permanente Unplanbarkeit psychologisch mit den Menschen in der Ukraine macht. Mehr zum Thema: (S+) Russland befindet sich laut Merz im »Zustand der tiefsten Barbarei« https://www.spiegel.de/politik/friedrich-merz-sieht-russland-im-zustand-der-tiefsten-barbarei-a-68218964-7266-43a6-9c1d-f34e08ca5d6c Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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