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Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
Country Switzerland
Genres News
Language DE
Episodes 100
Latest 21.10.2026

Internationale Reportagen und Hintergrundgespräche aus aller Welt. Von und mit den Auslandkorrespondentinnen und -Korrespondenten von Radio SRF. Das «International» bildet weltweite Politik und gesellschaftliche Zusammenhänge ab. Wir sind vor Ort und analysieren aus nächster Nähe. In Talks und Hintergrundgesprächen wird das Geschehene und die journalistische Arbeit vertieft und reflektiert.

Episodes

  • Der Hunger nach Erfolg. In Polen boomt die Wirtschaft 21.10.2026 26m
    Noch in den 1990er Jahren galt Polen als das «Armenhaus» Europas. Das war einmal. Denn das Land hat seither stetig an wirtschaftlichem Gewicht zugelegt und gehört heute zu den wohlhabendsten Nationen der europäischen Union. Polen blickt auf eine lange, wechselhafte und oft leidvolle Geschichte zurück. Aber auch auf eine Erfolgsgeschichte: Das Land mit seinen knapp 38 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern gehörte in den letzten Jahrzehnten zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Europäischen Union. Es ist gemessen an der Wirtschaftsleistung, dem BIP, heute die Nummer sechs in der EU. Polens Wirtschaftsaufschwung ist «eine Geschichte, wie die des Tellerwäschers, der zum Millionär wurde». So sagt es der polnische Ökonom Marcin Piatkowski. Gründe dafür gibt es einige. Einer davon: eine umsichtige, pragmatische Wirtschaftspolitik der Eliten bereits in den 1990er Jahren. Ein anderer: Die Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Aber auch: Die Zivilgesellschaft, die Polinnen und Polen selbst, die vorwärtskommen wollen. Die hungrig sind, nach Erfolg.
  • TALK: Sibirien-Krise: Wie trifft der Krieg Russlands Wirtschaft? 17.10.2026 11m
    Der Ukraine-Krieg trifft Russlands Wirtschaft fernab der Front - etwa im Kohlebecken Kusbass. SRF-Russlandkorrespondent Calum MacKenzie erzählt von redseligen Bergleuten und erklärt, wie man unzufriedene Bürger von verdeckten Geheimdienstlern unterscheidet.
  • Verglühte Heimatfront: Der Ukrainekrieg ruiniert Sibiriens Kohle 14.10.2026 27m
    Die Region Kusbass ist Russlands wichtigstes Kohlebecken. Noch bis vor Kurzem war die Region im Aufschwung. Doch der Krieg in der Ukraine hat alles verändert. Tausende Kilometer von der Front entfernt bringt der Krieg Sibiriens Kohleindustrie an den Rand des Kollapses – mit verheerenden Folgen. Der Kusbass, 3000 Kilometer von Moskau entfernt, hat einst die Industrialisierung der Sowjetunion buchstäblich befeuert. Im Kusbass dreht sich alles um Kohle. 2022 vermeldete der dortige Kohlesektor noch einen Gewinn von knapp fünf Milliarden Franken. Heute schreibt die Branche einen Verlust von mehr als zwei Milliarden Franken. «Wegen der westlichen Sanktionen haben wir weniger Käufer für unsere Kohle. Und die Käufer, die wir noch haben, wissen, dass wir in einer schwierigen Lage sind. Darum haben wir eine Krise», erklärt der Kommunist Roman Tamojew. Der Wegfall des europäischen Marktes, logistische Engpässe und chinesische Spottpreise stürzen die Region in ein Rekorddefizit. Während Bergleute monatelang auf Löhne warten, scheitern Protestaufrufe an Angst und Apathie. Viele Kumpel sehen als Ausweg nur den Kriegsdienst, gelockt von hohen Anwerbeprämien. Am Ende landen sie wieder im Kusbass. Auf den Friedhöfen, wie der pensionierte Bergmann Gennadi bitter bilanziert: „Die haben nicht für die Heimat gekämpft. Sondern einzig für die Interessen der Oligarchen und unseres verbrecherischen Präsidenten.“
  • TALK: Ist Brasiliens Demokratie in Gefahr? 10.10.2026 9m
    In Brasilien machen Korruptionsskandale Schlagzeilen, der Putschversuch von 2023 bleibt ein Thema - auch im aktuellen Wahlkampf: Im International-Talk erzählt Südamerika-Korrespondentin Teresa Delgado über ihre Reise in ein Land, in dem die staatlichen Institutionen schwächeln.
  • Brasilien hat die Wahl: Umverteilung oder Gottvertrauen 07.10.2026 26m
    Am 25. Oktober entscheidet Brasilien in der Stichwahl zwischen dem linken Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva und dem rechten Herausforderer Flávio Bolsonaro - zwei Kandidaten mit völlig entgegengesetzter Vision für ihr Land. International gibt Einblick in ein tief gespaltenes Land. Im ersten Wahlgang trennten die beiden weniger als drei Prozentpunkte. Der 80-jährige Lula will zum vierten Mal Präsident werden. Er präsentiert sich als Garant für soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Freihandel. Flávio Bolsonaro will das Erbe seines Vaters fortsetzen, der wegen eines Putschversuchs zu 27 Jahren Haft verurteilt wurde. Er setzt auf die Evangelikalen, die am schnellsten wachsende Glaubensgemeinschaft des Landes, und auf die Nähe zu Donald Trump. International besucht Wahlkampfveranstaltungen und erklärt, warum Korruptionsskandale die Wählerschaft zermürben, warum Moral oft mehr zählt als das Portemonnaie und weshalb Brasiliens Institutionen geschwächt sind. Und welche Rolle die künstliche Intelligenz spielt, die im Wahlkampf mitmischt wie kaum anderswo.
  • Talk: Wie modern ist Marokko? 03.10.2026 8m
    Geschätzt über 100 Milliarden Euro investiert Marokko für eine moderne Infrastruktur und die Fussball WM im Jahr 2030. Gleichzeitig liegt die Jugendarbeitslosigkeit bei rund 30%. Wieviel gleichzeitige Ungleichheit verträgt Marokko?
  • Marokko – Land der zwei Geschwindigkeiten 30.09.2026 25m
    Geschätzte 100 Milliarden Euro investiert Marokko in eine moderne Infrastruktur. Gleichzeitig überlegt sich eine Mehrheit der jungen Menschen auszuwandern. Kaum ein Land in Afrika hat sich in den vergangenen Jahren so stark verändert wie Marokko mit seinen 38 Millionen Einwohnern. Zum Positiven? Ja, sagen viele. Marokko wird im Hochgeschwindigkeitstempo ein Land mit modernster Infrastruktur. „Höher, grösser, schneller“ scheint das Motto zu lauten: In der Westsahara soll bis 2028 Afrikas grösster Atlantikhafen entstehen. Der schnellste Hochgeschwindigkeitszug des Kontinents verbindet Tanger, Rabat und Casablanca. 2030 soll die Fußball WM auch in Marokko stattfinden, unter anderem im grössten Stadion der Welt mit 115 000 Sitzplätzen. Die Ballungsräume boomen, doch die ländlichen Gebiete bleiben abgehängt. Im vergangenen Jahr protestierte die Gen Z für bessere Bildung, 5000 Menschen wurden verhaftet, viele sitzen noch immer im Gefängnis. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 30 Prozent. Zehntausende versuchten im vergangenen Juli über die spanische Enklave Ceuta in die EU zu fliehen. Eine Mehrheit der Jungen möchte laut Umfragen das Land verlassen. Daran hat auch die kürzliche Parlamentswahl nichts geändert. Die Wahlbeteiligung war historisch tief. Das Vertrauen fehlt. Marokko bleibt ein Land der zwei Geschwindigkeiten.
  • TALK: Kreta – Wer stoppt die blutigen Familienfehden? 26.09.2026 10m
    Abseits der Traumstrände hat Blutrache auf Kreta Tradition. Die Gewalt zwischen Familienclans wird von einer Generation an die nächste weitergegeben. Selbst Kindern bringt man das Schiessen bei, ob sie wollen oder nicht.
  • Kreta – Blutrache neben der Idylle 23.09.2026 26m
    Kreta ist für viele eine traumhafte Ferieninsel. Sie hat aber auch eine lange Tradition der Waffen und der Blutrache unter Familienclans. Die Reportage. Auf der Insel Kreta gibt es Traumstrände, türkisblaues Meer und Touristen. Aber das ist nur die eine Seite der Wirklichkeit. Auf der anderen Seite gibt es Bergdörfer, in denen sich Familienclans über Generationen befehden, Grabsteine auf Friedhöfen, auf denen nicht «gestorben», sondern «ermordet» steht. Kreta gilt auch als der «Wilde Westen» Griechenlands und hat eine lange Waffentradition. Auf 620 000 Einwohnerinnen und Einwohner sollen eine Million Schusswaffen kommen, viele davon illegal. Für Kinder von verfeindeten Familien ist es fast unmöglich, aus dem Teufelskreis der von Generation zu Generation weitergegebenen Blutrache auszubrechen. Es gibt jedoch engagierte Menschen, welche genau das versuchen. Denn Polizeieinsätze alleine können die Waffengewalt nicht aufhalten. Eine Reportage von der Schattenseite der Ferieninsel.
  • TALK: Was macht Sportwetten für Afrikas Jugend so verlockend? 19.09.2026 9m
    FC Basel, YB, Servette: In Accra und Kampala kennt man den Schweizer Fussball erstaunlich gut – weil auf ihn gewettet wird. Afrika-Korrespondent Fabian Urech beleuchtet den Sportwetten-Boom auf dem Kontinent und erzählt, was Wetten in Afrika anders macht als hier.
  • «Arsenal» statt Anstellung: Sportwetten verführen Afrikas Jugend 16.09.2026 24m
    Ein paar Rappen Einsatz, ein Monatslohn als möglicher Gewinn: Sportwetten boomen in Afrika. Gerade für viele junge Männer mit unsicherem Einkommen ist die Verlockung gross. Gleichzeitig wächst ein Markt, mit dem Regulierung und Aufsicht kaum Schritt halten. FC Zürich, Servette, Young Boys: In der ugandischen Hauptstadt Kampala kennt man sich erstaunlich gut mit Schweizer Fussball aus. Nicht nur aus sportlichem Interesse. Auf europäische Spiele wird längst intensiv gewettet – im Wettbüro, vor allem aber via Smartphone-App. Arsenal, Barcelona, PSG - längst geht es dabei nicht mehr nur darum, wer gewinnt: Getippt wird auf Tore, Karten, Eckbälle oder darauf, was in den nächsten zehn Minuten passiert. Kleine Einsätze, schnelle Entscheidungen, laufend neue Wettmöglichkeiten. «International» ist in Uganda und Ghana unterwegs und trifft junge Männer, für die Sportwetten längst zum Alltag gehören. Sie erzählen von Gewinnen, aber auch davon, wie schnell Wetten selbst zum finanziellen Problem werden kann.
  • TALK: Istanbul – wie lebt es sich in der grössten Stadt Europas? 12.09.2026 9m
    Istanbul ist die bevölkerungsreichste Stadt Europas: Zwischen 16 und 20 Millionen Menschen leben in der Metropole. Doch bezahlbarer Wohnraum ist rar, und das Leben ist teuer. Weshalb es für viele in der Türkei trotzdem keine Alternative zu Istanbul gibt, erzählt die Journalistin Susanne Güsten.
  • Eminönü – das pulsierende Herz Istanbuls 09.09.2026 26m
    Seit Jahren kämpfen die Menschen in der Türkei mit hoher Inflation und sinkender Kaufkraft, doch grosse Proteste gegen die Wirtschaftskrise bleiben aus. Wie lebt es sich in einem Land, in dem Krisen zum Alltag gehören? Eminönü, das traditionsreiche Handelsviertel von Istanbul: Jeden Morgen erwachen hier tausende Geschäfte, Werkstätten und Marktstände zum Leben. Händler feilschen um Preise, Lastenträger schleppen Waren durch die engen Gassen, Tee wird ausgeschenkt, Schuhe werden geputzt. Menschen aus allen Teilen der Stadt und des Landes kommen hierher, um zu kaufen, zu verkaufen – und irgendwie ihr Auskommen zu finden. Einen Tag lang erzählen Händler, Handwerker und Arbeiter, wie sich ihr Leben verändert und wie sie mit Inflation, schwindender Kaufkraft und unsicheren Zukunftsaussichten umgehen. Dabei zeigt sich: Wirtschaftliche Krisen sind für viele Türkinnen und Türken längst kein Ausnahmezustand mehr. Sie haben gelernt zu improvisieren, sich anzupassen und sich durchzuschlagen. Eine Reise durch das Herz von Istanbul – und durch eine Gesellschaft, die trotz allem weitermacht.
  • TALK: China ernährt Milliarden. Doch zu welchem Preis? 05.09.2026 10m
    Ausland-Korrespondent sein bedeutet auch, das zu essen, was im jeweiligen Land auf den Tisch kommt. Das ist oft ganz anders als bei uns, und wird oft ganz anders produziert: zum Beispiel in China, dem grössten Nahrungsmittel-Produzenten der Welt.
  • China: Kampf um die Reisschüssel zwischen Tradition und Gen-Tech 02.09.2026 26m
    Kein Land produziert so viele Lebensmittel wie China. Ernährungssicherheit hat für Chinas Führung oberste Priorität. Für eine produktivere Landwirtschaft müssen die traditionellen Kleinbauern weichen. «China muss seine Reisschüssel selbst in den Händen halten und sie vor allem mit Getreide aus eigenem Anbau füllen.» Diese Aufforderung ruft der chinesische Präsident Xi Jinping seinen Parteikadern regelmässig in Erinnerung. Die eigene Lebensmittelversorgung hat oberste Priorität für den Staatschef, der in seinen Jugendjahren selbst Hunger erlebt hat. Heute produziert China mehr Lebensmittel als jedes andere Land der Welt: mit Fabrikhallen-grossen Gewächshäusern, Gentechnologie und modernsten Ernte-Überwachungssystemen. China will auch in der Landwirtschaft weltweit spitze werden. So wie die bekannten chinesischen Elektroautos, Roboter und die Künstliche Intelligenz, soll auch die Agronomie global führend werden. Dafür sollen Junge aufs Land ziehen und die kleinen Bauernhöfe zugunsten grosser, industrieller Landwirtschaftsbetriebe verschwinden. Die industrielle Revolution in der Landwirtschaft mag einleuchten für einen Staat, der ein Milliardenvolk ernähren muss. Sie hat aber ihren Preis: Chinas Kleinbauern kämpfen ums Überleben, und der Staat muss paradoxerweise mehr Nahrungsmittel importieren. Die Reportage von den Brennpunkten des chinesischen Agrarwunders.
  • TALK: Kaum Privates, keine Skandale – wie schafft Meloni das? 29.08.2026 10m
    Es ist ungewohnt für Italiens Politik: Über Giorgia Melonis Privatleben ist nur sehr wenig bekannt und sie selbst ist in keinerlei Skandale verwickelt. Italienkorrespondent Franco Battel erklärt, wie Meloni sich der Aufmerksamkeit der Boulevardmedien zu entziehen vermag.
  • Vier Jahre Meloni: Italiens Rekordregierung im Realitätscheck 26.08.2026 25m
    Noch nie hat eine italienische Regierung so lange durchgehalten. Giorgia Meloni schlägt damit den bisherigen Rekordhalter Silvio Berlusconi. Doch was hat sie in ihren bald vier Jahren an der Macht tatsächlich erreicht? Im Wahlkampf hatte Meloni viel versprochen: Sie wollte Italien wieder stolz machen, forderte eine Seeblockade gegen illegale Migration und härtere Strafen für Kriminelle. Vor allem aber wollte sie dem geburtenschwachen Land wieder zu mehr «bambini» verhelfen. Wo steht Italien heute, nach fast vier Meloni-Jahren? Antworten geben Italienerinnen und Italiener an vier verschiedenen Orten und aus ganz unterschiedlichen Perspektiven: Ein Lehrer und Schriftsteller, der an der Peripherie Neapels lebt; ein lesbisches Paar, das gegen alle Widerstände eine Familie gründet; eine Agrarunternehmerin aus dem Umland von Rom und ein Berater des italienischen Bildungsministers. Dabei zeigt sich: Giorgia Melonis Regierung ist zwar stabil wie kaum eine vor ihr. Grosse Reformen aber hat auch sie nicht zustande gebracht.
  • TALK: Wie kommt man an Stimmen im Iran während des Krieges? 22.08.2026 10m
    Proteste, Krieg und Wirtschaftskrise, Iranerinnen und Iraner haben dieses Jahr viel durchgemacht. Für «International» stand Nahostkorrespondent Thomas Gutersohn monatelang in Kontakt mit Menschen im Iran. Im Talk erzählt er, wie seine Quellen trotz Angst und Hürden ihre Sicht der Dinge schildern.
  • Stimmen aus dem Iran: Vom Aufbruch in die Verzweiflung 19.08.2026 26m
    Anfang Jahr protestierten Hunderttausende im Iran für Freiheit. US-Präsident Donald Trump versprach Unterstützung, brachte aber Zerstörung – einen Krieg zwischen dem Iran und den USA. Gefangen zwischen dem eigenen Regime und den US-Angriffen verhallen die iranischen Rufe nach Freiheit im Nichts. Im Januar sah es nach einem Umbruch im Iran aus. Hunderttausende gingen gegen das repressive Regime in Teheran auf die Strasse. Dieses reagierte mit äusserster Härte – Tausende, wenn nicht Zehntausende starben. Mit einer Armada wollte US-Präsident Donald Trump dem iranischen Volk zu Hilfe eilen. Doch sein Eingreifen brachte nichts als Zerstörung. Die Revolutionsgarden scheinen mittlerweile fester im Sattel als je zuvor. Das Ringen um die Vorherschafft in der Strasse von Hormus nimmt kein Ende. Gefangen zwischen den Fronten ist das iranische Volk, das nun noch stärker überwacht wird und noch mehr unter der wirtschaftlichen Misere im Land leidet. Der Ruf nach Freiheit ist im Machtkampf um den Persischen Golf ungehört verhallt. In anonymen Sprach und Text-Nachrichten berichten Iranerinnen und Iraner wie ihre Hoffnung der Verzweiflung wich und dem Gefühl, von der Welt im Stich gelassen zu werden.
  • TALK: Insel Gotland: Was bedeutet die Rückkehr der Militärs? 15.08.2026 10m
    Nach dem Kalten Krieg zog das neutrale Schweden seine Truppen ab. Mit dem Nato-Beitritt vor zwei Jahren erfolgte eine grosse Wende. Für "International" hat SRF-Nordeuropakorrespondent Bruno Kaufmann Gotland besucht und erzählt über seine Begegnungen und einen Flashback in die 1980-er Jahre.

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